Am Dienstagabend (26.03.2024) ist es auf der Rosenbergstrasse bei der Autobahnausfahrt Kreuzbleiche zu einer Kollision mit drei involvierten Personenwagen gekommen.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am Mittwoch (27.03.2024), kurz vor 19:45, ist es auf der Westumfahrung zu einem Unfall mit drei beteiligten Autos gekommen.
Eine 27-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (27.03.2024), kurz vor 22:30 Uhr, wurde der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein verunfalltes Auto an der Itlisbergstrasse gemeldet.
Der Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle, konnte jedoch nach einer sofort eingeleiteten Fahndung angehalten werden. Der 35-Jährige wurde als fahrunfähig eingestuft und war ohne gültigen Führerausweis unterwegs.
...ich Dr.Dr.Prof.Dr. vor meinen Namen stellen darf?
Nein, sofern du nicht die entsprechenden Dissertationen auch tatsächlich eigenhändig geschrieben hast und die Titel urkundlich bestätigt sind.
Die Brücke der Seestrasse über den Aabach in Niederuster ist seit Juli 2022 aus statischen Gründen nur noch einspurig befahrbar und für den Schwerverkehr ganz gesperrt.
Untersuchungen haben gezeigt, dass sich eine Instandsetzung der bestehenden Brückenplatte nicht lohnt, zumal auch damit die heutigen Anforderungen an die Tragsicherheit nicht erfüllt werden könnten.
Am Mittwoch, 27. März 2024, um 08.15 Uhr ereignete sich im Verzweigungsgebiet Neuhausstrasse/Grenzstrasse ein Verkehrsunfall.
Dabei kam es zu einer Kollision mit einem E-Bikelenker und einem Sattelmotorfahrzeuglenker.
Am Dienstagabend ist es in Reutigen zu einer Kollision zwischen einem Motorfahrrad und einem Personenwagen gekommen.
Der Motorfahrradlenker wurde dabei schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern registrierten Verkehrsunfälle wie auch die Zahl der Todesopfer auf Berner Strassen sind im Jahr 2023 erneut angestiegen.
Von 28 Personen, die bei Unfällen ums Leben gekommen sind, waren 13 Fussgängerinnen und Fussgänger, Velo- oder E-Bike-Lenkende. Aus diesem Grund setzt die Kantonspolizei 2024 erneut auf den Schwerpunkt „Urbane Mobilität“.
Zwischen Samstagmorgen (23.03.2024) und frühem Sonntagnachmittag (24.03.2024) hat eine unbekannte Täterschaft massive Sachbeschädigungen bei einer Grillstelle in Thayngen (Ortsteil Altdorf) angerichtet.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Kinder bis 12 Jahre müssen mit einer Rückhaltevorrichtung gesichert sein, wenn sie nicht grösser als 150 cm sind.
Kinder dürfen unabhängig von ihrem Alter grundsätzlich auch auf dem Beifahrersitz mitgeführt werden.
Am Mittwochmorgen hat ein Lieferwagenlenker eine Polizeikontrollstelle durchbrochen und ist vor der Polizei geflüchtet.
Dabei ist es zu einer Nachfahrt und schliesslich zu einem Unfall durch das Fluchtfahrzeug mit einem unbeteiligten Personenwagen in Hergiswil gekommen. Polizisten und mehrere Verkehrsteilnehmer wurden dabei gefährdet.
In den nächsten Wochen stehen im Rahmen der Pannenstreifen-Umnutzung und dem Ausbau des Lärmschutzes verschiedene weitere Arbeiten an.
Bei der Lärmschutzwand wird der Belag eingebaut und im Sonnenhoftunnel werden diverse Arbeitsschritte durchgeführt. Die Einfahrt Wankdorf wird für ein Wochenende gesperrt.
Heute Morgen erfasste ein Auto im Kreisel der Rue de la Roulema in Riaz eine Frau, die mit ihrem E-Trottinett unterwegs war. Die verletzte Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Mit der „Polizeilichen Kriminalstatistik der Schaffhauser Polizei“ (PKS SHPOL 2023) wird die gemeldete und verzeigte Kriminalität im Kanton Schaffhausen nach schweizweit einheitlichen Kriterien erfasst und ausgewertet.
