Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten. Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Salez: Fahrunfähig gegen Wildschutzzaun geprallt Am Mittwochabend (25.03.2026) ist ein 29-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A13 von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Auto gegen den Wildschutzzaun geprallt.
Am Dienstagabend (24.03.2026) ist es an der Dietlistrasse bei einem Mehrfamilienhaus zu einem Mottbrand gekommen. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.
Am Dienstagmorgen (24.03.2026) ist an der Langgasse ein Kind von einer Automobilistin angefahren worden. Der 8-Jährige wurde erheblich verletzt und ins Spital gebracht.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (25.03.2026), kurz vor Mitternacht, brach eine unbekannte Täterschaft in einen Garagenbetrieb an der Hauptstrasse ein. Es gelang ihr aber nicht, ein Auto zu entwenden.
Buchs: Fahrunfähig gegen Werbetafel geprallt Am Mittwochmorgen (25.03.2026) prallte ein 20-jähriger Mann mit seinem Auto Höhe Parkplatz Rondelle gegen eine Werbetafel.
Stadt St.Gallen: Am Dienstagnachmittag (24.03.2026) ist es auf der Haggenstrasse zu einem Unfall gekommen, bei welchem ein 9-jähriger Bub leicht verletzt wurde. Die Umstände sind unklar, weshalb die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen sucht.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel. Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus. Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Eggersriet: Auto aus Garagenbetrieb entwendet Am Dienstagabend (24.03.2026) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Garage eingebrochen und hat ein Auto entwendet.
Altstätten: Bei Gleitschirmabsturz unbestimmt verletzt Am Dienstagnachmittag (24.03.2026) ist ein Gleitschirmpilot beim Landeanflug in Altstätten abgestürzt.
Am Dienstagmittag (24.03.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand eines Einfamilienhauses erhalten. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Am Haus entstand Totalschaden.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren. Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Seit Sonntagabend (08.03.2026) wird der 27-jährige Andreas Portmann aus Wattwil vermisst. Am 8. März 2026 hat er um 20:20 Uhr seinen Wohnort in Wattwil verlassen und sich mit dem Zug S17 nach Sargans begeben, wo er sich als Wochenaufenthalter aufhält.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten. Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Die Gesamtkriminalität ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen. Eine Zunahme wurde unter anderem bei den Einbrüchen und Einschleichdiebstählen verzeichnet. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Cyberdelikte zurückgegangen. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Raum verschiedene Gefahren birgt – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt.
Im Zeitraum zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen (22.03.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen anlässlich Verkehrskontrollen und Patrouillenfahrten im ganzen Kanton zehn Personen angehalten, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand unterwegs waren. Bei zwei weiteren Verkehrsteilnehmenden mussten Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden. Neun Personen mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Geklickt ist schnell – die Folgen können unerfreulich sein. Nicht alles, was in ausländischen Online-Shops angeboten wird, darf auch in die Schweiz eingeführt werden.
Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Samstagnacht (21.03.2026) musste die Kantonspolizei St.Gallen an mehrere tätlichen Auseinandersetzungen ausrücken. Zwei Personen wurden eher leicht verletzt vom Rettungsdienst ins Spital überführt. Ein Mann begab sich selbstständig in Spitalpflege. Bei einer Auseinandersetzung war ein Messer im Spiel.
Am Freitagabend (20.03.2026) kam es zu einem Einbruch in einen Betrieb an der Schwellistrasse. Während der Flucht vor den Einsatzkräften klettere ein 39-jähriger Mann auf einen Kran in rund 20 Metern Höhe. Drei Rumänen konnten festgenommen werden.
Am Samstag (21.03.2026) hat mutmasslich ein 30-jähriger Autofahrer in fahrunfähigem Zustand einen Selbstunfall verursacht. Das Auto überschlug sich und landete auf dem Dach.
Am 20. März 1996 wurde ein Kollege von uns im Dienst erschossen. Auch 30 Jahren später bleibt die Erinnerung - und das Bewusstsein, dass unser Beruf mit Verantwortung und Risiken verbunden ist.
Am Donnerstagabend (19.03.2026) kam es an der Eichwiesstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei wurden zwei von ihnen verletzt und mussten in Spitalpflege gebracht werden.
