Am Montagabend hat die Kantonspolizei Bern in Liebefeld ein Lokal wegen Verdachts auf illegales Glücksspiel und Sportwetten kontrolliert. Zwei Personen, darunter der Betreiber des Lokals, werden sich vor der Justiz zu verantworten haben. Mehrere Wettcomputer, Bargeld sowie eine Waffe wurden sichergestellt.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Mittwochnachmittag ist es in Lyssach zu einer Kollision zwischen einem Velo und einem Mofa mit Anhänger gekommen. Die Velolenkerin wurde verletzt, das Mofa fuhr nach dem Unfall weiter.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Öffentlichkeitsfahndung zur YB-Meisterfeier 2018 in Bern wird eingestellt. Im Zuge der Fahndung konnten in den letzten vier Wochen insgesamt 15 Personen identifiziert werden, die dringend verdächtigt werden, verbotenerweise in unmittelbarer Nähe von Unbeteiligten Pyrotechnika gezündet zu haben.
Die polizeilichen Ermittlungen dauern weiter an.
Am Dienstagvormittag ist es in Hasle bei Burgdorf zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Die Velolenkerin wurde verletzt. Das Auto fuhr ohne anzuhalten weiter.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Montagabend ist in Interlaken ein Auto auf einem beschrankten Bahnübergang von einem Zug erfasst worden.
Verletzt wurde niemand. Der Bahnverkehr war während mehreren Stunden unterbrochen.
Der Regierungsrat will den Bestand der Kantonspolizei in einem ersten Schritt bis 2025 um 170 Personen erhöhen. Bis in zehn Jahren soll die Grösse des Korps schliesslich dem gesamtschweizerischen Durchschnitt der Polizeidichte entsprechen.
Zu diesem Schluss kommt der Regierungsrat nach der Analyse eines Berichts, der aufzeigt, dass der Bestand der Kantonspolizei gemessen an der Bevölkerungszahl deutlich tiefer ist als im schweizerischen Durchschnitt.
Am Sonntagmorgen ist am Niderhore in der Gemeinde Zweisimmen eine Skitourengängerin leblos aufgefunden und geborgen worden.
Sie war am Samstag zum Gipfel aufgestiegen und dort über den Grat in einen Abhang gestürzt.
In der Nacht auf Sonntag sind in Bern zwei Männer von Unbekannten angegriffen und beraubt worden. Sie wurden dabei leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Freitagabend ist eine Frau in Lützelflüh-Goldbach von zwei Unbekannten mit Messern bedroht und beraubt worden. Die Männer flüchteten zu Fuss mit der Beute.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Mittwochmorgen ist am Rande einer Skipiste in Grindelwald ein Mann regungslos aufgefunden worden. Die Rega flog ihn ins Spital, wo er gleichentags verstarb.
Ermittlungen zufolge war der Mann zuvor verunfallt.
Der Kantonspolizei Bern ist es gelungen eine Person festzunehmen, welche mehrere Diebstähle im Kanton Bern und weiteren Kantonen begangen haben dürfte. Der Mann wird sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Die Kantonspolizei Bern gelang es Mitte Dezember 2018 eine Person festzunehmen, welche aufgrund mehrerer Einbruchdiebstähle zur Verhaftung ausgeschrieben war.
Am Donnerstagmorgen ist in einem Einfamilienhaus in Bätterkinden ein Brand ausgebrochen.
Eine Frau wurde aus der Wohnung geborgen und musste infolge einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Sonntag kam es in Wiedlisbach zu zahlreichen Sachbeschädigungen unter anderem an Briefkästen.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Montagmittag ist es auf der Krauchthalstrasse in Burgdorf zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
In der Nacht auf Montag sind in Kirchberg an mindestens acht Autos Reifen zerstochen worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Montagmorgen ist es in Unterseen zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Der Lenker wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Der Unfall wird nun untersucht.
