Waadt

Eclépens VD: Tödlicher Unfall zwischen Motorrad und Lastwagen - Zeugenaufruf

Am Donnerstag, den 6. Juni 2024, ereignete sich gegen 2:30 Uhr auf der Route d'Oulens in der Industriezone „Les Marais“ in der Gemeinde Eclépens ein Unfall, an dem ein Motorrad und ein Lastwagen beteiligt waren. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der Fahrer des Motorrads, ein 18-jähriger Schweizer, noch an der Unfallstelle. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

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BFU: Schwimmen im offenen Gewässer

Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs. Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.

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Corbeyrier VD: Mehrere hundert Personen bei Raveparty auf Militärplatz Petit Hongrin

Am Samstag, den 1. Juni, wurde kurz nach Mitternacht eine nicht genehmigte Rave-Party auf dem Gebiet der Gemeinde Corbeyrier auf dem Militärplatz Petit Hongrin am Ort l'Argnaule von den Polizeidiensten entdeckt. In der Nacht von Freitag, dem 31. Mai, auf Samstag, den 1. Juni, wurde von der Polizei eine nicht genehmigte private Veranstaltung entdeckt. Die Veranstaltung fand auf dem Gemeindegebiet von Corbeyrier auf dem Militärplatz Petit Hongrin im Ortsteil l'Argnaule statt.

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Vorsicht im Umgang mit persönlichen Daten im Internet

Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können. Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.

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TCS: Schweizer Bevölkerung will sicher reisen

Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren. Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.

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Polizei warnt mit Kampagne vor Phishing-Delikten rund um Debit- und Kreditkarten

Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing. Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.

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TCS: Veloschlösser im Test - Preis ist kein Knackpunkt

Der Touring Club Schweiz hat die Sicherheit von 15 Veloschlössern unterschiedlicher Bauart getestet. Grundsätzlich gilt, je massiver die Schlösser, umso schwieriger sind sie zu knacken, wobei der Preis nicht zwingend entscheidend ist. In einem weiteren Test wurden sieben Velotaschen verglichen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Eine dieser 2-in-1-Hybridtaschen erzielte die Empfehlung „hervorragend“ und drei weitere wurden als „sehr empfehlenswert“ eingestuft.

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BFU: Sicheres Bergwandern erfordert gute Planung

Wandern ist sehr beliebt und weit verbreitet. Aber beim Bergwandern verunfallen immer wieder Menschen tödlich. Oft passieren Unfälle, weil Wandernde die Risiken und Herausforderungen unterwegs falsch einschätzen. Die BFU engagiert sich deshalb dafür, dass Wanderungen besser geplant werden können. Gemeinsam mit Partnern hat sie eine Methode entwickelt, nach der geschulte Personen Wanderungen nach ihren technischen Anforderungen und ihrer Gefährlichkeit bewerten.

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Lausanne VD: Drogenhandel - Grosse Polizeiaktion - 39 Personen festgenommen

Am Dienstag, den 14. Mai 2024, organisierten die Kantonspolizei Waadt, die Stadtpolizei Lausanne und die Staatsanwaltschaft eine grosse Operation im Zusammenhang mit dem Handel mit Betäubungsmitteln in einem Gebäude in der Rue de Genève in Lausanne, die zur Festnahme von 39 Personen führte. Bei dieser Gelegenheit wurden mehr als ein Kilogramm Kokain sowie rund 48'000 Franken Bargeld beschlagnahmt.

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Phishing-Mail zielt auf Coop-Kunden ab

Mit einer Nachricht, die angeblich von Coop stammt, fordern die Cyberkriminellen zur Aktualisierung von persönlichen Daten auf. Neben dem Passwort zum Coop-Supercard-Account haben es die Betrüger vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.

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Zentralwallis: Grosses Polizeiaufgebot bei der „Alchemy Tattoo Expo“

Am 18. Mai 2024 zog die „Alchemy Tattoo Expo“ in Conthey mehr als 200 Mitglieder der „Hells Angels“ an. Die vor Ort von der Walliser Kantonspolizei festgelegten Bedingungen wurden eingehalten. Es kam zu keinen Zwischenfällen mit Ausnahme von Provokationen zwischen zwei rivalisierenden Banden auf der Autobahn A9 auf dem Rückweg von der Veranstaltung.

