Von den am Montag, 4. Oktober 2021, insgesamt 134 festgenommenen Personen (67 Frauen und 67 Männer), darunter sechs Minderjährige, wurden 43 der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.
Die weiteren Aktivistinnen und Aktivisten wurden zwischenzeitlich mit einer Wegweisung belegt und aus der Polizeihaft entlassen, gegen sie wird zu Handen der zuständigen Strafverfolgungsbehörden rapportiert.
Bei einer Auseinandersetzung in der Nacht von Freitag auf Samstag (24.9.2021) ist in Winterthur eine Person massiv attackiert worden.
Kurz vor Mitternacht ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur ein Notruf ein, wonach es vor dem Restaurant Boulevard an der Stadthausstrasse zu einer Schlägerei gekommen sei. Die ersten Ermittlungen der Stadtpolizei in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei ergaben, dass es anfänglich zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen ist.
Nach einer Kollision mit einem Auto in Tägerwilen musste am Montagabend ein Velofahrer ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 19-jähriger Autofahrer kurz nach 19.50 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Ermatingen unterwegs.
Der 59-jährige Lenker stand unter Alkoholeinfluss. Am frühen Samstagabend (2.10.2021) fuhr ein 59-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Bergerstrasse von Weissbad in Richtung Brülisau.
Dabei geriet er mit seinem Auto über die Gegenfahrbahn und beschädigte den linksseitigen Zaun sowie eine Signaltafel. Am Auto entstand ein Schaden von rund 6000 Franken. Verletzt wurde niemand.
Seit Samstag sind auf der Alpensüdseite bereits sehr grosse Regenmengen gefallen, in Robiei sind es inzwischen 221 mm. Allein seit gestern kamen hier rund 100 mm Regen dazu!
Auch Mosogno im Valle Onsernone nähert sich inzwischen der Marke von 200 mm.
Bei Geschwindigkeitskontrollen hat die Kantonspolizei am Wochenende mehrere, teils hohe Geschwindigkeits-Überschreitungen registriert. Darunter auch drei Raserdelikte im Mittel- bzw. Oberwallis.
Am Samstag, 2. Oktober 2021 gegen 07:00 Uhr, wurde ein 34-jähriger Portugiese – mit Wohnsitz in der Region – auf der „Rue de Lausanne“ in Sitten mit 105 km/h anstelle der zulässigen 50 km/h gemessen. Der Lenker des Personenwagens wurde einem Atemluft- sowie Drogentest unterzogen, welche beide positiv ausfielen.
Samstag, 03.10.2021, ca. 17:20 Uhr ereignet sich bei der Verzweigung Klybeckstrasse / Amerbachstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
In der Folge verliess ein beteiligter Fahrzeuglenker die Unfallstelle ohne sich um die Schadenregelung zu kümmern.
Bei einem Brand in einer Klinik in Littenheid entstand am Montag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 16.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einem Patientenzimmer in einer Kinder- und Jugendstation ein Feuer ausgebrochen sei. Die Feuerwehr Sirnach und der Sicherheitsverbund Region Wil kamen mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort. Diese konnten den Brand, der teilweise auf die Fassade und das Dach übergegriffen hatte, löschen.
Am Montagnachmittag (04.10.2021) kam es zwischen Guntmadingen und Neunkirch zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelschlepper. Dabei entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 13.30 Uhr am Montagnachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Sattelschlepper. Dabei geriet der aus Richtung Guntmadingen kommende Personenwagenlenker aus noch ungeklärten Gründen in der Hemmingkurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich mit einem korrekt entgegenkommenden Sattelschlepper.
Hunde sind wahre Meister im Erschnüffeln von Gerüchen.
Während wir Menschen über etwa fünf Millionen Riechzellen verfügen, sind es bei Hunden bis zu 200 Millionen.
Am Samstag, den 02. Oktober 2021, um 23.40 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 24-jährigen Einwohnerin von Le Landeron gesteuert wurde, auf der Rue de Bellerive in Le Landeron in Richtung Dorfzentrum.
In einer Linkskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Auto, prallte gegen eine Leitplanke und kam schliesslich auf der rechten Seite zum Liegen.
