Am Dienstagabend (11.01.2022) zündete ein 21-jähriger Mann Papier und Karton, in welchem sich mutmasslich noch anderer Abfall befand, im hauseigenen Kamin an. Es entstand ein Feuer, welches durch die Polizei gelöscht werden musste. Verletzt wurde niemand. Der Verursacher wird wegen dem illegalen Verbrennen von Abfall angezeigt.
Am Dienstagabend kurz nach 17 Uhr ging bei der Stadtpolizei St.Gallen ein Anruf ein, wonach aus einem Kamin einer Liegenschaft viel schwarzer Rauch hervorkam.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (12.01.2022) ist an der Eichaustrasse in Oberriet, an der Kanalstrasse in Rüthi sowie an der Letzaustrasse in Montlingen in mehrere Geschäftsräumlichkeiten eingebrochen worden.
Das Deliktsgut und der Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken beziffert.
Am Dienstag (11.01.2022), um 13:20 Uhr, hat sich auf der Uznacherstrasse, Höhe Dorfstrasse, eine Kollision zwischen zwei Autos ereignet. Es werden Zeugen gesucht.
Eine 68-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Uznacherstrasse in Richtung Kaltbrunn. Im Dorfzentrum beabsichtigte sie links in die Dorfstrasse einzubiegen.
Am Montag (10.01.2022), zwischen 09:25 und 09:30 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen. Die 77-jährige Fussgängerin wurde dabei unbestimmt verletzt und ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 74-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Ghürstrasse in Richtung Flawilerstrasse. Zeitgleich war eine 77-jährige Fussgängerin vom Volg herkommend unterwegs in Richtung Wiesbühlstrasse.
Am Dienstag (11.01.2022), kurz nach 07:05 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Rauchentwicklung an der Bahnhofstrasse erhalten.
Alle Anwohnerinnen und Anwohner konnten unverletzt evakuiert werden, Gemäss ersten Erkenntnissen hatte ein Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses Feuer gefangen. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Montagabend (10.01.2022) fanden in der Stadt St.Gallen gleich zwei Kundgebungen in Zusammenhang mit den Corona-Massnahmen statt. Eine Kundgebung, an welcher zwischen 70 und 80 Personen teilnahmen, konnte kurzfristig bewilligt werden. Die zweite Veranstaltung mit zirka 40 Personen war nicht bewilligt. Die Demonstrationsteilnehmenden wurden darauf aufmerksam gemacht. Acht Personen werden angezeigt.
Am Montagabend fand an der Davidstrasse eine Kundgebung mit rund 40 Personen gegen die Maskenpflicht an Schulen statt. Der Anlass war der Stadtpolizei St.Gallen im Vorherein bekannt, jedoch wurde für diesen kein Gesuch um eine Bewilligung eingereicht.
Am Dienstag (11.01.2022), kurz nach 3 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Feldlistrasse eingegangen. Die ausgerückten Rettungskräfte trafen eine brennende Wohnung im dritten Obergeschoss an. Daraus konnte die Feuerwehr eine schwer verletzte Frau bergen. Die Brandursache ist unklar.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte drang starker Rauch aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses. Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen evakuierten umgehend alle Bewohnenden der Liegenschaft. Sie wurden in einer nahe gelegenen Kirche betreut.
Am Montag (10.01.2022) hat der starke Schneefall im Kanton St.Gallen zu diversen Verkehrsunfällen geführt. Seit Mitternacht mussten die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen an 16 Verkehrsunfälle ausrücken. Auf der Autobahn A1, am Bürerstich bei Oberbüren, blieben mehrere Lastwagen stecken. Bei einem Selbstunfall auf der Autobahn A13 bei Mels wurde eine Frau leicht verletzt.
Bei den meisten Unfällen handelte es sich um Selbstunfälle, bei denen Fahrzeuge von der Fahrbahn abkamen oder gegen Teile der Strasseninfrastruktur prallten. In einer handvoll Fällen kam es zu leichten Kollisionen zwischen zwei Fahrzeugen, bei denen jedoch niemand verletzt wurde. Genau die Hälfte der Unfälle ereigneten sich auf Autobahnen.
