Stadt Winterthur

Hauptbahnhof ZH: Zahlreiche Verhaftungen nach Diebstählen und Gewaltdelikt

Am Sonntagabend (12.2.2023) sind im Hauptbahnhof Zürich zwei Frauen bei einem Gewaltdelikt durch einen Mann verletzt worden. In den Nächten auf Samstag und auf Sonntag hat die Kantonspolizei Zürich über 140 Personenkontrollen durchgeführt und dabei neun Personen wegen diverser Vermögensdelikte und Widerhandlungen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz verhaftet.

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Zwei Verletzte in Buchs ZH: Polizeiauto kracht mit Mitsubishi zusammen

Bei einer Kollision zwischen einem Patrouillenwagen der Kantonspolizei Zürich und einem Personenwagen sind am Freitagnachmittag (10.2.2023) in Buchs zwei Personen verletzt worden. Der 45-jährige Fahrer eines zivilen Polizeifahrzeugs war kurz nach 14.00 Uhr auf dringlicher Dienstfahrt auf der Dällikerstrasse Richtung Buchs an einen Polizeieinsatz unterwegs.

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Stadt Zürich ZH: Rücksichtsvolles Miteinander weiterhin als Ziel am Uetliberg

Das Bezirksgericht Affoltern hat im letzten Herbst einen Bussentscheid gegen zwei Mountainbiker aufgehoben. Sie waren angezeigt worden, weil sie am Uetliberg auf unbefestigten Wegen fuhren. Da sich das Gericht zum kantonalen Waldgesetz äusserte, wartet die Stadt nun für weitere Schritte die Beurteilung durch den Kanton ab. Für die Stadt bleiben ein rücksichtsvolles Miteinander aller Erholungsuchenden und der Schutz der Natur vorrangige Ziele in den Wäldern.

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Kanton ZH: Filmpremiere und Ge­spräch - von der (Un-)Wich­tig­keit von Ge­heim­nis­sen

Zum Kinostart des Mystery-Thrillers „Missing“ (USA, 2023) veranstaltet die Datenschutzbeauftragte am Donnerstag, 23. Februar um 18 Uhr im blue Cinema Capitol Zürich einen Filmabend mit anschliessendem Gespräch. Der Film stellt die Frage, wie gut man die Menschen kennt, die einem am nächsten stehen. Nach dem Film unterhält sich der SRF Social Media Host Elia Rohrbach mit der Psychologie-Professorin Alexandra Freund: Wie wichtig sind Geheimnisse in einer vernetzten Welt von Social Media, Geotracking und automatischer Gesichtserkennung, in der alles für immer auffindbar ist?

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Kanton Zürich: Safer Internet Day 2023 – neues Lehrmittel online

Zum Safer Internet Day 2023 veröffentlichen die Datenschutzbeauftragte und die Pädagogische Hochschule Zürich (PHZH) das neue Online-Lehrmittel „Meine Daten, meine Spuren“ auf datenschutzlernen.ch. Nach den international preisgekrönten Lektionen von „Geheimnisse sind erlaubt“, die sich an 4- bis 8-jährige Kinder richteten, erhalten Lehrpersonen nun auch pfannenfertige Unterrichtseinheiten für den Zyklus 2 des Lehrplans 21. „Es ist unsere Aufgabe, das Bewusstsein für das Menschenrecht auf Privatsphäre und Datenschutz zu fördern. Damit tragen wir zu einem selbstbestimmten Leben in einer digitalen Umwelt bei“, sagt die Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski.

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Stadt Zürich ZH (Kreis 9): Auto landet im Familiengarten

Am Dienstagnachmittag, 7. Februar 2023, durchbrach ein Personenwagen nach einer Kollision mit einem Lieferwagen einen Zaun und kam auf der Seite liegend in einem Familiengarten zum Stillstand. Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich kam es kurz vor 13.30 Uhr auf der Bändlistrasse im Bereich der Familiengärten zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen.

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Drei Alpinisten bei der Berglihütte BE gerettet

Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten. Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.

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Vorsicht vor Voice-Phishing (Vishing) im Namen von Telefonprovidern

Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt. Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.

