St. Gallen

Walenstadt SG: Prinzip-Versuch des Systems „SMASH“ für Boden- und Luftziele

Vom 15. bis 17. Mai 2024 fand in Walenstadt (SG) eine Technologiedemonstration von Feuerleitsystemen für Handwaffen statt. Durchgeführt wurde der Prinzip-Versuch vom Bundesamt für Rüstung armasuisse zusammen mit der Schweizer Armee. Ziel war es, die Leistungsfähigkeit des Systems „SMASH“ zur wirksamen Bekämpfung von Bodenzielen und Mini-Drohnen aufzuzeigen.

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TCS: Mobeeez - eine sicherere Zukunft für junge Generationen

Nach zwei Jahren Vorbereitung lanciert der Touring Club Schweiz das neue Verkehrserziehungsprogramm „Mobeeez“, das in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Kantonspolizei Freiburg entwickelt wurde. Mobeeez, das sich an 8- bis 12-Jährige richtet, wurde am 15. Mai 2024 in einer Schule im Kanton Freiburg vorgestellt und soll zukünftig in der ganzen Schweiz zugänglich sein.

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Gossau SG: Auffahrkollision zwischen E-Bike und Auto - Velofahrer (50) verletzt

Am Donnerstag (16.05.2024), kurz vor 9 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Auto gekommen. Der 50-jährige E-Bike-Fahrer wurde leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

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Unterterzen SG / Autobahn A3: Autofahrerin (35) kollidiert mit Leitplanke

Am Mittwoch (15.05.2024), um 16:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A3 in Richtung Chur zu einem Selbstunfall einer Autofahrerin gekommen. Die 35-Jährige wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken.

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Rorschach SG: E-Bike-Fahrerin (14) kollidiert mit Auto und verletzt sich

Am Dienstag (14.05.2024), kurz vor 11:15 Uhr, ist es zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer E-Bike Fahrerin gekommen. Der genaue Unfallhergang ist unklar. Die 14-jährige E-Bike-Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde von einer Drittperson ins Spital gebracht. Der unbekannte Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um das verletzte Mädchen zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Rorschacherberg SG: Auffahrkollision zwischen Velofahrer (20) und Auto

Am Dienstag (14.05.2024), um 17:10 Uhr, ist es auf der Thalerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Velofahrer und einem Auto gekommen. Der 20-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 2'500 Franken.

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Rapperswil-Jona SG: Kollision zwischen Velofahrer und E-Bike-Fahrerinnen

Am Dienstag (14.05.2024), kurz nach 13:05 Uhr, ist es auf dem Jonerallmeindweg zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und zwei E-Bike Fahrerinnen gekommen. Der 57-jährige Velofahrer und eine 78-jährige Frau wurden leicht verletzt. Eine 76-jährige Frau wurde unbestimmt verletzt. Sie wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

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Rebstein SG: 24-jährige Motorradfahrerin nach Sturz unbestimmt verletzt

Am Dienstag (14.05.2024), kurz vor 21:40 Uhr, ist es auf der Bahnhofstrasse zu einem Selbstunfall von einer Motorradfahrerin gekommen. Die 24-jährige Motorradfahrerin stürzte selbstständig, nachdem eine unbekannte Person auf einem E-Scooter mutmasslich knapp vor ihr die Strasse überquerte. Die 24-Jährige wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Neuhaus SG: Selbstunfall mit Auto – medizinisches Problem im Vordergrund

Am Dienstag (14.05.2024), um 23:50 Uhr, ist es auf der Rickenstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Gemäss Angaben des Autofahrers erlitt er während der Fahrt ein medizinisches Problem. Der 25-Jährige wurde durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von rund 10'000 Franken.

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Oberbüren SG: Kollision zwischen Auto und Sattelmotorfahrzeug – ein Verletzter

Am Dienstag (14.05.2024), kurz vor 9:30 Uhr, ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelmotorfahrzeug gekommen. Der 77-jährige Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch betreut. Es entstand Sachschaden von rund 18'000 Franken.

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Vorsicht vor dubioser Werbung in Apps

Heutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt. Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.

