Am Donnerstag, 23. September 2021, konnte ein zur Verhaftung ausgeschriebener Trickbetrüger festgenommen werden. Dies auch dank einer Meldung aus der Bevölkerung.
Kurz nach 11.00 erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung einer Passantin, dass eine männliche Person in der Nähe des Lindenplatzes um Fahrzeuge schleiche. Ausserdem wollte der Verdächtige Geld bei der Anruferin wechseln, obwohl es im näheren Umkreis keine Münzzahlautomaten gibt.
Am Freitagmorgen, 24. September 2021, stürzte eine E-Bike Fahrerin bei der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr eine Frau auf einem E-Bike um ca. 9.45 Uhr auf der Michelstrasse in Richtung Regensdorferstrasse. Auf Höhe der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig kam sie aus bisher unbekannten Gründen zu Fall und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen sind am Freitagmorgen (24.09.2021) in Kloten zwei Personen schwer verletzt worden.
Kurz nach 7.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Lufingerstrasse von Embrach herkommend Richtung Kloten.
Am kommenden Samstag finden in Uster nebst einer bewilligten Kundgebung weitere zahlreiche publikumswirksame Veranstaltungen statt.
Das Stadtzentrum wird nachmittags ab zirka 13:30 Uhr für den öffentlichen und individuellen Verkehr gesperrt.
Sicherheit im Strassenverkehr ist für uns als Polizei Priorität - und ganz speziell dann, wenn wir mit Blaulicht und Horn unterwegs sind.
Deshalb trainieren wir das sichere Fahren im Grenzbereich auch regelmässig.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Donnerstagabend (16.9.2021) in Wollerau zwei Personen schwer verletzt worden. Ein mutmasslicher Täter konnte verhaftet werden, die weiteren Männer sind auf der Flucht.
In der Zeit von 21:45 Uhr und 22:30 Uhr kam es beim Schulhaus Riedmatt zu einer Aussprache von einem Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen. Dabei schlug ein 17-jähriger Schweizer unvermittelt gegen seinen Kontrahenten ein. Dabei erlitt der 20-jährige Schweizer erhebliche Verletzungen.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Elektroleichtmotorfahrrad und einer Fussgängerin sind am Dienstagnachmittag (21.09.21) in Horgen die Fussgängerin schwer und die Lenkerin des Fahrzeuges leicht verletzt worden.
Kurz vor 16:30 Uhr fuhr eine 18 Jahre alte Elektroleichtmotorfahrrad-Lenkerin auf der Seestrasse Richtung Zürich. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde sie ungefähr Höhe der Liegenschaft 67 durch einen unbekannten Personenwagen nach rechts abgedrängt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (21.9.2021) in Andelfingen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Die Verkehrspolizei führte auf der Altenerstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 18 Uhr passierte ein 41-jähriger Autofahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 161 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Der Frage, was effektive Teamarbeit in Gefahrensituationen ausmacht, gehen die Mitarbeitenden der Forschung und Entwicklung der Kantonspolizei Zürich nach. Mit einer Studie sind Ergebnisse nun sichtbar.
Die Studie gehört zu einem grösseren Projekt mit dem Fokus „Teamarbeit im Sicherheitsbereich“. Sie wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt finanziell gefördert und in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich durchgeführt.
Gestern besuchte Regierungsrat Mario Fehr eine der 39 Zivilschutzorganisationen (ZSO) im Kanton Zürich.
Die ZSO Bachtel gehört dem Sicherheits-Zweckverband der Gemeinden Bäretswil, Bubikon, Dürnten, Hinwil und Rüti an. Der Sicherheitsdirektor zeigte sich beeindruckt von der professionell geführten Einheit und ihren Angehörigen.
Die Sicherheit im Luftverkehr ist von zentraler Bedeutung. Am Flughafen Zürich, dem grössten Landesflughafen der Schweiz, bestehen besondere Sicherheitsbedürfnisse, um die sich die Flughafenpolizei, eine Hauptabteilung der Kantonspolizei Zürich, rund um die Uhr kümmert.
Pro Jahr werden der Flughafenpolizei rund 1000 herrenlose oder verdächtige Gepäckstücke gemeldet.
