Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (7.2.2022) rund 60, den Sturm betreffende Meldungen erhalten. In zwei Fällen sind Autos beschädigt worden. Verletzt worden ist niemand.
Die Kantonspolizei Zürich verzeichnete im Zusammenhang mit dem angekündigten Sturmtief Roxana rund 60 Meldungen auf Kantonsgebiet (ohne die Städte Zürich und Winterthur). Mehr als 50 Mal ist es durch umgestürzte Bäume oder abgefallene Äste, wie auch losgerissene Gegenstände zu Behinderungen von Strassen gekommen. In zahlreichen Fällen mussten die Ortsfeuerwehren oder Unterhaltsdienste beigezogen werden, um die Strassen frei zu räumen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagnachmittag (6.2.2022) auf der A4 in Henggart einen Autofahrer verhaftet, der sich zuvor durch Flucht einer Polizeikontrolle entzogen hatte.
Ein Polizist ist leicht verletzt worden.
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Am Samstagabend, 5. Februar 2022, kam es im Zusammenhang mit dem Fussballderby zu mehreren Polizeieinstätzen. Dabei musste auch Gummischrot eingesetzt werden.
Drei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden.
Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, kam es in der Winterthurer Innenstadt zu einem Brand in einer Garage. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 10.30 Uhr ging die Meldung ein, dass es in einer Garage an der Bleichestrasse brenne. Die unverzüglich ausrückten Patrouillen der Stadtpolizei und der Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur konnten vor Ort eine starke Rauchentwicklung aus einer Einzelgaragenbox feststellen.
Der Fachdienst Waffen/Sprengstoffe der Kantonspolizei Zürich hat im vergangenen Jahr 7,5 Tonnen Waffen sowie 1,2 Tonnen Munition entgegengenommen und vernichtet.
Am Dienstagmorgen (25.1.2022) wurden bereits weitere 840 Kilogramm Waffen und 500 Kilogramm Munition vernichtet. Die Vernichtung wurde durch eine spezialisierte Firma durchgeführt und von Mitarbeitenden der Kantonspolizei beaufsichtigt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr.
Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Sonntagmorgen (30.1.2022) auf der A51 bei Bülach der Lenker eines Personenwagens auf der Unfallstelle verstorben und seine Beifahrerin schwer verletzt worden.
Kurz nach 10.30 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann, zusammen mit einer Beifahrerin, von Eglisau herkommend auf die A51 Richtung Bülach. Aus bislang ungeklärten Gründen kam das Auto links von der Fahrbahn ab in eine Werksausfahrt und prallte heftig gegen die Betonwand eines Pumpbeckens. Während der Autofahrer noch auf der Unfallstelle verstarb, musste die 42-jährige Beifahrerin von der Feuerwehr aus dem massiv beschädigten Fahrzeug gerettet werden. Die Frau wurde nach einer Erstversorgung von Ort mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen.
Am Montag, 31. Januar 2022, brannte ein Abfallkübel in einer Toilette in einem Winterthurer Schulhaus. In der Folge kam es zu einer starken Rauchausbreitung. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Kurz nach 09.00 Uhr traf die Meldung ein, dass es in einem Winterthurer Schulhaus im Mattenbachquartier in einer Toilette im Untergeschoss brenne.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Sonntagmorgen (30.1.2022) auf der A51 bei Bülach der Lenker eines Personenwagens auf der Unfallstelle verstorben und seine Beifahrerin schwer verletzt worden.
Kurz nach 10.30 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann, zusammen mit einer Beifahrerin, von Eglisau herkommend auf die A51 Richtung Bülach. Aus bislang ungeklärten Gründen kam das Auto links von der Fahrbahn ab in eine Werksausfahrt und prallte heftig gegen die Betonwand eines Pumpbeckens.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Bei einem Unfall mit einem Personenwagen hat sich am Samstagnachmittag (29.1.2022) in Wetzikon ein Mann schwerste Verletzungen zugezogen.
Gegen 14 Uhr war ein Mann mit Reparaturarbeiten an seinem Personenwagen beschäftigt. Aus bislang unbekannten Gründen rollte das Fahrzeug plötzlich rückwärts.
