Am Montag (09.05.2022) um 18 Uhr ist es in Haldenstein im Gebiet Oldiswald zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Lenker und seine Beifahrerin wurden dabei unbestimmt verletzt.
Ein 80-jähriger Fahrzeuglenker fuhr in Begleitung seiner Beifahrerin mit seinem Personenwagen talwärts von Calfetscha kommend über die Waldstrasse in Richtung Haldenstein. Bei der Örtlichkeit Oldiswald geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen über den rechten Strassenrand hinaus.
Bei einem Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus ist am Montagnachmittag (9.5.2022) in Illnau grosser Sachschaden entstanden.
Personen wurden keine verletzt.
Bei einem Brand in einer Schreinerei wurden zwei Unterstände, die als Holzlager dienten, teilweise zerstört.
Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand ein Holzlager bereits in Vollbrand.
Bei einer Frontalkollision mit einem Anhängerzug ist am Mittwochabend ein Autolenker ums Leben gekommen.
Der 66-Jährige geriet mit seinem Auto auf einer geraden Ausserortsstrecke auf die Gegenfahrbahn.
Am Montag, 9. Mai 2022, 13.10 Uhr, ereignete sich auf dem Veloweg in Mühlehorn ein spektakulärer Unfall.
Der Lenker eines Personenwagens war auf dem Velo- und Fussweg vom Tiefenwinkel herkommend in Richtung Mühlehorn unterwegs.
Am Sonntag, 8. Mai 2022, ist es in Herisau zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Am Auto entstand Totalschaden.
Am vergangenen Samstag, 7. Mai 2022, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden, zum Anlass des 50-Jahr Jubiläums, die Bevölkerung zum Polizeiposten Heiden eingeladen. Viele Besucher nutzen die Möglichkeit, Eindrücke über die Polizeiarbeit zu gewinnen.
Am 4. Juni 2022 findet in Trogen der dritte Event statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
In der Nacht auf den Samstag, 7. Mai 2022, wurden bei einem Wolfsangriff 10 Schafe und Lämmer aus einer geschützten Herde in Matt getötet sowie ein weiteres verletzt.
Der Kanton Glarus prüft zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt eine Regulierung des Wolfsrudels.
Bei einer Kollision zwischen drei Personenwagen sind am Montagnachmittag (9.5.2022) in Rämismühle (Gemeindegebiet Zell) zwei Personen unbestimmt verletzt worden.
Kurz nach 14 Uhr fuhr ein 82-jähriger Automobilist von Winterthur herkommend auf der Tösstalstrasse und beabsichtigte in Richtung Zell abzubiegen.
Am Montag, den 9. Mai um 09:10, fuhr ein Auto, das von einem 76-jährigen Einwohner von Sonvilier/BE gesteuert wurde, auf der Rue du Locle in La Chaux-de-Fonds in westlicher Richtung.
Im Kreisel Les Forges Sud kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einer 41-jährigen Frau aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, die im Kreisel unterwegs war.
Am Montag, den 9. Mai 2022, gegen 06.15 Uhr, wurde die Zentrale der jurassischen Kantonspolizei wegen eines Feueralarms im Unternehmen VARINOR SA in der Industriezone in Delémont alarmiert.
Der CRISD rückte mit drei Lastwagen und 15 Sappeuren aus. Ein Brand geringen Ausmasses konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Mitarbeiter des Standorts wurden rasch evakuiert. Der betroffene Raum, in dem Salpetersäure gelagert wurde, musste von der Feuerwehr mit Hilfe eines chemisch-technischen Beraters gesichert werden.
Am 08. Mai 2022 um 21:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A16, Fahrbahn Bern, durch den Tunnel du Mont-Russelin.
Aufgrund eines technischen Problems kam das Fahrzeug in einer Nische zum Stehen und entwickelte Rauch.
Am späten Sonntagabend ist in Beatenberg eine Trottinettfahrerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Auf der Unfallstelle konnte nur noch ihr Tod festgestellt werden.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Im seit Samstag gesperrten Industriegebiet Brunnmatt in Roggwil sind Sanierungsarbeiten angelaufen. Ziel ist die Beseitigung der Benzindämpfe und die Dekontamination von Erdreich und Gewässern.
