Beim Brand eines Wohnhauses in Kreuzlingen wurde am Donnerstagnachmittag eine Person leicht verletzt.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Alpenrosenstrasse ein Wohnhaus brenne. Die Betriebsfeuerwehr einer angrenzenden Firma und die Feuerwehr Kreuzlingen waren rasch vor Ort und konnten den Brand unter Kontrolle bringen.
Zum Jahresende wurden der Kantonspolizei Waadt zahlreiche Fälle von "Microsoft-Support"-Betrügereien gemeldet.
Diese Betrüger geben sich als Mitarbeiter des technischen IT-Supports aus und überreden die Opfer, ihnen Zugang zu ihren Computern zu gewähren. Der finanzielle Schaden kann sich auf beträchtliche Summen belaufen. Die Polizei erinnert an die wichtigsten Punkte, um diese Betrügereien zu verhindern.
Am Dienstag, 14. Dezember um 17:45 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 20-Jährigen aus Fleurier gesteuert wurde, auf der H10 von Rochefort nach Brot-Dessous.
Kurz nach Fretereules löste sich ein Stück Fels von der Felswand am rechten Strassenrand und landete auf der Fahrbahn, direkt vor dem Auto.
In den vergangenen Tagen fand im Bundesstrafgericht in Bellinzona die Jahresfeier der Kantonspolizei statt.
An der Veranstaltung nahmen der Präsident des Grossen Rates Nicola Pini, der Direktor des Departements der Institutionen Norman Gobbi, die Präsidentin des Bundesstrafgerichts Sylvia Frei, der stellvertretende Generalstaatsanwalt Moreno Capella und der Direktor des Schweizerischen Polizeiinstituts (ISP) Stefan Aegerter teil.
Am Dienstag, 14. Dezember 2021, gegen 19 Uhr, fuhr ein graues Fahrzeug unbekannter Marke und unbekannten Kennzeichens ohne Licht auf der Route du Mont-Racine in Les Geneveys-s/Coffrane in westlicher Richtung.
Auf Höhe der Hausnummer 15 streifte die rechte Vorderseite des Autos das Heck eines Fahrrads, das von einem 16-Jährigen aus Geneveys-s/Coffrane gefahren wurde, der normal unterwegs war.
Heute Mittwoch, 15. Dezember 2021, kurz nach 12.00 Uhr, beabsichtigte die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern vom Parkplatz beim ehemaligen Hotel Hirschen in die Axenstrasse in Richtung Altdorf abzubiegen.
Als sie losfuhr und bereits mit dem Fahrzeug mittig auf der Fahrspur war, kam es zu einer seitlich frontalen Kollision mit einem herannahenden Urner Motorrad. Der 17-jährige Motorradfahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
Am Mittwoch (15.12.2021), um 08:50 Uhr, hat sich auf der Fröbelstrasse ein Unfall zwischen einem Auto und einer Frau auf einem E-Bike ereignet. Die 18-jährige E-Bike Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Ein 42-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Fröbelstrasse Richtung Kreuzung Fröbelstrasse/Hörnlistrasse. Gleichzeitig fuhr eine 18-jährige Frau mit ihrem E-Bike auf der Hörnlistrasse über die Kreuzung.
Am Mittwochmorgen, 15. Dezember 2021, kam es in Oberwinterthur zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velo. Der Velolenker zog sich dabei Verletzungen zu.
Kurz vor 08.00 Uhr fuhr eine 26-jährige Autolenkerin durch die Hegistrasse stadteinwärts.
Der Regierungsrat hat Thorsten Imhof, Altdorf, zum neuen Kommandanten der Kantonspolizei Uri gewählt.
Thorsten Imhof wurde aufgrund seiner Bewerbungsunterlagen, dem Bewerbungsgespräch, seinem beruflichen Leistungsausweis - insbesondere als Abteilungsleiter der Bereitschafts- und Verkehrspolizei -, seiner 25-jährigen Polizei- und 15-jährigen Führungserfahrung, seiner Kommunikationsfähigkeiten sowie seiner analytischen und konzeptionellen Arbeitsweise zur Wahl vorgeschlagen. Er wird seine neue Stelle am 1. Mai 2022 antreten.
