Wegen eines Küchenbrands rückten die Berufsfeuerwehr und die Sanitätspolizei von Schutz und Rettung Bern an die Könizstrasse aus. In einem Mehrfamilienhaus entstand in einer Wohnung aufgrund des Brands erheblicher Sachschaden.
Eine Person musste wegen Rauchgasinhalation ins Spital überführt werden.
Der Sonntag bringt im Norden vielerorts den ersten Sommertag dieses Jahres (Temperaturmaxima 25 Grad und mehr). Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass der früheste Sommertag normalerweise im März oder April und der späteste erste Sommertag im Juni erfolgt.
Der erste Sommertag in der ersten Maihälfte kann als durchschnittlich und normal bezeichnet werden.
Während der nächsten zwei Jahre bauen die Gemeinden des Kantons Bern schrittweise ein Netz von 236 Notfalltreffpunkten auf. Bei Katastrophen und in Notlagen dienen diese als Anlaufstelle für die lokale Bevölkerung.
Das Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär (BSM) unterstützt die Gemeinden dabei konzeptionell und materiell.
Heute Donnerstag und morgen Freitag bleibt es noch kühl, zeitweise nass und windig, am Wochenende wird es dann deutlich milder und auch recht sonnig. Am Sonntag dürfte es im Norden recht verbreitet den ersten Sommertag des Jahres geben (Maximaltemperaturen 25 Grad und mehr), dazu weht in den Alpentälern ein zunehmend starker bis stürmischer Föhn.
Letzterer dürfte etwa in der Nacht auf Dienstag zu Ende gehen und den Weg für eine Störung und damit auch deutlich kühlere Luft frei machen.
Am Dienstagabend sind in Bremgarten bei Bern im Bereich einer Bushaltestelle mehrere Personen von einem Mann tätlich angegangen worden. Zwei Frauen wurden dabei leicht verletzt. Der Mann wurde angehalten und festgenommen.
Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung der Ereignisse Zeugen.
Gestern Dienstag und in der Nacht auf heute zog ein Sturmtief nördlich von uns vorbei von der Nordsee nach Dänemark und brachte im Flachland und auf den Bergen teilweise stürmischen Wind mit örtlich bis über 100 km/h.
Heute Mittwoch bleibt es tagsüber windig, zudem zieht bis zum Mittag auch noch die Kaltfront des Tiefs durch.
Der Regierungsrat empfiehlt dem Grossen Rat aufgrund einer externen Analyse eine vorsorgliche Kündigung des Konkordates über Errichtung und Betrieb der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch (IPH) per Ende 2035.
Mit der Führung einer eigenen Polizeischule ab 2036 reduzieren sich die jährlichen Kosten des Kantons Bern um schätzungsweise 2,3 Millionen Franken pro Jahr und die geographische Nähe bringt weitere Vorteile. Die praxisbezogene Ausbildung soll damit insgesamt verbessert und effizienter werden.
Am Dienstag wandert das Sturmtief Eugen von den Britischen Inseln in Richtung Ostsee, die Schweiz gerät dabei in sein Windfeld. Am Dienstag erwarten uns daher stürmische Windböen begleitet von ausgedehnten Wolken und gegen Abend einsetzenden Niederschlägen.
Auch die restliche Arbeitswoche wird von Westwindwetter geprägt.
Am späten Sonntagnachmittag sind nach einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Herzogenbuchsee fünf Personen ins Spital gebracht worden.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden, zwei Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
Der vergangene April war in der Schweiz verbreitet zwischen ein paar wenigen Zehntelgraden und mehr als 2 Grad zu kühl. In der Deutschschweiz konnte dabei vielerorts der kühlste April seit mindestens 20 Jahren verzeichnet werden.
Dazu wurden aussergewöhnlich viele Frosttage registriert. Ausserdem war es überall viel zu trocken und verbreitet zu sonnig.
Am Montagmorgen ist in Gsteigwiler ein seit Oktober 2020 in Wilderswil vermisster Mann leblos aufgefunden worden. Es bestehen gemäss aktuellem Kenntnisstand keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung.
Seit 7. Oktober 2020 wurde in Wilderswil ein damals 87-jähriger Mann vermisst. Am Montag, 26. April 2021, hat ein Diensthundeführer der Kantonspolizei Bern im Rahmen einer erneuten Suche nach dem Vermissten in einem unwegsamen Waldstück in Gsteigwiler eine leblose Person aufgefunden.
Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle Anfang Woche in Bern, hat die Kantonspolizei Bern am Donnerstagnachmittag einen Mann angehalten. Er ist geständig, den Raub begangen zu haben.
Am Montag, 26. April 2021, gegen 18.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Fellerstrasse in Bern ein.
Die Schweizerische Nationalbank ruft die Noten der 8. Banknotenserie per 30. April 2021 zurück.
Die Noten der 8. Banknotenserie verlieren damit ab diesem Zeitpunkt den Status als gesetzliches Zahlungsmittel und können nicht mehr zu Zahlungszwecken verwendet werden.
