Im Brandfall ist es zentral, rasch und richtig zu handeln. Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB hat zum Ziel, der Schweizer Bevölkerung das korrekte Vorgehen bei Bränden aufzuzeigen.
Damit sollen im Brandfall Schäden an Personen, Tieren und Sachen vermindert werden. Dabei weist sie auf die Wichtigkeit der Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ hin und zeigt das korrekte Vorgehen im Notfall auf.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger ist am Dienstagmorgen (28.02.2023) in Wetzikon ein Mann schwer verletzt worden.
Kurz nach 9.45 Uhr überquerte ein 24-jähriger Fussgänger den Kreuzungsbereich Zürcher- und Bahnhofstrasse Richtung Bahnhof, wobei er von einem auf der Zürcherstrasse in Richtung Hinwil fahrenden Personenwagen frontal erfasst wurde.
Von Freitag, 3. März 2023, bis Samstag, 4. März 2023, ist der Bucheggtunnel von 21 bis 5 Uhr in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bucheggplatz.
Nach einer Kollision auf der A1 ist am Freitag (24.02.2023) ein Autolenker tödlich verletzt worden.
Kurz vor Mitternacht ereignete sich in Fahrtrichtung St.Gallen eine Streifkollision zwischen zwei Personenwagen.
Bei einer Kollision mit einem Tram ist am Samstag (25.02.2023) eine Fussgängerin schwer verletzt worden. Die 56-Jährige überquerte kurz nach 16:30 Uhr die Hardturmstrasse.
Dabei wurde sie von einem Tram der Linie 17, das in Richtung Escher-Wyss-Platz unterwegs war, erfasst.
Nach einem Unfall zwischen zwei Personenwagen hat am Donnerstag (23.02.2023) ein Autolenker zwei Personen angegriffen.
Kurz nach 13:30 Uhr fuhr ein Auto mit übersetzter Geschwindigkeit auf der Merkurstrasse Richtung Parkgarage Stadtgarten. Aus noch nicht geklärten Gründen geriet das Auto linksseitig auf das Trottoir und touchierte einen Passanten.
In Schlieren und Fehraltorf ist es am Sonntagabend (26.2.2023) fast zeitgleich zu je einem Brand gekommen. Durch beide Brände sind hohe Schäden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Ein 16-jähriger Lenker eines Personenwagens hat sich am Sonntagmorgen (26.02.2023) einer Polizeikontrolle entzogen und anschliessend einen Selbstunfall verursacht.
Kurz nach 1.30 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Zürich ein Personenwagen auf, dessen Kontrollschild auf ein anders Fahrzeug immatrikuliert war.
Am Samstagmittag, 25. Februar 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich mehrere mutmassliche Drogenhändler/innen fest und stellte Kokain und Bargeld sicher.
Kurz nach 12 Uhr konnten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich beim Stauffacher zwei Männer bei einer mutmasslichen Drogenübergabe beobachten. Bei der anschliessenden Kontrolle der beiden wurde eine geringe Menge Kokain sicherstellt.
Bei einem Brand eines Wohnmobils und eines Imbiss-Anhängers ist am Sonntagmorgen (26.02.2023) in Feldbach ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagnachmittag, 25. Februar 2023, kam es im Kreis 5 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einer Fussgängerin.
Diese wurde dabei schwer verletzt.
Vorgestern Nachmittag wurde im Bereich der Ottenhauserstrasse in Uster ein Hahn ausgesetzt.
Das Tier konnte durch uns eingefangen und der Tierrettung übergeben werden.
Beim Brand einer Waldhütte in Windlach (Gemeinde Stadel) ist am Samstagmorgen (25.02.2023) ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Nach einem Verkehrsunfall auf der A1 (Stadtgebiet Zürich) ist in der Freitagnacht (24.02.2023) ein auf der Fahrbahn stehender unfallbeteiligter Mann von einem nachfolgenden Auto erfasst und tödlich verletzt worden.
Kurz vor 24 Uhr ereignete sich auf der Richtung St. Gallen führenden Fahrbahn der A1, kurz nach der Einfahrt Zürich-Seebach, eine Streifkollision zwischen zwei Personenwagen.
