Am Morgen des 25.01.2022, kurz vor dem Mittag, kam es in Engelberg auf der Hauptstrasse, im Bereich des Eugenisees, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Person begab sich mit Schmerzen im Nackenbereich in ärztliche Kontrolle. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Mit einem Markierungsspray verunstaltete eine unbekannte Täterschaft in Tegerfelden Wände und Objekte. Die Kantonspolizei sucht Personen, die Angaben machen können.
Wie die Kantonspolizei Aargau klären konnte, hatte die unbekannte Täterschaft auf einer Baustelle in Tegerfelden einen Markierungsspray entwendet. Damit verschmierten die Unbekannten – mutmasslich drei Jugendliche – in der Nacht auf Samstag, 22. Januar 2022, verschiedene Wände und Objekte.
Am Dienstagabend ereignete sich auf der Autostrasse A8 in Alpnachstad eine Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen. Eine Person verletzte sich dabei leicht.
Am Dienstabend, 25.01.2022, ereignete sich um 17:30 Uhr auf der Autostrasse A8 in Alpnachstad in Fahrtrichtung Luzern eine Auffahrkollision zwischen zwei Fahrzeugen. Ein Personenwagen fuhr im zweispurigen Bereich auf das Stauende auf. Nachdem die Unfallstelle von den Beteiligten auf der Normalspur abgesichert wurde, kollidierte kurze Zeit später ein weiteres Fahrzeug in das Heck eines Unfallfahrzeuges.
Am Freitagnachmittag ereignete sich in Kriens ein Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer wurde verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagnachmittag (20. Januar 2022, ca. 16.15 Uhr) wurde ein Motorradfahrer bei einem Unfall im Kreisel Steinibach in Kriens verletzt. Der Mann musste gemäss eigenen Aussagen sein Motorrad wegen einem Lieferwagen unerwartet abbremsen. Dabei stürzte er. Er wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.
Am Dienstagmittag (25.01.2022) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Auto und einer Rangierlokomotive ereignet. Dabei wurde ein Rangierarbeiter verletzt. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Um 12.35 Uhr am Dienstagmittag (25.01.2022) fuhr eine 31-jährige Schweizerin mit einem Auto in der Stadt Schaffhausen auf der Ernst Homberger-Strasse in Richtung Industriestrasse, als sie bemerkte, dass das Lichtsignal vor dem dortigen Kreisel auf Rot stand.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstagabend (25.1.2022) in Steinmaur ein Fussgänger schwer verletzt worden. Die Neeracherstrasse ist auf Grund des Unfalls gesperrt worden.
Kurz nach 18:30 Uhr ist eine 69-jährige Autolenkerin auf der Neeracherstrasse in Richtung Höri gefahren. Auf Höhe der Feldhofstrasse kollidierte sie mit einem 18-jährigen Fussgänger, der dabei schwer verletzt wurde. Er musste mit einem Rettungswagen des Rettungsdienstes Spital Bülach in ein Spital gebracht werden.
Die Kantone Nidwalden und Obwalden haben eine Vereinbarung für den Bereich der Verkehrs- und Sicherheitspolizei abgeschlossen.
Die Polizeikorps fokussieren sich bei mobilen Geschwindigkeitsmessungen je auf eine Messtechnik und setzen diese künftig auch kantonsübergreifend ein. Dadurch können die Geräte effizienter und kostensparender eingesetzt werden.
Bei einer Kollision zwischen einem Kind und einem Personenwagen ist am Dienstagnachmittag (25.1.2022) in Horgen das Kind verletzt worden.
Gegen 15:30 Uhr fuhr ein 78-jähriger Autolenker auf dem Bockenweg, als ein 5-jähriger Bub aus einem Wohnquartier auf die Strasse rannte. Dabei kam es zu einer seitlich, frontalen Kollision. Der Bub musste mit schweren Verletzungen mit dem Rettungswagen des Seespitals Horgen in ein Spital gebracht werden.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Der Sirenentest dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für den Sirenenalarm. Gleichzeitig kann die Qualität der Beschallung beurteilt, die Auslösung vor Ort kontrolliert und mit der Wiederholung des Signals der Zustand der Batterie praktisch getestet werden.