Seit anfangs Dezember gingen bei der Polizei über 50 Meldungen wegen Telefonbetrügern ein. Diese geben sich als Polizisten aus und verlangen nach Geld, um angebliche Schadenforderungen von Unfällen zu decken, welche Angehörige verursacht haben sollen. In zwei Fällen nahmen die Betrüger den Geschädigten mehrere zehntausend Franken ab. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsart.
Seit anfangs Dezember gingen bei der Luzerner Polizei über 50 Meldungen ein, wonach angebliche Polizisten per Telefon in hochdeutscher oder italienischer Sprache Geldforderungen platzierten.
Am Mittwochvormittag (15.12.2021) ist es in Chur bei der Einmündung Engadin-/Grabenstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Motorradfahrer gekommen. Der Fahrer verletzte sich dabei.
Der 61-jährige Motorradlenker fuhr über die Engadinstrasse zur Einmündung Grabenstrasse. Dort angekommen stürzte er und zog sich unbestimmte Verletzungen zu.
Am Dienstagvormittag, 14. Dezember 2021, wurde die Schallisolation im Tunnel auf der H8 in Schindellegi beschädigt.
Ein unbekanntes Fahrzeug touchierte die Wandelemente in Fahrtrichtung Biberbrugg. Sein Fahrer setzte die Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Am Mittwochmorgen, 15. Dezember 2021, ereignete sich auf der Churerstrasse in Pfäffikon ein Verkehrsunfall. Eine Fussgängerin überquerte die Strasse kurz vor 8 Uhr auf einem Fussgängerstreifen.
Dabei wurde die 59-Jährige frontal von einem Lieferwagen erfasst und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen ist am frühen Dienstagmorgen eine schwangere Frau verletzt worden. Sie musste mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Ein 31-jähriger Lenker wollte von der Tössriedernstrasse nach links in die Zürcherstrasse abbiegen. Dabei kam es aus noch nicht geklärten Gründen zur Kollision mit dem Auto der 36-jährigen Frau, das in Richtung Eglisau unterwegs war.
In der Nacht auf Samstag hat ein Brand ein Werkstattgebäude an der Spiseggstrasse komplett zerstört. Eine 66-jährige Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen vor Ort auf ein Gebäude in Vollbrand mit grossem Funkenflug. Für die Löscharbeiten mussten mehrere Druckleitungen gelegt werden. Der nahe Bach musste gestaut werden, um das Löschwasser aufzufangen.
Im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle im Bundesasylzentrum Zürich, am Mittwoch, 15. Dezember 2021, hat die Stadtpolizei Zürich 88 Personen kontrolliert. Drei Personen wurden für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.
Aufgrund einer bei der Stadtpolizei Zürich eingegangenen Anzeige beauftragte die zuständige Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat die Stadtpolizei mit der Durchsuchung von bestimmten Räumlichkeiten innerhalb des Bundesasylzentrums.
Die Polizei griff in der Nacht auf Sonntag drei Jugendliche auf, die in Kaisten Unfug trieben.
Anwohner beobachteten die drei Jugendliche, wie sie am Sonntag, 12. Dezember 2021, um 01:20 Uhr in Kaisten Randleitposten aus dem Boden rissen und sonstigen Unfug trieben.
In 10 Tagen ist Weihnachten, so langsam taucht immer häufiger die Frage auf, ob diese im Flachland weiss oder grün werden. Für die Beantwortung dieser Frage ist es noch zu früh, ein Blick in die Statistik der letzten 20 Jahre zeigt grundsätzlich die Chancen dazu.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in 10 Tagen bereits Weihnacht. Wie jedes Jahr kommt dabei schon früh die Frage auf, ob es weisse oder grüne Weihnachten gibt. Zunächst soll nachfolgend für ausgewählte Stationen eine Statistik der letzten 20 Jahre zeigen, wie gross grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit dafür ist.
Am frühen Mittwochmorgen, 15. Dezember 2021, kurz nach 02.00 Uhr, kam es in einer Wohnung im Obergeschoss eines Zweifamilienhauses am Grutweg in Muttenz BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden dabei keine verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Als die Ereignisdienste am Brandort eintrafen, drang bereits Rauch aus der im Obergeschoss befindlichen Wohnung des Zweifamilienhauses.