Am Samstag, 29.01.2022, ca. 12.10 Uhr, ereignete sich auf der St. Gallerstrasse, stadtauswärts gesehen, auf der Höhe der Verzeigung Hermannstrasse, eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen, wobei sich eine Fahrzeuglenkerin leicht verletzte und ein Gesamtsachschaden in der Höhe von ca. Fr. 5'000.- entstand.
Eine 36-jährige Personenwagenlenkerin fuhr auf der St. Gallerstrasse stadtauswärts und hielt bei der Einmündung der Hermannstrasse ihr Fahrzeug an, um einem Fussgänger das Überqueren des Fussgängerstreifens zu ermöglichen. Ein 37-jähriger Personenwagenlenker, welcher ebenfalls auf der St.Gallerstrasse stadtauswärts fuhr, bemerkte das Anhalten zu spät und prallte mit der Front seines Fahrzeugs gegen das Heck der 36-jährigen Personenwagenlenkerin.
Bei einem Unfall mit einem Personenwagen hat sich am Samstagnachmittag (29.1.2022) in Wetzikon ein Mann schwerste Verletzungen zugezogen.
Gegen 14 Uhr war ein Mann mit Reparaturarbeiten an seinem Personenwagen beschäftigt. Aus bislang unbekannten Gründen rollte das Fahrzeug plötzlich rückwärts.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Elektrofahrzeug hat am Samstagmorgen (29.1.2022) in Kloten ein Mann schwere Verletzungen erlitten.
Kurz nach 7.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass an der Schaffhauserstrasse, auf der Höhe der Verzweigung mit der Hardackerstrasse, ein verletzter Mann liegen würde.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (27.1.2022) im Bezirk Affoltern einen mutmasslichen Telefonbetrüger bei der Abholung von Wertsachen und Bargeld verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich ein „Falscher Polizist“ telefonisch bei einer 75-jährigen Schweizerin und erzählte ihr von einer Diebesbande bei welcher ihre Daten gefunden worden seien. Der Schweizerdeutsch sprechende Betrüger forderte die Frau auf, ihr Bargeld und ihre Wertsachen zur Sicherheit der Polizei zu übergeben.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Donnerstagabend, 27. Januar 2022, bei verschiedenen Einsätzen vier Männer und eine Frau vorläufig fest.
Um 18.40 Uhr wurde der Polizei ein Ladendiebstahl in einem Warenhaus in der Innenstadt gemeldet. Ein Kunde wurde verdächtigt, eine Jacke beschädigt zu haben, indem er die Diebstahlssicherung gewaltsam entfernte. Der mutmassliche Täter wurde zur genaueren Überprüfung vorläufig festgenommen, er zeigte sich gegenüber der Polizei später geständig. Der 30-jährige Marokkaner muss mit einem entsprechenden Strafverfahren rechnen.
Leider treffen wir immer wieder Situationen wie diese auf den Stadtzürcher Strassen an.
So auch gestern Abend an einer Verkehrskontrolle im Kreis 2 zum Thema „Licht und Sicht“.
Im Kampf gegen die Welle von Cyberangriffen werden individuelle Massnahmen zum Schutz der eigenen und der Geschäftsdaten immer wichtiger – gerade in Zeiten von Homeoffice, Fernunterricht und Bring Your Own Device.
Zum 16. Europäischen Datenschutztag bietet die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich konkrete Unterstützung, um die Datensicherheit auf den privaten Geräten zu verbessern. „Mit Passwortmanagern können die unzähligen Logins realistisch gesichert werden“, sagt die Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski.
Gegen Einbruch und Diebstahl kann man sich schützen. Setzen Sie sich mit dem Thema Sicherheit besser heute als morgen auseinander. Effizienter Einbruchschutz muss auch nicht teuer sein.
Die Polizei berät Sie kostenlos, unabhängig und kompetent.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Mittwochabend (26.1.2022) in Zürich 11 drei mutmassliche Drogenhändler verhaftet und über 600 Gramm Kokain, eine kleinere Menge Marihuana sowie rund 3’000 Franken Bargeld sichergestellt.
