Am Donnerstagabend (16.12.2021), kurz nach 20:30 Uhr, sind auf der Neue Jonastrasse zwei Autos zusammengestossen.
Dabei wurden eine 23-jährige Frau und ein 24-jähriger Mann leicht verletzt. Es entstand unbestimmter Sachschaden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Mittwochmittag und Freitagmorgen (17.12.2021), ist es im Kanton St.Gallen zu mehreren Einbruchdiebstählen gekommen.
Unbekannte Täterschaften sind dabei sowohl in Privat- als auch in Geschäftsliegenschaften eingebrochen. Bislang ist Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken und ein geschätzter Sachschaden von mehreren 10'000 Franken bekannt. Ob zwischen den einzelnen Einbrüchen in den gleichen Regionen einen Zusammenhang besteht, wird aktuell von der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts eröffnet, dass Personen, die im Spital Moutier arbeiten, falsche COVID-Zertifikate ausgestellt haben. Zwei Personen wurden festgenommen.
Aufgrund des Verdachts, dass durch Personen, die im Spital in Moutier arbeiten, gefälschte COVID-Zertifikate ausgestellt wurden, hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland ein Strafverfahren eröffnet. Gemäss ersten Informationen waren diese mutmasslich gefälschten Zertifikate teils gratis, teils gegen Bezahlung erhältlich gemacht worden.
Gestern Abend ereignete sich auf der Autobahn A2 in Knutwil eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Beide Fahrzeuglenkerinnen verletzten sich dabei und wurden ins Spital gefahren.
Am Donnerstag, 16. Dezember 2021, kurz vor 17:30 Uhr fuhr eine Fahrzeuglenkerin auf der Autobahn A2 in Knutwil Fahrtrichtung Süden. Sie musste ihr Auto zufolge Rückstau abbremsen und anhalten.
Gestern Nachmittag ereignete sich an der Baselstrasse in der Stadt Luzern eine Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Eine Atemalkoholprobe beim Verursacher ergab einen Wert von 0, 41 mg/l.
Am Donnerstag, 16. Dezember 2021, 16:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Baselstrasse in Luzern Richtung Kreuzstutz. Bei der Eisenbahnunterführung fuhr der Autofahrer auf eine stehende Kolonne auf.
Bei einer Auffahrkollision sind am Freitagmorgen (17.12.2021) auf der A1 bei Wallisellen zwei Personen verletzt worden; eine davon schwer. Wegen des Unfalls ist es im Morgenverkehr zu erheblichen Behinderungen gekommen.
Kurz vor acht Uhr ereignete sich auf der A1 Richtung St. Gallen eine heftige Auffahrkollision. Ein 49-jähriger Lieferwagenfahrer fuhr auf einen Personenwagen auf, welchen er in der Folge in einen weiteren Personenwagen schob.
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Die Stadtpolizei Chur schaut auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Der polizeiliche Auftrag wurde auch im vergangenen Jahr durch verschiedene Zusatzaufgaben im Zusammenhang mit der Pandemie geprägt.
Mit insgesamt 4'450 polizeilichen Interventionen, darunter 480 Dienst- und Hilfeleistungen, konnte auch der "normale" Polizeiauftrag für die Churer Bevölkerung und Gäste sichergestellt werden. Bei den drei grossen Kundgebungen gegen die Corona-Massnahmen in der Stadt Chur sowie dem Big Air Festival auf der Oberen Au konnten die vielseitigen Herausforderungen sachgerecht bewältigt werden. Im Weiteren verlief die Einführung bzw. Umsetzung des total revidierten Polizeigesetzes mit Inkraftsetzung per 1. März 2021 ohne Probleme.
Die Kantonspolizei Thurgau hat anfangs Dezember einen 21-jährigen Mann ermittelt, der am 19. Juli in Arbon einen Tankstellenshop überfallen hatte.
Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bischofszell führten zu einem 21-jährigen Schweizer. Er wird beschuldigt, am 19. Juli 2021 den Tankstellenshop an der Landquartstrasse überfallen und Bargeld erbeutet zu haben.