In der Nacht auf Mittwoch ist ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Lützelflüh-Goldbach in Brand geraten. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, verletzt wurde gemäss jetzigem Kenntnisstand niemand. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Der Brand wird untersucht.
Am Mittwoch, 15. Dezember 2021, kurz nach 1.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, wonach ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse in Lützelflüh-Goldbach (Gemeinde Hasle bei Burgdorf) in Brand sei.
Nach einem Einschleichdiebstahl in ein Wohnhaus in Berlingen wurden in der Nacht auf Mittwoch zwei Tatverdächtige festgenommen.
Kurz vor 23 Uhr meldete eine aufmerksame Bewohnerin einer Liegenschaft an der Langgasse, dass unbekannte Personen eingeschlichen seien und soeben einen Diebstahl verübt hätten. Noch bevor Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau vor Ort waren, verliessen die Einschleichdiebe die Örtlichkeit und flüchteten.
Am Dienstagvormittag (14.12.2021) ereignete sich ein Auffahrunfall auf der Langgasse. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Franken.
Am Dienstagvormittag kurz nach 11 Uhr fuhren drei Autofahrerinnen auf der Langgasse in Richtung Wittenbach. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 18 mussten die Fahrzeuge aufgrund einer Baustelle abbremsen.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat die Vakanzen in Bezug auf die Leitung des Generalsekretariats und der Kommunikationsabteilung mit zwei ausgewiesenen Fachkräften neu besetzen können. Mit diesen Zugängen ist die Geschäftsleitung der BA wieder vollzählig.
Neue Generalsekretärin wird Barbara Küpfer. Sie wird ihre Stelle im April 2022 antreten und führt zurzeit eine Project Management Organisation im Grosskundenbereich der Swisscom. Mit Barbara Küpfer wird die Geschäftsleitung mit einer ausgewiesenen Führungspersönlichkeit ergänzt, die eine breite Expertise in Leadership, Transformation, Projektmanagement, HR und IT mitbringt.
Unsere Polizistinnen und Polizisten gelangen bei der Arbeit auch mal in eher abgelegene Orte, wo zurzeit viel Schnee liegt.
Wenn es die Situation zulässt, geniessen die Kolleginnen und Kollegen für einen kurzen Moment die wunderschöne Landschaft.
Am Dienstag (14.12.2021), kurz vor 06:50 Uhr, hat auf der Grynaustrasse eine 59-jährige Frau in einem Auto einen 25-jährigen Fussgänger angefahren. Dabei wurde der 25-Jährige verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Eine 59-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Grynaustrasse von Kaltbrunn Richtung Tuggen. Auf Höhe eines Fussgängerstreifens übersah sie aus bislang unbekannten Gründen einen 25-jährigen Mann, der den Fussgängerstreifen überquerte.
Am Dienstag (14.12.2021), um 12:10 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 Fahrtrichtung Gossau/St.Gallen ein Auffahrunfall zwischen drei Autos ereignet. Alle drei am Unfall beteiligten Personen wurden leicht verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. An den drei Autos entstand Totalschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Ein 48-jähriger Mann, eine 19-jährige Frau und eine 26-jährige Frau fuhren mit ihren Autos in genannter Reihenfolge auf dem Überholstreifen der A1 von Gossau Richtung St.Gallen. Aufgrund des stockenden Kolonnenverkehrs musste der 48-jährige Mann sein Auto abbremsen.
Kapo ZH. Wir erhalten immer wieder Meldungen von Diebstählen aus verschlossenen und unverschlossenen Fahrzeugen.
Im Grossteil der Fälle haben es die Täter auf Wertgegenstände, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die sichtbar im Auto liegen.
Am Montagmorgen zog die Luzerner Polizei an der Reusseggstrasse in der Stadt Luzern ein Sattelmotorfahrzeug zur Kontrolle. Ein Atemlufttest beim Chauffeur ergab einen Wert von 0,56 mg/l. Ihm wurde die Weiterfahrt verweigert. Er musste eine Bussendeposition von mehreren hundert Franken hinterlegen.