Am Sonntag, 3. Oktober, um 12.35 Uhr, fuhr ein Motorrad, gelenkt von einem 38-jährigen Einwohner von Dulliken/SO, auf der Strasse von Cerneux-Péquignot nach La Brévine.
Am Ende einer Rechtskurve wich er auf die Gegenfahrbahn aus und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto eines 56-jährigen Baslers.
Am Sonntag, den 03. Oktober 2021, um 20.30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 20-jährigen Einwohner von Sainte-Suzanne/Frankreich gelenkt wurde, auf dem rechten Fahrstreifen der AR-A5, Chaussée Bienne.
Kurz nach dem Serrières-Tunnel verlor er auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die dortige Mittelleitplanke.
Am Montagmittag, 4. Oktober 2021, besetzten mehrere Dutzend Personen drei Kreuzungen in der Innenstadt gleichzeitig. Die Stadtpolizei Zürich ermahnte die Teilnehmenden mehrfach mit Dialogteams und Lautsprecherdurchsagen, die Blockaden zu beenden und die Örtlichkeiten zu verlassen. Personen, die der Aufforderung nicht nachkamen, wurden kontrolliert und vorläufig festgenommen.
Um 12 Uhr blockierten mehrere Dutzend Aktivistinnen und Aktivisten der Extinction Rebellion die Kreuzungen Uraniastrasse/Bahnhofstrasse und Nüschelerstrasse/Sihlstrasse sowie die Rudolf-Brun-Brücke gleichzeitig. Nach der mündlichen Aufforderung der Stadtpolizei, die Örtlichkeiten zu verlassen, entfernten sich die Aktivistinnen und Aktivisten von der Rudolf-Brun-Brücke und der Nüschelerstrasse/Sihlstrasse. Sie konzentrierten sich anschliessend auf den Bereich Uraniastrasse und führten zwischen der Bahnhofstrasse und der Lindenhofbrücke Sitzstreiks durch.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, brach am Sasmstag, den 02.10.2021 kurz vor 13 Uhr in einem Haus in der Via Cesarea in Stabio ein Brand aus.
Nach einer ersten Rekonstruktion brach das Feuer im Dachgeschoss aus, und aus noch zu klärenden Gründen stand bald das gesamte Gebäude in Flammen.
In Davos Platz wird die 62-jährige Angelika Ute Härtel vermisst.
Sie wurde letztmals am 1. Oktober 2021 in Davos Platz gesehen. Eine umfangreiche Suchaktion verlief ergebnislos.
Die Kantonspolizei Graubünden hat im Oberengadin verschiedene Hofladendiebstähle aufgeklärt. Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte ein Mann als mutmasslicher Täter ermittelt werden.
Im Oberengadin ereigneten sich im Zeitraum von Februar bis Juni 2021 mehrere Einschleichdiebstähle in verschiedenen Hofläden. Zusammen mit ausgiebigen Ermittlungen führten Hinweise aus der Bevölkerung zu einem im Unterland wohnhaften 56-jährigen mutmasslichen Täter.
Nach einer Auffahrkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto in Egnach musste am Montag eine Person ins Spital gebracht werden.
Ein 51-jähriger Autofahrer war kurz vor 12.30 Uhr auf der Romanshornerstrasse in Richtung Arbon unterwegs. Beim Fussgängerstreifen Höhe "Haslen" hielt er an, um einem Fussgänger den Vortritt zu gewähren. Ein nachfolgender, 48-jähriger Lieferwagenlenker konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und verursachte eine Auffahrkollision.
Am 29. September 2021 fand ein Spaziergänger ausserorts Salgesch eine leblose Person. Die Identifikation ergab, dass es sich dabei um den seit Juni 2021 vermissten Kilian Z. handelt.
Kilian Z. galt seit dem 22. Juni 2021 als vermisst. Auf Wunsch der Familie verbreitete die Kantonspolizei Wallis eine Vermisstmeldung.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer am Sonntagabend (3.10.2021) in Hausen am Albis ist der Zweiradlenker auf der Unfallstelle verstorben.
