Gestern Nachmittag wurde die Polizei infolge eines Arbeitsunfalls auf eine Baustelle in Romont gerufen. Es wurde festgestellt, dass eine grosse Schalung, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente, zusammen mit dem Arbeiter, der sich darauf befand, eingestürzt war. Er wurde verletzt und mit der Ambulanz in ein Krankenhaus gebracht. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Am Dienstag, 20. Oktober 2021, kurz nach 15:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei auf eine Baustelle in Romont gerufen, da sich ein Arbeitsunfall ereignet hatte. Vor Ort angekommen stellten die Polizeibeamtinnen und -beamten fest, dass eine grosse Schalung von zirka 200 m2, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente mitsamt den tragenden Elementen eingestürzt war.
Am Mittwoch (20.10.2021) kam es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand mässiger Sachschaden.
Am Mittwochnachmittag kurz vor 17:30 Uhr kam es auf der Fürstenlandstrasse zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen. Eine 44-jährige Frau lenkte ihr Auto auf der Fürstenlandstrasse Richtung Westen. Auf der Höhe der Liegenschaft 175 musste ein 51-jähriger Autofahrer vor ihr verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Kriminellen Hackern ist es mutmasslich gelungen, eine Liste mit Namen von bis zu 130’000 Unternehmen zu entwenden, welche über die Plattform EasyGov im Jahr 2020 einen Covid-19-Kredit beantragt hatten.
Weitere Daten ausser den Firmennamen wurden nach heutiger Erkenntnis nicht gestohlen. Das SECO, als Betreiberin von Easy-Gov, hat Sofortmassnahmen ergriffen und eine Untersuchung eingeleitet.
Das ist der Teil des Reifens, der Kontakt zur Strasse hält. Sagt Wikipedia. Reifenaufstandsfläche ist ein anderes Wort dafür.
Ein Beispiel: Ein Personenwagen mit 1600 kg, 4 Rädern und 2 Bar Reifendruck hat eine Reifenaufstandsfläche von 200 cm2 pro Reifen. Auf dem zweiten Bild habe ich das auf einem A4 Blatt aufgezeichnet (zur Verdeutlichung, das entspricht nicht der effektiven Reifenaufstandsfläche).
Ein Autofahrer verursachte am Mittwochabend in Horn einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt.
Ein 81-jähriger Autofahrer war kurz nach 20.30 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Richtung Seestrasse unterwegs. Gegenüber der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er durch ein entgegenkommendes Fahrzeug geblendet worden sei. Dadurch bemerkte er einen in der Fahrbahn stehenden Baum zu spät und kollidierte mit diesem.
Am Mittwoch, 21. Oktober 2021, sprengten Unbekannte in Morgins einen Geldautomaten und flüchteten. Die Polizei errichtete ein umfassendes Einsatzdispositiv.
Um 1:51 sprengte die Täterschaft einen Geldautomaten, der sich im Aussenbereich des Tourismusbüros befindet. Anschliessend flüchteten die Täter in einem Personenwagen in Richtung Frankreich. Durch die Detonation entstand erheblicher Sachschaden am Gebäude.
Am Mittwoch (20.10.2021), kurz nach 13:15 Uhr, ist auf der Berglistrasse ein 7-jähriger Junge auf einem Velo mit einem Auto zusammengestossen.
Dabei wurde der Junge leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch, 20.10.2021, 19.15 Uhr, ereignete sich auf der Kerenzerbergstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Ein Motorradfahrer war in Fahrtrichtung Filzbach unterwegs. Beim Forenwald kollidierte der 18-Jährige in einer Rechtskurve seitlich mit einem korrekt entgegenkommenden Auto.
