Am Samstagmittag (15.01.2022) beschädigte ein Mann eine Ladeneingangstür. Die herbeigerufenen Polizistinnen und Polizisten wurden durch den Mann beschimpft.
Er war so unkooperativ, dass er in Handfesseln gelegt und mit auf den Polizeiposten musste, wo schliesslich der polizeiliche Gewahrsam sowie eine anschliessende Wegweisung für 30 Tage verfügt wurden. Zudem muss der Mann wegen Beschimpfung und Sachbeschädigung mit einer Anzeige rechnen.
Am Sonntagmorgen (16.01.2022) um 03:45 Uhr ist es im Kreisel Kasernen-/Rätusstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Verletzt wurde niemand.
Ein 24-jähriger Lernfahrer fuhr begleitet auf der Kasernenstrasse stadtauswärts. Im Kreisel Kasernen-/Rätusstrasse verlor er die Beherrschung über sein Fahrzeug. Anschliessend kollidierte er rechtseitig mit einer Hecke und kam beim anschliessenden Brunnen zum Stillstand.
Am Samstagnachmittag, 15. Januar 2022, kurz vor 16.00 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus am Juchweg in Diegten BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden dabei keine verletzt. Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.
Die entsprechende Meldung, wonach es in einem Einfamilienhaus am Juchweg zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Samstagnachmittag, um 16.04 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am späten Samstagabend in Affeltrangen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 43-jährige Autofahrer kurz nach 23 Uhr auf der Wilerstrasse von Amlikon in Richtung Affeltrangen unterwegs.
Am Samstag (15.01.2022), kurz vor 8 Uhr, bemerkte eine Passantin im Mollenwald eine komplett abgebrannte Hütte. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine Passantin meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass im Mollenwald, unmittelbar neben bei einer Feuerstelle, die Hofjüngerhütte mitsamt einer Scheiterbeige abgebrannt sei. Die örtliche Feuerwehr musste die letzten Glutnester löschen.
Am Freitag (14.01.2022), um 10 Uhr, ist es im Schwanenkreisel zu zwei Unfällen mit einem Sattelschlepper und zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand, die Polizei sucht Zeugen.
Ein 55-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto im Schwanenkreisel und wollte in die Zürcherstrasse abbiegen. Wegen eines Fussgängers musste er sein Auto noch halb im Kreisverkehr stehend anhalten. Zeitgleich fuhr ein 49-jähiger Mann mit seinem Sattelschlepper am Auto des 55-Jährigen vorbei.
Am Freitagnachmittag (14.01.2022) haben falsche Polizisten in der Stadt Schaffhausen mittels Telefonbetrug 26'000.- Franken erbeutet. Die Schaffhauser Polizei hat diesbezüglich ihre Ermittlungen aufgenommen. Sie rät zur Vorsicht und bittet die Bevölkerung, insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Eine in der Stadt Schaffhausen wohnhafte Frau erhielt am Freitag (14.01.2022) einen Telefonanruf eines angeblichen Polizisten.
Am Samstagnachmittag (15.02.2022) fand in Schaffhausen eine Demonstration von Gegnern der Corona-Massnahmen statt zu welcher im Vorfeld über soziale Netzwerke aufgerufen wurde.
Rund 200 Personen sowie eine Trychler-Gruppierung nahmen an dieser teil. Die Demonstration verlief insgesamt friedlich. Die Schaffhauser Polizei kontrollierte mehrere Dutzend Personen und sprach einzelne Wegweisungen aus.
In Grindelwald hat sich am Freitagabend ein Selbstunfall ereignet. Der Autofahrer wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er am Samstag verstarb. Ein medizinisches Problem steht im Vordergrund.
Am Freitag, 14. Januar 2022, kurz nach 18.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Grindelwald auf der Grundstrasse ein Verkehrsunfall ereignet habe.
Am Freitagvormittag hat sich in Samnaun ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Bergbahnangestellter wurde dabei schwer am Kopf verletzt.
Der 32-jährige Mann war gemeinsam mit einem Arbeitskollegen auf einer Stütze der Luftseilbahn Samnaun Ravaisch zum Alp Trida Sattel mit Servicearbeiten beschäftigt. Als eine Gondel kurz vor 10.30 Uhr die Stütze passierte, wurde der Arbeiter gegen eine Metallstange geschleudert und blieb verletzt auf der Plattform liegen.
Am Freitagabend, 14.01.2022 ist gegen 20:00 Uhr in einem Kellerraum eines Restaurants auf Trübsee im Titlisgebiet ein Brand ausgebrochen. Personen wurden dabei keine verletzt.