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BFU: Alkohol am Steuer - 4 % aller Autolenkenden fahren alkoholisiert

Auf Schweizer Strassen sind fast 4 % aller Autolenkenden unter Einfluss von Alkohol unterwegs. 0,4 % fahren mit einem Pegel, der den gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille überschreitet. Das ist das Resultat der ersten BFU-Erhebung zum Autofahren unter Alkoholeinfluss. Alkohol ist einer der grössten Risikofaktoren für schwere Unfälle. Die BFU empfiehlt deshalb: wer fährt, verzichtet am besten auf Alkohol.

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Buchs SG: 53-jährige Velofahrerin von Auto erfasst und verletzt

Am Montag (13.05.2024), kurz vor 16:40 Uhr, ist es auf der Brunnenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Velofahrerin gekommen. Die 53-jährige Velofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

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Stadt St.Gallen SG: Mehrere Autoeinbrüche

In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen (13.05.2024), ist es an der Bachstrasse, der Splügenstrasse, der Hodlerstrasse, der Spinnereistrasse sowie der Aeplistrasse zu sechs Einbrüchen in Autos gekommen. In allen Fällen schlug die unbekannte Täterschaft Scheiben ein. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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Tipps der Kapo St. Gallen: Regelmässige Updates für sichere Computernutzung

Wer veraltete Software auf seinem Rechner nutzt, geht ein Sicherheitsrisiko ein. Wichtig sind zeitnahe Updates, die das System auf den aktuellen Stand bringen. Die Kantonspolizei St. Gallen rät, nur Programme und Apps zu installieren, die Sie tatsächlich benötigen und mit regelmässigen Updates die Gefahr von Angriffen aus dem Netz zu minimieren. Der folgende Artikel zeigt, warum Updates die Sicherheit erhöhen und worauf es beim Virenschutz ankommt.

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Kanton St.Gallen: Schweizweit erster polizeilicher Leistungsprüfstand

Die Kantonspolizei St.Gallen nimmt Ende Mai 2024 als schweizweit erstes Polizeikorps einen eigenen Leistungsprüfstand in Betrieb. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit im Kampf gegen unerlaubte Leistungssteigerungen, welche teils gefährliche Auswirkungen auf den Strassenverkehr haben können.

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Gossau SG / Autobahn A1: Auffahrkollision zwischen zwei Autos

Am Sonntag (12.05.2024), kurz nach 19:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 von St.Gallen in Richtung Gossau zu einer Auffahrkollision mit zwei beteiligten Autos gekommen. Eine 21-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

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St.Gallen: Tempo 30 nur in Ausnahmefällen

Mit dem „Konzept Temporegime“ sollte in der Stadt St.Gallen Tempo 30 eingeführt werden. Die Regierung hat letzten Sommer entschieden, auf der Ost-West-Hauptverkehrsachse auf Tempo 30 zu verzichten. Eine Prüfung zeigte, dass das Konzept ohne die Ost-West-Achse nicht sinnvoll umgesetzt werden kann. Der Kanton beendet deshalb das Projekt. Auch für die Stadt gilt wie im gesamten Kantonsgebiet: Tempo-30-Strecken auf Kantonsstrassen werden nur zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit bewilligt.

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Bollingen SG: Auto überschlägt sich und bleibt auf Dach liegen – zwei Verletzte

Am Samstag (11.05.2024), kurz nach 22:20 Uhr, ist es auf der Uznacherstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 49-jähriger Mann verlor die Herrschaft über sein Auto. Es überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Er und sein Beifahrer wurden leicht verletzt. Dem Fahrer wurde der Führerausweis abgenommen.

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Überfall in Oberuzwil SG: Räuber attackiert Rentner (89) in seinem Haus - Zeugenaufruf

Am Freitag (10.05.2024), kurz vor 16:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall in einer Privatliegenschaft an der Haggenstrasse erhalten. Ein 89-jähriger Mann war von einem unbekannten Täter ausgeraubt, geschlagen und verletzt worden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Haag SG / Autobahn A13: Auffahrkollision mit drei Fahrzeugen – eine Verletzte

Am Freitag (10.05.2024), um 11:10 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 von St.Gallen in Richtung Buchs zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Eine 42-jährige Frau wurde dabei unbestimmt verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.