Gegen 17.30 Uhr fuhr ein 43-jähriger Autolenker auf der Ebertswilerstrasse von Hausen am Albis Richtung Ebertswil. Auf der Überlandstrecke schwenkte der Fahrer zum Überholen eines vor ihm fahrenden Fahrzeugs auf die Gegenfahrbahn aus. Dabei kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Velofahrer.
Gestern Morgen intervenierte die Polizei in einem Wohnblock in Villars-sur-Glâne wegen einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern. Ein Mann und eine Frau wurden verletzt und in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter wurde angehalten und eine Untersuchung ist im Gange.
Am Sonntag, 3. Oktober 2021, gegen 0700 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg infolge eines tätlichen Angriffs zu einem Wohnblock in Villars-sur-Glâne gerufen. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Bewohnern des Gebäudes gekommen war. Ein 40-jähriger Mann schlug und stach auf einen 38-jährigen Nachbarn ein. Seine 40-jährige Ehefrau versuchte einzugreifen und wurde ebenfalls geschlagen.
Am Freitag brannte in Sursee ein grosser Schopf. Das Feuer griff zudem auf drei parkierte Fahrzeuge über. Verletzt wurde niemand. 13 Kaninchen und vier Meerschweinchen verendeten beim Brand. Die Branddetektive der Luzerner Polizei haben die Brandursache geklärt. Ein Kurzschluss hat das Feuer ausgelöst.
Am Freitag, 1. Oktober 2021, kurz vor 14:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in Sursee, Hinterer Beckenhof, ein grosser Schopf in Brand geraten sei. In der Nähe des brennenden Gebäudes waren mehrere Fahrzeuge parkiert und gerieten in Brand. Verletzt wurde niemand. Beim Brand verendeten 13 Kaninchen und vier Meerschweinchen, welche sich im Schopf befanden (Polizei.news berichtete).
Verkehrsunfälle zwischen Personenwagen und Fussgängern haben oft schwere Verletzungen zur Folge. Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei einem Zusammenprall schutzlos.
Glücklicherweise können derartige Unfälle auch glimpflich ausgehen. Wer den Ablauf einer solchen Kollision versteht, kann nachvollziehen, wie man dabei auch Glück im Unglück haben kann.
In den Monaten September und Oktober 2021 werden im Kanton Uri die in die Jahre gekommenen stationären Geschwindigkeitsmessanlagen entlang der Autobahn A2 ersetzt.
Die Arbeiten erfolgen im Auftrag des Bundesamts für Strassen ASTRA. An den bisherigen vier Standorten befinden sich inskünftig ständig ausgerüstete Messkabinen mit integrierter moderner Lasermesstechnik. Für den Betrieb und Unterhalt der Messanlagen ist die Kantonspolizei Uri zuständig.
Die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelike hat zwei Verfahren gegen zwei Vorstandsmitglieder des Verbands Organisation der Arbeitswelt Medizinischer Masseure eingestellt. Dem Präsidenten und Finanzverantwortlichen wurde vorgeworfen, dass sie Verbandsgelder zweckentfremdet hätten.
Die Staatsanwaltschaft hat kein strafrechtlich relevantes Verhalten festgestellt und die Untersuchungen eingestellt. Konsequenterweise wurden weitere Anzeigen gegen Verantwortliche des Verbands Organisation der Arbeitswelt Medizinischer Masseure gar nicht an die Hand genommen und untersucht.
Am Donnerstagnachmittag (30.09.2021) zwischen 16.00 Uhr – 16.30 Uhr ist ein Fahrradfahrer auf dem Trottoir der Tittwiesenstrasse, Höhe Lacuna, von einem Personenwagen gestreift. Dadurch stürzte der Fahrradfahrer zu Boden. Der Autolenker fuhr ohne sich um den Fahrradfahrer zu kümmern davon. Die Stadtpolizei Chur sucht Zeugen.
