Am Freitag, den 12. November 1950, fuhr ein Lieferwagen eines 28-Jährigen aus Valangin auf der N20 La Chaux-de-Fonds in der Seyon-Schlucht.
Irgendwann geriet er an den rechten Fahrbahnrand, überquerte beide Fahrspuren und prallte gegen den Felsen zu seiner Linken.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Am Donnerstag, 11.11.2021, gegen 12.45 Uhr, fuhr ein von einem 19-Jährigen aus Corcelles gelenkter Motorroller auf dem Quai Max-Petitpierre in Neuenburg in Richtung Stadtzentrum.
Auf Höhe des Gebäudes Nr. 42 prallte das Vorderrad des Rollers gegen einen Stein, so dass das Fahrzeug gegen den mittleren Bordstein stiess, der die beiden Strassen trennt.
Am Mittwoch, 10. November, gegen 23.40 Uhr, rückte die DPS 1 von La Chaux-de-Fonds zu einem Maschinenbrand in der Fabrik der Matthey Décolletages SA an der rue Jardinière 156 in La Chaux-de-Fonds aus.
Das Feuer wurde von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht.
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h müssen Autolenkende mit Strafbefehlsgebühren zusätzlich zur Busse rechnen. Hier bestehen aber beträchtliche Unterschiede. Je nach Kanton beträgt die Gebühr zwischen 50 und 500 Franken. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsportals Comparis.
„Mit den Verfahrenskosten alleine lassen sich die enormen Unterschiede bei den Strafbefehlsgebühren nicht rechtfertigen“, kritisiert Comparis-Gebührenexperte Leo Hug.
Am Mittwoch, den 10. November 2021, um 8:50 Uhr, fuhr ein 33-jähriger Mann aus La Chaux-de-Fonds mit seinem Auto auf dem Autobahnkreuz Vauseyon der A5 in Richtung Marin.
Auf der Kreuzung Champs-Coco kollidierte der Wagen mit dem Fahrzeug eines 43-jährigen Neuenburgers, der verkehrsbedingt abbremste.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Am Dienstag, den 9. November um 18.15 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 75-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der Rue de la Paix in Richtung Westen.
Als sie die Kreuzung mit der Rue du Collège-Industriel erreichte, wich ihr Fahrzeug nach rechts aus und stiess gegen zwei ordnungsgemäss geparkte Autos.
Am Dienstag, 9. November 2021, gegen 13:50 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 23-Jährigen aus Les Fins/Frankreich gelenkt wurde, auf der Route de Chaumont in Neuchâtel in Richtung Chaumont.
Das Fahrzeug prallte gegen eine Markierung am rechten Fahrbahnrand und landete gegen einen Baum in einer Böschung, wo es in Brand geriet.
Am Dienstag, 9. November 2021, gegen 07:15 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 43-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der Kantonsstrasse bei La Côte Rosière in Richtung Travers.
In einer Rechtskurve prallte der Wagen gegen eine niedrige Steinmauer am Fahrbahnrand.
Am Dienstag, 9. November 2021, gegen 6:40 Uhr, fuhr ein Auto einer 22-Jährigen aus Chézard/NE auf der Kantonsstrasse in Engollon in Richtung Valangin.
Beim Kreisel Moulin de Bayerel wurde ein Fahrzeug eines 53-jährigen Einwohners von Dombresson, das verkehrsbedingt angehalten hatte, frontal erfasst.
Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben.
In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.
Am Sonntag, den 07. November 2021, um 14:45 Uhr, fuhr ein Auto mit einem unbekannten Fahrer auf der RC2225 von Bémont in Richtung La Brévine.
Kurz nach der Käserei in Bémont überholte er eine 31-jährige Läuferin aus Les Bayards, die auf dem rechten Fahrbahnrand in gleicher Richtung unterwegs war.
Am Samstag, den 06. November zwischen 20:00 und 20:15 kam es auf der Strasse in der Nähe des Bornelets-Kreisels zwischen Lignières und Le Landeron zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern.
Einer der Teilnehmer wurde verletzt und musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.
In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug.
Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.
Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden.
Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.
Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle.
Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt.
Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Am Donnerstag, 4. November, gegen 17:20 Uhr, fuhr ein 51-jähriger Neuenburger mit seinem Fahrzeug auf der Rue du Rocher in Neuenburg.