Im Kanton Basel-Stadt beginnt dieser Probelauf um 13.30 Uhr mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton, also dem Zeichen „Allgemeiner Alarm“. Die erste Alarmauslösung durch die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Basel-Stadt betrifft alle Sirenen im Kantonsgebiet. Um13.45 Uhr folgt der zweite Sirenentest: Die Einsatzzentrale der Roche wird ihre beiden Werksirenen auslösen.
Nach einer Welle von Einbrüchen im Sommer 2021 hat die Neuenburger Polizei zwei Männer festgenommen, die den Polizeidienststellen in der Westschweiz gut bekannt sind.
Die durchgeführten Ermittlungen führten zur Aufklärung von mehr als zwanzig Einbruchsdiebstählen in den Kantonen Neuenburg, Waadt und Freiburg.
Am Dienstagmorgen verursachte eine Autofahrerin auf der Autobahn A2 bei Sursee einen Selbstunfall. Die Fahrerin wurde leicht verletzt. Sie musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen (25. Januar 2022), kurz nach 08.00 Uhr, auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden. Auf der Autobahneinfahrt bei Sursee verlor eine 21-jährige Frau die Kontrolle über ihr Auto.
Am Dienstag brannte ein Raumluftwäschetrockner in einem Mehrfamilienhaus in Romanshorn. Ein Mann musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Keller eines Mehrfamilienhauses Im Sonnenring eine starke Rauchentwicklung festzustellen sei. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und konnte den in Brand geratenen Raumluftwäschetrockner löschen.
Am späteren Montagvormittag (24.01.2022) hat sich in Stein am Rhein ein Verkehrsunfall ereignet. In der Folge hat sich die Unfallverursacherin bzw. der Unfallverursacher pflichtwidrig von der Unfallstelle entfernt. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
In der Zeitspanne zwischen ca. 11.15 Uhr und ca. 11.35 Uhr am späteren Montagmorgen (24.01.2022) kollidierte eine unbekannte Person mit einem unbekannten Fahrzeug gegen ein Auto, dass auf dem Parkplatz zweier Warenhäuser an der Kaltenbacherstrasse in Stein am Rhein parkiert war.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Montag (17.1.2022) ein mutmassliches Betrüger-Ehepaar festgenommen, das mit falsch registrierten SIM Karten GSM Gateways betrieben haben soll. Mit diesen Gateways wurde ein Massenversand von Phishing SMS ermöglicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für beide Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Polizeiliche Ermittlungen führten zu einem deutschen Ehepaar, das sich im Kanton Thurgau aufhielt. Es soll in den Tagen und Wochen zuvor auf betrügerische Art und Weise SIM Karten falsch registriert und diese in GSM Gateways eingesetzt haben.
Am Dienstagmorgen (25.01.2022), kurz nach 10:00 Uhr, ist es auf einer an Baustelle an der Magnusstrasse zu einer Explosion gekommen. Zwei Arbeiter wollten einen Stein sprengen. Dabei kam es aus unbekannten Gründen zu einer ungewollten Explosion.
Ein 28-jähriger Arbeiter wurde verletzt.
Am Dienstagmorgen hat sich in Ersigen ein Selbstunfall ereignet, bei dem sich ein Auto überschlagen hat und anschliessend in einen Bach geraten ist.
Der Lenker wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Am Dienstag, 25. Januar 2022, kurz nach 12.30 Uhr, ist es beim Münsterplatz zu einem Todesfall gekommen. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war ein Mann von der Pfalz gestürzt.
Er erlitt dabei tödliche Verletzungen. Hinweise auf Dritteinwirkungen oder einen Unfall liegen nicht vor.
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Bei einem Selbstunfall ist am Montagabend im Kreis 12 Sachschaden entstanden. Der Fahrer blieb unverletzt. Ein 29-jähriger Lenker fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Neuen Winterthurerstrasse in Richtung Überlandstrasse.
Aus bislang unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug prallte in einen Baum und in einen Kandelaber und kam auf einem Verkehrsteiler zum Stillstand.