Am Mittwoch (20.10.2021), kurz nach 16:30 Uhr, ist auf der Wilerstrasse eine 98-jährige Frau auf einem E-Dreirad mit einem Auto zusammengestossen. Sie wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 98-jährige Frau fuhr auf ihrem E-Dreirad auf der Ganterschwilerstrasse von Ganterschwil an die Einmündung Wilerstrasse. Gleichzeitig fuhr ein 20-jähriger Mann mit seinem Auto bereits auf der Wilerstrasse von Bütschwil Richtung Lütisburg.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Donnerstag in Amriswil eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt gegen 2.15 Uhr auf der Arbonerstrasse eine Autofahrerin zur Kontrolle an.
Die Sondereinheit der Stadtpolizei St.Gallen (SE STEP) hat heute mit der Interventionseinheit der Stadtpolizei Zürich (Skorpion) eine gemeinsame Übung durchgeführt.
Dabei haben sich die Spezialisten von einem Helikopter auf das Dach des Polizeigebäudes abgeseilt.
Im Zeitraum vom Sonntag, 17.10.2021, ca. 1700 Uhr, bis am Montagmorgen, 18.10.2021, ca. 0900 Uhr, kam es in der Grellingerstrasse, auf Höhe der Liegenschaft Nr. 31, zu einem Verkehrsunfall.
Dabei fuhr ein bislang unbekanntes Fahrzeug gegen den dortigen Gartenzaun, wodurch der Gartenzaun stark beschädigt und aus der Verankerung gerissen wurde. Im Anschluss an den Verkehrsunfall entfernte sich der/die Lenker/in des Verursacherfahrzeuges von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Im Rahmen der Belagssanierung Löwenstrasse konnte die Situation für den Veloverkehr verbessert werden.
Auf der Löwenstrasse wurde ein 2.5m breiter Velostreifen markiert, wie ihn unsere neuen Standards Veloverkehr (www.stlu.ch/d7fi im Optimalfall vorsehen.
Am 20. Oktober 2021, kurz vor Mittag, brach in der Schaublin-Fabrik in Delémont ein Feuer aus.
Das Feuer verursachte eine starke Rauchentwicklung und wurde von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Delémont (CRISD) schnell unter Kontrolle gebracht.
An diesem Tag ereignete sich gegen 9:55 Uhr ein Verkehrsunfall in Delémont in der Altstadt.
Der Fahrer eines Autos ist in der Rue de l'Hôpital aus einem noch zu ermittelnden Grund gegen einen Brunnen geprallt.
Ab dem 25. Oktober, wenn die Tage kürzer werden, werden die Schüler wieder auf dem Weg zur Schule sein.
Neben der Wahl eines geeigneten Weges und dem Tragen von sichtbarer Kleidung kann die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg durch geeignete und zugängliche Rahmenbedingungen erheblich verbessert werden. Pedibuslinien, der Beitrag der Patrouillen und die Annahme eines Schulmobilitätsplans sind sehr wirksame Lösungen.
Am Dienstag, den 19. Oktober 2021, gegen 16:50 Uhr, fuhr ein Mofa, das von einer 14-Jährigen aus La Chaux-du-Milieu gelenkt wurde, auf der Kantonsstrasse bei Le Quartier in Richtung Westen.
Das Moped stiess gegen den Fahrbahnrand und brachte die Fahrerin zu Fall.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, gegen 17:40 Uhr, fuhr eine 56-jährige Frau aus La Chaux-de-Fonds mit ihrem Fahrrad auf der Rue du Manège in La Chaux-de-Fonds in Richtung Westen.
Bei dem Versuch, auf den Bürgersteig aufzufahren, stürzte sie auf den Bürgersteig.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021 stürzten zwei Alpinisten beim Aufstieg über die Matterhorn-Nordwand ab. Die beiden Männer konnten nur noch tot geborgen werden.
Der Unfall ereignete sich gegen Mittag. Die beiden Alpinsten (CH-1996 sowie CH-1997) befanden sich zu diesem Zeitpunkt angeseilt im Aufstieg. Auf einer Höhe von ca. 4'140 m. ü. Meer stürzten die zwei Männer - aus derzeit nicht geklärten Gründen - über die Nordwand ab. Sie konnten nur noch tot geborgen werden.