Von Donnerstag, 23. September 2021, 21 Uhr, bis Freitag, 24. September 2021, 5 Uhr, ist die Einfahrt Schwamendingen der A1 in Fahrtrichtung St. Gallen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bülachstrasse, Dörflistrasse und Schwamendingenstrasse. Die Zufahrt bis Tierspital und Winterthurerstrasse 320 ist gewährleistet.
Am frühen Sonntagmorgen (19.9.2021) hat die Stadtpolizei Zürich beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen einen toten Mann aufgefunden (Polizei.news berichtete am 19.9.2021). Für den mutmasslichen, inzwischen geständigen Täter hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt.
Beim tot aufgefundenen Mann dürfte es sich nach den derzeitigen Erkenntnissen um einen 66-jährigen Schweizer ohne bestimmten Wohnsitz handeln. Die abschliessende formelle Identifikation steht derzeit noch aus. Gemäss aktuellem Ermittlungsstand ist der Mann durch massive, stumpfe Gewalteinwirkung gestorben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (18.9.2021) in Neftenbach eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt und dabei einen Raser gestoppt.
Verkehrspolizisten führten auf der Schaffhausenstrasse mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Kurz nach 19 Uhr passierte ein 43-jähriger Motorradfahrer die Messstelle mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 173 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega beschafft einen neuen Helikoptersimulator. Dank eines auswechselbaren Cockpits können die Rega-Crews künftig die Trainings für unterschiedliche Helikoptertypen im selben Simulator durchführen. Der neue Simulator wird derzeit entwickelt und soll Mitte 2023 in Betrieb genommen werden.
Gut trainierte Crews bilden die Basis für sichere und erfolgreiche Rettungsflüge. Im Simulator können die Helikopterpiloten der Rega Standardsituationen sowie Notverfahren effizient trainieren, die in echt nicht oder kaum geübt werden können. Zudem verursachen sie dabei weder Lärm noch Schadstoffbelastung für die Umwelt. Bereits im Jahr 2013 hat die Rega in der Nähe des Flughafens Zürich einen eigenen Helikoptersimulator für ihren Gebirgshelikopter des Typs AgustaWestland Da Vinci in Betrieb genommen. Die Simulatortrainings für die Crews des anderen bei der Rega im Einsatz stehenden Helikoptertyps Airbus H145 finden jeweils in Deutschland statt.
Bei einem Selbstunfall eines Autofahrers am frühen Sonntagmorgen (19.9.2021) in Wetzikon ist erheblicher Sach- und Drittschaden entstanden.
Kurz vor 2:30 Uhr fuhr ein 47-jähriger Autofahrer auf der Seegräbnerstrasse Richtung Usterstrasse. Kurz vor der Verzweigung überfuhr er das linksseitige Trottoir und touchierte mit dem Fahrzeug eine Mauer. Das Auto überquerte die Usterstrasse und prallte in ein Baugerüst und gegen eine Hauswand.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Samstagabend (18.9.2021) in Volketswil ein Autofahrer mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 17 Uhr fuhr ein 43-jähriger Autofahrer Richtung Kindhausen.
Am frühen Sonntagmorgen, 19. September 2021, hat die Stadtpolizei Zürich beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen einen toten Mann aufgefunden. Aufgrund von jetzigen Erkenntnissen wurde er Opfer eines Tötungsdelikts.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Dank der grossen Polizeipräsenz konnte der "Marsch fürs Läbe" in diesem Jahr ohne grössere Störaktionen durchgeführt werden. Eine unbewilligte Demonstrationen sorgte für eine Verzögerung beim bewilligten "Marsch fürs Läbe". Die Stadtpolizei Zürich kontrollierte dutzende Personen, wies diese Weg und wird diese verzeigen. Bisher wurde zwei Person festgenommen.
Die Teilnehmenden des bewilligten Demonstrationsumzuges "Marsch fürs Läbe" versammelten sich gegen 14 Uhr auf dem Marktplatz in Oerlikon, wo zunächst eine Kundgebung stattfand.
