Am Mittwoch, 03.11.2021, ca. 17:10 Uhr, kam es bei der Viaduktstrasse 60, zu einem Verkehrsunfall. Dabei streifte ein Radfahrer mit seinem rechten Lenker einen anderen Radfahrer als er diesen überholte.
Durch den Kontakt kam der andere Radfahrer zu Fall und zog sich Verletzungen zu. Ohne sich um den Verletzten zu kümmern verliess der überholende Radfahrer die Unfallstelle und beging somit Führerflucht.
Nach einem Zusammenstoss mit einem Auto in Scherzingen musste am Donnerstag eine Motorradlenkerin ins Spital gebracht werden.
Ein 45-jähriger Autofahrer war kurz nach 7 Uhr auf der Seestrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs und musste kurz nach dem Kreisel verkehrsbedingt abbremsen.
Am Donnerstag, 04.11.2021, zirka 01:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A2 ein Selbstunfall ereignet. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist gross.
Der 56-jährige Fahrzeuglenker fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn A2 in Richtung Luzern.
In der vergangenen Nacht wurde in Cournillens eine landwirtschaftliche Halle durch ein Feuer zerstört. Mehrere Feuerwehrkorps und Verstärkungszentren wurden mobilisiert, um den Brand einzudämmen. Niemand wurde durch den Rauch beeinträchtigt. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Am Mittwoch, 3. November 2021, gegen 23:20 Uhr, wurden mehrere Feuerwehrkorps, das CSPI Haut-Lac und die Verstärkungszentren von Freiburg, Murten und Bulle, sowie die Kantonspolizei wegen des Brandes einer landwirtschaftlichen Halle in Cournillens, chemin de la Fusion, mobilisiert.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Am Mittwochabend ist in Sigriswil in einer Parterrewohnung eines Stöcklis ein Brand ausgebrochen. Personen wurden keine verletzt, das Gebäude ist jedoch unbewohnbar. Die genaue Brandursache wird untersucht.
Die Meldung zu einem Brand in einer Parterrewohnung in einem Stöckli an der Dorfstrasse in Sigriswil ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 3. November 2021, kurz vor 17.15 Uhr ein.
Mit der Maximalpunktzahl hat Jack letzte Woche in St. Gallen den Einsatztest als Schutzhund bestanden.
Nun darf er offiziell als diplomierter Polizeihund unsere Einsatzkräfte unterstützen.
Am heutigen nationalen „Tag des Lichts“ dreht sich alles um eure Sichtbarkeit auf der Strasse.
Denn wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen. Besonders wenn ihr zu Fuss, mit dem Velo oder einem Roller in der dunklen Jahreszeit unterwegs seid.
In Gerlafingen kam es am Mittwochmorgen im Bereich eines Fussgängerstreifens zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind mit Trottinett. Der Autolenker entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um das Kind zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 3. November 2021, gegen 7.45 Uhr, war ein Kind im Primarschulalter mit einem Trottinett auf der Längmattstrasse in Gerlafingen unterwegs. Bei der Einmündung in die Hauptstrasse, im Bereich des dortigen Fussgängerstreifens, überquerte das Kind – gemäss eigenen Angaben zu Fuss – die Längmattstrasse.
Am Donnerstag, 4. November 2021 findet zum fünfzehnten Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind.
Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Wegen einer ungenügend gesicherten Ladung kam es am Mittwoch in Frauenfeld zu Verkehrsbehinderungen.
Kurz vor 12 Uhr war ein 20-jähriger Traktorfahrer auf der Oststrasse stadteinwärts unterwegs, als beim Kreisel auf Höhe Langfeldstrasse zwei grosse Säcke auf der Ladefläche des vorderen Anhängers nach hinten umkippten. Dabei fiel ein Sack mit Zuckerrübenschnitzel auf die Strasse und wurde durch das Anfahren vom zweiten Anhänger beschädigt.