Auf der Autobahn A1 vor der Verzweigung Luterbach in Fahrtrichtung Bern ist am Dienstagvormittag aus noch zu klärenden Gründen ein Auto in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 25. Januar 2022, gegen 10.50 Uhr, brannte auf dem Pannenstreifen der Autobahn A1 kurz vor der Verzweigung Luterbach in Fahrtrichtung Bern ein Auto aus noch zu klärenden Gründen vollständig aus.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte am Dienstag in St. Margarethen ein gestohlenes Auto feststellen. Nach der Flucht konnte der Autofahrer und sein Mitfahrer zusammen mit der Kantonspolizei Zürich auf der Autobahn A1 vor Kemptthal festgenommen werden.
Gegen 11.45 Uhr stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in St. Margarethen ein gestohlenes Auto fest, das in Richtung Tägerschen unterwegs war. Die Einsatzkräfte nahmen unverzüglich mit Blaulicht und Sirene die Verfolgung auf. Der Autofahrer beschleunigte daraufhin sein Fahrzeug und flüchtete mit übersetzter Geschwindigkeit. Er fuhr via Lommis und Wängi bei Matzingen auf die Autobahn A1 in Richtung Zürich.
Am Montagmorgen wurde eine Fahrradlenkerin von einem Lieferwagen touchiert und verletzte sich dabei leicht.
Der Lieferwagen fuhr weiter, ohne sich um die Verunfallte zu kümmern.
In der Zeit zwischen Freitag und Montag (24.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Autogarage am Gerbeweg eingedrungen und hat dort die Bürotür aufgebrochen. Sie stahl Geld im Wert von mehreren hundert Franken.
Die Täterschaft gelangte in die Autogarage und brach dort die Bürotür auf.
Am Montagnachmittag (24.01.2022), kurz vor 15:00 Uhr, ist eine Autofahrerin auf der Autobahn A13, bei der Ausfahrt Widnau, kurz eingenickt. Ihr Auto ist anschliessend mit dem Verkehrsteiler sowie der Ausfahrtstafel kollidiert. Die Frau wurde nur leicht verletzt.
Die 20-jährige Frau war mit ihrem Auto von Kriessern herkommend auf der Autobahn in Richtung Widnau unterwegs. Bei der Ausfahrt Widnau ist sie gemäss eigenen Aussagen kurz eingenickt.
Am Montag (24.01.2022), kurz vor 18:15 Uhr, ist es auf der Gastermattstrasse zu einem Unfall zwischen einer Mofafahrerin und einer Fussgängerin gekommen. Die Fussgängerin wurde dabei am Arm verletzt.
Die 16-Jährige fuhr mit ihrem Mofa auf der Gastermattstrasse in Richtung Rufi. Gleichzeitig war ein Ehepaar auf derselben Strecke zu Fuss unterwegs.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit McDonald's, Stephan Dagan als „Gold Sponsor 2021/2022“.
Stephan Dagan mit seinen beiden McDonald’s Restaurants im Kanton Freiburg und Waadt unterstützt die Polizei gerne bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen und Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Am Montagabend (24.01.2022), um 22:00 Uhr, ist es auf der Bischofszellerstrasse, Höhe Chlausenhüsli, zu einem Verkehrsunfall gekommen. Das Auto eines 19-jährigen Mannes ist in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten. Es kam zur Kollision mit dem Auto einer 40-jährigen Frau. Durch den Unfall wurden beide Personen eher leicht verletzt.
Der 19-jährige fuhr mit seinem Auto von Sitterdorf herkommend in Richtung Wittenbach. Bei der Rechtskurve Höhe Chlausenhüsli geriet das Auto ins Schleudern und kam auf die Gegenfahrbahn. Zur gleichen Zeit fuhr die 40-jährige mit ihrem Auto in die entgegengesetzte Richtung und es kam zur Kollision.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (25.01.2022), kurz vor 23:50 Uhr, ist in einem Gebäude an der Kräzernstrasse ein Brand in einem Badezimmer ausgebrochen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Der Brand ist aus bislang unbekannten Gründen in einem Badezimmer eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Eine Bewohnerin konnte die Situation mit einem Feuerlöscher rasch unter Kontrolle bringen.