Aus ihr ist ersichtlich, wie viele Straftaten durch die Schaffhauser Polizei an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden rapportiert wurden.
Bitte denken Sie daran, immer auf freie Sicht zu achten und Ihre Ladung richtig zu sichern!
Wir haben ein paar Beispiele dafür gesammelt, wie man es NICHT machen sollte.
Am Dienstagnachmittag, 26. März 2024, kurz nach 15.00 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Pratteln BL zwei mutmassliche Diebe anhalten und vorübergehend festnehmen.
Sie werden verdächtigt, mehrere Fahrzeuge durchsucht und daraus Deliktsgut gestohlen zu haben.
Am Mittwochmorgen, 27. März 2024, ereignete sich um 08.20 Uhr in Wangen ein Arbeitsunfall.
Ein 63-jähriger Mann stürzte am Ochsenbodenweg bei Reinigungsarbeiten mehrere Meter von einem Hausdach.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Am Dienstag (27.03.2024), kurz nach 7:20 Uhr, ist es auf der Lerchenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Ein 12-jähriger Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Die Luzerner Polizei ist nach Abschluss des Projekts „oe2030“ organisatorisch bereit für die Herausforderungen der nächsten Jahre.
Die aktuellen Statistiken für das Jahr 2023 zeigen, dass die Luzerner Polizei auch weiterhin mobil, flexibel und leistungsfähig sein muss, um sich für die Sicherheit der Luzernerinnen und Luzerner bestmöglich einsetzen zu können.
Vermisst wird seit Donnerstag, 21. März 2024, Muzit, 17-jährig.
Signalement: Die Jugendliche ist etwa 160 Zentimeter gross, mittlere Statur, mittellange, dunkelbraune, glatte Haare, dunkle Hautfarbe, braune Augen. Sie trug eine schwarze Lederjacke, einen hellen, karierten Schal und weisse Schuhe.
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Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden kam es am Dienstagabend zu einer Auffahrkollision. Einige Zeit später kam es kurz vor dieser Unfallstelle zu einer weiteren Kollision zwischen zwei Autos.
Drei Personen wurden verletzt.
Die Polizei Basel-Landschaft informierte am Mittwoch, 27. März 2024, an einer Medienkonferenz über ihre Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2023.
Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB verzeichnet gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 28%.
Beim Kreisverkehrsplatz Kreuzstutz ist es am Dienstag zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Vier Personen wurden beim Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Aufgrund des Unfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.
Die künftige Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung in der Stadt und der Region Baden wirkt sich auf den Verkehr auf der Mellingerstrasse (K268) in Dättwil aus.
So arbeitet die Stadt Baden an der Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung, an der Entwicklung des Galgenbucks sowie an einem Masterplan für den kantonalen Entwicklungsschwerpunkt in Dättwil.
Vom 1. April bis 31. Juli gilt im Kanton Luzern eine Leinenpflicht für Hunde im Wald sowie näher als 50 Meter zum Waldrand.
Sie dient während der Brut- und Setzzeit dem Schutz der Wildtiere und ihrer Jungen.
Die Fachstelle Stalking-Beratung der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr knapp hundert Stalking-Fälle verzeichnet, wobei Cyberstalking ein wachsendes Problem darstellt.
Eine Mehrheit der Betroffenen erlebte eine Kombination von Stalkinghandlungen im virtuellen wie auch im realen Raum.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. März 2024 die Totalrevision der Schwerverkehrsabgabeverordnung (SVAV) verabschiedet.
Er hat zudem beschlossen, das revidierte Schwerverkehrsabgabegesetz (SVAG) sowie die SVAV per 1. Mai 2024 in Kraft zu setzen. Die Ausführungsbestimmungen zum revidierten SVAG dienen dem Vollzug der technischen Erneuerung und Modernisierung des Erhebungssystems sowie der Zulassung von Dienstleistungsanbietern zur Erfassung der gefahrenen Kilometer.
Gestern Nachmittag hat sich auf der Dorfstrasse in Hergiswil bei Willisau eine Kollision zwischen einem Auto und einem 10-jährigen Mädchen ereignet.
Dieses verletzte sich beim Unfall und wurde durch einen Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Die Polizei sucht Zeugen.