Ein 79-jähriger Fahrradfahrer stieg auf sein Fahrrad auf dem Trottoir der Tittwiesenstrasse Höhe Lacuna und wollte neben einem parkierten Personenwagen wegfahren. Zur gleichen Zeit fuhr der Personenwagenlenker ebenfalls weg und streifte die linke Pedale des Fahrradfahrers, worauf dieser auf die rechte Seite zu Boden stürzte. Der Personenwagenlenker fuhr einfach weiter ohne sich um den Fahrradfahrer zu kümmern. Der Fahrradfahrer suchte nachträglich infolge Rückenschmerzen das Kantonsspital Graubünden auf.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Am Samstag, 2. Oktober 2021 ereignete sich bei Siders ein Verkehrsunfall. Ein Automobilist zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Der Unfall ereignete sich kurz nach 19:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Mann mit seinem Personenwagen auf der „Rue de l'Ile Falcon“ in Richtung „Route du Bois de Finges“. Aus derzeit nicht geklärten Gründen geriet der Personenwagen gegen den rechten Fahrbahnrand und touchierte mehrere Fahrzeuge, welche auf einem Schotterplatz parkiert waren. Dadurch geriet der Personenwagen ins Schleudern und prallte letztlich in einen Anhänger eines Lastwagens.
Am Sonntagmorgen, um 08:40 Uhr, hat ein 31-jähriger Autofahrer auf der Rapperswilerstrasse in fahrunfähigem Zustand einen Selbstunfall verursacht. Dies nachdem er waghalsig überholte. Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft und musste den Führerausweis abgeben. Der Sachschaden beläuft sich auf zurzeit unbekannte Höhe.
Ein 31-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rapperswilerstrasse von St.Gallenkappel in Richtung Wattwil. Auf Höhe Hinterer Schümberg überholte er trotz Gegenverkehr ein korrekt vor ihm fahrendes Auto. Anschliessend versuchte der Autofahrer ein weiteres Auto zu überholen. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto in entgegengesetzte Richtung. Aufgrund des Überholmanövers musste sie mit ihrem Auto auf das angrenzende Wiesland ausweichen.
Am Sonntagnachmittag, kurz vor 17:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Rütistrasse Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurde das Auto einer 23-jährigen Frau mit 106 km/h anstelle der erlaubten 50 km/h gemessen. Der Raserin wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Die 23-jährige in der Schweiz wohnhafte Italienerin, fuhr von Ermenswil in Richtung Neuhaus. Im Innerortsbereich, Eingangs Eschenbach, wurde ihr Auto mit einer Geschwindigkeit von 106 km/h gemessen. Damit war der Rasertatbestand erfüllt. Die Frau musste ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine Strafuntersuchung eröffnet und eine notwendige Verteidigung angeordnet.
Am Sonntag (03.10.2021), kurz vor 20:45 Uhr, hat ein Bewohner der Fusterstrasse einen Brand in einem Gartenhaus entdeckt. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Brandursache wird abgeklärt.
Kurz vor 20:45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand in einem Gartenhaus ein. Die Auskunftsperson begann sogleich selbst mit den Löscharbeiten.
Am Freitagnachmittag (01.09.2021) durften 21 Aspirantinnen und Aspiranten der Kantonspolizei St. Gallen während feierlichem Zusammensein ihre Dienstwaffe im Pfalzkeller St.Gallen entgegennehmen. Nun erwarten sie zwei Jahre Berufsausbildung an der Polizeischule Ostschweiz. Dieses theoretische und praktische Rüstzeug soll sie befähigen 2023 ins Korps der Kantonspolizei St.Gallen aufgenommen zu werden.
Es war ein aufregender Startschuss für die neuen Aspirant/-innen der Kantonspolizei St. Gallen. Kommandant Dr. Bruno Zanga durfte vergangenen Freitag fünfzehn Männern und sechs Frauen ihre Dienstwaffen überreichen. Bis zur Waffenübergabe haben es nun Frauen und Männer aus den verschiedensten Berufsbranchen geschafft. Darunter sind unter anderem die Berufsgattungen Landwirt, Polymechaniker, Techniker, Pflegberufe, Augenoptiker oder Studierende. Dieser würdige und symbolische Akt sei verbunden mit einem hohen Engagement, einem Verhalten ohne Fehl und Tadel sowie vollster Konzentration während der Polizeischule.