Unbekannte haben in der Stadt Luzern eine digitale Anzeigetafel der Schifffahrt Vierwaldstättersee (SGV) beschädigt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die unbekannten Täter haben bei der Schiffsstation "Lido" eine digitale Anzeigetafel eingeschlagen. Der Sachschaden beläuft sich auf 20'000 Franken. Die Sachbeschädigung hat in der Zeit von Freitagabend (21. Januar 2022) bis Samstagmorgen (23. Januar 2022) stattgefunden.
Am Dienstag, 25. Januar 2022, kurz nach 01.05 Uhr, geriet ein parkierter Personenwagen an der Hauptstrasse, Abzweigung Sonneckstrasse, in Bubendorf BL in Brand. Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach ein Personenwagen, welcher auf einem Parkplatz bei der Verzweigung Hauptstrasse/Sonneckstrasse parkiert war, in Brand geraten sei, ging um 01.17 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort befand sich das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Das aufgrund von EnthüLlungen in verschiedenen Medien eröffnete Strafverfahren bezüglich problematischer Verhaltensweisen in der Theatergruppe Interface, wurde teilweise eingestellt; die restliche Untersuchung wird fortgegesetzt.
Zur Erinnerung
Am Dienstag, 25. Januar 2022, kurz vor 07.00 Uhr, hat die Meldung über einen mutmasslich bewaffneten Mann in den Räumlichkeiten eines Warenhauses an der Greifengasse einen grossen Polizeieinsatz ausgelöst. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte den mutmasslichen Täter – einen 46-jährigen Schweizer – später anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Schlitteln ist ein beliebter und rasanter Sport. Auch Ungeübte erreichen schon auf einfachen Schlittelwegen Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h, wie eine neue Studie der BFU zeigt. Die eigene Geschwindigkeit wird jedoch oft unterschätzt. Die BFU empfiehlt, einen Ski- oder Snowboardhelm zu tragen, um sich vor Kopfverletzungen zu schützen. Auch ein Velohelm eignet sich zum Schlitteln.
Auf einfachen Schlittelwegen können auch Ungeübte Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 45 km/h erreichen. Die durchschnittlichen Geschwindigkeiten sind zwar mit 20 km/h tiefer, werden jedoch von der Person auf dem Schlitten meist unterschätzt. Das haben Versuche im Rahmen einer neuen BFU-Studie zum Schlitteln gezeigt. Bei Bodenwellen kann der Schlitten zudem vom Boden abheben und lässt sich vom Fahrer, der Fahrerin kaum mehr kontrollieren. Folglich steigt das Sturzrisiko.
Am Montag, 24. Januar 2022, gingen unabhängig voneinander zwei ähnliche Meldungen über mögliche Giftköder bei der Stadtpolizei Zürich ein. Die Stadtpolizei Zürich warnt die Hundehaltenden und bittet um Vorsicht.
Kurz vor 9 Uhr meldete sich eine Hundehalterin bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie einen möglichen Giftköder gefunden habe. Die Melderin hatte beim Spazieren mit ihrer Hündin mehrere Fleischstücke am Wegrand der Kappenbühlstrasse im Kreis 10 entdeckt. Eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich sicherte vor Ort eine Probe und brachte diese zur Analyse dem Forensischen Institut Zürich.
Am Montag, 24. Januar 2022, gingen unabhängig voneinander zwei ähnliche Meldungen über mögliche Giftköder bei uns ein. Wir warnen die Hundehaltenden und bitten um Vorsicht.
Kurz vor 9 Uhr meldete sich eine Hundehalterin unserer Einsatzzentrale und gab an, dass sie einen möglichen Giftköder gefunden habe. Die Melderin hatte beim Spazieren mit ihrer Hündin mehrere Fleischstücke am Wegrand der Kappenbühlstrasse im Kreis 10 entdeckt. Eine Patrouille sicherte vor Ort eine Probe und brachte diese zur Analyse dem Forensischen Institut Zürich.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat im Zusammenhang mit dem Leichenfund am Bruggerberg vom April 2020 gegen einen heute 22-jährigen Schweizer Anklage unter anderem wegen Mordes und versuchten Mordes erhoben. Die Anklage ist am Bezirksgericht Brugg hängig.