Als zwei Bewohner des Hauses bemerkten, dass der Strom ausgefallen ist, hat einer der Männer Nachschau gehalten. Dabei bemerkte er Rauch, welcher aus den unteren Geschossen drang, sowie einen Brandausbruch in einem Lagerraum im Keller.
In der Zeit zwischen Donnerstag und Freitagnachmittag (14.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Eggwies eingebrochen. Sie öffnete gewaltsam die Sitzplatztür und betrat das Haus.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl Wertgegenstände von zurzeit noch unbekanntem Gesamtwert und flüchtete durch die Eingangstür in unbekannte Richtung.
Am Freitag (14.01.2022), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 17 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung am Schülerweg eingebrochen. Sie brach gewaltsam die Eingangstür auf und betrat die Wohnung.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, brach einen Kleintresor auf und stahl Wertgegenstände in noch unbekannter Höhe. Im Anschluss flüchtete die Täterschaft in unbekannte Richtung.
In der Zeit zwischen Dienstag und Freitagabend (14.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Wildbergstrasse eingebrochen. Sie öffnete gewaltsam die Sitzplatztür und betrat das Haus.
Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl Wertgegenstände von zurzeit noch unbekanntem Gesamtwert und flüchtete in unbekannte Richtung.
Am Freitagnachmittag (14.01.2022), kurz vor 14:50 Uhr, ist ein 55-jähriger Mann beim Holzen im Wald Steinerburg von einem Baum getroffen worden.
Er wurde unbestimmt verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Freitag (14.01.2022), kurz nach 23:15 Uhr, ist es auf der Dorfstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der 46-jährige Fahrer wurde dabei verletzt und als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (14.01.2022), um 22:20 Uhr, ist es auf der Neuen Jonastrasse, Höhe Tüchiparkplatz, zu einem Auffahrunfall zwischen vier Autos gekommen. Dabei soll ein fünftes Auto mit einem Schikanestopp am Unfall beteiligt gewesen sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Neuen Jonastrasse von Jona Richtung Pfäffikon/SZ. Dabei fuhr er hinter einem unbekannten, dunkelgrauen VW Golf her, welcher mehrmals verlangsamte und wieder beschleunigte, sodass die nachfolgenden Autos jeweils abbremsen mussten. Bei der Verzweigung Neue Jonastrasse und Kniestrasse führte der unbekannte Autofahrer des VW Golfs einen Schikanestopp aus. Der nachfahrende 32-Jährige musste deshalb sein Auto bis zum Stillstand abbremsen.
Am Mittwoch (12.01.2022), um 15:50 Uhr, ist es an der St.Gallerstrasse, Höhe Haltestelle Löwengarten, zu einer sexuellen Belästigung gekommen.
Eine 47-jährige Frau wurde dabei mutmasslich von einem 81-jährigen Mann unsittlich angefasst. Die Polizei sucht Zeugen.
Dass es sich im Kanton Aargau nicht lohnt einzubrechen, mussten gestern Freitagabend und heute Samstagmorgen insgesamt 5 Männer – allesamt ohne Wohnsitz in der Schweiz - feststellen.
Die Polizei konnte sie festnehmen - auch dank dem Einsatz eines Diensthundes.
Am Freitagabend (14.01.2022) wurde an der Immstrasse in Appenzell ein Einbruch in ein Einfamilienhaus festgestellt. Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich mittels Werkzeuggewalt durch das Wohnzimmerfenster Zutritt ins Haus und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. Es wurden Wertsachen in unbestimmter Höhe gestohlen.
Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn haben zwischen Freitagabend und Samstagmorgen im Rahmen der ordentlichen Patrouillentätigkeit 11 Männer und eine Frau angehalten, die entweder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein Fahrzeug gelenkt haben. Die Fehlbaren mussten ihren Führerausweis abgeben und werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Im Rahmen der ordentlichen Patrouillentätigkeit haben Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn zwischen Freitagabend und Samstagmorgen, 14./15. Januar 2022, insgesamt 12 Verkehrsteilnehmende angehalten, die entweder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ein Auto (11) oder einen Lieferwagen (1) gelenkt haben.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Freitagabend in Ermatingen ein Autofahrer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 22 Uhr war eine 52-jährige Autofahrerin auf der Klinglerstrasse unterwegs und bog nach links in die Hauptstrasse ein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 66-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 20 Uhr auf der Oberhofenstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Freitag (14.01.2021) kurz vor Mitternacht fuhr ein 30-jähiger Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen von Appenzell in Richtung Enggenhütten.
Aufgrund der vereisten Fahrbahn verlor der Mann in der SOS-Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, rutschte in die rechte Leitplanke und kam zum Stillstand.