Heute (4.10.2021) startet die Fortsetzung der Verkehrssicherheitskampagne „Senioren im Strassenverkehr“ der Kantonspolizei Zürich, welche bis zum 5. November 2021 läuft. Ziel der mehrjährigen Kampagne ist die Reduktion der Verkehrsunfälle mit beteiligten Senioren.
Fahrzeuglenkende sowie andere Verkehrsteilnehmer werden mit verschiedenen Massnahmen darauf aufmerksam gemacht, dass ältere Menschen als Fussgänger zu den gefährdetsten Personen im Strassenverkehr gehören. Dies aufgrund von verschiedenen altersbedingten Faktoren wie vermindertes Hörvermögen, Abnahme der Sehfähigkeit, verminderte Beweglichkeit, langsamere Informationsverarbeitung sowie erhöhte Verletzlichkeit.
In der Nacht auf Montag hat in Oberbalm ein Stall gebrannt. Alle Tiere konnten rechtzeitig herausgeholt werden, es wurden keine Personen verletzt. Der Stall wurde vollständig zerstört. Zur Brandursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Montag, 4. Oktober 2021, ging um zirka 2.40 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach in Oberbalm im Stein ein Stall in Brand stehe.
Auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Fahrtrichtung Bern ereignete sich am Sonntagabend ein Selbstunfall mit einem Motorrad. Dabei wurde der Lenker schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Am Sonntag, 3. Oktober 2021, um zirka 19.20 Uhr, war ein 20-jähriger Motorradlenker auf der Autobahn A1 bei Niederbipp in Fahrtrichtung Bern unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen geriet er plötzlich vom Normalstreifen auf den Pannenstreifen, überquerte diesen und prallte schliesslich in die Leiteinrichtung. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Nach der medizinischen Erstbetreuung vor Ort wurde der Verunfallte mit einem Rettungshelikopter der „AAA Alpine Air Ambulance“ in ein Spital geflogen. Nebst mehreren Polizeipatrouillen standen eine Ambulanz, ein Rettungshelikopter, Angehörige der Feuerwehr Oensingen und ein Abschleppunternehmen im Einsatz. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen verursachte ein 32-jähriger, alkoholisierter Autofahrer in Emmenbrücke einen Selbstunfall. Der Mann blieb unverletzt.
Ein 32-jähriger Mann aus Portugal war am frühen Sonntagmorgen (3. Oktober 2021), ca. 01.45 Uhr, mit einem Auto in Emmenbrücke unterwegs. Beim Sonnenkreisel verursachte er einen Selbstunfall.
Am Sonntagmorgen brannte es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Die Liegenschaft musste nicht evakuiert werden und zudem wurde niemand verletzt. Am betroffenen Balkon entstand mittelgrosser Sachschaden.
Am Sonntagmorgen, kurz nach 10:30 Uhr, erhielt der Feuerwehrnotruf die Meldung bezüglich eines Brandes auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Landstrasse in Wettingen. Umgehend wurden die Feuerwehr sowie mehrere Polizeipatrouillen vor Ort aufgeboten.
Am Sonntagmittag überschlug sich auf der Kantonsstrasse im Gebiet Bowald ein Personenwagen. Die Lenkerin verletzte sich leicht und wurde mit einer Ambulanz ins Spital transportiert. Zudem konnte bei ihr starker Einfluss von Alkohol festgestellt werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Sonntagmittag, kurz vor halb zwölf Uhr, ging beim Polizeinotruf die Meldung über einen Selbstunfall auf der Kantonsstrasse im Gebiet Bowald ein. Das Auto liege auf dem Dach. Aufgrund der Meldung wurde sowohl die Polizei wie auch ein Rettungswagen vor Ort aufgeboten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag (26.9.2021) am Flughafen Zürich zwei Betäubungsmittelkuriere verhaftet, die Kokain in ihrem Körper transportiert haben.
Ein 43-jähriger Brasilianer und eine 28-jährige Brasilianerin kamen von Sao Paulo herkommend am Flughafen Zürich an. Bei einer Polizeikontrolle kam der Verdacht auf, dass die beiden Personen als Betäubungsmittelkuriere unterwegs sind.