An der Kreuzung mit der Rue des Fahys kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einem 41-jährigen Neuenburger gesteuert wurde.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Am Mittwoch, dem 3. November, um 14.30 Uhr, fuhr ein 22-jähriger Mann aus Bevaix mit seinem Motorrad auf der Anschlussstelle Vauseyon in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Kurz nach der Kreuzung der beiden Auffahrten kam es zu einer Kollision mit einem Fahrzeug, das von einem 56-jährigen Neuenburger gelenkt wurde.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Die Infrastruktur in Schweizer Städten und Dörfern soll möglichst unfallfrei genutzt werden können. Dafür müssen Schulhäuser, Schulwege, Badeplätze usw. sicher geplant, gebaut und professionell gewartet werden.
Dazu tragen die BFU-Sicherheitsdelegierten bei, die in allen Regionen der Schweiz mithelfen, die Sicherheit in ihrer Gemeinde zu verbessern. Mehrere von ihnen sind nun für ihre besonders gelungenen Projekte mit dem BFU-Sicherheitspreis 2021 ausgezeichnet worden.
Am Dienstag, den 2. November, gegen 10:30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 85-Jährigen aus Colombier gelenkt wurde, auf der Rue du Château in Colombier in Richtung Avenue de Longueville.
Nachdem sie das Schlosstor passiert hatte, kam ihr Auto von der Strasse ab, überquerte den Grünstreifen und prallte gegen einen Baum auf der rechten Seite der Strasse.
Am Dienstag, den 02. November, gegen 09:30 Uhr, fuhr eine 31-Jährige aus Cernier mit ihrem Auto auf der Auffahrt Maladière der A5 in Richtung Biel.
In einer Kurve prallte sie gegen die Mauer und die Leitplanke am linken Fahrbahnrand.
Am Dienstag, 2. November, gegen 5:45 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 45-Jährigen aus Le Landeron gelenkt wurde, auf der Zufahrt zur Anschlussstelle Le Landeron West, um auf die Autobahn A5 in Richtung Neuenburg aufzufahren.
Dabei kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 43-jährigen Bielers, der auf der Autobahn von Biel in Richtung Neuenburg unterwegs war und gerade verkehrsbedingt abbremste.
Am Montag, 1. November 2021, gegen 18:35 Uhr, fuhr ein Fahrzeug, das von einem 72-Jährigen aus Le Landeron gelenkt wurde, auf der Autobahn A5 in Richtung Biel.
Kurz nach der Auffahrt Cornaux prallte das Fahrzeug gegen die Leitplanke am rechten Fahrbahnrand.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Am Montag, 1. November, gegen 9:25 Uhr, fuhr ein 25-jähriger Mann aus Yverdon mit seinem Auto auf der Autobahn A5 bei Maladière in Richtung Lausanne.
In der Rechtskurve der Zufahrtsstrasse geriet sein Auto auf die linke Fahrbahnseite und kam am linken Fahrbahnrand zum Stehen.
Am Montag, 1. November, um 9:45 Uhr, fuhr ein 58-Jähriger aus Cortaillod auf der N20 in der Gorges du Seyon in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Irgendwann stiess das Fahrzeug gegen die rechte Leitplanke, prallte gegen die Felswand auf der linken Strassenseite und landete in einer Metallbarriere.
Am Sonntag, 31. Oktober, um 15:55 Uhr, fuhr eine 34-jährige Frau aus La Chaux-de-Fonds mit einem Elektrofahrrad mit Kinderanhänger auf der Rue du Crêt in La Chaux-de-Fonds in Richtung Westen.
Kurz vor der Kreuzung mit der Rue du Jura verfing sich das Vorderrad ihres Fahrrads in einer Schiene der CJ-Linie und sie stürzte.
Am Sonntag, 31. Oktober, um 01:00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 31-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der N20 AR in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Als der Wagen die Seyonschlucht erreichte, prallte er in einer Linkskurve gegen die Leitplanke.
Am Samstag, den 30. Oktober, gegen 20:00 Uhr, rückten die Feuerwehren des DPS von La Chaux-de-Fonds und des Brévine-Tals zu einem Brand in einer Scheune in La Brévine aus.
Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Am Montag, den 25. Oktober 2021, um 13:40 Uhr, fuhr ein Lieferwagen, der von einem französischen Staatsangehörigen gesteuert wurde, auf der A5 in Richtung Lausanne.
Als das Fahrzeug Colombier erreichte, kollidierte es mit einem Anhänger, der für die Signalisierung von Brücken und Fahrbahnen verwendet wurde und der zur Sicherheit der Straßenarbeiter auf der rechten Fahrspur stand.
Am Samstag, den 23.10.2021, gegen 18:00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 24-Jährigen aus Les Verrières gesteuert wurde, auf der Strasse von Les Bayards in Richtung Cernil.