Am Montag, 13. Dezember 2021, 09:00 Uhr zog eine Patrouille der Luzerner Polizei an der Reusseggstrasse in Luzern ein in Polen immatrikuliertes Sattelmotorfahrzeug zur Kontrolle.
Das Grenadierbataillon 30 hat im Raum Tessin den Wiederholungskurs 2021 durchgeführt.
Dabei haben die Angehörigen der Armee hauptsächlich den scharfen Schuss in kleinen Detachementen geübt und den Einsatz im operativen Vorgelände trainiert.
Am Dienstag ist in Samedan ein Fussgänger von einem Auto angefahren worden. Dabei wurde er schwer verletzt.
Ein 86-jähriger Automobilist fuhr am Dienstag um 17 Uhr in Samedan die Via Retica mit der Absicht hoch, nach links in Richtung Post abzubiegen. Im Bereiche des Fussgängerstreifens vor der Verzweigung mit der Via Quadratscha erfasste sein Auto einen 70-jährigen Mann.
Auf Antrag des Justiz- und Sicherheitsdepartementes ernennt der Regierungsrat Gregor Bättig (56) zum neuen Leiter der Dienststelle Militär, Zivilschutz und Justizvollzug (MZJ).
Der gebürtige Zuger hat eine breite Erfahrung im Sicherheitsbereich und ist aktuell für den Kanton Zug als Stabschef und Leiter Massnahmen Covid-19 tätig. Zuvor besetzte er verschiedene Kaderpositionen in den Polizeikorps der Kantone Zug und Bern. Der ehemalige Berufsoffizier und Oberst im Generalstab war bis 2010 Stabschef Militärische Sicherheit. Er tritt sein Amt per 1. Mai 2022 an.
Ein maskierter Mann erschien am Dienstagnachmittag an einer Privatadresse in Oberrohrdorf und versuchte, die anwesende Bewohnerin zu berauben. Aufgrund ihrer Gegenwehr flüchtete der Unbekannte.
Tatort war ein Einfamilienhaus in Oberrohrdorf, wo jemand am Dienstag, 14. Dezember 2021, gegen 13.30 Uhr die Türglocke betätigte. Die anwesende Bewohnerin öffnete die Haustüre und sah sich mit einem Mann konfrontiert, der sein Gesicht mit einer Hygienemaske bedeckt hatte.
Bei einem Grossbrand am frühen Mittwochmorgen (15.12.2021) ist in Affoltern am Albis ein hoher Sachschaden entstanden. Ein Feuerwehrmann wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Kurz vor 3.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in einem Entsorgungsbetrieb im Industriegebiet Lindenmoos brenne. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte brachten das Feuer, welches in einer Entsorgungshalle ausgebrochen war, rasch unter Kontrolle.
Am frühen Dienstagabend (14.12.2021) kam es zu einem Alleinunfall mit einem Personenwagen in Siblingen an der Siblingerhöhe. Es wurde niemand verletzt. Am Personenwagen entstand erheblicher Sachschaden.
Um ca. 18:30 Uhr am Dienstag (14.12.2021) fuhr eine 24-jährige Autolenkerin auf der Hauptstrasse von Schleitheim Richtung Siblingen. Höhe Schoofbomm/Froowis musste sie aufgrund eines querenden Tieres brüsk bremsen, worauf sie ins Schleudern geriet.
Die Stadtpolizei St.Gallen suchte seit Dienstagnacht (14.12.2021) öffentlich nach einem vermissten Mann. Der 77-Jährige konnte aufgrund andauernder Sucharbeit der Polizei in den frühen Morgenstunden wohlbehalten aufgefunden werden.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat in der Dienstagnacht eine Vermisstmeldung öffentlich verbreitet, wobei die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem 77-jährigen Mann gebeten wurde.
Am Dienstag, den 14. Dezember 2021, gegen 1820 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen eines Brandes angefordert.
Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich letzte Nacht kurz nach 3 Uhr in Novazzano eine Explosion in der Via Boschetto.
Die Täter, die anschliessend flüchteten, zündeten einen Sprengsatz, um in einen Geldautomaten einzubrechen.