Am Freitagnachmittag ist an der Schanzenstrasse in Bern ein Fussgänger von einem Velo erfasst und dabei verletzt worden. Das Velo fuhr nach kurzem Halt davon.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In Bern ist am Montagmorgen ein Lieferwagen in eine Hausfassade geprallt. Der Lenker wurde in kritischem Zustand mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.
Am Samstagmorgen ist in Saanen eine Wohnung in Brand geraten. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden.
Verletzt wurde nach aktuellen Kenntnissen niemand.
Am späten Samstagnachmittag ist in Faulensee ein Mann von einem Balkon gestürzt. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er in der Folge im Spital verstarb.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen ist von einem Unfall auszugehen.
In der Nacht auf Samstag ist es in Liebefeld zu einem Rohrleitungsbruch gekommen. Durch die Wassermassen wurden zahlreiche Keller von Grundstücken überflutet.
Mehrere Strassen mussten für einige Stunden gesperrt werden.
In Burgdorf ist es in der Nacht auf Donnerstag zu zwei Einbruchversuchen in Geschäftsbetriebe gekommen.
Zwei unbekannte Männer versuchten, sich mit Hilfe einer Rohrleitung Zutritt zu den Geschäften zu verschaffen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag in Laupen eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Insgesamt wurden rund 700 Pflanzen sichergestellt. Der mutmassliche Betreiber wurde angehalten.
Am Dienstag, 5. März 2019, hat die Kantonspolizei Bern in Laupen eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Gestützt auf polizeiliche Feststellungen sowie Hinweise aus der Bevölkerung hatte sich der konkrete Verdacht ergeben, dass in einem Wohn- und Geschäftsgebäude am Bahnweg eine widerrechtliche Hanfanlage betrieben wurde.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus in Grosshöchstetten von Ende Februar sind abgeschlossen. Diesen zufolge kann eine technische Ursache ausgeschlossen werden.
Die Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern haben die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse in Grosshöchstetten (vgl. Meldung vom 27.2.19) abgeschlossen.
Der Bundesrat hat in der Sitzung vom 8. März 2019 Ziele und Strategie im Umgang mit terroristisch motivierten Reisenden festgelegt, die eine Schweizer Staatsangehörigkeit haben.
Oberstes Ziel: Die Sicherheit der Schweiz und der Schutz ihrer Bevölkerung. Beides geht Individualinteressen vor.
Am Mittwochabend ist es beim Kocherpark in Bern zu einem tätlichen Streit zwischen einem Mann und einer Frau gekommen. Die Frau wurde in ärztliche Kontrolle gebracht.
Zur Klärung des genauen Hergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstagnachmittag hat die Kantonspolizei Bern ein Lokal in Lyss sowie dessen Besucher wegen Verdachts auf illegale Gross- und Spielbankenspiele kontrolliert. Zwei Personen werden angezeigt.
Gestützt auf Erkenntnisse aus polizeilichen Abklärungen hat die Kantonspolizei Bern unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland am Dienstag, 5. März 2019, in Lyss ein Lokal sowie neun anwesende Personen kontrolliert. Zudem wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zur YB-Meisterfeier im Mai 2018 in Bern ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, anlässlich der Feierlichkeiten in unmittelbarer Nähe von Personen verbotenerweise Pyrotechnika gezündet und damit auch Unbeteiligte gefährdet zu haben.
Personen, die Hinweise zur Identität der Gesuchten geben können, werden gebeten, sich zu melden.
Am Montagnachmittag hat ein Autolenker in Bern versucht, sich einer Kontrolle zu entziehen. Dabei missachtete der Lenker zahlreiche Strassenverkehrssignale.
Nach einer Fluchtfahrt konnte das Auto schliesslich mittels Strassensperre gestoppt werden. Die Ermittlungen sind im Gang.
Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt vom Dezember 2015 in Laupen sind nach wie vor im Gang. In den vergangenen Monaten sind die Ermittler Hinweisen nachgegangen, welche nach der Bekanntgabe der beiden identischen DNA-Spuren der Tatorte Laupen sowie Zürich - ein anderes Tötungsdelikt - eingegangen sind.