Konkret wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten vor, einen jungen Mann aus dem Kanton Zürich, mit welchem er freundschaftlich verbunden war, am 7. April 2019 unter dem Vorwand einer Mutprobe in einer Höhle am Bruggerberg eingesperrt und den Höhleneingang verschüttet zu haben. In der Folge verstarb das hilflose Opfer an Unterkühlung und wurde erst knapp ein Jahr später zufällig von Passanten gefunden.
Die Staatsanwaltschaft Baden hat gegen einen 32-jährigen Schweizer Anklage wegen Mordes erhoben. Sie wirft ihm vor, im Januar 2021 am Limmatufer bei Würenlos einen ihm unbekannten Passanten getötet zu haben. Die Anklage ist am Bezirksgericht Baden hängig.
Am 26. Januar 2021 informierte der Beschuldigte die Kantonale Notrufzentrale, dass er soeben eine ältere Person am Fussweg an der Limmat erwürgt habe. Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte machte er durch Zurufen auf sich aufmerksam, liess sich widerstandslos festnehmen und zeigte den Liegeort des Leichnams an.
Auf der Inkwilerstrasse bei Subingen kam am Montagabend ein Autolenker aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse ab. Das Fahrzeug überschlug sich und fing in der Folge Feuer.
Der Autofahrer konnte selbstständig aussteigen und wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Meldung an unsere Einsatzleitzentrale: „Auf der Autobahn A14, in Fahrtrichtung Luzern, liegt vor dem Tunnel Rathausen ein toter Greifvogel auf der Überholspur.“
Beim Eintreffen unserer Patrouille war der Vogel dann doch sehr lebendig und spazierte auf der Autobahn umher.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montag in Bottighofen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 40-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 23.45 Uhr auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Im Dorf Boudry wurde am frühen Donnerstagabend, den 20. Januar, eine 60-jährige Frau von einem Minderjährigen mit einem Stein und einer Stichwaffe angegriffen, um ihr Geld zu stehlen.
Der Täter und seine beiden Komplizen, die alle jünger als 16 Jahre alt waren, wurden am Sonntag, den 23. Januar, von der Neuenburger Polizei festgenommen.
Am Montag, den 24. Januar kurz vor 07.00 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 23-jährigen Frau aus Mur gelenkt wurde, auf der Verzweigung der Autobahn A5 in Thielle in Richtung Neuenburg.
Am Ende der Vorauswahl, als sie auf die Autobahn auffahren wollte, setzte sie zum Überholen des vorausfahrenden Fahrzeugs an.
Am Samstag, den 22. Januar 2022 um 15.00 Uhr wurde eine Autofahrerin auf der Route du Seyon in Dombresson in Richtung Valangin (RC 1003) mit einer Geschwindigkeit von 86 km/h gemessen, nach Abzug der Toleranzmargen.
Da dieser Abschnitt auf 50 km/h beschränkt ist, wurde die 40-jährige Fahrerin, die in der Region wohnhaft ist, v...
Die Ermittler, die seit September 2021 mit mehr als 60 Fällen von Telefonbetrug konfrontiert sind, bei denen sich die Täter als Polizisten ausgeben, schlagen Alarm.
Selbst wenn 10 % der Versuche zur Herausgabe von Werten führen, wird der Gesamtschaden auf 500.000 bis 800.000 CHF geschätzt. Um diese Betrügereien zu stoppen, ist Prävention von grösster Bedeutung.
Bei der Kantonspolizei sind mehrere Meldungen über ein Wiederaufleben von betrügerischen Telefonkontakten eingegangen.
Die Bevölkerung, insbesondere Angehörige und Betreuer älterer Menschen, wird erneut auf die Gefahren dieser Art von Betrug aufmerksam gemacht.
Am Sonntagabend, 23. Januar 2022, kurz vor 20.00 Uhr, geriet ein parkierter Lieferwagen an der Hauptstrasse in Ziefen BL in Brand. Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Es ist dies der letzte von mehreren ähnlich gelagerten Brandfällen in den letzten zwei Monaten. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach ein Lieferwagen, welcher unmittelbar vor einer Liegenschaft parkiert war, in Brand geraten sei, ging um 19.53 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort befand sich der Lieferwagen in Vollbrand.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.