Am Sonntagabend (03.10.2021) kam es in der Stadt Schaffhausen an der Munotstrasse zu einem Brand in einem Doppel-Einfamilienhaus. Personen wurden nicht verletzt. An der Liegenschaft entstand erheblicher Sachschaden.
Kurz nach 22.00 Uhr am Sonntag (03.10.2021) meldeten Anwohner der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei, dass sich ein Doppel-Einfamilienhaus an der Munotstrasse in Brand befinde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Obergeschoss eines Gebäudeteils bereits in Vollbrand. In der Folge griff das Feuer auf den Dachstock des Gebäudes über. Durch Angehörige der Feuerwehr der Stadt Schaffhausen konnte das Feuer vorerst eingedämmt und nach grösserem Aufwand auch unter den Dachziegeln vollends gelöscht werden. Am Gebäude entstand grosser Sachschaden.
Die 53-jährige Annina Zimmermann hat per 1. Oktober 2021 ihre Tätigkeit als Leiterin Swisslos Fonds Basel-Stadt innerhalb des Generalsekretariats des Justiz- und Sicherheitsdepartements aufgenommen.
Annina Zimmermann ist zuerst bis 31. Dezember 2021 zu einem Arbeitspensum von 40% tätig, per 1. Januar 2022 wird sie ihr Arbeitspensum erhöhen. Sie studierte Kunstwissenschaft an den Universitäten Bern und Basel und verfügt über den International Master of Arts in Arts Management. Zuletzt war sie als Fachspezialistin für Kunst bei der Stadt Bern tätig. Die bisherige Leiterin Ursula Hartenstein wird bis zu ihrer regulären Pensionierung im Frühling 2022 Annina Zimmermann in die neue Funktion einarbeiten.
Heute, Montagmorgen, um 00:50 Uhr, fuhr ein unbekannter Kleinwagen in Basel, an der Grienstrasse 36, gegen einen korrekt in der blauen Zone parkierten Personenwagen und beschädigte diesen.
Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern entfernte sich der Lenker des unbekannten Kleinwagens von der Unfallstelle in Richtung Hegenheimerstrasse.
Der Fahrkurs der Kantonspolizei Zürich wurde erstmals 1972 durchgeführt.
Dieses Angebot nutzen nicht nur Korpsmitarbeitende, sondern auch Polizistinnen und Polizisten der Kantone Uri, Basel-Stadt und -Land, Zug, Graubünden, Thurgau, St. Gallen, Aargau, Schaffhausen, Nidwalden, Schwyz, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur, der Landespolizei Liechtenstein sowie verschiedener Kommunalpolizeien des Kantons Zürichs, aber auch das Strassenverkehrsamt, das Militär, Rettungsdienste und Angehörige der Schweizerischen Bundesbahnen.
Am 1. Oktober durften wir unsere neuen Aspiranten begrüssen.
Bevor sie nun ab Montag an der Polizeischule Ostschweiz die Schulbank drücken, durften sie bei uns ihr Material packen.
Auf dem Zugersee ist ein Motorboot, besetzt mit zwei Personen, gesunken. Ein 16- jähriger Mann konnte gerettet werden, sein 77-jähriger Begleiter wird vermisst. Die sofort eingeleitete Suche verlief bis jetzt negativ.
Am Sonntag (3. Oktober 2021), kurz nach 16:00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass rund 700 Meter vom Ufer entfernt ein Boot gesunken sei und eine Person im Wasser treibe. Die Einsatzkräfte rückten unverzüglich vor Ort aus und konnten einen 16-jährigen Mann aus dem Wasser retten.
Am Sonntag ist es auf der Nationalstrasse N13 im Landrüfetunnel zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen gekommen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt.
Am Sonntag kurz nach 09:30 Uhr fuhr ein Wohnmobil auf der Südrampe von Süden in Richtung Norden. Dieses Wohnmobil verursachte aus technischen Gründen eine starke Rauchentwicklung im Landrüfetunnel. Ein in der Schweiz immatrikulierter Personenwagen sowie ein in Belgien immatrikulierter Personenwagen fuhren zur gleichen Zeit von Norden in Richtung Süden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.