Am Mittwochmorgen, 20. Oktober 2021, kurz vor 08.30 Uhr, kam es auf der Birsfelderstrasse in Muttenz BL zu einem Verkehrsunfall mit einem Lieferwagen und einem Motorrad. Die Motorradlenkerin wurde dabei verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr die 23-jährige Motorradlenkerin auf der Birsfelderstrasse in Richtung Pantheon. Infolge einer Baustelle kam es zu einer Staubildung. Dies bemerkte die Motorradlenkerin, aus noch nicht restlos geklärten Gründen, zu spät und fuhr frontal auf das Heck des stehenden Lieferwagens auf.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Mittwoch bei Engwang ein Motorradfahrer schwer verletzt. Er musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz vor 14 Uhr war ein 46-jähriger Autofahrer auf der Kreuzlingerstrasse von Märstetten in Richtung Engwilen unterwegs und wollte nach links in Richtung Wagerswil abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoss mit einem entgegenkommenden, vortrittsberechtigten Motorradfahrer. Der 64-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit der Rega ins Spital geflogen. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.
Heute Mittwoch, 20. Oktober 2021, kurz nach 12.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Luzerner Kontrollschildern, gefolgt vom Lenker eines Graubündner Personenwagens, auf der Oberalpstrasse in Richtung Passhöhe. Kurz nach dem Tunnel Grind musste der Luzerner PW-Lenker sein Fahrzeug verkehrsbedingt verlangsamen.
Dies bemerkte der nachfolgende Lenker zu spät. In der Folge kam es zu einer Auffahrkollision. Der Luzerner Fahrzeuglenker, seine Mitfahrerin sowie die Beifahrerin des Bündner Personenwagens zogen sich leichte Verletzungen zu.
Am Mittwochnachmittag, 20. Oktober 2021, kam es im Kreis 6 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Fussgänger. Dieser verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss den aktuellen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr ein Tram 2000 der Linie 11 kurz nach 13.00 Uhr auf der Hofwiesenstrasse in Richtung Bucheggplatz. Im Bereich des Fussgängerstreifens, kurz vor der Tramhaltestelle „Bad Allenmoos“, kam es zur Kollision zwischen dem Tram und einem Fussgänger.
In der vergangenen Nacht hat die Polizei in Willisau einen Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, vorgängig mehrere parkierte, unverschlossene Fahrzeuge geöffnet und daraus Gegenstände entwendet zu haben. Dank der Fährtenarbeit von Polizeihund Capo konnte der Mann gestellt und festgenommen werden. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, kurz vor 03:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in Willisau ein Mann beobachtet werde, welcher sich an parkierten, unverschlossenen Fahrzeugen zu schaffen mache. Im Rahmen der Fahndung nach dem unbekannten Mann konnte der Polizeihund Capo eine Fährte aufnehmen.
Am Dienstag (19.10.2021) kam es auf der Verzweigung Hafnersbergstrasse/Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer, worauf der Zweiradfahrer stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog. Die unbekannte Lenkerin des Autos setzte ihre Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstagabend kurz nach 18 Uhr kam es auf der Verzweigung Hafnersbergstrasse/Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer. Der 46-jährige Zweiradfahrer stürzte in der Folge und zog sich eher leichte Verletzungen am Bein zu. Gemäss seinen Aussagen wurde das Auto durch eine weibliche Person gelenkt, welche die Fahrt fortsetzte, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.
Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür…
…die Saison für Ihre Winterreifen hat bereits begonnen. Denn in den Bergen ist bereits der erste Schnee gefallen.
Mit der Zeitumstellung auf Winterzeit am 31. Oktober 2021 von 03.00 Uhr auf 02.00 Uhr erhöht sich die Gefahr von Wildunfällen auf der Strasse.
