Von Dienstag, 15. Februar 2022, 22.00 Uhr, bis Mittwoch, 16. Februar 2022, 5.00 Uhr, sind der Buchegg- und Hirschwiesentunnel nur einseitig befahrbar:
stadtauswärts über Bucheggplatz und Bucheggstrasse
stadteinwärts über Hirschwiesenstrasse, Schaffhauserstrasse und Bucheggstrasse.
Am Montagmorgen (14.2.2022) ist in Pfäffikon ein Pneukran umgekippt. Bei dem Unfall sind keine Personen verletzt worden. Es ist hoher Sachschaden entstanden.
Kurz nach 10.00 Uhr wurden mit einem Pneukran Baumschneidearbeiten ausgeführt. Aus bisher nicht bekannten Gründen kippte dieser und stürzte in den Garten eines Mehrfamilienhauses. Am Garten sowie am Pneukran entstanden erhebliche Sachschäden. Personen wurde keine verletzt.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Am Freitagabend, 11. Februar 2022, hat die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 4 eine tote Frau aufgefunden.
Gemäss den bisher vorliegenden Erkenntnissen wurde sie Opfer eines Tötungsdelikts.
In Richterswil ist neu eine Pilotanlage entlang der Seestrasse in Betrieb, bei der sich das Licht der Witterung anpasst. Dabei wird die Lichtverteilung zum Beispiel bei Nässe intelligent angepasst.
Ziel ist es die Sichtverhältnisse für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer dadurch zu verbessern.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Am Samstagnachmittag, 12. Februar 2022, kam es in der Stadt Zürich zu mehreren unbewilligten Demonstrationen. Die Stadtpolizei Zürich stoppte diese und verhinderte ein Aufeinandertreffen von Demonstrierenden aus der linksautonomen Szene und Corona-Massnahmen-Gegnern. Dabei mussten Reizstoff, Gummischrot und auch Wasserwerfer eingesetzt werden.
Mehrere Dutzend Personen wurden festgenommen, darunter auch Personen aus der rechtsextremen Szene. Die Kantonspolizei Zürich sorgte für die Sicherheit im Hauptbahnhof.
Bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus ist in Wädenswil am Samstagmittag (12.02.2022) ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Nach bisherigem Ermittlungsstand brach kurz vor 11:30 Uhr in der Küche des im Haus befindlichen Restaurants ein Brand aus. Dieser wurde durch das anwesende Personal gelöscht.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Freitagabend (11.02.2022) in Mettmenstetten eine E-Bike-Lenkerin schwer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 51-jährige Zweiradlenkerin kurz vor 19 Uhr auf der Dachlisserstrasse von Mettmenstetten herkommend Richtung Obfelden.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, hat sich ein im Vollzugszentrum Bachtel (VZB) inhaftierter Mann unerlaubt vom Gelände entfernt.
Im Offenen Vollzug befand er sich wegen einer Ersatzfreiheitsstrafe aufgrund eines Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am Mittwochabend ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Alle Bewohner konnten die Liegenschaft rechtzeitig verlassen.
Gemäss ersten Erkenntnissen ist das Feuer auf einem Balkon ausgebrochen und hat auf den Dachstock übergegriffen. Die Löschkräfte brachten das Feuer rasch unter Kontrolle.
Drei zum Teil bewaffnete Männer haben am Donnerstagabend (10.02.2022) in Weiach einen Tankstellenshop überfallen und wenige tausend Franken Bargeld, Zigaretten und Alkoholika erbeutet. Verletzt wurde niemand.
Die drei Männer betraten um zirka 21 Uhr den Tankstellenshop. Dort bedrohte einer der Täter die anwesende Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Am Donnerstagmorgen (10.2.2022) ist am Flughafen Zürich ein Betäubungsmittelkurier verhaftet und eine grosse Menge Khat sichergestellt worden.
Am frühen Morgen kontrollierte die Kantonspolizei Zürich einen 45-jährigen Holländer, der von Johannesburg nach Zürich reiste. Bei der Kontrolle des Reisegepäcks stellte die Polizei rund 47 Kilogramm Khat sicher.
Von Montag, 14. Februar 2022, 22 Uhr, bis Dienstag, 15. Februar 2022, 5 Uhr, sind der Hirschwiesentunnel und die Zufahrt Bucheggplatz aus der Bucheggstrasse in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadteinwärts via Hirschwiesenstrasse, Schaffhauserstrasse, Bucheggstrasse, Wehntalerstrasse, Hofwiesenstrasse oder Bucheggtunnel.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Am Mittwochabend führte die Stadtpolizei Uster eine mobile Geschwindigkeitskontrolle mit einem Lasermessgerät im Innerortsbereich der Riedikerstrasse durch. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde dabei 56 mal missachtet.
Gestern Abend (09.02.2022) kontrollierte die Stadtpolizei von 21:00 - 23:00 Uhr den fliessenden Verkehr auf der Riedikerstrasse in Uster.
Beim Brand des Dachstocks eines Mehrfamilienhauses ist am Mittwochabend (09.02.2022) in Horgen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 19.30 Uhr meldete ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses, dass es auf einem Balkon derselben Liegenschaft brenne. Die sofort ausgerückten Löschkräfte brachten das Feuer, welches bereits auf den Dachstock übergegriffen hatte, rasch unter Kontrolle.
Bei einer Verpuffung in einem Elektroraum sind am Dienstagabend (08.02.2022) in Schlieren zwei Männer schwer verletzt worden. Die genauen Umstände sowie die Ursache sind zurzeit nicht geklärt.
Kurz nach 18.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in einem Elektroraum einer Tiefgarage gebrannt habe und zwei Personen schwer verletzt seien.