In der Ortschaft Le plat-de-la-Main kollidierte aus noch zu klärenden Gründen die linke vordere Ecke des Wagens mit einem Motorrad, das von einem 18-Jährigen aus Fleurier gefahren wurde, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Um 14:42 Uhr brach in einer Schreinerei in der Rue de la Forge in Chézard-Saint-Martin im Val-de-Ruz ein Feuer aus.
Es gab keine Verletzten, aber der Vorfall verursachte erhebliche Schäden am Gebäude.
Am Donnerstag, den 21. Oktober um 1350 Uhr, fuhr ein 35-jähriger Rollerfahrer aus Villers-le-Lac/Frankreich durch den Col-des-Roches-Tunnel in Richtung Norden.
Als er von der Verlangsamung der Fahrzeugschlange vor ihm überrascht wurde, bremste er und fiel auf die Strasse.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Am Dienstag, den 19. Oktober 2021, gegen 16:50 Uhr, fuhr ein Mofa, das von einer 14-Jährigen aus La Chaux-du-Milieu gelenkt wurde, auf der Kantonsstrasse bei Le Quartier in Richtung Westen.
Das Moped stiess gegen den Fahrbahnrand und brachte die Fahrerin zu Fall.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, gegen 17:40 Uhr, fuhr eine 56-jährige Frau aus La Chaux-de-Fonds mit ihrem Fahrrad auf der Rue du Manège in La Chaux-de-Fonds in Richtung Westen.
Bei dem Versuch, auf den Bürgersteig aufzufahren, stürzte sie auf den Bürgersteig.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Die Polizei im Kanton Neuenburg setzt sich 24 Stunden am Tag für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Die Polizeipatrouillen sind rund um die Uhr unterwegs, um bei dringenden Ereignissen sofort einzugreifen.
Egal ob es um die Mediation, den Kampf gegen die lokale Kriminalität oder andere Vorfälle geht – die Bediensteten sind jederzeit im Einsatz und schnell erreichbar. Unter der Rufnummer 117 ist die Polizei jederzeit zu kontaktieren. Sitz der Polizei Neuenburg ist in Neuchâtel.
Die Kantonspolizei Neuchâtel im Überblick
Die Gemeindepolizei in Neuenburg ist in einzelne Sektoren aufgeteilt. Wer Unterstützung benötigt, wird vom Einsatzzentrum an die nächstgelegene Polizeistation weitergeleitet. Polizisten sind mit einem neuen Polizeiausweis ausgestattet, um sich zu legitimieren. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Jura wurde das neue Ausweisdokument entwickelt, das verschiedene Sicherheitselemente enthält, und so vor Fälschungen schützt. Neben dem kantonalen Wappen zeigen die Ausweise ein Foto sowie den Namen, das Geburtsdatum und die Registriernummer des Bediensteten. Der Ausweis soll nach Angaben der Polizei Neuenburg die Corporate Identity innerhalb des Korps stärken.
Geht es um Ereignisse im Strassenverkehr, übernimmt die Verkehrspolizei Neuenburg. Die Mitarbeitenden sind für die Überwachung des Verkehrs zuständig, übernehmen neben dem Verkehrsmanagement aber auch Präventionsaufgaben. Dabei werden Schülerinnen und Schüler für die Risiken im Strassenverkehr sensibilisiert. Zudem übernimmt die Verkehrspolizei die Analyse von Unfallursachen und entwickelt massgeschneiderte Lösungen. Verschiedene Kampagnen wie Messungen während des Winters und das Fahren bei Schnee und Glätte oder das korrekte Verhalten von Fussgängern sorgen für Aufklärung der Bevölkerung.
Die Kriminalpolizei ermittelt bei mittleren und schweren Straftaten. Auch bei Körperverletzungen, Sexualdelikten oder in der Bekämpfung des Drogenhandels sind die Bediensteten dieser Abteilung ebenso aktiv wie bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und der organisierten Kriminalität. Unterstützung liefern dabei Bereiche wie die Forensik, die unter anderem die Spurensicherung und die Untersuchung von Beweisen übernimmt.
Innerhalb der Polizei Neuenburg gibt es eine operative Gruppe, die sich um die Planung, Durchführung und Überwachung von Grossveranstaltungen kümmert. Direkt unter der Leitung des Kommandanten arbeiten die einzelnen Stabsabteilungen, die für einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Korps zuständig sind.