Aufgrund von Erkenntnissen überwachten Fahnder der Kantonspolizei Zürich sowie der Stadtpolizei Winterthur eine Liegenschaft. Dabei beobachteten sie vor dem Mehrfamilienhaus eine Drogenübergabe an eine Konsumentin, die daraufhin in ein Fahrzeug stieg.
Am Mittwochabend, 26. Januar 2022, führte die Stadtpolizei Zürich eine Aktion im Kreis 4 gegen das illegale Glücksspiel durch. Drei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung führten Detektive der Verwaltungspolizei eine gezielte Aktion gegen das illegale Glücksspiel durch. In Zusammenarbeit mit uniformierten Kollegeninnen und Kollegen durchsuchten sie Räumlichkeiten in drei verschiedenen Liegenschaften im Langstrassenquartier.
Bei einem Unfall zwischen zwei Fahrzeugen ist am Mittwochvormittag eine 87-jährige Beifahrerin mittelschwer verletzt worden. Ein 84-Jähriger wollte von der Weinlandstrasse auf die A4 Richtung Winterthur einfahren.
Beim Linksabbiegen kollidierte er aus noch nicht geklärten Gründen mit einem entgegenfahrenden Fahrzeug eines 35-jährigen Lenkers.
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Katastrophen können sich zu jederzeit und ohne Vorwarnung ereignen. Im Ereignisfall ist es entscheidend, dass die zuständigen Behörden, die Führungs- und Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes sowie die betroffene Bevölkerung möglichst rasch und richtig handelt.
Das bisherige provisorische Polizeigefängnis der Kantonspolizei Zürich (Propog) auf dem Kasernenareal stellt seinen Betrieb mit der Eröffnung des Polizei- und Justizzentrums (PJZ) ein. Die Polizeihaft wird neu im Gefängnis Zürich West im PJZ vollzogen. Für den Vollzug ist neu Justizvollzug und Wiedereingliederung zuständig.
Die Abteilung Untersuchungsgefängnisse Zürich (UGZ) von Justizvollzug und Wiedereingliederung der Direktion der Justiz und des Innern wird das im PJZ untergebrachte Gefängnis Zürich West betreiben. Es werden dort hauptsächlich Untersuchungshaft sowie (räumlich getrennt) Polizeihaft vollzogen.
Bei einem Verkehrsunfall in Henggart ist am Mittwochvormittag (26.1.2022) die Beifahrerin eines Personenwagens mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach elf Uhr fuhr ein 84-Jähriger auf der Weinlandstrasse Richtung Neftenbach. Bei der Autobahneinfahrt Henggart beabsichtigte er, auf die A4 Richtung Winterthur einzufahren. Beim Linksabbiegen kam es aus zurzeit nicht geklärten Gründen zur Kollision mit einem entgegenfahrenden Personenwagen eines 35-jährigen Lenkers.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."
Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstagabend (25.1.2022) in Steinmaur ein Fussgänger schwer verletzt worden. Die Neeracherstrasse ist auf Grund des Unfalls gesperrt worden.
Kurz nach 18:30 Uhr ist eine 69-jährige Autolenkerin auf der Neeracherstrasse in Richtung Höri gefahren. Auf Höhe der Feldhofstrasse kollidierte sie mit einem 18-jährigen Fussgänger, der dabei schwer verletzt wurde. Er musste mit einem Rettungswagen des Rettungsdienstes Spital Bülach in ein Spital gebracht werden.
Bei einer Kollision zwischen einem Kind und einem Personenwagen ist am Dienstagnachmittag (25.1.2022) in Horgen das Kind verletzt worden.
Gegen 15:30 Uhr fuhr ein 78-jähriger Autolenker auf dem Bockenweg, als ein 5-jähriger Bub aus einem Wohnquartier auf die Strasse rannte. Dabei kam es zu einer seitlich, frontalen Kollision. Der Bub musste mit schweren Verletzungen mit dem Rettungswagen des Seespitals Horgen in ein Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Montag (17.1.2022) ein mutmassliches Betrüger-Ehepaar festgenommen, das mit falsch registrierten SIM Karten GSM Gateways betrieben haben soll. Mit diesen Gateways wurde ein Massenversand von Phishing SMS ermöglicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für beide Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Polizeiliche Ermittlungen führten zu einem deutschen Ehepaar, das sich im Kanton Thurgau aufhielt. Es soll in den Tagen und Wochen zuvor auf betrügerische Art und Weise SIM Karten falsch registriert und diese in GSM Gateways eingesetzt haben.
