In der Zeit zwischen Montagmittag und Dienstagnachmittag (14.09.2021), ist ein 50-jähriger Wingsuitpilot im Bereich Rinderstöllen abgestürzt. Der Australier wurde dabei tödlich verletzt. Er hielt sich als Tourist in der Schweiz auf.
Der Wingsuitpilot sprang alleine vom Absprungsort "Fatal Atraction". Während dem Flug dürfte der 50-jährige Australier aus bislang unbekannten Gründen mit dem Bergmassiv kollidiert und im Bereich Rinderstöllen abgestürzt sein.
Am Dienstagmorgen (14.09.2021), kurz nach 6:15 Uhr, ist bei einem Auto einer 56-jährigen Frau auf der Burietstrasse während der Fahrt das linke Vorderrad abgefallen.
Dieses rollte gegen das Auto einer entgegenkommenden 51-jährigen Frau. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz nach 13:45 Uhr, hat sich auf der Flawilerstrasse, Höhe Verzweigung Schwanzerstrasse, ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Motorrad ereignet. Dabei wurde der Motorradfahrer leicht an der Schulter verletzt.
Ein 71-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen auf der Schwanzerstrasse an die Kreuzung mit der Flawilerstrasse und beabsichtigte nach links Richtung Niederwil abzubiegen. Gemäss eigenen Angaben hielt er dazu den Lieferwagen an und vergewisserte sich, dass kein Verkehr nahte.
Am Dienstagnachmittag (14.09.2021), kurz nach 14:40 Uhr, hat sich auf der Zürcherstrasse, Höhe Lichtsignal der Verzweigung Zürcherstrasse / Kniestrasse, ein Auffahrunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Die 61-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt, konnte sich jedoch selbständig in ärztliche Behandlung begeben.
Ein 55-jähriger Chauffeur fuhr mit seinem Lastwagen von Rüti kommend auf der Zürcherstrasse Richtung Pfäffikon SZ.
Am Dienstagnachmittag (14.09.2021), kurz vor 16:45 Uhr, hat sich auf der St. Gallerstrasse ein Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und zwei Autos ereignet. Dabei wurde eine 42-jährige Autofahrerin leicht verletzt, konnte sich jedoch selbständig in ärztliche Behandlung geben.
Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen auf der St.Gallerstrasse Richtung Wittenbach. Gemäss eigenen Angaben bemerkte er nach einem Blick in den Seitenspiegel das im Stau stehende Auto vor sich zu spät.
Am Dienstag (14.09.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen im Storchenbüel einen 31-jährigen Algerier festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, zuvor an der Widenstrasse einen Einschleichediebstahl in ein Auto begangen zu haben.
Aufmerksame Anwohner meldeten der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass im Bereich Widen / Widenstrasse ein Mann von Auto zu Auto gehe und diese zu öffnen versuche. In mindestens einem Fall dürfte er ein offenes Auto gefunden und daraus Münzgeld gestohlen haben.
Uns erreichen immer wieder Meldungen über rücksichtslose Velofahrende in Begegnungszonen. Daher sind wir vor Ort und sensibilisieren Velofahrerinnen und Velofahrer.
Das Beachten der folgenden Punkte fördert das respektvolle Miteinander von Velofahrenden und zu Fuss Gehenden:
Am Montag (13.09.2021), kurz vor 13:35 Uhr, ist auf der Dorfstrasse ein Auto mit einem Velo zusammengestossen. Der 55-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto vom Hundertwasser-Kreisel Richtung Altenrhein. An der Einmündung zum Firmenareal Stadler bog der 29-Jährige mit seinem Auto nach links auf das Firmenareal ab. Gleichzeitig fuhr ein 55-jähriger Mann mit seinem Velo auf dem Trottoir in die Gegenrichtung zum Hundertwasser-Kreisel. Folglich kam es zum Zusammenstoss zwischen dem Auto und dem Velo.
Am Montag (13.09.2021), um 13:15 Uhr, ist auf der Hofbergstrasse ein Auto mit einem 11-jährigen Mädchen auf einem Velo zusammengestossen. Das 11-jährige Mädchen wurde dabei leicht verletzt. Der Autofahrer beging Führerflucht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 11-jähriges Mädchen fuhr mit ihrem Velo auf dem Krebsbachweg vom Weier kommend Richtung Hofbergstrasse. An der Einmündung zur Hofbergstrasse kam ihr Velo zum Stillstand. Anschliessend fuhr sie in die Einmündung.