Mit der Zeitumstellung ändert sich der Tages-Rhythmus der meisten Menschen und somit auch die Stosszeiten des Berufsverkehrs.
Gestern Nachmittag verlor ein Mann, in Begleitung seines Sohnes, in La Roche am Steuer seines landwirtschaftlichen Fahrzeugs die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert, das Fahrzeug überschlug sich mit dem Kind und landete unterhalb der Böschung in einem Bach. Das Bein des Kindes blieb im Fahrzeug eingeklemmt. Das verletzte Kind wurde von den Rettungssanitätern und der Feuerwehr des Verstärkungszentrums Bulle geborgen. Es wurde anschliessend mit der Rega in ein Spital gebracht.
Am Dienstag, 19. Oktober, gegen 16:40 Uhr, intervenierte die Kantonspolizei in La Roche wegen eines Verkehrsunfalls mit einem verletzen Kind.
Am Mittwochmorgen ist es beim Spital Scuol zwischen einem überholenden Automobilisten und einer abbiegenden E-Bikerin zu einer Kollision gekommen. Die Fahrradfahrerin stürzte und verletzte sich leicht.
Der 32-jährige Automobilist beabsichtigte am Mittwoch gegen 07.15 Uhr auf der Engadinerstrasse Höhe Zufahrt Spital Scuol die 61-Jährige auf dem E-Bike zu überholen. Als er sich in unmittelbarer Nähe der Zweiradfahrerin befand, bog diese ohne Anzeichen nach links zum Spital ab.
Die Kantonspolizei Glarus ermittelte seit Februar 2021 gegen mehrere junge Männer aus der Gemeinde Glarus Nord wegen Handel mit Cannabis und Kokain.
Anlässlich einer Personenkontrolle eines 25-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Mollis konnten 100 Gramm Cannabis sichergestellt werden. Im Laufe des Ermittlungsverfahrens wurden fünf Hausdurchsuchungen durchgeführt und vier Personen vorläufig verhaftet. Bei den verhafteten Personen handelt es sich um Männer im Alter zwischen 23 und 27 Jahren aus Deutschland, der Türkei, Italien und der Schweiz. Nach Schätzungen bewegt sich die gesamthaft gehandelte Menge an Cannabis im zweistelligen Kilobereich, dazu Kokain im dreistelligen Grammbereich.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Mittwoch in Salenstein zwei Männer nach dem Diebstahl aus einem Auto festgenommen.
Gegen 23.45 Uhr alarmierte ein aufmerksamer Anwohner die Kantonalen Notrufzentrale und gab an, dass soeben zwei Personen sein Fahrzeug durchsucht und anschliessend geflüchtet seien. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte die beschriebenen Männer kurz nach Mitternacht beim Bahnhof Mannenbach-Salenstein festnehmen.
Am Dienstag (19.10.2021), um 19:00 Uhr, hat ein Anwohner der Sulzstrasse eine Rauchentwicklung in einer Wohnung gemeldet. Die ausgerückte Feuerwehr fand einen eingeschalteten Herd vor.
Darauf befand sich Plastikmüll, welcher bereits am Schmelzen war. Die Feuerwehr konnte den Herd rasch abstellen und die Situation unter Kontrolle bringen. Sie musste anschliessend die Wohnung lüften.
Am Dienstagabend kam es in Turgi zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad. Die Fahrradlenkerin wurde dabei verletzt.
Der Unfall ereignete sich am 19.10.2021, kurz vor 19:30 Uhr, auf der Vogelsangstrasse in Turgi. Die in Richtung Gebenstorf fahrende 40-jährige Fahrradlenkerin wollte bei der Einmündung Austrasse die Vogelsangstrasse fahrend auf dem Fussgängerstreifen überqueren und kollidierte mit der Beifahrertür des in Richtung Untersiggenthal fahrenden Renault eines 36-jährigen Lenkers.