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TCS: Mobeeez - eine sicherere Zukunft für junge Generationen

Nach zwei Jahren Vorbereitung lanciert der Touring Club Schweiz das neue Verkehrserziehungsprogramm „Mobeeez“, das in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Kantonspolizei Freiburg entwickelt wurde. Mobeeez, das sich an 8- bis 12-Jährige richtet, wurde am 15. Mai 2024 in einer Schule im Kanton Freiburg vorgestellt und soll zukünftig in der ganzen Schweiz zugänglich sein.

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Vorsicht vor dubioser Werbung in Apps

Heutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt. Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.

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BFU: Alkohol am Steuer - 4 % aller Autolenkenden fahren alkoholisiert

Auf Schweizer Strassen sind fast 4 % aller Autolenkenden unter Einfluss von Alkohol unterwegs. 0,4 % fahren mit einem Pegel, der den gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille überschreitet. Das ist das Resultat der ersten BFU-Erhebung zum Autofahren unter Alkoholeinfluss. Alkohol ist einer der grössten Risikofaktoren für schwere Unfälle. Die BFU empfiehlt deshalb: wer fährt, verzichtet am besten auf Alkohol.

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Fake Zahlungsabwicklung auf Tutti.ch

Nach der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Kaufinteressenten auf Tutti.ch erhalten die Verkäufer eine SMS mit einem Link, über welchen die Zahlung abgewickelt werden soll. Hierbei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche mit dem Ziel, an die Kreditkartendaten der Inserenten zu gelangen.

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TCS gibt Tipps: Die Stauprognosen zu den anstehenden Feiertagen

An den Tagen rund um Auffahrt und Pfingsten werden viele Autofahrerinnen und -fahrer unterwegs in den Süden sein. Das erhöhte Verkehrsaufkommen wird wie jedes Jahr einige Staustunden mit sich bringen, wenn auch etwas weniger als an den Osterfeiertagen. Der TCS gibt Tipps, den Stau zu umgehen.

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TCS Tipps: Gut vorbereitet in die Motorradsaison

Die wärmeren Temperaturen locken Bikerinnen und Biker auf die Strasse. Nach der langen Winterpause soll das Motorrad gründlich durchgecheckt werden, aber Fahrerinnen und Fahrer sollten sich selbst ebenso gut vorbereiten. Fahrtrainings sind auch für Routiniers sinnvoll. Der TCS ist kommenden Sonntag Partner der „Love Ride Switzerland“, der grössten Benefizveranstaltung der Schweizer Bikerszene.

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Warnung: Falsche Facebook-Warnung führt zur Übernahme des Accounts

Betrüger versenden E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden. Ihr Ziel ist es, den Account zu übernehmen.

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Swisscom: Lagebild zur Cyberkriminalität

Der neue Cyber Security Threat Radar von Swisscom zeigt die Angriffsmethoden und das Vorgehen von Cyberkriminellen in der Schweiz auf. Er beleuchtet insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen „Disinformation & Destabilisation“, „Manipulated Generative AI“ und „Unsecure IoT/OT-Devices“.

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BFU: Rotationsdämpfungssysteme - Schutz vor Hirnverletzungen bei Velounfällen

Jedes Jahr verunfallen 800 Personen mit dem Velo schwer, 23 sterben. Besonders fatale Folgen haben Hirnverletzungen. Die BFU hat deshalb verschiedene Systeme in Velohelmen getestet, die vor gefährlichen Drehkräften schützen: Helme mit einem Rotationsdämpfungssystem (RDS), wie MIPS, schützen besser vor Hirnverletzungen als solche ohne. Die BFU empfiehlt deshalb, beim Velofahren einen Helm mit RDS zu tragen und ihn beim Kauf anzuprobieren.

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Die BFB macht auf die Brandgefahren in Küchen aufmerksam

In unseren Küchen stehen einerseits viele elektrische Geräte, andererseits wird mit hohen Temperaturen gearbeitet. Ablenkung und unsachgemässer Umgang mit den Geräten sind für viele Küchenbrände in der Schweiz verantwortlich. Mit der heute lancierten Kampagne zeigt die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB, wie sich Küchenbrände einfach vermeiden lassen.

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A1 / Lausanne VD – Genf GE: Die Mutter der Schweizer Autobahnen

Die Autobahn A1 zwischen Lausanne und Genf feiert am kommenden 23. April ihr 60-jähriges Bestehen. Das erste Autobahn-Teilstück zwischen zwei Schweizer Städten war ursprünglich auf 20’000 Fahrzeuge pro Tag ausgelegt. 60 Jahre später wird dieser Abschnitt täglich von fünfmal mehr Fahrzeugen befahren und entlastet damit die Kantonalstrassen.