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Bei einem Selbstunfall ist am Montagabend im Kreis 12 Sachschaden entstanden. Der Fahrer blieb unverletzt. Ein 29-jähriger Lenker fuhr mit seinem Fahrzeug auf der Neuen Winterthurerstrasse in Richtung Überlandstrasse.
Aus bislang unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug prallte in einen Baum und in einen Kandelaber und kam auf einem Verkehrsteiler zum Stillstand.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte am Dienstag in St. Margarethen ein gestohlenes Auto feststellen. Nach der Flucht konnte der Autofahrer und sein Mitfahrer zusammen mit der Kantonspolizei Zürich auf der Autobahn A1 vor Kemptthal festgenommen werden.
Gegen 11.45 Uhr stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in St. Margarethen ein gestohlenes Auto fest, das in Richtung Tägerschen unterwegs war. Die Einsatzkräfte nahmen unverzüglich mit Blaulicht und Sirene die Verfolgung auf. Der Autofahrer beschleunigte daraufhin sein Fahrzeug und flüchtete mit übersetzter Geschwindigkeit. Er fuhr via Lommis und Wängi bei Matzingen auf die Autobahn A1 in Richtung Zürich.
Am Montag, 24. Januar 2022, gingen unabhängig voneinander zwei ähnliche Meldungen über mögliche Giftköder bei der Stadtpolizei Zürich ein. Die Stadtpolizei Zürich warnt die Hundehaltenden und bittet um Vorsicht.
Kurz vor 9 Uhr meldete sich eine Hundehalterin bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie einen möglichen Giftköder gefunden habe. Die Melderin hatte beim Spazieren mit ihrer Hündin mehrere Fleischstücke am Wegrand der Kappenbühlstrasse im Kreis 10 entdeckt. Eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich sicherte vor Ort eine Probe und brachte diese zur Analyse dem Forensischen Institut Zürich.
Am Montag, 24. Januar 2022, gingen unabhängig voneinander zwei ähnliche Meldungen über mögliche Giftköder bei uns ein. Wir warnen die Hundehaltenden und bitten um Vorsicht.
Kurz vor 9 Uhr meldete sich eine Hundehalterin unserer Einsatzzentrale und gab an, dass sie einen möglichen Giftköder gefunden habe. Die Melderin hatte beim Spazieren mit ihrer Hündin mehrere Fleischstücke am Wegrand der Kappenbühlstrasse im Kreis 10 entdeckt. Eine Patrouille sicherte vor Ort eine Probe und brachte diese zur Analyse dem Forensischen Institut Zürich.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Jahr 2021 am Flughafen Zürich, trotz reduziertem Flugbetrieb, erhebliche Mengen Betäubungsmittel und Devisen sichergestellt sowie mehrere Personen verhaftet.
Bei den Kontrollen von Reisenden wurden in 35 Fällen rund 85 Kilogramm Kokain, 15 kg Heroin, 134 kg Khat sowie kleine Mengen anderer illegaler Betäubungsmittel sichergestellt.
In einem Geflügelbetrieb in Niederglatt haben die Veterinärbehörden bei mehreren Legehennen die hochansteckende Newcastle-Krankheit nachgewiesen. Um eine Weiterverbreitung der Tierseuche zu verhindern, muss der betroffene Geflügelbestand gekeult werden.
Rund um den Betrieb richtet der Kanton Zürich eine Schutz- und eine Überwachungszone ein, in der für die Geflügelbetriebe besondere Vorschriften gelten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagmorgen (22.01.2022) einen Mann verhaftet, der kurz zuvor in Rudolfingen (Gemeindegebiet Trüllikon) zwei Personenwagen aufgebrochen und daraus Deliktsgut entwendet hat.
Kurz nach 8:30 Uhr meldete sich eine in Rudolfingen wohnhafte Frau telefonisch bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Winterthur am Samstagabend (22.01.2022) in Winterthur ein Treffen von Autoposern verhindert.
Mehrere Fahrzeuge sind stillgelegt und einige Personen verzeigt worden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.