Auf der A1 bei Koppigen ist es am Mittwochnachmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen, wobei ein Lastwagen in eine Baustellenabsperrung prallte.
Zwei Personen wurden verletzt. Es kam infolgedessen zu Verkehrsbehinderungen. Der Unfallhergang wird abgeklärt.
Am Sonntagnachmittag ist in Walperswil ein E-Bike-Fahrer verunfallt. Er wurde verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Am Montag ist der Mann verstorben.
Der Unfallhergang und die Todesursache werden untersucht.
Die Kantonspolizei Bern hat im April 2021 umfangreiche Ermittlungen zu einem organisierten Betäubungsmittelhandel abgeschlossen.
Eine Frau hat mutmasslich über 26 Kilogramm Heroingemisch und rund sechs Kilogramm Kokaingemisch in die Schweiz eingeführt, weitergegeben und dafür Geld eingezogen.
Nennenswerte Niederschläge waren zuletzt rar und liegen inzwischen vielerorts schon zwei Wochen zurück. Nun aber stellt sich die Wetterlage um, Tief Beat führt feuchtere Luft zu uns in den Alpenraum.
Der heutige Mittwoch ist eine Art Übergangstag, schon jetzt am Vormittag ziehen gebietsweise erste Schauer durch. Im Laufe des Nachmittags nimmt die Schauertätigkeit weiter an Fahrt auf, von Südwesten her werden die Regengüsse immer häufiger.
In Bern hat am Montagabend ein Unbekannter einen Tankstellenshop überfallen. Der Täter flüchtete mit Beute. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der Raub ereignete sich am Montag, 26. April 2021, im Tankstellenshop an der Fellerstrasse 28 in Bern.
Schon der Februar und der März waren vielerorts zu trocken, auch der April brachte bislang zu wenig Niederschlag. In seiner letzten Woche erwartet uns nun aber tiefdruckbestimmtes Wetter, welches sich wahrscheinlich auch zum Start in den Mai fortsetzten wird.
Die Natur lechzt nach Regen. Doch wie viel ist in nächster Zeit zu erwarten?
In der Nacht auf Sonntag wurden in Langenthal Flaschen gegen Einsatzkräfte geworfen.
Zwei Personen wurden angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.
Am Samstagnachmittag sind in Schmidigen-Mühleweg zwei Motorräder frontal kollidiert.
Ein Motorradlenker wurde verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Im Rahmen einer gemeinsamen koordinierten Verkehrskontrolle haben die Kantonspolizei Bern und die Polizei Kanton Solothurn am Freitagabend in der Region Oberaargau und im angrenzenden Kanton Solothurn an vier Kontrollstellen 175 Fahrzeuge überprüft.
Elf Autolenker wurden dabei angezeigt und zwei Fahrzeuge ausser Verkehr genommen.
Am Freitagnachmittag ist es in Uttigen zu einer Kollision zwischen einem Roller und einem Auto gekommen. Der Zweiradlenker und sein Sozius wurden verletzt.
Der Unfallhergang wird untersucht.
In der Schweiz dürfen wir uns über ein schönes Frühlingswochenende freuen. Allerdings lohnt sich auch ein Blick in das westliche Nordafrika, hier macht sich nämlich wieder eine Portion Saharastaub auf den Weg zu uns.
Zwischen einem flachen Hoch über dem westlichen Mittelmeer sowie einem Tief über dem Nordwesten Afrikas frischt in der Algerischen Wüste der Wind zum Teil kräftig auf – er weht hier aus Ost bis Südost. Im Laufe des Samstags und Sonntags wirbelt er wieder grosse Mengen Staub auf und verfrachtet ihn in höhere Luftschichten.
Am späten Donnerstagabend ist es in Nidau zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Fünf Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. Die Zufahrt zur Autostrasse musste zwischenzeitlich gesperrt werden.
Am Donnerstag, 22. April 2021, um kurz nach 21.00 Uhr, wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos auf der Bernstrasse in Nidau gemeldet.
Die Ermittlungen zum Brand eines Zweifamilienhauses in Muri bei Bern von Mitte März sind abgeschlossen.
Als Brandursache steht eine technische Havarie an der Indach- Solaranlage fest.
Von morgen Freitag bis zum Sonntag sorgt das Hoch Renate in der ganzen Schweiz für oft sonniges und vor allem am Wochenende für warmes Wetter, der Frühling ist zurück!
Zu Beginn der kommenden Woche dürfte dann feuchtere und weniger milde Luft einfliessen und sich so der April wieder von seiner wechselhaften Seite zeigen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. April 2021 seine Strategie für die kommenden Monate konkretisiert.
Er hat dazu drei Phasen definiert, bis alle erwachsenen impfwilligen Personen geimpft sind und die Massnahmen zum Schutz gegen Covid-19 weitgehend aufgehoben werden können.
Ab dem Februar immer wieder erfolgte Kälteeinbrüche haben dafür gesorgt, dass die Pollensaison bisher moderat ausgefallen ist. Die momentan blühenden und hochallergenen Birken- und Eschenpollen folgen zudem einem biologischen Muster und sollten nach dem starken Pollenjahr 2020 dieses Jahr eher unterdurchschnittlich ausfallen.