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Der Finanzanlagen-Geheimtipp und andere Märchen

Würden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen. Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.

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Betrug: Phishing-Mail – Apple-ID gesperrt

Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor. Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.

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Betrug: Angeblicher TWINT-Gutschein entpuppt sich als Account Takeover

Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken. Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.

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Spoofing: Wenn die Notrufnummer „117“ auf dem Display aufleuchtet

Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm. Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.

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BFU: Sicher Motorrad fahren - Blickkontakt verhindert schwere Kollisionen

Motorräder werden im Strassenverkehr immer wieder übersehen. Das ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb sich jedes Jahr 570 Motorradfahrende bei Kollisionen mit anderen Fahrzeugen schwer verletzen und 20 sterben. Die BFU macht mit einer neuen Plakataktion darauf aufmerksam, dass Blickkontakt und Bremsbereitschaft wirksam vor Zusammenstössen schützen.

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Amazon Phishing-Mail betreffend nicht autorisierte Transaktion

Unter dem Deckmantel des Onlinehändlers Amazon versenden Betrüger E-Mails, in denen informiert wird, dass angeblich eine Transaktion bzw. ein Einkauf getätigt worden sei. Um den Einkauf zu stornieren, wird von den Empfängern verlangt sich auf der vermeintlichen Amazon-Plattform einzuloggen und diverse persönliche Angaben bekannt zu geben, insbesondere die Kreditkartendaten.

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Sicherer Aufbruch in den Frühlingstart 2024 - die Tipps des TCS

Der Frühling ist da! Schweizerinnen und Schweizer suchen mit ihren Autos, ihren Campern und auf ihren Zweirädern den Weg ins Freie, um das milde Wetter und die wärmende Sonne zu geniessen. Der TCS gibt Tipps und zeigt auf, wie man die Fahrzeuge optimal auf die warme Jahreszeit vorbereitet.

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Betrug: Phishing-Mail – Flugverspätungskompensation

Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht. Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.

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Erneuter Anstieg der Vermögensstraftaten im Jahr 2023

Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben. Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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Schweiz: Erneute Zunahme der Straftaten

Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten. Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).

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Frühlings- und Osterferien - Verkehrsstaus während zweier Wochenenden

Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt. Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.

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Verkehrsprognose für Ostern 2024

Über die Ostertage muss wegen des Ferienreiseverkehrs ab Mittwoch, 27. März 2024 mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino wird das hohe Verkehrsaufkommen zu Stau und Zeitverlusten führen. Hohes Verkehrsaufkommen wird auch auf den Zubringerstrecken zu den bekannten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.

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Phishing-Mail – Rückerstattung CSS-Krankenkassengelder

Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht. Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.

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Vorsicht bei Telefonanrufen mit Bandansagen

Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei. Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.

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BFU: Frühlingsputz - so gelingt er kinderleicht und kindersicher (Video)

Beliebt oder unbeliebt: Vielerorts in der Schweiz steht wieder der Frühlingsputz an. Jedes Jahr verletzen sich jedoch beim Putzen und Kochen 40 000 Personen.

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Rassismus: Sprechen wir darüber!

Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt. Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.

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Betrugsmasche: Apple Phishing-Mail - Vision Pro-Tester

Betrüger versenden derzeit E-Mails, in denen behauptet wird, dass der Empfänger eine Apple Vision Pro zum Testen gewonnen habe. Die falschen Nachrichten zielen darauf ab, die potenziellen Opfer zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.

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„Romance Scam“: Wie eine Aargauerin den Online-Betrug erlebte

„Ich habe wie in einem Märchen gelebt“, sagt Heidi Meier (Name geändert). Die reflektierte, wache Frau ist Opfer von Liebesbetrug im Internet geworden und hat rund 30'000 Franken verloren.

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Betrugsmasche: Angebliches UPS-SMS führt zu Phishing-Website mit .ch-Domain

Derzeit werden betrügerische SMS-Nachrichten verschickt, in denen sich die Absender als Logistikunternehmen UPS ausgeben. In diesen Textnachrichten wird fälschlicherweise behauptet, dass die Lieferoptionen für ein versendetes Paket bestätigt werden müssen. Das Ziel der Täuschung besteht darin, die gutgläubigen Empfänger dazu zu verleiten, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.