Am frühen Samstagmorgen (18.9.2021) ist in Hüntwangen durch unbekannte Täter ein Geldautomat gesprengt worden.
Kurz nach zwei Uhr sprengte eine unbekannte Täterschaft in einem Gewerbegebiet in Hüntwangen einen Geldautomaten.
Beim Brand im Erdgeschoss einer Gewerbeliegenschaft ist am Freitagabend (17.9.2021) in Glattbrugg (Gemeindegebiet Opfikon) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am frühen Freitagabend, 17. September 2021, verstarb eine Person bei einem Wohnungsbrand. Die Identität und die Brandursache sind zurzeit noch unklar.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Freitag, 17. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung, bei der zwei Männer mit einem Messer verletzt wurden. Drei mutmassliche Täter wurden von der Polizei verhaftet.
Kurz nach Mitternacht erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei.
Der Vollzug der Corona-Massnahmen ist im Kanton Zürich seit Anbeginn eine Verbundaufgabe von Kanton, Städten und Gemeinden. Die Kontrollorgane haben ihre Tätigkeit den seit Montag geltenden neuen Bundesvorgaben angepasst. Zusammen mit Regierungsrat Mario Fehr, Sicherheitsdirektor, und Stadträtin Katrin Cometta, Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt der Stadt Winterthur, zogen sie heute eine erste Bilanz.
Der Kanton Zürich setzt seit Beginn der Pandemie auf einen verhältnismässigen, aber konsequenten Vollzug der getroffenen Massnahmen: Seit März 2020 haben die mit dem Vollzug beauftragten Stellen im Kanton über 43’500 Schutzkonzepte von Betrieben, Geschäften, Anlagen und Veranstaltungen überprüft. Per Anfang Woche wurde die Kontrolltätigkeit aufgrund der neuen Bundesvorgaben mit ausgeweiteter Zertifikatspflicht ein weiteres Mal angepasst.
Am kommenden Samstag, 18. September 2021, ist in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr. Der Grund für die Behinderungen ist eine bewilligte Demonstration.
Wegen einer bewilligten Demonstration kommt es am kommenden Samstag, 18. September 2021, ab 14.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in der Winterthurer Innenstadt. Betroffen ist der private und der öffentliche Verkehr.
Am Mittwochmorgen, 15. September 2021, kam es im Kreis 2 zu einer Kollision zwischen einem Auto und mehreren Kindern. Vier Kinder wurden dabei verletzt und mussten teilweise hospitalisiert werden.
Kurz nach 11 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass es zu einem Verkehrsunfall am Mythenquai gekommen sei.
Am Montagnachmittag (13.9.2021) hat die Kantonspolizei Zürich im Stadtzürcher Kreis 1 zwei Taschendiebinnen auf frischer Tat verhaftet.
Polizisten der Kantonspolizei Zürich fielen am Montagnachmittag in der Innenstadt von Zürich zwei Frauen auf, die sich verdächtig verhielten.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am Dienstagnachmittag (14.09.2021) in Oerlingen (Gemeinde Kleinandelfingen) ein Mann verletzt worden.
Kurz vor 15 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Andelfingerstrasse Richtung Trüllikon. In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug aus bislang unbekannten Gründen rechts von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend (14.9.2021) in Agasul (Gemeinde Illnau-Effretikon) ein Motorradfahrer schwere Verletzungen zugezogen. Er ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 49-jähriger Motorradfahrer auf der Theiligerstrasse zwischen dem Weiler Horben und Theilingen durch eine langgezogene Linkskurve. Am Kurvenausgang geriet er über den rechten Fahrbahnrand hinaus.
Nach einem Raub am Sonntagmittag (12.9.2021) im Hauptbahnhof Zürich ist der Täter verhaftet worden. Bei der Verhaftung sind zwei Polizisten verletzt worden.
Gegen Mittag kam es im Hauptbahnhof Zürich zu einem Raub. Ein Mann entriss einer Passantin die Handtasche, wodurch diese zu Boden stürzte und sich mittelschwere Verletzungen zuzog. Ein weiterer Mann, der die Situation beobachtete, rannte dem flüchtenden Täter nach. Er musste die Verfolgung jedoch abbrechen, als ihn der Täter mit einem Messer bedrohte.