Zum diesjährigen 15. Tag des Lichts führt der TCS zahlreiche Aktionen zusammen mit Polizeien und weiteren Partnern zum Thema Sichtbarkeit durch und macht auf die Gefahr, die eine schlechte Sichtbarkeit mit sich bringt, aufmerksam. Dabei werden Give Aways verteilt und DIY-Ideen zur besseren Sichtbarkeit jedes Einzelnen gegeben.
Sichtbarkeit ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um Sicherheit im Strassenverkehr geht. Täglich kommt es auf den Strassen zu gefährlichen Situationen oder Unfällen, weil Personen des Langsamverkehrs - also Fussgänger und Fussgängerinnen, Velofahrende, und solche mit motorisierten Zweirädern - zu spät wahrgenommen werden. Das Problem verschärft sich bei Dämmerung und in der Nacht. Jede und jeder kann bezüglich Sichtbarkeit etwas für sich tun und damit das Unfallrisiko minimieren.
Bei einem Einsatz der Kantonspolizei Schwyz in Lachen kam es in der Nacht (2. November 2021) zu einem Schusswaffeneinsatz durch einen Polizeibeamten. Die Polizei war ausgerückt, nachdem sie eine Meldung über einen mutmasslichen Einbruch in ein Wohnhaus erhalten hatte. Für die strafrechtliche Untersuchung des Vorfalls wurde eine ausserordentliche Staatsanwältin aus dem Kanton Zürich eingesetzt.
Beim Schusswaffeneinsatz wurde ein Mann verletzt. Er ist ansprechbar und befindet sich in ausserkantonaler Spitalpflege. Um der Strafuntersuchung nicht vorzugreifen, können derzeit keine weiteren Angaben zum Hergang und zu den involvierten Personen gemacht werden.
Montag, den 01.11.2021, circa 20:30 Uhr, ereignete sich in Basel an der Verzweigung Kleinhünigerstrasse/Giessliweg ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem E-Trottinett.
Der 24-jährige E-Trottinett-Fahrer erlitt durch die Kollision eine Fraktur an der Wirbelsäule (Knochenabsplitterung).
Der Winter steht vor der Tür, die Temperaturen sinken und die Strassen werden immer tückischer, wenn die Fahrzeuge nicht richtig ausgerüstet sind.
Das Präventionsprojekt des Departements für Institutionen "Sichere Strassen" und der Kantonspolizei wird auch dieses Jahr wieder die Autofahrer sensibilisieren.
In Trimbach ist am Mittwoch eine Frau beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto erfasst und dabei erheblich verletzt worden. Die Verunfallte musste mit einer Ambulanz in ein Spital gebracht werden.
Am Mittwoch, 3. November 2021, um zirka 12.10 Uhr, beabsichtigte eine Frau in Trimbach einen Fussgängerstreifen an der Winznauerstrasse zu überqueren.
In einem Waldgebiet in Küttigen wurde heute Nachmittag eine tote Person aufgefunden. Die genauen Umstände des Todes sind noch unklar.
Ein Jäger meldete am Mittwochnachmittag, 03.11.2021 den Auffund einer verstorbenen Person in einem Waldgebiet in Küttigen.
Schaden in noch nicht bestimmter Höhe ist am Dienstag, 2. November 2021, bei einem Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in Heiden entstanden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich in der Zeit zwischen 07.50 Uhr und 21.00 Uhr über ein Fenster gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten, durchsuchte diese und entwendete Wertgegenstände und mehrere Hundert Franken Bargeld.
Heute Nachmittag ereignete sich auf der Autobahn A2 in Kriens eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelmotorfahrzeug. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Rückstau.
Am Mittwoch, 3. November 2021, kurz nach 15:00 Uhr befuhr ein Autofahrer die Autobahneinfahrt in Kriens Fahrrichtung Norden. Dabei geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern und prallte gegen den Auflieger eines Sattelmotorfahrzeuges, welches auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Sonnenbergtunnel unterwegs war. Beim Unfall wurde niemand verletzt.
