Stadt Chur

Im Skigebiet Grüsch-Danusa GR: Skifahrer (†52) ins Fangnetz geschleudert – tot

Am Sonntagnachmittag ist im Skigebiet Grüsch-Danusa ein Skifahrer gestürzt und ins Fangnetz geschleudert worden. Der Mann verstarb trotz Erster Hilfe vor Ort. Der 52-Jährige fuhr als Vorderster einer Gruppe gegen 13.45 Uhr von der Bergstation Schwänzelegg in Richtung Mittelstation.

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Stadt Chur GR: Radfahrer (17) im Kreisel angefahren und verletzt

Am Freitagmorgen (10.02.2023) ist es kurz nach 7 Uhr im Kreisel Ring-/Felsenaustrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Radfahrer gekommen. Ein 50-jähriger Autofahrer fuhr über die Ringstrasse in Richtung Kasernenstrasse. Als er in den Kreisel einfuhr, kollidierte er mit dem von links kommenden 17-jährigen Radfahrer.

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Drei Alpinisten bei der Berglihütte BE gerettet

Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten. Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.

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Vorsicht vor Voice-Phishing (Vishing) im Namen von Telefonprovidern

Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt. Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.

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Marmorera GR / N29: Drei leicht Verletzte bei Frontalkollisionen

Auf der Julierpass Strasse N29 in Marmorera, ist es am Samstag gegen Mittag unabhängig zu zwei Frontalkollisionen gekommen. Bei beiden Unfällen geriet je ein Personenwagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt.

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Die Rettungsflugwacht Rega half so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen. Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.

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Was, wenn es in Kanton Graubünden beben würde?

Ein schwerwiegendes Erdbeben gehört zu den risikoreichsten Gefährdungen für den Kanton und seine Bevölkerung. Die Gefahr, dass es soweit kommt, wird allerdings als gering eingeschätzt. Dennoch: Ein solches Ereignis wäre sehr komplex in der Bewältigung und würde ein enormes Schadenspotenzial mit sich bringen. Dies zeigt die Gesamtkonzeption Erdbeben, welche unter der Leitung des Amts für Militär und Zivilschutz in den vergangenen drei Jahren erarbeitet wurde.

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Kanton Graubünden: Sirenentests Mittwoch 1. Februar 2023

Am Mittwoch, 1. Februar 2023, finden in der ganzen Schweiz die jährlichen Sirenentests „Allgemeiner Alarm“ um 13.30 und 13.45 Uhr sowie der „Wasseralarm“ um 14.15 und 15.00 Uhr statt. Diese Sirenentests dienen einerseits der Überprüfung der technischen Funktionsbereitschaft der Sirenen und andererseits der Bevölkerung zum Kennenlernen der unterschiedlichen Alarmsignale, mit denen die Bevölkerung bei akuter Gefahr alarmiert wird.

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Stürze auf rutschigen Böden - zu 42% sind Eis und Schnee die Ursache

Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis. Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.

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Davos GR: Provisorisches Feuerwehrdepot

Die Feuerwehr Davos ist wie die Schweizer Armee im Milizsystem organisiert und am Weltwirtschaftsforum (WEF) im Einsatz. Sie ist ein weiterer Pfeiler, der zur Sicherheit rund um das WEF beiträgt. In der Woche rund um das Treffen ist sie in erhöhter Einsatzbereitschaft. Die Garage ist klein und unscheinbar. Und doch kann ihre Lage, nur wenige Meter vom Kongresszentrum entfernt, für die Feuerwehr Davos von entscheidendem Vorteil sein. Die freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen mieten die Garage während der WEF-Woche, um sie als zusätzlichen Standort einzusetzen. "Von hier aus erreichen wir das WEF-Areal schneller, als wenn wir von unseren Depots ausrücken müssten", sagt Renzo Savoldelli, Kommandant der Feuerwehr Davos.

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