Das Leck am erdverbauten Benzintank konnte lokalisiert werden. Benzin und Dämpfe gelangten via Erdreich und entlang der Leitungen in Gebäude, Kanalisation und Gewässer. Die Ermittlungen dauern an.
Der Zuger Polizei ist es gelungen, einen Enkeltrickbetrug zu verhindern und das Ersparte einer Rentnerin zu retten. Bei einer geplanten Geldübergabe konnten zivilen Fahnder ein Betrügerpaar festnehmen, das der Seniorin 70`000 Franken abnehmen wollte.
Am Freitagmittag (6. Mai 2022) erhielt die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei von einer Bank die Meldung, dass eine ältere Kundin eine grössere Menge Bargeld abheben wolle. Unverzüglich rückten zivile Fahnder aus und betreuten die 81-Jährige.
Am Sonntagmorgen wurde die Kantonspolizei über eine Verschmutzung eines Baches in Villars-sur- Glâne um Hilfe informiert. Das Amt für Umwelt und der Wildhüter begaben sich vor Ort. Das Ökosystem wurde beeinträchtigt.
Am Sonntag, den 8. Mai 2022, gegen 10 Uhr, wurde der Einsatz der Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Croset-Bachs in Villars-sur-Glâne angefordert. Vor Ort konnte das Vorhandensein von Schaum im Bach beobachtet werden, und zwar bis zu seiner Mündung in die La Glâne.
Am Lerchenweg in Subingen sind in der Nacht auf Sonntag mehrere Fahrzeuge durch eine unbekannte Täterschaft beschädigt worden. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntag, 8. Mai 2022, sind am Lerchenweg in Subingen rund zehn korrekt parkierte Fahrzeuge durch eine unbekannte Täterschaft beschädigt worden. Mehrere Geschädigte stellten am Sonntagmorgen fest, dass unter anderem Karosserien mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt wurden.
Die Zuger Polizei hat zwei Schnellfahrer gestoppt. Die beiden Männer sind auf der Autobahn mit über 180 km/h gemessen worden.
Am Samstagabend (7. Mai 2022), kurz nach 19:30 Uhr, ist eine zivile Polizeipatrouille auf der Autobahn A4, zwischen der Verzweigung „Rütihof“ und Küssnacht, von zwei Mercedes-AMG mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholt worden.
Nördlich von Welschenrohr sind am Sonntagnachmittag, 8. Mai 2022, ein junger Mann und seine Begleiterin auf einer Wanderung in felsigem Gelände abgestürzt. Dabei zog sich der Mann tödliche Verletzungen zu, seine Begleiterin wurde mittelschwer verletzt.
Im Einsatz stand ein grösseres Aufgebot an Rettungskräften.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Die Schaffhauser Polizei wird im Zusammenhang mit dem Challenge League -Fussballspiel des FC Schaffhausen gegen den FC Aarau in der Wefox-Arena im Herblingertal in der Stadt Schaffhausen am Samstagabend (14.05.2022) - zwecks Gewährleistung der Sicherheit - eine Videoüberwachung des Aussenbereichs des Stadions vornehmen.
Um 20.15 Uhr am Samstagabend (14.05.2022) spielen der FC Schaffhausen und FC Aarau in der Wefox-Arena im Herblingertal in der Stadt Schaffhausen im Rahmen der Challenge League-Saison 2021/22 gegeneinander.
Am Montagmorgen, 9. Mai 2022, gegen 6 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass entlang der Rütelistrasse in Gersau ein Personenwagen abgestürzt sei.
Das in der Nacht zuvor verunfallte Fahrzeug kam rund 30 Meter von der Strasse entfernt, im steil abfallenden Waldgebiet, zum Stillstand.
Am Samstagabend, 7. Mai 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 zwei mutmassliche Drogendealer fest und stellte über 1.5 Kilogramm Kokain sicher.
