Am Donnerstagabend haben Passanten in Bern einen leblosen Mann aus der Aare gezogen. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen durch Drittpersonen und die Rettungskräfte verstarb der Mann vor Ort.
Es ist von einem Unfallgeschehen auszugehen.
Am Donnerstagabend sind in Bern auf Höhe der Autobahneinfahrt A6 Wankdorf zwei Autos frontal kollidiert.
Eine Lenkerin wurde dabei verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Beim Brünig in Meiringen hat sich am Donnerstagnachmittag ein Unfall ereignet. Ein Auto kam von der Strasse ab und landete auf dem Dach. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch in einem Gebäude auf dem Buser-Areal in Wiler bei Utzenstorf mehrere Indooranlagen geräumt.
Dabei wurden mehrere tausend Hanfpflanzen und mehrere Kilogramm getrocknete Cannabisblüten sichergestellt. Vier Personen wurden verhaftet. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In Attiswil ist am Donnerstagmittag eine Velofahrerin gestürzt und daraufhin von einem Mähdrescher erfasst worden.
Die Frau wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwochabend ist in Kriechenwil eine Frau im Bereich einer Garageneinfahrt einer privaten Liegenschaft unter ein Auto geraten und verstorben.
Es handelt sich um eine 75-jährige Schweizerin. Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund.
Am Mittwochabend wurde in Muri bei Bern ein lebloser Mann aus der Aare geborgen. Es handelt sich um einen 66-jährigen Schweizer.
Gemäss bisherigem Kenntnisstand ist von einem Unfallgeschehen auszugehen.
Am Mittwochnachmittag ist eine Frau beim Abstieg vom Gasterespitz in Kandersteg tödlich verunfallt.
Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 49-Jährige Schweizerin. Der Unfall wird nun untersucht.
Am Mittwochabend kam es an der Kasernenstrasse zu einem Brand in einer Dachwohnung. Anwohner hörten den Rauchwarnmelder, welcher in der Wohnung installiert war und alarmierten sofort die Feuerwehr. Verletzte sind keine zu beklagen.
Der Sachschaden allerdings ist hoch und die Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Seit heute, 24. Juli 2019, ist die Waldbrandgefahr im ganzen Kanton auf der Stufe 3 "erheblich". Das heisst: Beim Umgang mit Feuer ist Vorsicht geboten.
Grillfeuer sollen nur in bestehenden Feuerstellen entfacht werden. Feuer müssen immer beobachtet und Funkenwurf sofort gelöscht werden. Die Anweisungen der lokalen Behörden sind unbedingt zu befolgen.
In der Nähe des Bahnhofs Seftigen ist es am frühen Sonntagmorgen zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen. Der Fussgänger wurde dabei verletzt.
Die Kantonspolizei Bern sucht im Zuge der Ermittlungen Zeugen.
Am Dienstagnachmittag sind in Zweilütschinen ein Auto und ein Motorradlenker kollidiert. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Der betreffende Strassenabschnitt war für mehrere Stunden nur wechselseitig befahrbar.
Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Die Kantonspolizei hat den mutmasslichen Lenker eines Mietautos ermittelt, das am vergangenen Donnerstag auf der A8 bei Krattigen durch gefährliche Fahrmanöver aufgefallen war.
Der 28-Jährige zeigte sich im Zuge erster Einvernahmen geständig und wurde vorläufig festgenommen. Er wird wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz angezeigt.
In den letzten Tagen ist es im Raum Schützenmatte in Bern zweimal zu einem Raub gekommen. In beiden Fällen hat die unbekannte Täterschaft gemäss jetzigem Kenntnisstand Pfefferspray eingesetzt.
Entwendet wurden jeweils Wertsachen. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Samstag ist in Adelboden ein Mann nach einem mutmasslichen Kontakt mit einem Stier gestürzt und schwer verletzt worden. Am Montag verstarb er im Spital.
Weitere Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Am Montagmorgen ist am Brienzer Rothorn ein Wanderer verunfallt. Trotz eines raschen Rettungseinsatzes konnte der Mann nur noch tot geborgen werden.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Mann, der am Mittwoch in Bern bei einem Dienstwaffeneinsatz schwer verletzt worden ist und später verstarb, hatte eine Schusswaffe behändigt. Dies haben die bisherigen Untersuchungen bestätigt.
Die Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, dauern an.
In der Nacht auf heute brannte das Dach der Militärkaserne Bern. Aus Sicherheitsgründen musste die Kaserne evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Der Sachschaden dürfte mehrere zehntausend Franken betragen.
Am späten Sonntagnachmittag ist es auf der Autobahn A1 bei Schönbühl zu einem Unfall gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden.
Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Sonntagabend sind in Heiligenschwendi ein Motorradlenker und seine Mitfahrerin bei einem Selbstunfall verletzt worden. Der Mann musste mit einer Ambulanz, die Frau in kritischem Zustand mit einem Helikopter ins Spital gebracht werden.
Der Unfall wird untersucht.
Am Samstagnachmittag ist in Lyss ein Velofahrer schwer verletzt aufgefunden worden. Er wurde mit einem Helikopter ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung der Umstände des Unfalls Zeugen.