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Vorsicht, TWINT-Betrug bei Kleinanzeigen! So gehen die Betrüger vor

Kleinanzeigenbetrug ist eines der am häufigsten bei der Polizei angezeigten Delikte. Dass es sich dabei um ein lukratives Geschäft für die Betrüger handelt, zeigt die Tatsache, dass es immer wieder neue Varianten der Betrugsversuche gibt. Bei drei neuen Varianten, die dem BACS in den letzten Wochen gemeldet wurden, werden gezielt Nutzende der Bezahl-App TWINT in eine Falle gelockt.

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Schweiz: Zahl der Führerausweisentzüge leicht gestiegen

Die Zahl der Ausweisentzüge hat 2023 im Vorjahresvergleich um knapp ein Prozent zugenommen. Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, Angetrunkenheit sowie Gefährdung Dritter durch Unaufmerksamkeit gehörten erneut zu den häufigsten Gründen. Die Zahl neuerworbener Führerausweise nahm dagegen erneut deutlich ab. Dies zeigen jährliche Statistiken des Bundesamts für Strassen (ASTRA).

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Wappen des Kantons Waadt



Die Polizei im Kanton Waadt

Die Kantonspolizei Waadt kümmert sich um die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons. Sitz der Polizei ist in Lausanne, dazu kommen verschiedene Gendarmerieposten, die sich über das Waadtland verteilen.

Insgesamt gibt es in Waadt vier grosse Polizeistützpunkte, die sich in Lausanne, in Yverdon-les Bains, in Rennaz und in Bursins befinden. Dazu kommen weitere 30 Gendarmerien und zwei Seebrigaden, die in Yverdon und Lausanne stationiert sind. An der Hauptadresse in Lausanne-Blécherette sitzen die Hauptabteilungen der Waadter Kantonspolizei. Die Polizei betreibt an den vier Polizeistützpunkten regionale Interventionszentren, die rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres geöffnet haben.



Die Organisation der Kantonspolizei Waadt

Die Polizei des Kantons gliedert sich in drei verschiedene Bereiche:

  • Allgemeine Dienstleistungen
  • Polizeistationen
  • Sicherheitspolizei

Oberhaupt der Kantonspolizei ist der Kommandant, dem die einzelnen Abteilungen unterstehen.



Die Verkehrspolizei im Kanton Waadt

Die Mitarbeitenden der Kantonspolizei in Waadt sind unter anderem für Verkehrsunfälle zuständig. Nach einem Unfall sind die Bediensteten schnell vor Ort und leiten die entsprechenden Massnahmen ein. Darüber hinaus gibt die Polizei wichtige Tipps, was an einem Unfallort zu veranlassen ist. Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und sich um die verletzen Personen zu kümmern. Es ist wichtig, die Unfallstelle mit Schildern und Warndreiecken zu sichern, damit sich das Unfallgeschehen nicht noch vergrössert. Bevor die Polizei vor Ort erscheint, sollte nichts verändert werden. Die Polizei rät, sich an die Anweisungen der Bediensteten zu halten. Um die Rekonstruktion des Unfalls zu erleichtern, sollten Zeugen sich idealerweise Notizen machen und versuchen, so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Bei einem Unfall auf der Autobahn sollten Betroffene das Fahrzeug auf den Standstreifen lenken und den Wagen verlassen. Darüber hinaus ist der Unfall sofort zu melden. Handelt es sich um einen leichten Unfall ohne Verletze, bei dem es nur zu einem Blechschaden gekommen ist, ist es nicht unbedingt erforderlich, die Polizei einzuschalten.

Nach Angaben der Schweizer Polizei hat die Anzahl schwerer Verkehrsunfälle in den letzten Jahren erfreulicherweise abgenommen. Die Polizei Waadt gibt wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten im Strassenverkehr. Nicht nur Autolenker, sondern auch Velofahrer sind im Sinne des schweizerischen Rechts Kraftfahrer, die Strassenverkehrsregeln kennen müssen. Nur wenn den Velofahrern diese Regelungen bekannt sind, lassen sich Unfälle vermeiden. Unter anderem werden Velofahrer darauf hingewiesen, nur ausgewiesene Routen zu benutzen und nicht etwa Wanderwege mit Mountainbikes zu befahren, sofern das nicht ausdrücklich erlaubt ist. Gibt es einen Radweg oder eine Radspur, sind diese verpflichtend zu benutzen. Zudem sollte bei mehreren Velofahrern ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten werden, der bei Nässe verlängert werden sollte.