Die Belohnung von bis zu 30'000 Franken für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft führen, ist weiterhin ausgesetzt.
In der Nacht vom 1. auf den 2. März 2019 führte die Kantonspolizei in der Neubrückstrasse in Bern einen Einsatz durch. Kurze Zeit danach kursierte auf bestimmten Online-Kanälen ein Video, das durch seine Aufmachung die mediale Berichterstattung bewusst zu beeinflussen und die Legitimität des polizeilichen Handelns zu diskreditieren versuchte.
Die Polizei- und Militärdirektion nimmt den Vorfall und das Video zum Anlass, ihre Sicht der Dinge darzulegen.
Am Freitagabend ist im Breitfeld ein Brand ausgebrochen. Wegen der starken Rauchentwicklung dürfte der Sachschaden mehrere zehntausend Franken betragen.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagnachmittag ist in Fahrni ein Bauernhaus in Brand geraten. Der Ökonomieteil und Teile des Wohnbereichs wurden dabei zerstört.
Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am frühen Donnerstagabend hat eine unbekannte Täterschaft in Bern mit einem Stein ein Tram beschädigt.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Donnerstagtagnachmittag ist es im Bereich des Autobahnzusammenschlusses A1/A6 Schönbühl in Fahrtrichtung Bern zu einer Kollision gekommen.
Zur Klärung des Unfalls sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Gestützt auf eine Meldung aus der Bevölkerung hat die Kantonspolizei Bern in Nidau am Mittwoch einen mutmasslichen Einbrecher anhalten können. Ein zweiter Täter ist noch flüchtig.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am frühen Donnerstagabend ist in Schönried eine Autolenkerin bei einer Frontalkollision zweier Autos schwer verletzt worden. Drei weitere Autoinsassen erlitten leichte Verletzungen. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstagnachmittag sind in Steffisburg eine Velofahrerin und ein Lastwagen kollidiert. Die Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt.
Für die Unfallarbeiten musste der betreffende Strassenabschnitt gesperrt werden.
Am Mittwoch ist in Wimmis ein Auto von der Fahrbahn geraten und in einen Gartenzaun geprallt. Die Lenkerin wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Ein medizinisches Problem ist nicht auszuschliessen.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort verdeckte Bilder publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, anlässlich der YB-Meisterfeier im Mai 2018 in Bern in unmittelbarer Nähe von Personen Pyrotechnika gezündet zu haben.
Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Am Dienstagabend ist in einem Mehrfamilienhaus in Grosshöchstetten ein Feuer ausgebrochen. Ein zunächst vermisster Mann konnte im Verlaufe der Lösch- und Rettungsarbeiten nur noch tot aus seiner Wohnung geborgen werden.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zu den Umständen und zur Brandursache aufgenommen.
Am Montagabend ist in Burgdorf ein Auto auf die Bahntrasse geraten. Der Lenker entfernte sich nach der Bergung durch Privatpersonen von der Unfallstelle. Er konnte am Dienstagmorgen angehalten werden. Ermittlungen sind im Gang.
Die Meldung, wonach ein Auto bei einem Bahnübergang in Burgdorf in den Gleisbereich geraten sei, erreichte die Kantonspolizei Bern am Montag, 25. Februar 2019, kurz vor 22.55 Uhr.
Am Sonntagnachmittag ist es im Bereich der Autobahnauffahrt in Muri b. Bern zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
In Gerolfingen ist es am Montagnachmittag zu einem Unfall zwischen einem Zug und einem Auto gekommen. Verletzt wurde niemand.
Der Bahnverkehr war für etwas mehr als eine Stunde unterbrochen. Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntagnachmittag hat sich am Eiger ein Bergunfall ereignet. Ein Bergsteiger war beim Aufstieg zum Gipfel verunfallt und konnte nur noch tot geborgen werden.
Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Am Montagmorgen ist auf der A6 bei Seedorf ein Auto bei einem Selbstunfall auf dem Dach gelandet. Der Lenker wurde verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Unfall wird untersucht.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.