Am Montag (13.09.2021), kurz vor 22:15 Uhr, ist in einem Hotel an der Sabarra ein Brand entdeckt worden. Es entstanden Russ- und Rauchschäden in der gesamten Wohnung. Der Sachschaden beläuft sich auf über 100'000 Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Um 22:15 Uhr meldete eine Auskunftsperson Rauch aus einer Wohnung eines Hotels an der Sabarra. Sämtliche anwesenden Personen konnten anschliessend aus dem Gebäude evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Wie sich herausstellte, hatte ein Kühlschrank gebrannt.
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen (13.09.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in das Werkzeugmagazin einer Grossbaustelle bei der Oberen Bahnhofsstrasse eingebrochen.
Sie betrat die Baustelle und verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Magazin.
Am Dienstag (14.09.2021), kurz vor 6:20 Uhr, ist auf der Rheinaustrasse ein Auto mit einem Motorrad zusammengestossen. Der 58-jährige Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 49-jährige Frau verliess mit ihrem Auto die Autobahn A13 Richtung Industriestrasse. An der Einmündung Rheinaustrasse / Industriestrasse überquerte die 49-Jährige mit ihrem Auto die Rheinaustrasse.
Am Montag (13.09.2021) kam es auf der Gottfried-Keller-Strasse zu einem Selbstunfall von einem Fahrradfahrer. Er kollidierte mit dem Randstein und zog sich beim Sturz mittelschwere Verletzungen am Kopf zu.
Am Montagabend kurz nach 20 Uhr kam es auf der Gottfried-Keller-Strasse zu einem Selbstunfall von einem Fahrradfahrer.
Am Sonntag (12.09.2021) kollidierte ein Auto auf der Langgasse mit einem Kandelaber. Verletzt wurde dabei niemand, aber es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag kurz vor 16 Uhr kam es auf der Langgasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kandelaber. Der 34-jährige Lenker des Autos hatte laut eigenen Aussagen eine Hand vom Lenkrad gelöst, um die Musik leiser zu stellen.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Am Sonntag (12.09.2021), kurz vor 9:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Schrebergartenhaus an der Lindenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gartenhaus. Anschliessend stahl sie Gartengeräte im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Sonntag (12.09.2021), um 15:15 Uhr, sind auf der Rorschacherstrasse zwei Autos zusammengestossen. Dabei verletzen sich drei Personen leicht. Sie wurden durch die Rettung ins Spital gefahren. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 51-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rorschacherstrasse Richtung Altstätten. Auf Höhe der BP Tankstelle begann er nach links auf den Platz der PB Tankstelle abzubiegen. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto und drei Mitfahrerinnen in die Gegenrichtung nach Balgach. Folglich kam es zum Zusammenstoss der beiden Autos.
Am Sonntag (12.09.2021), kurz vor 19:50 Uhr, ist in Oberdorf ein 9-jähriger Junge auf einem Trottinett mit einem Auto zusammengestossen. Dabei verletzte sich der 9-Jährige leicht. Er wurde von der Rettung ins Spital gefahren. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.
Ein 55-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto in Oberdorf Richtung Ziegelbrücke. Auf der Gegenfahrbahn herrschte auf der Höhe eines Fussgängerstreifens Kolonnenverkehr und die Fahrzeuge standen still. Ein 9-jähriger Junge fuhr mit seinem Trottinett über den Fussgängerweg zwischen den stillstehenden Autos hindurch.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Montagmorgen (13.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft an der Gemperenstrasse in eine Firma eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend öffnete sie ebenfalls gewaltsam zwei Verpflegungsautomaten und stahl Bargeld in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Sonntag (12.09.2021), um 12:30 Uhr, ist auf der Stossstrasse ein 18-jähriger Mann mit seinem Motorrad verunfallt. Er erlitt dabei unbestimmte Verletzungen.
Der 18-Jährige war mit seinem Motorrad in Richtung Gais unterwegs. In einer Linkkurve neigte er das Motorrad zu stark auf die linke Seite und berührte den Asphalt. Dadurch kam der Motorradfahrer zu Fall, schleuderte über die Fahrbahn und prallte gegen die rechtsseitige Leitplanke.
In der Nacht auf Sonntag (12.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft über ein Fenster in ein Restaurant an der Kapellstrasse eingebrochen.
Dort stahl sie Bargeld in der Höhe von Fr. 200.00.