Wir probieren gerne Neues aus! Daher haben wir die Jahresstatistik 2023 dieses Jahr von unserem Lieblings-KI-Rapper aufbereiten lassen.
Das mit der Aussprache von Schwyz muss er noch etwas üben, ansonsten hört sich das doch ganz passabel an.
Das Jahr 2023 war für die Kantonspolizei Schwyz wiederum ein sehr arbeitsintensives Jahr.
Die bei der Einsatzzentrale eingegangenen Notrufe haben mit 37'964 (30'005) ein Rekordhoch erreicht. Weiter hat auch die Zahl der registrierten Polizeieinsätze erneut deutlich zugenommen und ist auf einen neuen Höchststand von 20'500 (18'499) gestiegen.
Am Mittwoch (27.03.2024), kurz vor 02:40 Uhr hat eine unbekannte Täterschaft einen Geldautomaten der Post an der Herbergstrasse aufgesprengt.
Anschliessend flüchtete sie mit Bargeld von noch unbekanntem Wert. Es entstand Sachschaden von über 100'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
„Guten Tag, ich hätte da was zum abgeben“. Mit diesen Worten erschien vorgestern jemand auf einem unserer Polizeiposten und legte diese Mörsergranate auf den Tisch.
Bitte – wenn Ihr so etwas findet, nicht berühren, markieren und den Fund über die Notrufnummer 117 direkt der Polizei oder der Blindgängermeldezentrale melden.
Ein halbes Jahr ist es her, seit wir bei unserem Stützpunkt in Schafisheim unseren INFLAGRANTI - Tag der offenen Tür durchführen durften.
Wir möchten uns nochmals bei allen Besuchern, Helfern und Partnern bedanken und schauen gern nochmals zurück.
Am Dienstag, 26. März 2024, gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Basel-Stadt mehrere Notrufe wegen einer im Rhein treibenden Person ein.
Die Rettungskräfte konnten wenig später eine Frau bergen.
Kurz vor 20.00 Uhr fuhr eine 75-jährige Personenwagenlenkerin über die Ringstrasse zum Kreisel Ring-/Salvatorenstrasse.
Im Kreisel kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden 29-jährigen Fahrradfahrer, der falsch in den Kreisel einfuhr.
Am Dienstag (26.03.2024) kurz nach 16.30 Uhr fuhr ein 36-jähriger Lastwagenlenker talwärts über die Malixerstrasse Richtung Chur.
Höhe der Einmündung Rosenhügel kollidierte er mit einer von rechts einbiegenden 25-jährigen Personenwagenlenkerin.
Am Dienstagnachmittag (26.03.2024) hat ein Mann in einem Supermarkt in Stein am Rhein Lebensmittel gestohlen.
Vor dem Supermarkt konnte der Mann vom Filialleiter des Supermarktes angehalten und der Schaffhauser Polizei übergeben werden.
Eine Polizistin entdeckte am Sonntag auf dem Weg zur Arbeit zwischen Samedan und Bever eine Geldkassette im Inn.
Sie benachrichtigte einen Polizeikollegen, der sich im Trockenanzug ins kalte Gewässer begab und die Kassette herausfischte.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Montagmorgen (25.03.2024) in Dietikon und in Spreitenbach drei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet und eine grössere Menge Betäubungsmittel sichergestellt.
Im Rahmen eines längeren Ermittlungsverfahrens wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis drei Männer festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit am Sonntag und Montag (24./25.03.2024) am Flughafen Zürich vier Drogenkuriere verhaftet und mehrere Kilogramm Kokain und Khat sichergestellt.
Am Sonntag standen zwei Transitpassagiere aus Sao Paulo im Verdacht, als Drogenkuriere unterwegs zu sein.
Am 24. März 2024 beging ein Lenker mit seinem Personenwagen in Nendaz ein Raserdelikt.
Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 107 km/h auf einem auf 50 km/h beschränkten Abschnitt gemessen.
Die Schaffhauser Polizei hat einen Mann ermittelt, der unter dringendem Tatverdacht steht, am frühen Mittwochmorgen (07.02.2024) einen anderen Mann in der Stadt Schaffhausen verletzt und ausgeraubt zu haben.
Der Beschuldigte wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.