Am Dienstagmorgen (02.11.2021) kollidierten auf der Heinrichsbadstrasse zwei Autos frontal miteinander. Eine Fahrerin sowie ihr Kleinkind wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Heinrichsbadstrasse musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.
Eine 25-jährige Autofahrerin war am Dienstag um 11 Uhr auf der Heinrichsbadstrasse in Richtung Herisau unterwegs. In einer Kurve kam sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Der 43-jährige Fahrer dessen Autos blieb unverletzt.
Das Gebirgsinfanteriebataillon 29 hat am 29. Oktober 2021 seinen jährlichen Wiederholungskurs abgeschlossen.
Während drei Wochen bewiesen die Späher des Bataillons ihre Fähigkeiten in verschiedenen Übungsszenarien.
Am Mittwoch (03.11.2021), kurz vor 01:30 Uhr, haben auf dem Aussenparkplatz an der St.Gallerstrasse vor dem Polizeistützpunkt Schmerikon zwei Autos gebrannt. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung.
Der Uznabergtunnel musste gesperrt werden. Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen und die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen.
Der Feuerwehrverband präsentiert die erste Original Monopoly Version „Schweizerischer Feuerwehrverband“. Lassen Sie sich von diesem speziellen Spiel mit der authentischen Bilderwelt begeistern.
Erhältlich ist das erfolgreichste und berühmtestes Brettspiel der Welt im Feuerwehr Design auf shop.swissfire.ch. Ganz speziell an dieser Ausgabe sind die Sonderfiguren im Feuerwehr-Style. Zudem ist das Spiel komplett 3-Sprachig auf deutsch, französisch und italienisch umgesetzt.
Am Dienstag (02.11.2021), kurz vor 15:50 Uhr, ist ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Rapperswilerstrasse eine Böschung hinuntergefahren.
Zuvor sei er gemäss eigenen Angaben einem silbernen Skoda Octavia auf seinem Fahrstreifen ausgewichen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (03.11.2021), um 07:00 Uhr, sind auf der Muolerstrasse zwei Autos zusammengestossen. Eine 21-jährige Frau sowie ein 60-jähriger Mann wurden leicht verletzt.
Sie konnten anschliessend selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (03.11.2021), kurz vor 07:25 Uhr, ist eine 37-jährige Frau mit ihrem Auto an der Verzweigung Alte Landstrasse verunfallt. Sie musste an der Unfallstelle reanimiert werden. Die AP3 Luftrettung flog sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Eine 37-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto in Altstätten auf dem Südring von Kriessern Richtung Oberriet. Während der Fahrt verlor sie die Kontrolle über ihr Auto. In der Folge fuhr sie mit ihrem Auto über 100 Meter auf dem anliegenden Wiesland. Anschliessend fuhr sie mit ihrem Auto auf die Alte Landstrasse, wo ihr Auto frontal mit dem Brückengeländer des Mühlibaches kollidierte.
Bei einem Selbstunfall am Mittwochmorgen in Graltshausen wurde eine Autofahrerin leicht verletzt. Sie musste ins Spital gebracht werden.
Die 59-jährige Autofahrerin war kurz vor 7.45 Uhr auf der Bergstrasse von Berg in Richtung Graltshausen unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen kam sie eingangs Dorf links von der Fahrbahn ab und prallte in eine Gartenmauer.
Am Dienstag kam es auf der Dorfstrasse in Neuendorf zu einer Kollision zwischen einem abbiegenden Auto und einer Rollerfahrerin. Diese wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Am Dienstag, 3. November 2021, um zirka 18.55 Uhr, kollidierten in Neuendorf ein Auto mit einem Kleinmotorrad (Roller).
Eine Fussgängerin wurde am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Romanshorn verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die 24-Jährige wollte gegen 20.30 Uhr von der Mittleren Gasse her die Strasse in Richtung Bahnhofgebäude überqueren. Dabei kam es nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau zum Zusammenstoss mit einem grauen BMW, der in Richtung Hafenstrasse fuhr. Der unbekannte Autofahrer oder die unbekannte Autofahrerin hielt nach dem Unfall an, fuhr jedoch kurz darauf weiter.