Kurz vor 20 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen Personenwagen, in dem eine Frau und ein Mann sassen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Am Holunderweg in Derendingen sind in der Nacht auf Samstag mehrere Fahrzeuge durch eine unbekannte Täterschaft beschädigt worden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntagnachmittag, 8. Mai 2022, kurz nach 14 Uhr, wurde der Kantonspolizei Schwyz ein Fahrzeugbrand im Gebiet Schwarzenegg in Innerthal gemeldet.
Der Personenwagen war in einem bewaldeten Geländebereich auf einem Abstellplatz abgestellt, als der Motorraum in Brand geriet.
Die Kantonspolizei Aargau kontrollierte am Sonntag zwei verdächtige Fussgänger. Diese stehen in Verdacht, zuvor einen Einbruchdiebstahl verübt zu haben. Die Angehaltenen wurden vorläufig festgenommen.
Am Sonntag, 08. Mai 2022 kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau zwei Fussgänger. Aufgrund ihrer Aussagen und ihrem Verhalten wurden die beiden Männer für eine genauere Kontrolle zum Stützpunkt geführt.
Am Sonntag (08.05.2022), um 11:10 Uhr, ist es an der Langenrainstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Ein 44-jähriger Motorradfahrer und seine 41-jährige Mitfahrerin wurden bei dem Unfall unbestimmt verletzt.
Sie mussten vom Rettungsdienst betreut und ins Spital gebracht werden.
Am Sonntag (08.05.2022), um 20:35 Uhr, hat ein unbekannter Mann eine Tankstelle an der St.Gallerstrasse überfallen. Der Täter ist ohne Deliktsgut aus der Tankstelle geflüchtet.
Der unbekannte und maskierte Mann betrat eine Tankstelle an der St.Gallerstrasse. Er begab sich hinter den Verkaufstresen und forderte beim Verkäufer Bargeld.
Am Sonntag (08.05.2022), um 15:40 Uhr, sind zwei St.Galler Kantonspolizisten auf der Auerstrasse bei einer Personenkontrolle von einem 45-jährigen Rumänen verletzt worden.
Er ging mit einer Eisenstange auf diese los. Sowohl der Beschuldigte als auch die Polizisten mussten verletzt ins Spital gebracht werden.
Am Montag, 16. Mai 2022 starten die Sanierungsarbeiten des Kreisels Bahnhof und der Poststrasse in Bischofszell. Für die Ausführung der Arbeiten wird bei guter Witterung mit einer Bauzeit bis im Frühjahr 2023 gerechnet.
In dieser Zeit erfolgt die Verkehrsführung mit einer Einbahnregelung Fahrtrichtung Bahnübergang Steigstrasse Richtung Niederbüren.
Das Strassenkreisinspektorat Buchs führt im Mai Belagsarbeiten an der Bergstrasse in Flums durch. Damit kann die Sanierung der Strasse im Abschnitt Kreisel Unterdorf bis Schilsbrücke abgeschlossen werden. Die Arbeiten erfolgen vom 11. bis 13. Mai 2022. Während der gesamten Bauzeit ist eine Fahrspur verfügbar.
In den letzten zwei Jahren hat das Strassenkreisinspektorat Buchs die Bergstrasse komplett saniert. Nun erfolgen die Abschlussarbeiten. Sie beinhalten den Einbau eines lärmarmen Belags auf dem ganzen Abschnitt.
Am Sonntag, 8. Mai 2022, kurz nach 20.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Schattdorf Richtung Altdorf.
Auf Höhe der Einmündung Militärstrasse kam das Fahrzeug aus derzeit ungeklärten Gründen ins Schleudern und geriet mit den Rädern an den Gehwegrand.
Der Besuchstag vom Samstag, 14.05.2022, an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch, ist eine gute Gelegenheit, weitere Informationen zum Polizeiberuf, zur Ausbildung und zur Polizeischule zu erhalten.
Die Kantonspolizei Obwalden ist ebenfalls mit einem Stand vertreten. Junge Polizeimitarbeitende und Ausbildungsverantwortliche werden alle eure Fragen beantworten. Auch gibt es viele spannende Attraktionen zu sehen!