Am Montagabend (13.12.2021) wurde in Schaffhausen, in einem Toilettenhäuschen, ein Brand entfacht, wodurch Sachschaden entstand. Personen wurden keine verletzt.
Am Montagabend (13.12.2021) um 19:48 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass es in einem WC-Häuschen an der Steigstrasse brenne. Noch vor dem Eintreffen des ausgerückten Pikett der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen war der Brand bereits erloschen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (15.12.2021) im Bezirk Dielsdorf im Rahmen der Bekämpfung der Einbruchkriminalität Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Dabei hat die Polizei mehrere Personen wegen Delikten gegen das Ausländer und Integrationsgesetz sowie das Betäubungsmittelgesetz verhaftet.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
In der Nacht brach bei einem Haus in Fischbach- Göslikon ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Betroffen war ein Einfamilienhaus an der Zimmerrainstrasse in Fischbach-Göslikon. Ein Augenzeuge bemerkte am Freitag, 17. Dezember 2021, um 2.50 Uhr aus einiger Distanz ein Feuer und alarmierte die Feuerwehr.
Am Donnerstag, den 16. Dezember um 11:57 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 1 Neuenburg wegen eines brennenden Topfes in einer Küche an der Rue de la Gare 2A in Corcelles aus.
Die Strasse wurde für eine Stunde gesperrt.
Selbst wenn Risse von Nutztieren durch den Wolf seit 2019 nicht mehr vorgekommen sind, ist das Grossraubtier ein Dauerthema in der Land- und Alpwirtschaft. In einem Vorstoss ist auch davon die Rede, dass der Wolf zusehends seine natürliche Scheu verliert. Deshalb soll der Schutz der Bevölkerung geprüft werden.
Der Regierungsrat unterstützt das Anliegen.
Körperliche Fitness ist wichtig für diejenigen, die für die Sicherheit des Tessins zuständig sind oder sein werden. Dies ist der Hintergrund für die neue Möglichkeit, die den Bewerbern geboten wird, indem der physische Test des Auswahlverfahrens der Polizeiakademie (SCP) in mehreren jährlichen Sitzungen und nicht mehr während des Auswahlverfahrens durchgeführt wird.
Das Bestehen des Tests, der mehrmals wiederholt werden kann, wird somit zur notwendigen Voraussetzung für die Bewerbung. Als Übergangsmassnahme ist es für die Auswahl des SCP 2023 weiterhin möglich, die Prüfung während des Zeitraums des Auswahlverfahrens abzulegen.
Am Donnerstag, den 16. Dezember, gegen 06:10 Uhr, fuhr ein von einer 22-jährigen Frau aus Boveresse gelenktes Auto auf der Strasse von Coffrane nach Boudevilliers.
Auf der Höhe des Steinbruchs kam es in einer Rechtskurve zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 64-jährigen Mann aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, der normalerweise in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Am Donnerstag, den 16. Dezember 2021, ereignete sich gegen 13:20 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen Courchavon und Porrentruy.
Ein Verkehrsteilnehmer, der auf der oben genannten Strecke unterwegs war, verlor in einer Rechtskurve aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Mittwoch, den 15. Dezember um 20:30 Uhr, fuhr ein 70-Jähriger aus La Chaux-de-Fonds auf der Rue du Maire-Sandoz in Richtung Süden.
Als er auf der Avenue Léopold-Robert in die Zwischenspur geriet, kollidierte sein Auto mit einem anderen Fahrzeug, das von einem 28-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde.
Beim Brand eines Wohnhauses in Kreuzlingen wurde am Donnerstagnachmittag eine Person leicht verletzt.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Alpenrosenstrasse ein Wohnhaus brenne. Die Betriebsfeuerwehr einer angrenzenden Firma und die Feuerwehr Kreuzlingen waren rasch vor Ort und konnten den Brand unter Kontrolle bringen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat gestern Donnerstagabend, 16. Dezember 2021, zwei Freerider mit der Rettungswinde aus einer prekären Situation beim Chaux Ronde in der Nähe von Les Diablerets (VD) gerettet. Die Hochnebellage erschwerte die Rettung, dank der zentralen Koordination durch die Rega-Einsatzzentrale konnte aber rasch die geeignete Helikopter-Crew aufgeboten werden. Neben der Rega-Crew aus Basel standen auch ein Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC sowie ein Pistenpatrouilleur im Einsatz.