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Stadt Zürich ZH: Ein VBZ-Bus gegen sexuelle Belästigung

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) beteiligen sich mit einem Bus an der städtischen Kampagne „Zürich schaut hin“. Diese richtet sich gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum. Der Bus, ganz im Kleid der Kampagne, verkehrt ab morgen Dienstag während einem Jahr auf der Linie 31 zwischen Altstetten und Witikon.

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Zollikon ZH: Mehrere zehntausend Franken Beute bei Einbruch

Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Donnerstagabend (2.2.2023) in Zollikon haben Einbrecher Deliktsgut im Wert von mehrere zehntausend Franken mitgenommen. Im Schutz der Dunkelheit wuchteten Einbrecher bei einem Einfamilienhaus die Terrassentür auf, durchsuchten das Haus und stahlen Bargeld, Schmuck und Uhren im Wert von rund 20'000 Franken. Mit dem Deliktsgut flüchtete die Täterschaft unentdeckt. An der Terrassentür und einem Fester entstand ein Sachschaden von über tausend Franken.

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Kanton Zürich: Mehr Wissen über Datenschutz erleichtert die Arbeit

Das Datenschutzrecht mag wie ein Buch mit sieben Siegeln erscheinen. Doch Mitarbeitende öffentlicher Institutionen werden tagtäglich mit den einschlägigen Bestimmungen konfrontiert, seien sie Lehrpersonen, Angestellte von öffentlichen Verwaltungen oder Ärztinnen und Krankenpfleger von Spitälern. Mit einer neuen Lernumgebung lerne.datenschutz.ch fördert die Datenschutzbeauftragte den sicheren Umgang mit Personendaten im Arbeitsalltag.

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Stadt Zürich ZH: Fahnder erfolgreich gegen Drogenhändler unterwegs

Am Dienstag, 31. Januar 2023 und am Mittwoch, 1. Februar 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich insgesamt fünf mutmassliche Drogenhändler/innen fest und stellte über ein Kilogramm Kokain sowie weitere Betäubungsmittel und eine grosse Menge Bargeld sicher. Kurz vor 18 Uhr, kontrollierten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich ein Fahrzeug und dessen Lenker auf der Allmendstrasse.

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Publireportagen

Die Rettungsflugwacht Rega half so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen. Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.

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Stadt Zürich ZH: Telefonbetrüger ergaunerten hohen Bargeldbetrag

Nach einem Schockanruf hat eine Frau einer unbekannten Abholerin am Dienstagnachmittag (31.01.2023) in Zürich mehrere zehntausend Franken Bargeld übergeben. Gegen 14 Uhr meldete sich eine jüngere Frau bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sie einen verwirrenden Anruf Ihrer Mutter erhalten habe und diese möglicherweise in einen Unfall verwickelt sei.

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Stadt Zürich ZH (Kreis 1): Fahrzeugeinbrecher (Georgier, 56) verhaftet

Am Montag, 30. Januar 2023, ertappten Fahnder der Stadtpolizei Zürich einen Mann, der im Kreis 1 in ein Fahrzeug einbrach und nahmen ihn fest. Am Montagnachmittag fiel zivilen Fahndern der Stadtpolizei Zürich eine verdächtige Person in der Innenstadt auf, die sich offensichtlich für parkierte Fahrzeuge interessierte.

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Stadt Zürich ZH: Notschlafstelle zurück an der Rosengartenstrasse

Nach Abschluss der Instandsetzungsarbeiten ist die Stadtzürcher Notschlafstelle ab 7. Februar 2023 wieder an der Rosengartenstrasse daheim. Zürichs einzige ganzjährig geöffnete Notschlafstelle für Erwachsene hatte nach rund 25 Jahren Nutzung ein „Facelifting“ nötig. Den Klient/innen stand in den vergangenen Monaten ein Ersatzstandort an der Birmensdorferstrasse zur Verfügung. Am 7. Februar geht's nun zurück an die Rosengartenstrasse 30.

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Birmensdorf ZH / A3: 48-jähriger Lenker nach Verkehrsunfall verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagmorgen (28.1.2023) auf der A3 in Birmensdorf nach einem Selbstunfall einen Mann verhaftet. Kurz vor 4.30 Uhr fuhr ein 48-jähriger Schweizer mit seinem Personenwagen Richtung Basel. Unmittelbar nach einem Überholmanöver überquerte er den Normalstreifen und fuhr direkt in die Ausfahrt Birmensdorf.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.