Am Dienstag, 8. Februar 2022, versuchte ein Mann zu Fuss vor einer Verkehrskontrolle zu flüchten. Es stellte sich heraus, dass er mutmassliches Deliktsgut mit sich führte.
Am Dienstagabend führte die Stadtpolizei Winterthur an der Zürcherstrasse in Winterthur-Töss eine allgemeine Verkehrskontrolle durch, dadurch entstand ein kleiner Rückstau.
Beim Brand in einer Tiefgarage ist am Dienstagmorgen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, drang starker Rauch aus der Tiefgarage.
Rund vierzig Bewohner aus drei Mehrfamilienhäusern wurden vorsorglich evakuiert.
Bei einem Selbstunfall eines Motorradlenkers hat sich dieser am Montagnachmittag (07.02.2022) in Stallikon schwerst verletzt.
Gegen 15.40 Uhr fuhr ein 21-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Bucheneggstrasse talwärts Richtung Stallikon. Aus zurzeit nicht bekannten Gründen geriet er über den rechten Fahrbahnrand hinaus, wo er mit einem Randleitpfosten sowie einer Natursteinmauer kollidierte. Daraufhin schleuderte es ihn auf die Strasse zurück an den linken Fahrbahnrand, wo er anschliessend mit dem Motorrad den Hang hinunterstürzte.
Das Sturmtief „Roxana“ hat in der Nacht auf Montag den Höhepunkt erreicht.
Es hat weniger Schäden angerichtet, als befürchtet, aber dennoch Spuren hinterlassen.
Beim Brand in einer Tiefgarage ist am Dienstagmorgen (08.02.2022) in Embrach ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 8 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Personenwagen in einer Tiefgarage brennen würde. Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten eine starke Rauchentwicklung fest und begannen umgehend mit den Löscharbeiten.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Richterswil ist am Montagabend (7.2.2022) hoher Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 21.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass Rauch aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses kommen würde. Die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch lokalisieren und löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Zum Zeitpunkt des Brandes waren alle Bewohner ausser Haus.
Gemeinsam für Sicherheit – auch über Kulturgrenzen hinaus.
Brückenbauerinnen und Brückenbauer informieren ausländisch stämmige Personen über ihre Rechte und Pflichten, insbesondere im Umgang mit der Polizei.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (4.2.2022) in Eglisau eine Indoor-Hanfanlage mit mehreren Tausend Hanfpflanzen ausgehoben.
Der mutmassliche Betreiber wurde festgenommen.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
Am Montagmorgen, 7. Februar 2022, kam es im Kreis 2 zu einem Arbeitsunfall. Ein Bauarbeiter erlitt dabei schwere Beinverletzungen und musste hospitalisiert werden.
Kurz nach 7.30 Uhr kam es auf einer Baustelle an der Alfred-Escher-Strasse zu einem Bauunfall. Gemäss ersten Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich löste sich aus bisher unbekannten Gründen ein Bund Armierungseisen vom Baukran und fiel mehrere Meter in die Tiefe. Ein Bauarbeiter wurde von der herunterfallenden Last getroffen.
Die Stadtpolizei Winterthur erhielt seit Sonntagnachmittag, 6. Februar 2022, rund ein Duzend Meldungen betreffend Auswirkungen des Sturmtiefs Roxana. In zwei Fällen musste aus Sicherheitsgründen grossräumig abgesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 16.00 Uhr ging am Sonntag die erste Meldung über umgefallene Baustellenabschrankungen ein. Weitere ähnliche Meldungen folgten. Patrouillen der Stadtpolizei konnten diese grösstenteils wieder aufstellen. In einem Fall wurden durch die Abschrankungen zwei parkierte Personenwagen leicht beschädigt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (7.2.2022) rund 60, den Sturm betreffende Meldungen erhalten. In zwei Fällen sind Autos beschädigt worden. Verletzt worden ist niemand.
Die Kantonspolizei Zürich verzeichnete im Zusammenhang mit dem angekündigten Sturmtief Roxana rund 60 Meldungen auf Kantonsgebiet (ohne die Städte Zürich und Winterthur). Mehr als 50 Mal ist es durch umgestürzte Bäume oder abgefallene Äste, wie auch losgerissene Gegenstände zu Behinderungen von Strassen gekommen. In zahlreichen Fällen mussten die Ortsfeuerwehren oder Unterhaltsdienste beigezogen werden, um die Strassen frei zu räumen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagnachmittag (6.2.2022) auf der A4 in Henggart einen Autofahrer verhaftet, der sich zuvor durch Flucht einer Polizeikontrolle entzogen hatte.
Ein Polizist ist leicht verletzt worden.
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Am Samstagabend, 5. Februar 2022, kam es im Zusammenhang mit dem Fussballderby zu mehreren Polizeieinstätzen. Dabei musste auch Gummischrot eingesetzt werden.
Drei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden.
Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, kam es in der Winterthurer Innenstadt zu einem Brand in einer Garage. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 10.30 Uhr ging die Meldung ein, dass es in einer Garage an der Bleichestrasse brenne. Die unverzüglich ausrückten Patrouillen der Stadtpolizei und der Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur konnten vor Ort eine starke Rauchentwicklung aus einer Einzelgaragenbox feststellen.
Der Fachdienst Waffen/Sprengstoffe der Kantonspolizei Zürich hat im vergangenen Jahr 7,5 Tonnen Waffen sowie 1,2 Tonnen Munition entgegengenommen und vernichtet.
Am Dienstagmorgen (25.1.2022) wurden bereits weitere 840 Kilogramm Waffen und 500 Kilogramm Munition vernichtet. Die Vernichtung wurde durch eine spezialisierte Firma durchgeführt und von Mitarbeitenden der Kantonspolizei beaufsichtigt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr.
Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.