Am späten Nachmittag wurde die Rega-Einsatzzentrale alarmiert: Zwei Skifahrer waren abseits der Pisten beim Chaux Ronde in der Nähe von Les Diablerets (VD) in eine missliche Lage geraten und drohten im steilen Gelände abzustürzen. Ein Pistenpatrouilleur konnte zwar zu ihnen vorstossen und sie an Ort und Stelle sichern, für ihre Evakuierung war jedoch ein Rettungshelikopter nötig. Die nächstgelegene und für den Einsatz aufgebotene Helikopter-Crew musste den Einsatz aber abbrechen, weil sie aufgrund sich verdichtenden Nebels nicht bis zum Einsatzort gelangen konnte.
Am Donnerstag, 16. Dezember, gegen 11:45 Uhr, fuhr ein Lastwagen, der von einem 46-Jährigen aus Champagnole/Jura/Frankreich gelenkt wurde, auf der linken Spur der Verzweigung Neuchâtel-Vauseyon in Richtung La Chaux-de-Fonds mit der Absicht, auf die rechte Spur zu wechseln.
Bei diesem Manöver kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 53-jährigen Mann aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, der auf der rechten Spur des Autobahnkreuzes fuhr.
Am Donnerstag, 16.12.2021, 15.35 Uhr, ereignete sich auf der Zubringerstrasse in Näfels ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war von der Autobahn A3 herkommend in Richtung Näfels unterwegs. Wegen eines Sekundenschlafs verlor der 20-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeugs.
Das Mittelland wird von Nebel und Schnee heimgesucht. Entsprechend kann es auf der Strasse rutschig werden und die Sicht eingeschränkt sein.
Hier findest du ein paar gute Tipps, um möglichst sicher unterwegs zu sein:
Vorsicht, es wird eine Zunahme von Internetbetrügereien durch die Verwendung gefälschter E-Mail- Adressen von „Vertretern der Behörden“ festgestellt. Die Kantonspolizei Freiburg ruft zur Wachsamkeit auf und gibt ihre Empfehlungen ab.
Seit einigen Wochen kommt es vermehrt zu Internetbetrügereien, indem über gefälschte E-Mail- Adressen Inhalte verschickt werden, die angeblich von der „Direktion des Bundesamtes für Polizei – fedpol“ deren Direktorin Nicoletta della Valle, von „Interpol“, „Europol“ oder auch von der „Gendarmerie nationale (Frankreich)“ stammen.
Am Morgen des 13. Dezember gingen beim Amt für Jagd und Fischerei drei unabhängige Augenzeugenberichte eines Wolfs in Chur ein.
Gemäss Berichten sei um 5 Uhr morgens ein Wolf zuerst an der Kreuzung Arellastrasse – Scalettastrasse in Richtung Giacomettistrasse geflüchtet und später an der Kreuzung Pulvermühlenstrasse-Ringstrasse gesichtet worden, wo der Wolf in Richtung Rheinfelsstrasse lief.
Es kann sein, dass unsere Streifenwagenbesatzungen bei Herz-Kreislaufnotfällen vor der Sanität am Einsatzort eintreffen und umgehend mit der Reanimation beginnen müssen.
Jede Sekunde kann über Leben und Tod entscheiden.
Im Rahmen der Polizeischule berichtet unsere Aspirantin in unregelmässigen Abständen von ihrer Ausbildung. Im heutigen Bericht geht es um Blaulichtfahrten.