Am Donnerstag, 13. Januar 2022, zirka 15.30 Uhr, überquerte ein neunjähriger Bub auf dem Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle "Eulen" in Wilen die Wilenstrasse zusammen mit zwei weiteren Kindern.
Dabei touchierte ein Personenwagen das Bein des Knaben. Der unbekannte Fahrzeugführer hielt nach der Kollision zwar an und erkundigte sich beim Knaben über sein Befinden.
In einem Lagerraum eines Betriebs hat ein Glutnest für starke Rauchentwicklung gesorgt. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Betroffen war ein Gewerbegebäude an der Sinserstrasse in der Gemeinde Cham. Personen bemerkten am Freitagnachmittag (14. Januar 2022), kurz vor 15:30 Uhr, dass vom Untergeschoss her dichter Rauch ins Freie drang. Die alarmierte Feuerwehr Cham rückte mit Atemschutztrupps vor und konnte in einem Büromateriallager ein Glutnest feststellen. Dieses wurde umgehend gelöscht.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der 3. Woche vom 17.01.2022 bis zum 23.01.2022 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Am Freitag, den 14. Januar, gegen 10.20 Uhr, wurden die Polizei und die Gesundheitsdienste in Ollon auf der Kantonsstrasse nach Villars-sur-Ollon zu einem Wanderer gerufen, der gestorben war, nachdem er von einem Fahrzeug erfasst worden war.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass ein 44-jähriger albanischer Staatsangehöriger, der in Albanien lebt, seit dem 11. Januar 2022 im Rahmen einer Drogenermittlung im Tessin in Haft ist.
Er wurde im Oktober von den serbischen Behörden verhaftet und auf der Grundlage eines internationalen Haftbefehls der Tessiner Justiz an die Schweiz ausgeliefert.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, wurde heute Abend kurz nach 22.30 Uhr in der Via Zorzi in Bellinzona ein 32-jähriger Schweizer mit Wohnsitz in der Gemeinde von einem Postauto überfahren, das in Richtung Giubiasco fuhr.
Der Fahrer des Postautos war ein 45-jähriger Schweizer, der ebenfalls in der Gegend von Bellinzona wohnt.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es gestern kurz vor 9 Uhr in Piotta zu einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Via Funicolare Ritom.
Ein 55-jähriger italienischer Arbeiter aus dem Leventina-Tal war mit der Montage von Bauwerken in einem Tunnel beschäftigt. Nach einer ersten Rekonstruktion rutschte er aus noch zu ermittelnden Gründen aus und prallte gegen einen Lastenaufzug.
Am Donnerstag, den 13. Januar 2022, ereignete sich gegen 07:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A16 zwischen der Verzweigung Porrentruy Est und der Verzweigung Courgenay.
Ein alleinbeteiligter Autofahrer verlor beim Überholen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit dem Heck gegen die Mauer neben der Fahrbahn.
Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Firma HBS Energie meldete ein kleines Kätzchen, welches in einem Schnitzelbunker eingesperrt war.
Mit einer Leiter konnten wir die junge Katzendame aus ihrer misslichen Lage befreien und in die Freiheit entlassen.
In einer Wohnung haben Einsatzkräfte mehrere Behälter mit Marihuana und Haschisch sichergestellt. Der 39-jährige Besitzer muss sich vor der Justiz verantworten.
Am Mittwochabend (12. Januar 2022) rückten Einsatzkräfte der Zuger Polizei zur Unterstützung des Rettungsdienstes Zug nach Neuheim aus. Dabei stiessen sie in einer Wohnung auf eine private Hanfzucht. Insgesamt wurden rund 5 Kilogramm Marihuana und rund 800 Gramm Haschisch sichergestellt.
Spezifische Jugenddelikte, also Straftaten, haben eine grosse Vielfältigkeit und sind nicht immer klar erkennbar.
Die „Jugendintervention“ hilft entscheidend dabei mit, dass aus Einmaltätern keine Mehrfachtäter werden und den jungen Menschen geholfen werden kann.
Am Freitag (14.01.2022), kurz vor 07:00 Uhr, ist es in Rheineck an der Bahnhofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die Frau wurde dabei verletzt. Die Frontscheibe des Autos war vereist und beschlagen.
Ein 57-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Bahnhofstrasse in Richtung Thal. Zur selben Zeit überquerte eine 20-jährige Frau den Fussgängerstreifen auf Höhe Rathausgasse in Richtung Bahnhof. Dabei erfasste das Auto die Fussgängerin. Durch den Aufprall wurde sie auf die Motorhaube und anschliessend auf die Strasse geschleudert. Die 20-Jährige wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst in das Spital verbracht werden.