Am Mittwochmorgen ist es auf der A1 auf Höhe Kernenried zu zwei Auffahrunfällen mit insgesamt sechs beteiligten Autos gekommen. Drei Personen wurden leicht verletzt ins Spital gebracht. Es gab Rückstau in beide Richtungen.
Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, ging um zirka 6.40 Uhr die Meldung zu einem Auffahrunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Zürich auf Höhe Kernenried ein.
Heute Mittwoch, 20. Oktober 2021, kurz nach 03.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit belgischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 im Seelisbergtunnel in Fahrtrichtung Süd.
Aufgrund von Unterhaltsarbeiten wurde der Tunnel im Gegenverkehr geführt, weshalb sich die Lenkerin auf der Nordspur befand. Unmittelbar nach der Tunnelausfahrt missachtete die Frau die Umleitungs-Signalisationen und fuhr als Geisterfahrerin auf der Nordspur in Fahrtrichtung Süd weiter.
Wer an einem öffentlich zugänglichen Ort sein Gesicht verhüllt, soll mit einer Busse bestraft werden. Der Bundesrat schlägt vor, den neuen Verfassungsartikel zum Verhüllungsverbot im Strafgesetzbuch umzusetzen.
An seiner Sitzung vom 20. Oktober hat er die Vernehmlassung zum neuen Straftatbestand eröffnet. Diese dauert bis am 3. Februar 2022.
Gemeinde: Gurtnellen
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, kurz vor 10.30 Uhr, war eine Frau in Gurtnellen mit Arbeiten an einer Holzspaltmaschine beschäftigt. Bei diesem Vorgang rutschte sie mit einer Hand ab und zog sich erhebliche Verletzungen zu.
Die 63-jährige Frau wurde durch den Rettungsdienst Uri vor Ort erstversorgt und anschliessend mit dem Rettungsdienst Nidwalden in ein ausserkantonales Spital überführt.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ist es in Stein zu einem Selbstunfall mit einem Roller gekommen. Der Lenker wurde verletzt.
Um 23.25 Uhr fuhr ein 26-jähriger Rollerfahrer auf der Hauptstrasse von Stein in Richtung Teufen. Auf der Gmündentobelbrücke geriet er an den Randstein und stürzte ohne Dritteinwirkung.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ist es in Herisau zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelzug gekommen. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Kurz nach 16 Uhr fuhr eine 22-jährige Automobilistin bei der Liegenschaft St. Gallerstrasse 77 auf die Hauptstrasse ein und beabsichtigte in Richtung Herisau zu fahren.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ist es in Herisau zu einer Auffahrkollision gekommen. Es entstand Sachschaden.
Ein 49-jähriger Autolenker fuhr um 14.50 Uhr auf der Gossauerstrasse in Richtung Gossau. Kurz vor der Kantonsgrenze hatte sich bei einer Baustelle eine stehende Kolonne gebildet.
Bei einem Arbeitsunfall in Esslingen (Gemeinde Egg) ist am Dienstag (19.10.2021) ein Mann ums Leben gekommen.
Kurz nach 13 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass sich im Gebiet „Aspholz“ ein Arbeitsunfall ereignet habe. Gemäss ersten Erkenntnissen wurde ein Mann beim Fällen eines Baumes von diesem getroffen. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des 64-Jährigen feststellen.
Die Mitarbeitenden der Flughafenpolizei leisten einen bedeutenden Beitrag zur Flughafensicherheit und sind bestrebt, diesen Auftrag möglichst wirksam, effizient und mit grosser Gewissenhaftigkeit zu erfüllen.
Bei sogenannten Check-Points werden Fahrzeuge und deren Insassen überprüft.
Am Dienstagnachmittag ist es auf der Laupenstrasse in Bern zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand. Der Unfallhergang ist unklar. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ging kurz nach 15.40 Uhr die Meldung zu einem Verkehrsunfall an der Laupenstrasse in Bern auf Höhe der Bushaltestelle Hirschengraben ein.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.