Bei einem Selbstunfall am Montagabend (13.9.2021) auf der N14 (Zugerstrasse) in Hirzel (Gemeinde Horgen) ist ein Autofahre schwer verletzt worden. Er ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden. Die N14 ist für mehrere Stunden gesperrt worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 46-jähriger Mann mit seinem Personenwagen von Sihlbrugg Richtung Hirzel. In einer langgezogenen Linkskurve kam er mit seinem Fahrzeug aus bisher unbekannten Gründen rechtsseitig von der Strasse ab und prallte frontal in einen Baum. Durch den Zusammenprall zog sich der Autolenker schwere Verletzungen zu und musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Montagnachmittag (13.9.2021) in Embrach ein Kleinbagger abgestürzt. Der Baggerführer ist verletzt worden.
Am Montagnachmittag führte ein Arbeiter mit einem Kleinbagger Erdarbeiten in einem beinahe senkrecht abfallenden Hang aus. Dabei war der Bagger von oben her mit einer Seilwinde gesichert.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag rettete die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega vier blockierte Kletterer aus einer Felswand beim Bockmattli (SZ). Bis die aufwändige Rettungsaktion in der Dunkelheit gelang und die Kletterer mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC an der Rettungswinde ausgeflogen werden konnten, mussten die Beteiligten zuerst ein geeignetes Wetterfenster abwarten.
Am Samstagabend um 18 Uhr traf der erste Alarm in der Einsatzzentrale der Rega ein: Zwei Kletterer waren in einer Felswand beim Bockmattli im Kanton Schwyz von der Route abgekommen und blockiert. Die Rega-Einsatzleiterin bot daraufhin die Helikopter-Crew der Einsatzbasis Mollis sowie einen Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC auf, welche zum Einsatzort flogen. Nach einem ersten Rekognoszierungsflug vor Ort zeigte sich, dass die beiden Kletterer unterhalb eines Überhangs blockiert waren und deshalb nicht direkt von oben aus der Wand geflogen werden können. Weil zudem dichter Nebel aufzog, musste die Rettung vorerst verschoben werden.
Am Freitagnachmittag (10.09.2021) kurz vor 17.00 Uhr ist es an der Tittwiesenstrasse, Höhe Belmontstrasse, zu einer Kollision mit drei Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen verletzten sich leicht.
Ein 34-jähriger Autofahrer fuhr von der Ringstrasse kommend über die Tittwiesenstrasse in Richtung Giacomettistrasse. Gleichzeitig beabsichtigte eine 58-jährige Fahrzeuglenkerin von den seitlichen Parkplätzen der Tittwiesenstrasse über die Gegenfahrbahn in Richtung Ringstrasse wegzufahren.
Während Bauarbeiten kam es heute Vormittag in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse zum Austritt von Erdgas. Mehrere Dutzend Personen wurden umgehend evakuiert. Am späteren Nachmittag konnte der Einsatz abgeschlossen werden.
Um 11.20 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung über einen Gasaustritt in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse im Kreis 3 ein. Bauarbeiten im Untergeschoss führten zu einem Leck in der Gasleitung. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte nahmen eine Gefahrenanalyse vor und leiteten in der gefährdeten Zone umgehend eine Evakuierung ein. Mehrere Dutzend Personen mussten ihre Wohnungen verlassen und wurden in ein nahegelegenes Hotel gebracht. Es gibt keine verletzten Personen.
Die Kantonspolizei Zürich hat Ende August zwei Frauen festgenommen, welche eine Rentnerin um einen hohen Geldbetrag betrogen haben.
Im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit fiel zwei Polizisten im Hauptbahnhof Zürich am 25. August 2021 eine Seniorin auf, welche von zwei jüngeren Frauen begleitet wurde. Das Verhalten des ungewöhnlichen Trios kam den beiden Polizisten verdächtig vor, weshalb sie die drei Frauen ansprachen und überprüften. Die Rentnerin gab gegenüber den Funktionären an, die beiden Frauen vor wenigen Wochen in einem Restaurant in Zürich kennengelernt zu haben.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.