In der Nacht auf Sonntag (12.09.2021) musste die Stadtpolizei zwei Mal aufgrund mehrerer Meldungen wegen Lärm und Streitigkeiten zur selben Liegenschaft ausrücken. Beim zweiten Mal mussten zwei stark betrunkene Männer mit auf den Polizeiposten, wo sie dann auch die Nacht verbrachten.
Zudem gab es eine Busse wegen mutwilliger Belästigung.
Am Freitag (10.09.2021) kam es beim Einbiegen einer Autofahrerin auf die Rorschacher Strasse zu einer Kollision. Personen wurden nicht verletzt, es entstand jedoch Sachschaden.
Am Freitagmittag um 13.40 Uhr beabsichtigte eine 68-jährige Autofahrerin, von der Neptunstrasse her kommend, auf die Rorschacher Strasse einzubiegen.
Am Sonntag (12.09.2021), um 00:30 Uhr, ist es auf einer Baustelle an der Säntisstrasse, unterhalb der Autobahnbrücke, zu einem Brand gekommen. Brandstiftung steht im Vordergrund. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein Automobilist, welcher auf der Autobahn A15 unterwegs war, bemerkte zwischen dem Uznabergtunnel und dem Buchraintunnel, unter der Autobahnbrücke, einen Brand. Unverzüglich informierte er die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten sie fest, dass auf einer Baustelle ein Anhänger sowie ein Stromaggregat brannte. Zudem schlugen die Flammen bereits auf weitere Baumaterialen über.
Am Samstag (11.09.2021), um 21:45 Uhr, ist es auf der Simon Frick-Strasse zu einem Unfall zwischen drei Autos gekommen. Eine 48- und eine 60-jährige Frau wurden dabei verletzt.
Die 48-jährige Autofahrerin fuhr von Ruggell kommend und beabsichtigte links, auf die Autobahn abzubiegen. Dabei übersah sie das entgegenkommende Auto der 60-Jährigen. In der Folge kam es zwischen den beiden Autos zu einer Kollision.
Am Samstag (11.09.2021), kurz nach 19:30 Uhr, ist es auf der Promenadenstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Es stellte sich heraus, dass ein 33-jähriger Autofahrer fahrunfähig war.
Der 33-Jährige fuhr mit seinem Auto in Richtung Goldach. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn wo es zu einer frontalen Streifkollision mit dem Auto eines 67-jährigen Mannes kam.
Am Samstag (11.09.2021), kurz nach 15:30 Uhr, ist es in einem Einkaufszentrum an der Burgerfeldstrasse zu einem Brand gekommen. Sämtliche im Gebäude befindlichen Personen konnten dieses unverletzt verlassen.
Die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen erhielt die Meldung, dass es im Einkaufszentrum zu einer Rauchentwicklung kam. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, befanden sich die meisten Personen schon ausserhalb des Gebäudes. Die noch im Einkaufszentrum befindlichen Personen wurden sofort durch die Rettungskräfte evakuiert. Der Brand, welcher in einem Trafo oberhalb der Deckenverkleidung stattfand, konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden.
Am Samstag (11.09.2021), um 13 Uhr, ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Linienbus gekommen. Ein 21-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Der 21-jährige Mann fuhr auf der Weideggstrasse in Richtung Bischofszellerstrasse. Dort beabsichtigte er nach links abzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 43-Jähriger mit seinem Linienbus auf der Bischofszellerstrasse in Richtung Waldkirch. Als er nach links, in die Stationstrasse abbog, fuhr der Motorradfahrer ebenfalls los. Dabei prallte er gegen die rechte hintere Seite des Linienbusses und kam zu Fall. Durch den Vorfall wurde der Motorradfahrer leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Samstag (11.09.2021), zwischen 02:30 und 9 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Parkstrasse eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam ein Fenster und gelangte so ins Gebäude.
Am Freitag (10.09.2021), kurz nach 10:15 Uhr, ist es auf dem Bahnweg zu einem Unfall zwischen einem 14-jährigen Velofahrer und einer 76-jährigen Fussgängerin gekommen. Die Fussgängerin wurde dabei verletzt.
Eine Schulklasse fuhr mit ihren Velos in Richtung Oberseestrasse. Dabei wetteiferte der 14-jährige Velofahrer mit einem Kollegen, wer der Schnellste ist und überholten sich gegenseitig.