Was tun, wenn im Rückspiegel plötzlich ein Blaulicht ersichtlich ist? Eine Frage, die ich mir selber schon oft gestellt habe. In meinem aktuellen Praktikum durfte ich schon mehrere Blaulichtfahrten erleben und habe dabei bemerkt, dass nicht nur ich dabei jeweils etwas ratlos am Steuer sitze, wenn es blau blinkt hinter mir. Aus diesem Grund möchte ich nun ein paar wichtige Punkte zusammenfassen, die es zu beachten gilt, wenn ein Fahrzeug mit Blaulicht und Wechselklanghorn anzufahren kommt.
Am Mittwoch (15.12.2021), kurz vor 18:20, hat eine 75-jährige Frau mit ihrem Auto in einer Tiefgarage an der Oedenhofstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Dabei wurde sie leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft. Am Auto entstand Totalschaden im Wert von mehreren 10'000 Franken.
Bei Unfällen und an Tatorten werden Rettungskräfte leider oft durch „Gaffer“, die einen Blick erhaschen möchten, behindert. Je schneller das Geschehen abgeschirmt wird, desto besser können die Helfer ihrer Arbeit nachgehen.
Während der Polizeiausbildung wird der Aufbau des sogenannten Sekundenzeltes deshalb geübt. Klappt bei unserem/r Aspirant/in bereits sehr gut.
Am Mittwochabend (15.12.2021) ereignete sich auf der Rorschacher Strasse ein Fahrzeugbrand. Der Autofahrer bemerkte während der Fahrt einen komischen Geruch, kurz darauf begann das Fahrzeug zu brennen.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Nach einem Brand in der Nacht auf Mittwoch ist ein Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Dachstock bereits in Vollbrand.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Um an die Glutnester zu gelangen, musste ein Teil des Daches abgedeckt werden. In dem Gebäude befanden sich rund zwei Dutzend Personen.
Am späteren Mittwochnachmittag (15.12.2021) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos ereignet. Dabei wurde niemand verletzt.
Kurz nach 17.30 Uhr am späteren Mittwochabend (15.12.2021) fuhr eine 26-jährige Frau mit einem Auto auf der Mühlenstrasse in der Stadt Schaffhausen in Richtung Neuhausen am Rheinfall und musste bei der Lichtsignalanlage, Höhe Brüggli, abbremsen. Dies bemerkte der nachfolgende 61-jähriger Personenwagenlenker zu spät, weshalb es zur Kollision zwischen den beiden Autos kam.
Am Mittwoch (15.12.2021), vor 19:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus an der Rohnackerstrasse eingebrochen.
Sie gelangte auf unbekannte Weise ins Mehrfamilienhaus und anschliessend in den Keller.
Am Mittwoch (15.12.2021), zwischen 5:25 Uhr und 19:20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Himmelrichstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte im Innern diverse Behältnisse.
Am Mittwoch (15.12.2021), kurz vor 19:55 Uhr, ist es auf der Einfahrt zum Cinedome an der Bildstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Jungen gekommen. Dabei wurde der 12-jährige Junge unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Eine 29-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto vom Kreisel herkommend auf der Bildstrasse in Richtung Cinedome. Auf Höhe der Freizeiteinrichtung bog sie links ab und beabsichtigte über den Zufahrtsstreifen zur Parkanlage zu fahren.
Am frühen Donnerstagmorgen, 16. Dezember 2021, rückten die Stadtpolizei Zürich und Schutz & Rettung Zürich wegen über einem Dutzend Container-Bränden in den Kreisen 1 und 6 aus. Kurze Zeit später nahm die Stadtpolizei im Kreis 6 den mutmasslichen Brandstifter fest.
Kurz nach 1.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass an der Letzistrasse ein Container brennen würde. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte der Stadtpolizei Zürich und Schutz & Rettung Zürich konnten den in Vollbrand stehenden Container sowie einen weiteren Abfalleimer löschen.
Bei einem Grossbrand am frühen Mittwochmorgen (15.12.2021) in einem Entsorgungsbetrieb dürfte am frühen Mittwochmorgen ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein.
Ein Feuerwehrmann musste wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Aus Sicherheitsgründen wurden drei Personen aus einer angrenzenden Wohnliegenschaft evakuiert.