Wie es mit dem Hauptpollenallergen, den Gräserpollen dieses Jahr aussieht, hängt von der weiteren Entwicklung der Witterung ab.
Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Bern einem Mann zahlreiche Einbruchsdelikte nachweisen. Der Mann wird dringend verdächtigt, zwischen 2016 und 2019 im Kanton Bern sowie im Kanton Wallis mehrere Einbruchsdelikte verübt zu haben. Die Ermittlungen sind abgeschlossen.
Der Mann wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der A6 bei Rapperswil BE sind am Samstag zwei Autos mit über 200 km/h geblitzt worden. Beiden Lenkern wurde der Führerausweis abgenommen.
Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Dienstag ist es in Langenthal zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Lieferwagen gekommen.
Der Velofahrer wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Dienstagmittag hat in Bannwil ein Einfamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude ist zurzeit unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Die Meldung zu einem Brand eines Einfamilienhauses am Hogerrütiweg in Bannwil ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 20. April 2021, um 11.25 Uhr, ein.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Bern in Ins ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Freitag, 16. April 2021, um 21.25 Uhr, hat die Kantonspolizei Bern in Ins ein Auto gemessen, das massiv zu schnell in Richtung Neuenburg unterwegs war. Das Auto passierte die Kontrollstelle mit 152 km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz. Erlaubt sind auf dem betreffenden Streckenabschnitt 80 km/h.
Am frühen Montagabend hat sich in Biel ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad ereignet.
Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
In Herzogenbuchsee ist es am Montag zu einem Selbstunfall gekommen, wobei ein Auto auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.
Die leicht verletzte Lenkerin musste aus dem Fahrzeug geborgen und ins Spital gebracht werden.
Ein älteres Ehepaar ist am Samstagnachmittag in Malleray tot aufgefunden worden. Beide Personen wiesen Schussverletzungen auf.
Nach aktuellen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Am Freitagabend ist es in einem Wohnhaus in Pieterlen zu einem Brand gekommen. Sechs Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Es entstand hoher Sachschaden. Der Brand wird untersucht.
Am Freitagmittag hat in Wiedlisbach ein Einfamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude ist unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Die Meldung zu einem Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses am Riebeliweg in Wiedlisbach ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Freitag, 16. April 2021, kurz nach 11.55 Uhr, ein.
Nach Ermittlungen zu zahlreichen Einbruchdiebstählen konnte die Kantonspolizei Bern drei mutmassliche Täter identifizieren. Sie stehen im Verdacht, bei insgesamt 48 Einbrüchen Deliktsgut im Wert von knapp 140'000 Franken entwendet sowie Sachschaden von über 270'000 Franken angerichtet zu haben.
Die drei Männer befinden sich aktuell in Untersuchungshaft.
Am Freitagabend sind in Langenthal zwei Autos mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Beide Lenker konnten ermittelt und angehalten werden. Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Freitag, 9. April 2021, wurden um 21.20 Uhr im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle an der Bleienbachstrasse in Langenthal zwei Autos mit massiv überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Das erste Auto, welches in Richtung Bleienbach fuhr, wurde nach Abzug der gesetzlichen Toleranz mit 91 km/h gemessen.
Im Rahmen von Ermittlungen wegen Betäubungsmittelhandels hat die Kantonspolizei Bern bei einer Hausdurchsuchung in Brügg rund 110 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Der geschätzte Marktwert beträgt über eine Million Franken. Vier Männer befinden sich in Untersuchungshaft.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einer Dachgeschosswohnung in Wimmis von Ende Januar sind abgeschlossen.
Das Feuer ist auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit einer brennenden Kerze zurückzuführen.
Am Dienstagabend ist in Bern ein Mann im Tram von mehreren Personen tätlich angegriffen worden. Er wurde dabei verletzt. Ermittlungen sind im Gang, es werden Zeugen gesucht.
In der Nacht auf Mittwoch wurde bei der Kantonspolizei Bern nachträglich Meldung erstattet, wonach am Dienstag, 14. April 2021, kurz nach 22.30 Uhr, ein Mann in einem Tram tätlich angegriffen und dabei verletzt worden sei.
Die erste Hälfte des Aprils zeigte sich bisher zu kalt, zu trocken und eher sonnenarm.
Die zwei Polarluftausbrüche in den vergangenen zwei Wochen führten zwar zu einem Temperaturdefizit und wurden auch von Niederschlägen begleitet, ansonsten haben sich die Regenwolken bisher geziert. Dies bedeutete für uns jedoch keinen strahlend blauen Himmel - ausgedehnte Wolkenfelder und Quellwolken beeinträchtigten das Sonne Tanken.
Der Bundesrat führt seine Strategie einer vorsichtigen, schrittweisen Öffnung fort. An seiner Sitzung vom 14. April 2021 hat er einen weiteren Öffnungsschritt beschlossen.
Ab Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.