In der Nacht auf Freitag (20.03.2026) ist ein 71-jähriger Autofahrer auf der A15 verunfallt. Dabei wurde er eher schwer verletzt und es entstand Sachschaden von rund hunderttausend Franken. Die Autobahn musste für rund drei Stunden gesperrt werden.
Am Donnerstag (19.03.2026) ist es auf der Gupfenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem 66-jährigen Fussgänger gekommen. Dieser wurde dabei unbestimmt verletzt und von der Rettung ins Spital transportiert.
Am Donnerstag (19.03.2026) ist ein Auto auf der A15 von einer Blechrolle getroffen worden. Diese hatte sich zuvor von einem Satteltransportanhänger gelöst. Durch den Unfall entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwochnachmittag, 18. März 2023, entzog sich ein Fahrzeuglenker in Vaduz kurz nach 16:10 Uhr einer Polizeikontrolle und flüchtete mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Sevelen, Buchs sowie anschliessend zurück in Richtung Vaduz und Schaan. Eine Polizeipatrouille beabsichtigte, den Lenker in einer Nebenstrasse anzuhalten und einer Kontrolle zu unterziehen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Mittwochabend (18.03.2026) hat sich auf der Staatsstrasse ein Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen mit Anhänger ereignet. Durch den Unfall ist niemand verletzt worden, es entstand jedoch Sachschaden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Alte Waffen gehören nicht in den Müll! Wer zum Beispiel auf dem Estrich eine Waffe findet und sie loswerden möchte, kann sie unkompliziert bei jeder Polizeistation abgeben.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
Am Dienstagnachmittag (17.03.2026) kurz nach 14 Uhr hat ein 45-jähriger Autofahrer beim Rückwärtsfahren eine 86-jährige Fussgängerin auf der Vadianstrasse erfasst. Die Frau wurde dabei mässig verletzt.
Am Dienstagmorgen (17.03.2026) gegen 11.30 Uhr ist es an der Wassergasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Autofahrer und einer E-Bike-Fahrerin gekommen. Eine 34-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Mittwochmorgen (18.03.2026) ist es auf der Autobahn A1 von Uzwil Richtung Gossau zu einem Verkehrsunfall gekommen. Es entstand Sachschaden an drei Fahrzeugen und Stau im Morgenverkehr.
Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen. Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Am Dienstagabend (17.03.2026) hat sich auf der Autobahn A1, im Bereich des Stephanshorntunnels in Fahrtrichtung Zürich, ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Der Unfall führte zu Stau im Feierabendverkehr.
Am Montagabend (16.03.2026) ist es an der Johannes-Brasselstrasse zu einem Brand eines leerstehenden Hauses gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Am Montagabend (16.03.2026) ist es an der Bildfeldstrasse zu einer starken Rauchentwicklung in einer Dachgeschosswohnung gekommen. Diese konnte durch die zuständige Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.
Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2025 liegt vor. Die Zahl der insgesamt polizeilich erfassten Verkehrsunfälle ist leicht zurückgegangen.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt. Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Die Schweiz liegt am Südrand eines Hochs in einer Bisenströmung, welche bis am Freitag meist trockene Luft zu uns führt. Allerdings zieht von Dienstag auf Mittwoch ein Höhentief von Österreich nach Italien, welches vorübergehend feuchtere Luft zur Ostschweiz und auf Mittwoch zur Alpensüdseite führt.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (16.03.2026) ist eine unbekannte Täterschaft in zwei Autogaragen in Wittenbach eingebrochen. Dabei wurden zwei Autos gestohlen. Ein Auto konnte in der Nähe der Garage wieder aufgefunden werden. Das zweite Auto konnte auf der Autobahn A1 angehalten werden. Der Fahrer, ein 21-jähriger Spanier, wurde festgenommen.
Am Montagvormittag (16.03.2026) ist durch einen Schüler im Schulhaus Haslen Pfefferspray versprüht worden. Rund 45 Schülerinnen und Schüler klagten danach über Reizhusten und brennende Augen. Sie wurden alle medizinisch begutachtet. Niemand musste stationär behandelt werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.