Am Samstagmorgen ist in Kirchberg ein Bauernhaus in Brand geraten und zerstört worden. Beim Brand wurden weder Personen noch Tiere verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag am Susten- und Grimselpass gezielt Verkehrskontrollen durchgeführt. Von 1'816 gemessenen Fahrzeugen waren rund 100 zu schnell unterwegs.
Ein Motorradlenker wurde gar mit massiv überhöhter Geschwindigkeit geblitzt. Der entsprechende Lenker wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
In Bern ist am Freitagnachmittag eine Frau zwischen einem Bus und einem Transportfahrzeug eingeklemmt worden.
Sie wurde dabei verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird nun untersucht.
Am späten Donnerstagnachmittag ist auf dem Dach eines Gebäudes in Stettlen ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich äusserst aufwändig. Aktuellen Erkenntnissen zufolge wurde niemand verletzt.
Der Sachschaden dürfte erheblich sein. Die Brandursache wird untersucht.
Am Mittwochabend ist es in Bern im Zuge eines Polizeieinsatzes wegen eines entwichenen und polizeilich bekannten Mannes zu einem Dienstwaffeneinsatz gekommen.
Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Trotz umgehenden Rettungsmassnahmen konnte nicht verhindert werden, dass er wenig später im Spital verstarb. Die Ereignisse werden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft durch ein ausserkantonales Polizeikorps untersucht.
Am Dienstagnachmittag ist in Scheuren eine Velofahrerin bei einer Streifkollision mit einem Auto verletzt worden. Sie begab sich selbstständig für eine Kontrolle ins Spital.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In der Nacht auf Dienstag haben in Bern mehrere Unbekannte ein Gebäude an der Lorrainestrasse beschädigt. Der Sachschaden dürfte mehrere zehntausend Franken betragen.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In der Nacht auf Montag hat in Kirchberg ein Autounterstand gebrannt. Verletzt wurde dabei niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge ist davon auszugehen, dass das Feuer gelegt wurde.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In Lanzenhäusern ist es am frühen Sonntagabend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Bei einer Frontalkollision wurden zwei erwachsene Personen und ein Kleinkind verletzt. Es standen zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz.
Die Hauptstrasse musste mehrere Stunden gesperrt werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntagnachmittag ist in Zollikofen ein Mann leblos aus der Aare geborgen worden.
Gemäss bisherigem Kenntnisstand war er zuvor beim Joggen verunfallt.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Mann von mehreren Unbekannten beraubt worden. Die Täter entwendeten Wertsachen. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Sonntagvormittag, 14. Juli 2019, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in der Nacht zuvor in Bern zu einem Raub gekommen sei.
Am Mittwoch hat sich in Graben ein Reitunfall ereignet.
Eine schwer verletzte Frau musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden, wo sie zwei Tage später verstarb.
Am Freitagmorgen ist in Alchenstorf ein Bauernhaus in Brand geraten und komplett niedergebrannt. Personen wurden keine verletzt. Es konnte aber nicht verhindert werden, dass mehrere Dutzend Schweine in einer Stallung verstarben.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Brand aufgenommen.
In Boltigen ist es am Mittwochnachmittag zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Das Motorrad fuhr in der Folge ohne anzuhalten weiter. Verletzt wurde niemand. Es werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch ist zwischen Konolfingen und Oberdiessbach ein Roller verunfallt.
Der Lenker wurde beim Sturz verletzt und musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Die Strasse war rund eineinhalb Stunden gesperrt.
Am Mittwochnachmittag sind bei einem Unfall im Leissigentunnel auf der A8 bei Leissigen vier Personen verletzt worden.
Der Leissigentunnel war infolge des Unfalls während mehrerer Stunden gesperrt.
In Burgdorf ist am Montagabend ein Mann von Unbekannten tätlich angegangen und beraubt worden.
Das Opfer wurde beim Vorfall leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am späten Montagabend ist in einem Hotelbetrieb an der Lenk im Simmental ein Brand ausgebrochen.
Das Gebäude konnte evakuiert werden. Vier Personen wurden durch Ambulanzen für weitere Abklärungen in ein Spital gebracht. Den Ermittlungen zufolge ist der Brand auf einen technischen Defekt im Bereich einer Elektroinstallation zurückzuführen.
Bei einer Streifkollision zwischen einem Auto und einem Car in Zweilütschinen ist am Sonntagnachmittag Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntagnachmittag ist in Oberburg ein Velofahrer gestürzt. Der Mann wurde beim Unfall schwer verletzt und musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Samstagnachmittag ist am Gantrisch eine Wanderin tödlich verunfallt. Die Frau wurde von einem Stein getroffen und dabei so schwer verletzt, dass Sie noch vor Ort verstarb.
Der Unfall wird untersucht.
In der Nacht auf Samstag ist in Bern ein Mann von einem Auto touchiert worden und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag in Bern gestützt auf eine Meldung aus der Bevölkerung eine Frau festgenommen.
Sie hatte zuvor mutmasslich in der Innenstadt an Gebäuden Tags angebracht und Farbsprayereien verübt.
Am Freitagnachmittag ist es in Bowil zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen gekommen. Bei einer Frontalkollision zweier Autos wurden vier Personen – darunter ein Kind – verletzt.
Es kam während mehreren Stunden zu Verkehrsbehinderungen. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.