Am Samstag (17.12.2022), in der Zeit zwischen 22 Uhr und 22:55 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Ahornstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Am Sonntag (18.12.2022), kurz nach 1 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen einen 23-jährigen Motorradfahrer kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der Mann über keinen Führerausweis verfügte und das Motorrad vorgängig entwendet wurde.
Der 23-Jährige und sein 32-jähriger Mitfahrer wurden festgenommen.
Am Samstag (17.12.2022), in der Zeit zwischen 01:15 Uhr und 04:35 Uhr, ist es zu mehreren Einbruchsversuchen in Liegenschaften an der Bahnhofstrasse und dem Bahnhofpark gekommen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte zwei mutmassliche Einbrecher wenig später antreffen und festnehmen. Dabei handelt es sich um einen 24-jährigen Schweizer und einen 24-jährigen Portugiesen.
In der Zeit zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen (16.12.2022) ist es zu zwei Einbrüchen in Geschäftsgebäude im Looäcker gekommen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich jeweils gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
In der Zeit zwischen Mittwochnachmittag und Freitagvormittag (16.12.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Jugendtreff an der Rechenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
Am Freitag (16.12.2022), in der Zeit zwischen 06:30 Uhr und 16:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Burgeraustrasse eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam die Eingangstür, betrat die Wohnung und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Am Freitag (16.12.2022), in der Zeit zwischen 17:45 Uhr und 19:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Haus an der Otmarstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Am Samstag (17.12.2022), kurz nach 00:15 Uhr, hat ein 24-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der Autobahn A1 einen Selbstunfall verursacht. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von über 10'000 Franken.
Am Samstag (17.12.2022), um 01:15 Uhr, hat ein vorerst unbekannter Autofahrer mit seinem Auto auf der Churerstrasse einen Selbstunfall verursacht. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern, entfernte sich der Lenker.
Eine Patrouille konnte den 32-jährigen Autofahrer kurze Zeit später auf einem Parkplatz in der Nähe antreffen. Er war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Am Samstag (17.12.2022), kurz nach 03:30 Uhr, ist es auf der Südstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 39-jährige Autofahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Die Temperaturen sind wieder zurückgegangen und in der Nacht auf Freitag hat eine Gegenstromlage vielerorts für Schnee gesorgt.
In der Westschweiz hat es keinen nennenswerten Neuschnee gegeben, auf der Alpensüdseite hingegen hatten heute früh die Wetterbeobachtenden einiges an Neuschnee zu messen.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (16.12.2022), ist es an der Industriestrasse zu vier Einbrüchen gekommen.
Betroffen waren drei Geschäfte und ein Verkaufsladen.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (16.12.2022) sind unbekannte Täterschaften in zwei Restaurants und ein Firmengebäude eingebrochen. Die Taten ereigneten sich am Bahnhofplatz, an der Harzbüchelstrasse und der Heiligkreuzstrasse.
Gesamthaft entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken. Ob es sich bei den Einbrüchen um dieselbe Täterschaft handelt, wird von der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Am Freitag (16.12.2022), um 07:15 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem Postauto gekommen.
Ein 23-jähriger Autofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (16.12.2022) ist es frühmorgens zu einem Verkehrsunfall zweier Personenwagen auf einer vereisten Strasse gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Am frühen Donnerstagabend manövrierte ein 69-jähriger Chauffeur mit seinem Lastwagen auf der sehr schmalen Vogeleggstrasse in Oberegg.
Dabei geriet das Fahrzeug über den Strassenrand und rutschte den steilen Abhang hinunter.
Am Donnerstag (15.12.2022), kurz nach 15:50 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Flawilerstrasse zu einem Brand in einer Küche gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitag (16.12.2022), kurz vor 4:50 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Schlachthofstrasse ein Auto in Brand geraten. Ein technischer Defekt steht im Vordergrund der Ermittlungen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstag (15.12.2022), in der Zeit zwischen 11:50 Uhr und 12:50 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Dierauerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zutritt in das Mehrfamilienhaus.
Am Donnerstag (15.12.2022), in der Zeit zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Leestrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch die Tür Zutritt in die Wohnung.
Am Freitag (16.12.2022), kurz nach 6:05 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft am Looäcker eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt in die Büroräumlichkeiten.
Gestern verursachte im Flachland der Deutschschweiz vereisender Regen seit längerer Zeit wieder einmal spiegelglatte Strassen.
Wir werfen heute einen Blick zurück auf diese markante Wetterlage.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (15.12.2022), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Rechenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt ins Restaurant.
Am Donnerstag (15.12.2022), um 06:30 Uhr, ist es auf der Schildstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Dabei wurden ein 37-jähriger Autofahrer und sein 33-jähriger Beifahrer leicht verletzt.
Der 33-Jährige musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 20'000 Franken.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Aktuell startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Fake-Shops.
Am Mittwochnachmittag (14.12.2022) ist es zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Passantin gekommen.
Dabei zog sich die 50-jährige Fussgängerin leichte Verletzungen zu und wurde durch die Rettung ins Spital gebracht.