Am Montag, den 13. Dezember um 15:40 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 43-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der N20, Chaussée Neuchâtel.
Kurz vor der Ausfahrt Malvilliers kollidierte er mit einem Lastwagen des Strassenunterhaltsdienstes, der mit einem Pufferkasten ausgerüstet war und auf der rechten, für den Verkehr gesperrten Spur stand.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 13.12.2021 eine Kontrolle auf einer Baustelle in der Region Lugano durchgeführt wurde.
Die Aktion wurde in Zusammenarbeit mit Inspektoren des Arbeitsinspektorats, der Paritätischen Kommission des Kantons und der Interprofessionellen Inspektionsvereinigung durchgeführt.
Am Montag, den 13. Dezember gegen 20:00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 38-Jährigen aus Couvet gesteuert wurde, auf der Strasse von Rochefort nach Brot-Dessous.
Kurz nach Fretereules prallte er gegen Steine, die sich von der Felswand gelöst hatten und auf die Fahrbahn fielen. Sachschaden.
Am Montag, den 13. Dezember 2021, gegen 10:45 Uhr, musste ein Häftling zu einem Arzttermin in Delémont.
Bei diesem nutzte er die Gelegenheit, um den beiden Beamten, die ihn begleiteten, zu entwischen, obwohl er in Handschellen gefesselt war. Die Kantonspolizei und die Stadtpolizei von Delémont stellten ein grosses Dispositiv auf.
Ein unbekanntes Fahrzeug hat am Dienstagmittag (14.12.2021) in Küsnacht einen Dieseltank verloren. Eine geringe Menge Flüssigkeit gelangte in die Kanalisation. Es bestand keine Gefährdung der Umwelt.
Kurz vor 15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass ein Dieseltank auf der Strasse liegen und Flüssigkeit auslaufen würde. Die Feuerwehr rückte sofort aus und konnte den ausgelaufenen Treibstoff binden.
Zwei junge Männer sind in der Stadt Zug in eine Eventhalle eingebrochen. Beide konnten vor Ort aufgespürt und festgenommen werden.
In der Nacht auf Montag (13. Dezember 2021), kurz vor 01:00 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass sich zwei Personen unerlaubterweise in einer „Eventhalle“ am Zählerweg in der Stadt Zug aufhalten. Unverzüglich rückten mehrere Patrouillen an die Örtlichkeit aus. Bei der Durchsuchung der Liegenschaft konnten die Einsatzkräfte zwei Männer, die sich in einem Raum versteckt hatten, anhalten und festnehmen. Es handelt sich dabei um zwei Schweizer im Alter von 20 und 24 Jahren.
Am Sonntagabend, 12. Dezember 2021, wurde ein Mann im Kreis 11 in einem Hinterhof nach einem verbalen Disput körperlich angegriffen und verletzt. Die vier mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden.
Kurz vor 17.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann im Kreis 11 durch Schläge verletzt worden sei. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 46-jährigen Mann mit unbekannten Kopfverletzungen. Er musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden.
In der letzten Oktoberhälfte wurden bei Einbruch der Dunkelheit mehrere Einbruchdiebstähle in Häuser und Geschäfte im Sensebezirk verübt. Die von der Freiburger Polizei getätigten Ermittlungen führten zur Identifizierung von zwei Verdächtigen, die Ende Oktober angehalten wurden. Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Zwischen dem 22. und dem 30. Oktober 2021 intervenierte die Kantonspolizei Freiburg wegen mehrerer Einbruchdiebstähle oder versuchter Einbrüche in Häuser und Geschäfte in mehreren Dörfern im Sensebezirk. Die Täter handelten systematisch bei Einbruch der Dunkelheit.
Beim Kolinplatz ist eine Autofahrerin von der Strasse abgekommen und in eine Mauer geprallt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken.
Der Unfall ereignete sich am Dienstagmittag (14. Dezember 2021), um 11:30 Uhr, beim Kolinplatz in der Stadt Zug. Eine 79-jährige Autofahrerin fuhr über die Kreuzung und das dortige Trottoir in eine Mauer beim „Zollhaus“.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.