Am Samstagabend (30.10.2021), kurz nach 22 Uhr, ist ein 59-jähriger Mann in der Multergasse von einem Unbekannten mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen worden.
(Polizei.news berichtete). Umfangreiche Ermittlungen unter der Leitung der Jugendanwaltschaft des Kantons St.Gallen führten nun zu einem 17-jährigen Jugendlichen, dem vorgeworfen wird, die Tat begangen zu haben. Ebenfalls konnte ein mutmasslicher Mittäter, ein 16-jähriger Jugendlicher, ermittelt werden.
Am Montag (17.05.2021) hat die Abteilung Verkehrstechnik der Kantonspolizei St.Gallen in einer Verkehrsanordnung die Herabsetzung der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit auf der Umfahrungsstrasse Ebnat-Kappel verfügt. Die Verkehrsanordnung ist mittlerweile rechtskräftig. Die Anpassung der Signalisation durch das kantonale Tiefbauamt erfolgt in Abhängigkeit von der aktuellen Witterung bis Ende Januar 22.
Gegen die Verkehrsanordnung wurde Rekurs beim Sicherheits- und Justizdepartements des Kantons St.Gallen eingelegt. Mittlerweile ist das Verfahren abgeschlossen und die Verkehrsanordnung rechtskräftig.
Am Montag (10.01.2022), kurz nach 02:25 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass zwei Personen an der Bischofszellerstrasse in ein unverschlossenes Auto gestiegen waren und sich danach entfernt hätten.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte im Zuge einer Fahndung zwei Männer festnehmen. Ihnen wird vorgeworfen, in mehrere Fahrzeuge eingestiegen zu sein. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen und allfällige Geschädigte.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Am Sonntagmorgen (09.01.2022), kurz vor 7:00 Uhr, hat ein 25-jähriger Autofahrer auf der Gasterstrasse einen Selbstunfall mit einem Auto verursacht. Er war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Es entstand Sach- sowie Drittschaden in Höhe von mehr als 10'000 Franken.
Am Sonntagmorgen (09.01.2022), kurz vor 07:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zum Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 30-jährige Autofahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Am Auto waren sowohl Winterreifen als auch Sommerreifen montiert. Zudem kam es zu einem Folgeunfall. Es entstand hoher Sachschaden.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (09.01.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen zwei fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten.
Die Personen werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Samstag (08.01.2022) gegen 09:00 Uhr, wurde an der Gewerbestrasse ein Einbruch in einen Jugendtreff festgestellt.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich durch ein aufgehebeltes Fenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und durchsuchte die Räumlichkeiten.
Am Samstagmorgen (08.01.2022), gegen 10:30 Uhr, wurden der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche in Wohnwagen auf dem Campingplatz Bruggerhorn gemeldet.
Die Einbrüche fanden im Zeitraum von Mitte Dezember bis zum heutigen Tag statt. Es entstand Sachschaden in Höhe von einigen tausend Franken.
Am Samstag (08.01.2022), gegen 00:30 Uhr, ist es auf der Rheineckerstrasse zum Selbstunfall eines Autos gekommen. Der 55-jährige Autofahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Er entfernte sich pflichtwidrig von der Unfallstelle. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Samstag (08.01.2022), kurz nach 01:00 Uhr, hat ein bislang noch unbekannter Autofahrer auf der Churerstrasse einen Selbstunfall mit einem nicht eingelösten Auto verursacht.
Anschliessend entfernte er sich von der Unfallstelle ohne sich um den massiven Sachschaden zu kümmern.
Am Freitag (07.01.2022), kurz vor Mitternacht, ist ein 16-jähriger Jugendlicher auf dem Bahnhofplatz, Höhe Fahrradunterstand, geschlagen und beraubt worden. Er wurde dabei nicht verletzt.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Nahfahndung konnte der mutmassliche Täter, ein 21-jähriger in der Schweiz wohnhafter Deutscher, angehalten und festgenommen werden.
Am Samstag (08.01.2022), kurz nach 01:00 Uhr, ist es an der Toggenburgerstrasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr rettete vier Bewohner mittels Hubretter aus dem Gebäude.