Die Schalter der kantonalen Verwaltung und der aargauischen Gerichte sind zwischen Weihnachten und Neujahr grösstenteils geschlossen. Spitäler, Polizei und weitere Amtsstellen leisten ihre Dienste auch über die Festtage.
Die kantonale Verwaltung und die aargauischen Gerichte bleiben vom 24. Dezember 2021 ab 12.00 Uhr bis und mit 2. Januar 2022 geschlossen. Einzelne Abteilungen und Ämter haben (teilweise reduziert) geöffnet oder sind via Pikettdienst erreichbar.
Am Dienstag prallten in Gränichen ein Lastwagen und ein nachfolgendes Auto zusammen. Dabei entstand beträchtlicher Schaden. Weil der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 14. Dezember 2021, um 13.30 Uhr auf der Mitteldorfstrasse in Gränichen. Ein Lastwagen war in Richtung Teufenthal unterwegs.
Am Mittwochabend hat die Kantonspolizei Bern gezielt zahlreiche angereiste Anhänger des FC Basels aus Bern weggewiesen. Dies, nachdem in Fankreisen trotz geschlossener Gästesektoren zur Anreise aufgerufen worden war und sich Sicherheitsrisiken rund um die Weihnachtsmärkte ergaben. Eine Fangruppe zog mit Pyrotechnika durch den Hauptbahnhof Bern.
Die Kantonspolizei Bern stand am Nachmittag und Abend des Mittwochs, 15. Dezember 2021, mit einem sichtbaren Dispositiv in der Stadt Bern im Einsatz, nachdem im Vorfeld des Spiels BSC Young Boys – FC Basel in Basler Fankreisen zu einer Anreise nach Bern, zur Besammlung an Weihnachtsmärkten und zu einem Fanmarsch aufgerufen worden war.
Am Mittwoch, den 15.12.2021, circa 07:45 Uhr, ereignete sich in Basel am Fussgängerstreifen Picassoplatz ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad-Roller und einer Fussgängerin.
Die 54-jährige Fussgängerin erlitt durch die Kollision mehrere Frakturen. Hinweise auf eine lebensgefährliche Verletzung der Fussgängerin bestehen bisher nicht. Der Lenker des Motorrades erlitt nach bisherigem Kenntnisstand leichte Verletzungen.
Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft hat die Kantonspolizei Graubünden zwei Männer dem vorzeitigen Strafvollzug zugeführt. Den beiden Männern wird vorgeworfen, insgesamt über zwei Kilogramm Kokain verkauft zu haben.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Graubünden konnten zwei im Kanton wohnhafte Italiener ermitteln, die gegen das Betäubungsmittelgesetz verstiessen.
Während der Ausbildung werden die angehenden Polizistinnen und Polizisten unter anderem auch auf ihre zukünftige Tätigkeit im Rahmen von Personen- und Fahrzeugkontrollen vorbereitet.
Hier geht es nicht nur um die praktische Ausübung, sondern auch um das Wissen der rechtlichen Vorgaben sowie taktischen Massnahmen, um die Kontrollen korrekt durchzuführen.
Beim Brand eines Wohnhauses in Kreuzlingen wurde am Donnerstagnachmittag eine Person leicht verletzt.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Alpenrosenstrasse ein Wohnhaus brenne. Die Betriebsfeuerwehr einer angrenzenden Firma und die Feuerwehr Kreuzlingen waren rasch vor Ort und konnten den Brand unter Kontrolle bringen.
Zum Jahresende wurden der Kantonspolizei Waadt zahlreiche Fälle von "Microsoft-Support"-Betrügereien gemeldet.
Diese Betrüger geben sich als Mitarbeiter des technischen IT-Supports aus und überreden die Opfer, ihnen Zugang zu ihren Computern zu gewähren. Der finanzielle Schaden kann sich auf beträchtliche Summen belaufen. Die Polizei erinnert an die wichtigsten Punkte, um diese Betrügereien zu verhindern.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.