Am Freitag (14.01.2022), kurz vor 12:30 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Haldenstrasse zu einem Brand gekommen. Ein 20-jähriger Mann konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Er wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Die ausgerückten Rettungskräfte stellten das Haus in Vollbrand fest. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten und brachte den Brand unter Kontrolle. Ein 20-jähriger Bewohner konnte das Haus rechtzeitig verlassen.
In Kesswil kam es am Freitagmorgen zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 64-jähriger Autofahrer war um 7.40 Uhr auf der Dozwilerstrasse in Richtung Kesswil unterwegs. Im Bereich einer Strassenverengung kam es aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit dem Auto eines 27-Jährigen, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
In der Nacht auf Freitag, 14. Januar 2022, griff ein Patient in einem Rettungswagen einen Rettungssanitäter an und verletzte ihn dabei. Der Täter konnte nach kurzer Flucht arretiert und nach der medizinischen Betreuung verhaftet werden.
Kurz nach 03.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert, weil ein Patient in einem Rettungswagen beim Kantonsspital Winterthur einen Rettungssanitäter angriff. Beim Eintreffen der ersten Polizeipatrouille war der Patient bereits geflüchtet. Im Rahmen der sofort ausgelösten Nahbereichsfahndung konnte er jedoch unweit des Tatortes arretiert und in die Notfallstation gebracht werden. Nach der medizinischen Betreuung wurde er verhaftet.
Gestern Donnerstag ereignete sich auf der Rengglochstrasse in Luzern (Ortsteil Littau) ein Selbstunfall eines Autofahrers. Dieser wurde beim Unfall leicht verletzt. Eine Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1,35 mg/l. Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde abgenommen.
Am Donnerstag, 13. Januar 2022, 14:15 Uhr fuhr ein Autofahrer von Luzern herkommend auf der Renggstrasse und mündete in die Rengglochstrasse ein, um Richtung Malters zu fahren. Kurz nach der Einmündung geriet das Auto rechts von der Fahrbahn ab.
Heute Morgen wurde an der Bahnhofstrasse in Root eine Fussgängerin von einem dunklen Personenwagen angefahren. Der Autofahrer verliess die Unfallstelle ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht den unbekannten Fahrzeuglenker oder Zeugen des Unfalles.
Am Freitagmorgen, 14. Januar 2022, kurz nach 07:00 Uhr beabsichtigte eine Fussgängerin vom Bahnhof herkommend die Bahnhofstrasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen zu überqueren.
Am Freitag, 14.01.2022, 07.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeitsgebiet Kapo GL) ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Zürich unterwegs. Beim Reichenburgerkreuz fuhr er in die Ausfahrt Richtung Schmerikon, wo sich eine Kolonne gebildet hatte.
Am Donnerstag, 13.01.2022, 22.20 Uhr, ereignete sich auf der Zubringerstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war von der Schwärzistrasse herkommend in Richtung Näfels unterwegs. Im Verkehrskreisel verlor der 47-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Mitte Juli 2021 intervenierte die Kantonspolizei wegen eines laufenden Einbruchdiebstahls in einer Buvette in Bulle. Nachdem ein Verdächtiger die Flucht ergriffen hatte, konnte er angehalten und in Untersuchungshaft genommen werden.
Im Anschluss an diese Festnahme führten die Ermittlungen zur Anhaltung von zwei weiteren mutmasslichen Tätern, die verdächtigt wurden, zwischen Juni und August desselben Jahres mehrere Diebstähle in der Region Bulle begangen zu haben. Die Freiburger Staatsanwaltschaft und das Jugendgericht eröffneten eine Strafuntersuchung.
Heute Morgen ereignete sich an der Pilatusstrasse in Luzern eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Gelenkbus. Verletzt wurde niemand. Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
Am Freitag, 14. Januar 2022, kurz nach 06:15 Uhr fuhr ein Chauffeur eines Gelenkbusses auf der Pilatusstrasse Richtung Bahnhof. Gleichzeitig fuhr ein Autofahrer von der Seebrücke her via Bahnhofplatz und beabsichtigte in Richtung Zentralstrasse zu fahren.
Per 21. Januar bezieht die Kantonspolizei Bern die neuen Räumlichkeiten an der Wychelstrasse 28 in Matten bei Interlaken. Die Polizeiwache Interlaken ist während des Umzugs zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 geschlossen. Anrufe werden an diesen Tagen umgeleitet.
Die Polizeiwache Interlaken zieht von der Unteren Bönigstrasse 12 in 3800 Interlaken an die Wychelstrasse 28 in 3800 Matten bei Interlaken um. Die Umzugsarbeiten finden zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 statt. Während diesen drei Tagen ist die Polizeiwache Interlaken geschlossen. Telefonanrufe werden während des Umzugs auf die Einsatzzentrale umgeleitet.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.