Das Amt für Betrieb Nationalstrassen mit Sitz in Flüelen ist Teil der Gebietseinheiten des Bundesamtes für Strassen (ASTRA). Es sorgt auf rund 150 Kilometern für sichere Fahrt.
Zur Gebietseinheit XI gehören der ganze Kanton Uri sowie Teile der Kantone Ob- und Nidwalden, Tessin und Schwyz.
Am frühen Sonntagmorgen brannte in Gisikon ein parkiertes Auto. Die Luzerner Polizei geht von Brandstiftung aus. Sie sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen (8. Mai 2022, 02.20 Uhr) wurde die Luzerner Polizei über einen Autobrand in Gisikon informiert. Im Gebiet Klausmatt brannte ein parkiertes Auto komplett aus.
Am Samstagabend verursachte ein betrunkener Autofahrer in St. Urban einen Selbstunfall. Der Mann fuhr mit seinem Auto in ein Bachbett. Er blieb unverletzt.
Der Unfall ereignete sich am Samstagabend (7. Mai 2022), kurz nach 23.00 Uhr auf der Pfaffnauerstrasse in St. Urban.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ist am Sonntagabend (8.5.2022) in Bäretswil der Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Kurz vor 21.30 Uhr fuhr ein 18 Jahre alter Motorradfahrer auf der Baumastrasse Richtung Bauma. Im Bereich der Verzeigung mit der Rüeggenthalstrasse kam es zur Kollision mit dem Personenwagen einer 74-jährigen Lenkerin, welche von der Rüeggenthalstrasse nach links in die Baumstrasse einbiegen wollte.
Am Sonntag, 8. Mai 2022, kurz nach 18.00 Uhr, haben mehrere unbekannte Personen Besucherinnen und Besucher eines Festes auf dem Marktplatz tätlich angegriffen. Dabei erlitten mehrere Personen Verletzungen. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte fünf Verletzte zur Behandlung ins Spital.
Die alarmierte Kantonspolizei Basel-Stadt unterband den Angriff. Sie konnte an Ort und während einer umgehend eingeleiteten Fahndung fünf Tatverdächtige anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Am Sonntagnachmittag fand in Luzern das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und Servette Genf statt. Dabei kam es zu Böllerwürfen gegen die Einsatzkräfte.
Vor dem Spiel musste eine Person aus dem Umfeld des Servette FC festgenommen werden.
Bei einem Selbstunfall am Sonntagnachmittag (8.5.2022) auf dem Gemeindegebiet Freienbach SZ der A3, sind die Lenkerin und ihr Beifahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 16.30 Uhr fuhr eine 82-jährige Personenwagenlenkerin auf der A3 Richtung Zürich.
Am Samstag, 7. Mai 2022, wurden (wie hier berichtet) durch Schüsse der Polizei in Näfels ein Mann schwer und ein Mann mittelschwer verletzt.
Die Kantonspolizei Glarus erhielt gestern Abend um 18:44 Uhr eine Meldung über einen Einbruch in ein Ferienhaus im Oberseetal. Im Zuge der nachfolgenden Fahndung nach der Täterschaft errichteten zwei aufgebotene Patrouillen auf der Oberseestrasse oberhalb von Näfels
eine Strassensperre.
Am Sonntagabend ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Zürich Nord ein Feuer ausgebrochen.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanität und Polizei rückten mit einem Grossaufgebot aus. Es wurden keine Personen verletzt.
Bei einer Kollision zwischen einem Fahrrad und einem Motorrad wurde am Sonntagnachmittag (8.5.2022) in Bassersdorf der Velofahrer schwer verletzt.
Kurz vor 13 Uhr fuhr ein Fahrradfahrer auf der Zürichstrasse von Balterswil herkommend Richtung Brüttisellen.
Am Samstagnachmittag, 07.05.2022, hat gegen 15:30 Uhr ein Automobilist auf der Autobahn A2 im Bereich der Ausfahrt Stans-Süd einen Selbstunfall verursacht.
Es entstand Totalschaden am Fahrzeug.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.