In Sagogn ist in der Nacht auf Mittwoch ein Auto neben die Fahrbahn geraten und hat sich überschlagen. Die beiden im Fahrzeug befindlichen Personen wurden leicht verletzt.
Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt am Mittwoch kurz vor 1 Uhr die Meldung einer Servicestelle über einen Unfall auf der Verbindungsstrasse oberhalb Sagogn. Zuvor war der Servicestelle mit der Auslösung von Fahrzeug-Sicherheitssystemen ein automatischer Alarm gesendet worden.
Gestern Dienstagabend brach in einem Werkstattgebäude eines Maschinenparks in Brittnau ein Brand aus, der das Gebäude sowie angeschlossene Wohnungen stark beschädigte.
Im betroffenen Werkstattgebäude an der Bahnhofstrasse in Brittnau waren mehrere Traktoren eingelagert. Zudem befinden sich angrenzend noch Wohnungen.
Die Prävention im Strassenverkehr ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit der Kantonspolizei Freiburg. Mit der Kampagne „Juste Juste“ setzt sich der Korps für ein angemessenes Miteinander im Strassenverkehr ein.
Die Sicherheit auf den Strassen des Kantons obliegen der Kantonspolizei. Dabei arbeitet die Polizei eng mit weiteren Partnern wie dem Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt, dem Mobilitätsclub TCS oder der Beratungsstelle für Unfallverhütung zusammen. Gemeinsam stellen alle Beteiligten ein sicheres Verkehrsnetz zur Verfügung, doch es kommt bei der Sicherheit auch auf das Verhalten jedes Verkehrsteilnehmers an.
Bei einem Auffahrunfall auf der Rohrerbrücke wurde am Mittwochmorgen ein Autolenker verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Ein 41-jähriger Lenker fuhr um etwa 6.15 Uhr auf der Weststrasse Richtung Frauenfeld. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde er bei der Rohrerbrücke abgelenkt durch ein abseits der Strasse stehendes Auto mit eingeschalteten Warnblinkern und fuhr auf einen Lieferwagen auf, dessen 42-jähriger Lenker aufgrund der Situation angehalten hatte.
Am Dienstag, 02.11.2021, 14.55 Uhr, ereignete sich auf der Allmeindstrasse in Engi ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Die Lenkerin eines Personenwagens war von der Allmeind herkommend in Richtung Sernftalstrasse unterwegs. Vor der Einmündung kollidierte die 26-Jährige aus noch ungeklärten Gründen mit dem rechtsseitigen Zaun und der Gartenmauer.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Dienstagmorgen (02.11.2021), hat eine unbekannte Täterschaft eine Baustelle an der Erlenstrasse betreten.
Anschliessend brach sie gewaltsam zwei Baucontainer auf. Daraus stahl sie eine Musikbox und Winkelschleifer.
Am Dienstag (02.11.2021), in der Zeit zwischen 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Egeten eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude.
Am Dienstag (02.11.2021), um 07:35 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen Oberbüren und Gossau zwei Autos zusammengestossen. Eine 42-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 42-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem ersten Überholstreifen der A1 von Oberbüren Richtung St.Gallen. Gleichzeitig fuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto auf dem zweiten Überholstreifen in dieselbe Richtung. Beide seien mit ihren Autos gemäss eigenen Aussagen nur zwischen 5 und 10 km/h schnell gefahren, da auf Höhe des Bürerstichs Rückstau herrschte.
Am Dienstag (02.11.2021), kurz vor 16:25 Uhr, sind aus einem Tank in einem Mehrfamilienhaus an der Haldenstrasse mehrere hundert Liter Öl in den Häftlibach geflossen. Die Feuerwehren mehrere umliegender Gemeinden errichteten mehrere Ölsperren im Wasser. Bislang konnten keine Ölspuren im Bodensee festgestellt werden.