Drei Personen wurden leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital überführt. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Samstag (01.01.2022), kurz nach 22:00 Uhr, ist es auf dem Bahnhofplatz in Wil zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dabei griff ein 19-jähriger Iraker einen bislang unbekannten jungen Mann an. Dieser wurde durch mehrere Schläge verletzt und stürzte die Treppe hinunter. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen sowie den Geschädigten.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat in einem Ermittlungsverfahren unter der Leitung der Jugendanwaltschaft des Kantons St.Gallen drei 17-Jährige ermittelt. Es handelt sich um zwei Schweizer und einen Kosovaren.
Diese hatten im Zeitraum vom 21.09.2021 – 31.10.2021 insgesamt acht Sachbeschädigungen, zwei Einbruchdiebstähle sowie eine Brandstiftung begangen. Es entstand Sachschaden von gesamthaft rund 22'000 Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen (07.01.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen bei verschiedenen Kontrollen drei fahrunfähige Verkehrsteilnehmende angehalten.
Die Personen werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Am Donnerstag (06.01.2022), gegen 14:30 Uhr, ist es auf einem Parkplatz an der Alvierstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen gekommen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Zwischen einer 43-jährigen und einer 67-jährigen Frau gab es einen Streit auf einem Parkplatz. Dabei kam es zu Tätlichkeiten zwischen den Beiden.
Im Zeitraum zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmittag (06.01.2022) hat sich eine unbekannte Betrügerin bei einer 66-jährigen Frau aus der Stadt St.Gallen als Polizistin ausgegeben. Sie konnte die Frau dazu bewegen, 34'000 Franken zu deponieren.
Die Betrügerin meldete sich telefonisch bei der 66-jährigen Frau. Sie erklärte ihr, dass soeben zwei Männer verhaftet worden seien. Diese hätten ein Notizbuch mit dem Namen und dem Wohnort der Frau mit sich geführt.
Am Mittwochabend (05.01.2022) hielt die Stadtpolizei St.Gallen drei Autofahrende an, die ihre Fahrzeuge ungenügend von Eis befreit hatten. Zwei Fahrzeuglenkerinnen und ein Fahrzeuglenker wurden zur Anzeige gebracht.
Am Mittwochabend stellte die Stadtpolizei St.Gallen drei Fahrzeuge fest, bei denen die Front- und Seitenscheiben ungenügend von Eis befreit waren und daher die Sicht auf die Strasse behindert war.
Am Mittwoch (05.01.2022), gegen 18:30 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse, Höhe Einmündung Industriestrasse, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eines der Autos behinderte nach dem Unfall die Gleise der SBB, weshalb die Zugstrecke für rund zwei Stunden nicht befahren werden konnte. An den Autos entstand Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Am Mittwoch (05.01.2022), kurz vor 12:00 Uhr, hat ein 26-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1, Höhe Rastplatz Wildhus, die Kontrolle über sein Auto verloren.
Dieses geriet ins Schleudern und prallte gegen die rechtsseitige Leitplanke. Der Autofahrer blieb unverletzt. Er hatte das Auto ohne den erforderlichen Führerausweis gelenkt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (05.01.2022), nach 00:45 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Kugelgasse in ein Schmuckgeschäft eingebrochen. Sie stahl mehrere Schmuckstücke und flüchtete.
Die Täterschaft verschaffte sich bei der Haupteingangstür gewaltsam Zutritt in das Gebäude an der Kugelgasse.
Am Dienstag (04.01.2022), kurz nach 21:30 Uhr, ist eine Autofahrerin in Au auf der Hauptstrasse auf die Gegenfahrbahn geraten.
Das Auto kollidierte anschliessend mit einer Begrenzungsmauer und einer Leitplanke. Die Fahrerin des Autos wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (04.01.2022), kurz vor 20:15 Uhr, hat eine Autofahrerin auf der Autobahn A13, Höhe Salez, die Kontrolle über ihr Auto verloren und dieses ist ins Schleudern geraten.