Das kantonale Bedrohungsmanagement arbeitet abteilungsübergreifend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Die Bediensteten dieser Gruppe werden zu Themen wie Risikobewertung, Deeskalation von Gewalt und Verhalten bei Bedrohungen und Eskalationen speziell geschult. Zudem befasst sich ein Teil der Abteilung mit Fällen schwerwiegender Bedrohung durch Gewalt im häuslichen Bereich, Morddrohungen oder Stalking und Radikalisierung. Die Mitarbeitenden entwickeln geeignete Möglichkeiten zur Prävention.
Die Präventionsarbeit der Polizei Neuenburg
Eine wichtige Aufgabe der Polizei Neuenburg ist nicht nur die Aufklärung von Straftaten, sondern auch die Prävention. Die Bediensteten ergreifen geeignete Massnahmen, um Kriminalität zu verhindern. Um Straftaten zu verhüten, müssen die Mitarbeitenden die Entwicklung und die geographische Verteilung der Kriminalität im Kanton kennen. Wichtige Erkenntnisse dazu liefert die Kriminalstatistik, die genau zeigt, an welchen Orten der Einsatz der Polizei besonders gefragt ist.
Ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit ist die Aufklärung der Bevölkerung. Idealerweise arbeiten Einwohner und Polizei so effektiv zusammen, dass bestimmte Straftaten erst gar nicht verübt werden dazu ist die Wachsamkeit jedes einzelnen gefragt.
Aufklärung der Bevölkerung – Wachsamkeit bei Einbrüchen
In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Zentrum für Kriminalprävention gibt es zahlreiche Broschüren, die für eine Aufklärung der Bevölkerung sorgen. Auch die Polizei in Neuenburg händigt die Unterlagen auf Wunsch gern aus. Einbrüche kommen leider immer wieder vor, es handelt sich schweizweit um eines der häufigsten Delikte. Das Kanton Neuenburg ist besonders betroffen, im Vergleich mit anderen Kantonen gelangte Neuchâtel im Jahr 2015 auf den dritten Rang. Besonders betroffen waren Wohnungen und Villen, bei denen die Sicherheitsmassnahmen der Eigentümer nur unzureichend waren. In diesem Zusammenhang hat die Polizei Neuenburg ein Netzwerk aus Gebäudemanagern, Eigentümern und Versicherungen sowie Architekten gebildet. Gemeinsam soll mit dieser Kampagne gegen die Häufung der Delikte vorgegangen werden.
Gerade in diesem Bereich kann auch die Bevölkerung sich aktiv an der Prävention beteiligen. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte nicht zögern, die Polizei in Neuenburg zu kontaktieren. Macht sich jemand an den Fenstern, der Eingangstür oder anderweitig auf dem Nachbargrundstück zu schaffen, ist Aufmerksamkeit gefragt! Wer Zeuge einer Straftat wird, sollte möglichst umgehend die Polizei informieren, genau beobachten und falls möglich auch filmen oder fotografieren. Wichtig ist, sich selbst keiner Gefahr auszusetzen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei bevorzugen Einbrecher die Uhrzeiten, zu denen die meisten Menschen arbeiten oder unterwegs sind. Handelt es sich hingegen um Diebstähle aus gewerblichen Lagern oder ähnlichem, schlagen die Langfinger gern nachts zu, wenn niemand vor Ort ist.
Nach einem Einbruch übernimmt die Polizei Neuenburg die Arbeit. Die mitarbeitenden sichern Spuren, befragen Zeugen und nehmen unter Umständen die Fahndung auf. Nach Angaben der Schweizer Polizei ist die Aufklärungsquote bei diesen Delikten jedoch gering, so dass der Fokus klar auf der Verhinderung der Prävention liegen sollte. Die Polizei rät, beim Verlassen der Wohnung die Türen stets abzuschliessen, das gilt auch für eine nur kurze Abwesenheit. Diebe nutzen gern die Gelegenheit, durch ein offenes Fenster einzusteigen. Vorm Verlassen des Heims sollten daher die Fenster und Balkon- oder Terrassentüren geschlossen werden. Übrigens hält auch ein gekipptes Fenster einen Kriminellen nicht vom Einbruch ab. Gern stehen die Experten der Polizei in Neuenburg für eine Beratung zur Verfügung und zeigen, wie Diebstähle am wirkungsvollsten verhindert werden können. Die Beratung durch die Fachleute ist kostenlos!