Aggressives Verhalten im Strassenverkehr

Wichtige Hinweise gibt es auch zum aggressiven Verhalten im Strassenverkehr. Viele Autolenker lassen sich zu Beleidigungen oder Nötigungen hinreissen. Dabei gibt es bestimmtes Verhalten wie Drohungen, die als Straftaten angesehen werden können. Vor allem Stress führt nach Angaben der Kantonspolizei Waadt dazu, das Autolenker sich unangemessen verhalten. Ein guter körperlicher und geistiger Zustand ist Voraussetzung, um fit und ausgeruht ans Ziel zu gelangen. Darum sollten sich Fahrerinnen und Fahrer nur ans Steuer setzen, wenn sie sich dazu bereit fühlen. Auch durch Fahren unter Zeitdruck können Unfälle passieren, also sollte aggressives Fahren vermieden werden, wenn die Zeit knapp wird.

Smartphones oder Navigationsgeräte sind eine gefährliche Ablenkung, die im schlimmsten Fall einen Unfall verursachen. Wer am Steuer sitzt, sollte keinesfalls an den Geräten hantieren. Schon ein kurzer Blick auf das Smartphone kann tragische Folgen haben. Auch wenn es nicht zu einem Unfall kommt, haben bestimmte Handlungen wie das Telefonieren ohne Freisprechanlage während der Fahrt Bussgelder zur Folge.



Kriminalprävention im Kanton Waadt

Die Prävention von Straftaten ist ein grosser Arbeitsbereich der Waadtländer Polizei. Eine eigene Abteilung kümmert sich um die Verhinderung von Straftaten in den Bereichen Einbruch- und Diebstahlschutz und Gewaltprävention. Die Mitarbeitenden haben die Aufgabe, eng mit der Bevölkerung zusammenzuarbeiten und die Einwohner in allen Fragen rund um den Einbruch- oder Diebstahlschutz zu beraten. Dabei arbeitet die Polizei Waadt mit verschiedenen Partnern zusammen und führt Veranstaltungen zu Präventionsthemen durch.

Die Bediensteten informieren Bürgerinnen und Bürger persönlich und geben wichtige Sicherheitshinweise. Bei der Arbeit geht es um den Ausbau der Partnerschaft zwischen Polizei und Bevölkerung. Zudem stärken die Mitarbeitenden die Solidarität zwischen Nachbarn und bemühen sich um den Aufbau entsprechender Netzwerke. Insbesondere Diebstähle und Einbrüche lassen sich durch die Aufmerksamkeit von Nachbarn verhindern. Die Polizei bemüht sich daher darum, die Einwohner sensibel für das Handeln von Straftätern zu machen und so Delikte zu verhindern. Die Bevölkerung sollte idealerweise gefährliche Situationen erkennen und sich dann entsprechend verhalten.



Verdächtiges Verhalten direkt bei der Polizei Waadt melden

Die Polizei Waadt bittet darum, verdächtiges Verhalten direkt telefonisch unter der Rufnummer 117 zu melden. Handelt es sich um Ereignisse, die nicht dringlich erscheinen, reicht auch eine Mail oder eine Nachricht über das Facebook-Konto der Kantonspolizei Waadt aus.

Gerade während der Urlaubszeit ist Aufmerksamkeit gefragt, denn zu dieser Zeit sind gern Einbrecher unterwegs. Wer bereits vor der Reise in die Ferien einige Vorsichtsmassnahmen trifft, kann Einbrüche verhindern. So rät die Kantonspolizei Waadt, wertvolle Gegenstände wie Schmuck und Geld nur in einem sicheren Safe aufzubewahren. Zudem sollten Kriminelle die Abwesenheit nicht bemerken. Gut geeignet sind Lampen, die mit einer Zeitschaltuhr eingeschaltet werden, oder Radios oder Fernseher, die zwischendurch mit einem Timer eingeschaltet werden. Auch ein nicht geleerter Briefkasten deutet darauf hin, dass der Anwohner nicht zu Hause ist. Idealerweise holt daher ein vertrauenswürdiger Nachbar die Post aus dem Briefkasten.