Am Freitag (10.09.2021), kurz vor 12 Uhr, ist es auf der Chrobüelstrasse zu einem Unfall zwischen einem Traktor und einem Auto gekommen. Ein 83-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem Traktor und Anhänger in Richtung Kirchberg. Er beabsichtigte links abzubiegen und setzte dazu den Blinker und spurte ein. Als er abbiegen wollte, näherte sich der 83-Jährige mit seinem Auto und begann den Traktor zu überholen.
Am Freitag (10.09.2021), kurz vor 14:30 Uhr, ist es auf dem Hinteren Schildgrabenweg zu einem Reitunfall gekommen. Eine 35-jährige Frau wurde dabei verletzt.
Die Frau befand sich auf einem Reitausflug. Aufgrund eines stehenden Baggers erschrak ihr Pferd und scheute.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (11.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Betrieb an der Musterplatzstrasse 5 eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und gelangte so ins Gebäude. Anschliessend öffnete sie gewaltsam einen Automaten und stahl daraus Bargeld in unbekannter Höhe.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Am Donnerstag (09.09.2021), kurz vor 21:30 Uhr, hat ein 22-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der Autobahn A3 einen Selbstunfall verursacht. Ein 25-jähriger Mitfahrer wurde leicht verletzt. Die Rettung brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Der 22-jährige Mann war mit seinem Auto von Mols Richtung Sargans unterwegs. Aus zurzeit unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Auto. Es fuhr über den Überholstreifen und touchierte die Mittelleitplanke.
Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (09.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Kurszentrum an der Heldaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend brach sie einen Kaffe- sowie einen Getränkeautomaten auf und stahl Getränke sowie Bargeld in zurzeit unbekannter Höhe.
Zwischen Donnerstagmorgen (02.09.2021) und Donnerstagmittag (09.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Industriestrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend öffnete sie ebenfalls gewaltsam einen Kaffee- sowie einen Snackautomaten.
Am Mittwoch (08.09.2021), kurz vor 16:40 Uhr, ist es auf einem Radweg an der Flawilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen. Ein 70-jähriger E-Bikefahrer wurde dadurch unbestimmt verletzt. Die Rettung brachte ihn ins Spital.
Ein 47-jähriger Mann war mit seinem Auto von Wil nach Schwarzenbach unterwegs. Bei der Verzweigung Mühlestrasse bog er rechts in die Mühlestrasse ein.
Am Mittwoch (08.09.2021), um 16:50 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 40-jährige Autofahrerin wurde dadurch leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 15'000 Franken.
Am Mittwoch (08.09.2021) ist es um 12:15 Uhr auf der Ziegelbrückstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Es entstand Sachschaden an beiden Autos. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.
Ein 52-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Schänis Richtung Ziegelbrücke. Dahinter fuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Auto in dieselbe Richtung. Bei einem Überholmanöver eines Traktors kam es zur Auffahrkollision der beiden Autos. Der genaue Unfallhergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (08.09.2021), kurz vor 13:15 Uhr, ist es in einem Heizungsraum eines Einfamilienhauses am Hinterhof zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Als Brandursache stehen Schweissarbeiten im Vordergrund.
Zwischen Samstagabend und Mittwochabend (08.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Schrebergarten am Oberdorfbachweg eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gartenhaus. Anschliessend stahl sie diverse Garten-Elektrogeräte, darunter eine Motorsäge und einen Trimmer.
Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.
In der Zeit zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen (08.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufslokal an der Bahnhofsstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein gekipptes Fenster Zugang zum Geschäft.
Am Donnerstag (09.09.2021), kurz nach 03:30 Uhr, ist es an der Quellenstrasse zu einem Küchenbrand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Küche wurde dabei komplett zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Ein Anwohner meldete einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Beim Eintreffen fanden die aufgebotenen Rettungskräfte eine starke Rauchentwicklung vor.
Am Donnerstag (09.09.2021), kurz nach 2:30 Uhr, ist es auf der Rickenstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Eine 23-jährige Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden in der Höhe von über 10'000 Franken.
Die 23-jährige Frau war mit ihrem Auto von Ricken nach Gommiswald unterwegs. Bei der Schwarzholzstrasse verlor sie aus zurzeit unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Auto. Dieses streifte rechts einen Leitpfosten, fuhr anschliessend nach links über die Fahrbahnen und eine Böschung hinauf. Anschliessend kippte es und kam auf dem Dach liegend zu Stillstand.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.