Prävention im Internet
Ein weiteres wichtiges Thema, von denen ein grosser Teil der Bevölkerung betroffen ist, ist der Internetbetrug. Auch in diesem Bereich geht die Polizei Neuenburg gegen die zunehmende Kriminalität vor. Die Experten geben verschiedene Ratschläge, Betrugsfälle zu vermeiden. Wer etwas online einkauft, sollte stets den Preis im Blick haben, verlockend günstige Angebote sollten Misstrauen wecken. Wachsamkeit ist gefragt, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das nicht in der Schweiz ansässig ist und auch Zahlungen ins Ausland verlangt. Betrügerische Unternehmen verlangen oftmals Zahlungen durch Transferunternehmen. Auch bei Geschäften, bei denen eine Geldsumme im Voraus zu zahlen ist, ist Wachsamkeit gefragt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei diesen Fällen um einen sogenannten Vorschussbetrug. Nachdem der Betroffene bezahlt hat, hört er nichts mehr von den Tätern. Das Geld zurückzubekommen ist äusserst unwahrscheinlich.
Zudem sollten Internetnutzer niemals Ihre Passwörter Dritten zugänglich machen, das Anklicken von Links in unbekannten Mails sollte ebenfalls unterbleiben, denn auf diese Weise könnten Kriminelle sich Zugang zu persönlichen Daten verschaffen. Einige Kriminelle versuchen, telefonisch Daten der Opfer abzufragen, auch hier ist Vorsicht geboten! Wichtig ist zudem, den PC, das Smartphone und Tablet auf dem aktuellen Stand zu halten und Update zu installieren.
Wer von einem Internetbetrug betroffen ist, sollte auf jeden Fall die Polizei einschalten, falsche Scham ist in diesem Fall fehl am Platz. Auch wenn wenig Aussicht besteht, das Geld zurückzubekommen, kann die Polizei unter Umständen die Täter ermitteln und dingfest machen. Jeder Betrugsversuch sollte daher unbedingt den Behörden gemeldet werden!
Die Polizei Neuenburg klärt Straftaten auf, ist aber auch für die Opfer der Delikte ein wichtiger Ansprechpartner. Das Beratungszentrum für Opfer von Straftaten steht dafür zur Verfügung. Opfer sexueller Übergriffe, Vergewaltigungen, schwerer Körperverletzungen oder Verkehrsunfällen erhalten hier ebenso wie Angehörige wichtige Unterstützung. Die Beratungsstelle gibt Informationen zum Strafverfahren und hilft beim rechtlichen Verfahren. Auch eine Notunterkunft zum Schutz wird ebenso wie materielle Unterstützung bei Bedarf bereitgestellt. Um die Betroffenen bestmöglich zu begleiten, arbeitet die Neuenburger Polizei mit dem SAVI-Beratungszentrum zusammen.
Die Ausbildung bei der Polizei in Neuenburg
Jährlich bildet die Neuenburger Polizei 20 Anwärterinnen und Anwärter aus. Die Ausbildung dauert insgesamt zwei Jahre und findet im Trainingscenter in Colombier statt. Am Ende der Ausbildung werden die Kandidaten als Gendarme oder Inspektoren eingestellt. Eigenen Angaben zufolge stellt die Polizei Neuenburg mehrmals jährlich Mitarbeitende ein. Über die Bedingungen, die für eine Einstellung zu erfüllen sind, informiert die Polizei auf ihrer Internetpräsenz.
Wer sich für die Arbeit bei der Polizei in Neuenburg interessiert, muss die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzen oder über eine Siedlungserlaubnis C verfügen. Zudem sind ein einwandfreier Leumund und ein sauberes Strafregister wichtige Voraussetzungen. Darüber hinaus müssen die Anwärter über eine einwandfreie körperliche und geistige Gesundheit verfügen. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm, zudem ist der Führerschein B eine Voraussetzung für die Laufbahn.
Polizist im Kanton Neuenburg werden
Wer bereits eine Polizeiausbildung absolviert hat, kann sich ebenfalls bei der Polizei Neuchâtel bewerben. Die Beamte werden in verschiedenen Einheiten Eingesetz und haben sehr gute Karrierechancen durch ein modernes Personalmanagement. Über die Webseite der Polizei Neuenburg ist eine Online-Bewerbung möglich, Unterlagen wie Zeugnisse und Lebenslauf oder Diplome können direkt hochgeladen werden.
Wissenswertes zum Kanton Neuenburg
Im französischsprachigen Kanton Neuenburg, auch Neuchâtel, leben knapp 177‘000 Einwohner. Neuchâtel ist der Hauptort des Kantons, hier wohnen rund 45’000 Menschen. Zweitgrösster Ort Neuenburgs ist La Chaux-de-Fonds, danach folgen Val-de-Ruz und La Locie. Der Kanton gliedert sich in vier geografische Regionen: Littoral mit den Ortschaften Neuenburg und Boudry, Val-de-Ruz, Val-de-Travers und Montagnes.