Tipps der Kantonspolizei Waadt zum Einbruchschutz

Doch nicht nur in den Ferien schlagen Langfinger zu. Auch während der Arbeitszeit steigen Einbrecher in Wohnungen ein. Darum sollten auch bei kürzerer Abwesenheit Fenster und Türen stets geschlossen werden, zusätzliche Sicherheit bieten Sicherheitsschlösser, was gerade im Erdgeschoss besonders wichtig ist. Die Polizei im Kanton Waadt steht gern mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Planung geeigneter Massnahmen geht. Wer mag, vereinbart einen Termin mit einem Spezialisten der Kantonspolizei. Informationen dazu gibt es bei den Kriminalpräventionsbeauftragten des Waadtlands.



Betrugsfälle im Internet

Leider kommt es zunehmend zu Betrugsfällen im Internet. Nach Angaben der Schweizer Polizei sind Verkäufe gefälschter Produkte und andere Vorfälle in den letzten Jahren stark angestiegen. Laut Polizei wird 70 Prozent der gefälschten Ware online verkauft. Vorsicht sollten Käufer immer dann walten lassen, wenn ein Artikel extrem günstig angeboten wird. Hinweise auf Fake-Shops geben die Domainnamen und die Rechtschreibung auf der Seite. Gerade wenn sich die Fehler häufen, deutet das auf einen kriminellen Hintergrund hin. Auch wenn keine Garantie und kein Kundendienst angeboten wird, ist das ein Hinweis auf eine Fälschung. Im schlimmsten Fall stehlen die Kriminellen die Maildaten und die Kreditkartendaten und verwenden die Daten missbräuchlich.

Vorsicht vor Identitätsdiebstahl

Ein grosses Problem ist der Identitätsdiebstahl im Bereich der Cyberkriminalität. Die Kantonspolizei Waadt rät, in sozialen Medien auf keinen Fall private Informationen preiszugeben. Kriminelle nutzen gestohlene Daten, um im Internet auf Kosten der Betroffenen Einkäufe zu tätigen und Verträge abzuschliessen. So kaufen die Cyberkriminellen beispielsweise Software auf den Namen des Opfers, legen Premiumaccounts bei Datingportalen an oder schliessen Handyverträge ab. Der Betroffene weiss von alledem nichts, erhält aber irgendwann eine Zahlungserinnerung. Die Kantonspolizei Waadt weist darauf hin, dass sensible Daten wie Passwörter niemals an Dritte gegeben werden sollten, auch Kreditkartendaten oder Bankverbindungen sollten niemals weitergegeben werden. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort alle Karten sperren lassen und die Polizei einschalten.

Leider kommt es immer wieder zu sogenanntem Vorschussbetrug. Dabei schalten Betrüger Anzeigen über soziale Netzwerke und bieten Artikel zum Verkauf an. Sie verlangen vor einer Übersendung die Übernahme der Transportkosten und Opfer erhalten Mails mit entsprechenden Zahlungsanweisungen. Sollten Betroffene sich weigern zu zahlen, drohen die Kriminellen schlimmstenfalls sogar mit Konsequenzen.

Medienkompetenz bei Kindern

Wichtig ist ein richtiger Umgang der Kinder mit dem Internet. Schon Kinder, die kaum richtig lesen können, finden ihren Weg ins Netz mit nur wenigen Klicks. Bevor die Kleinen jedoch mit dem Smartphone oder dem Laptop hantieren, sollten Eltern den Umgang mit dem Internet üben und die Kleinen mit der Onlinewelt vertraut machen. Wichtig ist, das Thema altersgerecht anzugehen und die Kinder auch für Gefahren, die ihnen im Netz begegnen können, aufzuklären. Die Kriminalpolizei Waadt bietet dazu mit einer Broschüre wichtige Informationen und zeigt kindgerecht in Form von Märchen aufbereitet, welche Themen beachtet werden sollten. Eltern sollten sich nicht scheuen, bei Problemen die Polizei zu kontaktieren und um Rat fragen.



Wissenswertes zum Kanton Waadt

Der Kanton Waadt liegt im Westen der Schweiz und grenzt an den Genfersee. Hauptstadt des Waadtlands ist Lausanne. Im Kanton leben rund 805’000 Menschen, wobei Lausanne mit knapp 140’000 Einwohnern den grössten Anteil ausmacht. Weitere grössere Orte sind Yverdon, Montreux und Nyons. Der Kanton teilt sich in zehn Bezirke auf, wobei das Gebiet rund um die Hauptstadt Lausanne auf einer nur geringen Fläche am einwohnerstärksten ist.


Hauptstadt des Waadtlands ist Lausanne. (Bild: © Rudy Balasko - shutterstock.com)

 

Bildquelle: Kantonspolizei Waadt (sofern nicht anders angegeben)