Das Auto prallte gegen die Leitplanke und kam schliesslich auf dem Überholstreifen zum Stillstand. Die Verunfallte, welche alleine im Auto unterwegs war, wurde leicht verletzt.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Am Montag (03.01.2022), kurz vor 17:55 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein massiver Rückstau entstanden. Grund dafür war ein Pannenfahrzeug im Rosenbergtunnel Nord, welches aufgrund fehlenden Treibstoffs auf dem Normalstreifen stehen blieb.
Die durchgeführte beweissichere Atemalkoholprobe beim Fahrer ergab einen Wert von 0.72mg/l. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
Am Montag (03.01.2022), zwischen 14:45 Uhr und 15:00 Uhr, sind im Klosterviertel sowie an der Bahnhofstrasse zwei Geschäfte von einem Mann überfallen worden. Kurz darauf konnte durch die Stadtpolizei St.Gallen in der Altstadt der mutmassliche Täter festgenommen werden.
Der Täter betrat kurz nach 14:45 Uhr ein Geschäft im Klosterviertel und forderte von der anwesenden Mitarbeiterin mit vorgehaltenem Messer Geld. Als der Geschäftsführer hinzutrat, ergriff der Mann ohne Deliktsgut die Flucht und entfernte sich mit einem Velo.
Am Montag (03.01.2022), kurz vor 09:45 Uhr, hat sich auf der Autobahn A13, wenige Meter nach der Einfahrt Sennwald, ein Selbstunfall eines Autos ereignet.
Das Auto einer 55-jährigen Autofahrerin kollidierte dabei mit der Mittelleitplanke und kam auf dem Überholstreifen zum Stillstand. Gemäss aktuellem Kenntnisstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein weiteres Fahrzeug in den Unfall involviert war. Dessen Fahrer dürfte aber auf der Autobahn in Fahrtrichtung Sargans weitergefahren sein. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Mit dem Übergang ins Jahr 2022 erhalten die Polizeiregionen Linthgebiet-Toggenburg, Bodensee-Rheintal und Werdenberg-Sarganserland neue Leiter, welche die Führung der jeweiligen Region antreten werden.
Die erfahrenen Führungskräfte Alfred Sonderer und Ivan Nett wechseln als Leiter Region ihren bisherigen Arbeitsplatz. Martin Alpiger wurde neu zum Leiter der Region Werdenberg-Sarganserland ernannt.
In der Nacht auf Montag (03.01.2022), kurz vor 01:50 Uhr, ist im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses am Ruderbach ein Brand ausgebrochen.
Die örtliche Feuerwehr rückte aus und brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Gemäss ersten Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Verletzt wurde niemand.
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Am Samstag (01.01.2022), kurz vor 13 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Beide Insassen wurden leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Eine 21-jährige Frau war mit ihrem Auto und einem Beifahrer von Widnau nach St. Margrethen auf dem Überholstreifen unterwegs. Aus zurzeit unbekannten Gründen geriet ihr Auto kontinuierlich nach links. Um eine Kollision mit der Mittelleitplanke zu verhindern lenkte sie das Auto mutmasslich abrupt nach rechts.
Am Samstag (01.01.2022) kurz nach 17:30 Uhr, ist es in einem Haus an der Saarstrasse zu einem Brand eines Christbaums gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und schlimmeres verhindern. Es entstand Russ- und Sachschaden.
Mutmasslich eine brennende Kerze am Christbaum setzte diesen in Brand. Als ein Löschversuch der Bewohner misslang, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese rückte aus, löschte den brennenden Christbaum und konnte schlimmeres verhindern.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
Die Bahnstrecke von Gossau nach Hauptwil war am Freitag für mehrere Stunden unterbrochen.
Grund für den Unterbruch war eine Güterlok, die am Morgen in Arnegg aus den Gleisen sprang.
Die Silvesternacht verlief in der Stadt St.Gallen ohne grössere Zwischenfälle.
Die Stadtpolizei St.Gallen hatte dennoch diverse Einsätze wegen Feuerwerk, Auseinandersetzungen oder Ruhestörungen zu bewältigen.
Am Freitag (31.12.2021), um 22:45 Uhr, ist an der Grünfeldstrasse eine Stabhochsprungmatte mutmasslich durch Feuerwerk in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Es entstand hoher Sachschaden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.