Am Mittwochabend (14.12.2022), in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zusammen mit dem TCS und der Riet Garage eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Insgesamt wurden 36 Fahrzeuge kontrolliert. Wo nötig, wurden die Einstellungen der Lichteinheit korrigiert oder defekte Leuchtmittel repariert.
Am Mittwoch (14.12.2022), in der Zeit zwischen Mitternacht und 10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster Zutritt in das Lokal und durchsuchte die darin befindlichen Behältnisse.
Am Mittwochmorgen (14.12.2022) ist es auf der Rorschacher Strasse zu einem Verkehrsunfall gekommen, wobei hoher Sachschaden entstand.
Personen wurden keine verletzt.
In der Nacht auf Mittwoch (14.12.2022), in der Zeit zwischen 00:30 und 01:10 Uhr, ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Gonzenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von über 10'000 Franken.
Am Dienstag (13.12.2022), um 17 Uhr, ist es auf der Unteren Bahnhofstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Fussgänger und einem Auto gekommen.
Der 17-jährige Fussgänger wurde dabei leicht verletzt. Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag (13.12.2022), um 8:50 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Auffahrunfall zwischen einem Pick-up und einem Auto gekommen. Eine 42-jährige Autofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von rund 10'000 Franken.
Am Mittwochmorgen (14.11.2022), kurz vor 6 Uhr, ist ein Brand in einer Trafostation an der Neulandenstrasse ausgebrochen (Polizei.news berichtete).
Der Brand konnte durch die ausgerückte Feuerwehr gelöscht werden.
Bei einem Selbstunfall sind am Freitag (09.12.2022) zwei Personen ums Leben gekommen.
Ein 77-jähriger Autolenker fuhr kurz nach 16:00 Uhr von Moos in Richtung Wolfertswil.
Am Mittwochmorgen (14.11.2022), kurz vor 6 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung vom Brand einer Trafostation an der Neulandenstrasse erhalten.
Der aus unbekannter Ursache entstandene Brand hat einen Stromausfall in mehreren Quartieren der Stadt Wil zur Folge. Die Einsatzkräfte sind zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch im Einsatz.
Aus Südwesten hat in der Höhe eine markante Erwärmung eingesetzt. Gleichzeitig kommt allmählich schwacher Niederschlag auf. In einer ersten Phase fällt dieser in Form von Schnee. In der Nacht auf Mittwoch und am Mittwochvormittag geht der Niederschlag jedoch in Regen über.
Kommt es in der bodennahen Kaltluftschicht zu gefrierendem Regen? Wir schauen uns die Details an.
Es braucht erstaunlich wenig, um zu viel Alkohol im Blut zu haben. Abbauen kann der Körper hingegen nur 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde. Die BFU empfiehlt deshalb, auch am Tag nach dem Betriebsfest oder der Weihnachtsfeier vorsichtig zu sein.
Im letzten Jahr gab es auf Schweizer Strassen 441 Schwerverletzte bei Unfällen mit der Hauptursache Alkohol – 21 Menschen starben. Fast jeder dritte dieser Unfälle wurde von einer Person auf dem Velo oder E-Bike verursacht.
Am Dienstagmorgen (13.12.2022) brannte ein Linienbus aufgrund einer mutmasslich technischen Ursache aus. Beim Brand wurde niemand verletzt, es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe mehrerer zehntausend Franken.
Das Fahrzeug wurde anschliessend abgeschleppt.
Am Sonntag (11.12.2022), in der Zeit zwischen 10 Uhr und 12 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Büro an der Merkurstrasse eingebrochen.
Sie gelangte auf unbekannte Weise ins Haus und verschaffte sich gewaltsam durch die Tür Zutritt in die Büroräumlichkeiten.
In der Zeit zwischen Montagmorgen und Dienstagmorgen (13.12.2022) sind auf dem Kantonsgebiet drei Autofahrer und ein Lieferwagenfahrer angehalten worden, welche die Frontscheibe und teilweise auch die Seitenscheibe ihrer Autos nicht genügend vom Eis befreit hatten.
Sie wurden alle bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Montag (12.12.2022), um 13:40 Uhr, ist es auf der Poststrasse zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos gekommen. Eine 38-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von über 10'000 Franken.
Nach Angaben der Kriminalstatistik des Kantons St. Gallen, kam es im Jahr 2021 zu mehr als 800 Einbruchdiebstählen. Grund genug für die Kantonspolizei St. Gallen, wichtige Tipps zur Einbruchsprävention zu geben.
Die Kapo St. Gallen arbeitet bei der Einbruchsprävention mit der Schweizerischen Kriminalprävention SKP zusammen.
Die vergangene Nacht war in der ganzen Schweiz frostig kalt, an vielen Orten war es die bisher kälteste Nacht des Winters. Tagsüber herrschte auch im Flachland oft Dauerfrost mit Temperaturen unter 0 Grad.
Damit wurde verbreitet ein Eistag registriert.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.