Ein Angehöriger der Feuerwehr meldete der Kantonalen Notrufzentrale grössere Mengen Öl im Häftlibach. Die ausgerückten Patrouillen stellten in einem Keller eines Mehrfamilienhauses einen mit Heizöl überfüllten Tank fest.
Die Infrastruktur in Schweizer Städten und Dörfern soll möglichst unfallfrei genutzt werden können. Dafür müssen Schulhäuser, Schulwege, Badeplätze usw. sicher geplant, gebaut und professionell gewartet werden.
Dazu tragen die BFU-Sicherheitsdelegierten bei, die in allen Regionen der Schweiz mithelfen, die Sicherheit in ihrer Gemeinde zu verbessern. Mehrere von ihnen sind nun für ihre besonders gelungenen Projekte mit dem BFU-Sicherheitspreis 2021 ausgezeichnet worden.
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Autobahn A2 in Luzern ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren ein Lastwagen und zwei Personenwagen. Zwei Erwachsene und ein Kleinkind wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Der Unfall führte zu Rückstau.
Am Dienstag, 2. November 2021, kurz vor 14:30 Uhr fuhr ein Lastwagen auf der Autobahn A2 von Luzern her Richtung Norden. Aufgrund des stockenden Verkehrs musste er sein Gefährt abbremsen. Dies führte zu einer Auffahrkollision mit den beiden nachfolgenden Personenwagen. Zwei erwachsene Personen und ein Kleinkind wurden beim Unfall verletzt. Sie wurden durch zwei Teams des Rettungsdienstes 144 ins Spital gefahren.
Das Flughafenpersonal wird ab dem 1. Januar 2022 genauer überprüft. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. November 2021 entschieden, die gesetzliche Grundlage für eine vertiefte Sicherheitsprüfung vorzeitig in Kraft zu setzen.
Dabei handelt es sich um Bestimmungen aus dem Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT). Die Schweiz gleicht damit die Sicherheitsprüfung des Flughafenpersonals an jene der Europäischen Union an.
Der Alpinist welcher am 24. Oktober 2021 am Matterhorn tödlich verunglückt ist (Polizei.news berichtete), konnte formell identifiziert werden.
Dabei handelt es sich um einen 30-jährigen slowenischen Staatsangehörigen.
Nach einem Selbstunfall in Kreuzlingen entfernte sich am Dienstagabend ein fahrunfähiger Autofahrer vom Unfallort. Es wurde niemand verletzt.
Gegen 21.15 Uhr wurde der Kantonale Notrufzentrale gemeldet, dass an der Bergstrasse ein Auto mit einer Hausmauer kollidiert sei und sich vom Unfallort entfernt habe. Dank eines aufmerksamen Autofahrers konnte das stark beschädigte Fahrzeug kurz darauf durch eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Kemmental auf der Stockwiesstrasse festgestellt werden.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Dienstagabend in Eschlikon einen Selbstunfall. Er musste verletzt ins Spital gebracht werden.
Der 59-jährige Autofahrer war kurz vor 20.30 Uhr auf der Tuttwilerstrasse in Richtung Tuttwil unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet er in einer Linkskurve rechts von der Strasse ab und kam im Wiesland zum Stillstand.
Am Mittwochmorgen (03.11.2021) um 07.20 Uhr ist es auf der Emserstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Ein 62-jähriger Personenwagenlenker fuhr von einem Hotelparkplatz nach links auf die Emserstrasse ein.
Beim Parkieren hat eine Fahrzeuglenkerin das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechselt. Ihr Auto prallte in ein Verkehrssignal und in eine Mauer. Die Lenkerin musste zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag (2. November 2021), kurz vor 16:00 Uhr, beim Bahnhof Cham. Eine 61-jährige Lenkerin verwechselte beim Parkieren das Gas- mit dem Bremspedal, worauf das Auto vorwärts in ein Verkehrssignal und anschliessend in eine Mauer eines Restaurants prallte.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.