Am Sonntagabend (19.2.2023) ist beim Bahnhof Wiesendangen ein Personenzug mit diversen Gegenständen, die auf den Gleisen lagen, zusammengestossen (Polizei.news berichtete).
Die Kantonspolizei Zürich hat mehrere Personen verhaftet.
Bahnunfall am 11. Februar 1928 im Rangierbahnhof Zürich, auf dem Bild die involvierte Rangierlok des Typs E 3/3 „Tigerli“.
Auf diesem Bild ist die betroffene Lokomotive zu sehen.
Ein bewaffneter Mann hat am Donnerstagnachmittag (23.02.2023) in Brüttisellen (Gemeinde Wangen-Brüttisellen) Angestellte eines Lebensmittelgeschäfts bedroht und Bargeld gefordert.
Verletzt worden ist niemand.
Nach einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen hat am Donnerstagnachmittag (23.2.2023) in Winterthur ein Autolenker zwei Personen angegriffen.
Ein Mann ist leicht verletzt worden.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (20.02.2023) in Dällikon ein Drogenlabor und zwei illegale Hanfindooranlagen ausgehoben.
Dabei hat sie Bargeld und mehrere Kilos Betäubungsmittel sichergestellt sowie zwei Männer verhaftet.
Beim Eishockey verletzen sich jährlich 5200 Personen. Besonders schwerwiegend sind dabei die Verletzungen am Kopf. Über 60 % der Kopfverletzungen sind auf einen Körperkontakt zurückzuführen.
Aus Sicht der BFU und der Swiss Ice Hockey Players Union (SIHPU) besteht Handlungsbedarf. In ihrer gemeinsamen Initiative stehen zwei Massnahmen im Zentrum: härtere Sanktionen und belastungsreduzierende Banden.
Am Montagnachtmittag, 20. Februar 2023, flüchtete ein Motorradfahrer vor der Polizei und beschädigte mehrere Fahr- und Motorräder. Er wurde festgenommen.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Bei einer unbewilligten Demonstration ist es am Samstagabend (18.02.2023) zu zahlreichen Sachbeschädigungen gekommen.
Gegen 18:00 Uhr versammelten sich mehrere hundert Personen beim Landesmuseum.
Am späten Sonntagabend (19.2.2023) ist beim Bahnhof Wiesendangen ein Personenzug mit diversen Gegenständen, die auf den Gleisen lagen, zusammen gestossen. Verletzt wurde niemand.
Die Passagiere mussten mit einem Bahnersatz weiter transportiert werden.
Am frühen Sonntagabend, 19. Februar 2023, musste die Stadt- und Kantonspolizei Zürich nach dem Spiel Grasshopper Club Zürich gegen den FC Zürich eingreifen, um ein Aufeinandertreffen der Anhänger zu verhindern.
Vor dem Fussballspiel Grasshopper Club Zürich gegen den FC Zürich marschierten mehrere hundert Anhänger des FC Zürich von der Fritschiwiese zum Stadion Letzigrund.
Am Samstagabend (19.2.2023) versuchte sich ein Autolenker mit einer wilden Fahrt durch Dietikon einer Polizeikontrolle zu entziehen. Unterwegs verursachte er eine Kollision mit einem Kandelaber.
Dabei verletzte er sich. Die Polizei hat den Fahrer und die Beifahrerin verhaftet.
Am Samstagabend, 18. Februar 2023, verhinderte die Stadtpolizei Zürich anlässlich des Eishockeyspiels ZSC Lions gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers, dass es zu einem Aufeinandertreffen der gegnerischen Fans kam.
Bekanntlich kam es anfangs Januar 2023 beim Eishockeyspiel in Rapperswil zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions zu Zwischenfällen.
Am Samstagabend, 18. Februar 2023, besammelten sich rund tausend Personen in der Zürcher Innenstadt zu einer unbewilligten Demonstration in Zusammenhang mit der Koch-Räumung. Es kam zu zahlreichen Sachbeschädigungen. Die Stadtpolizei Zürich nahm vier Personen fest.
In einschlägigen Foren wurde auf 18 Uhr zu einer unbewilligten Demonstration in Zusammenhang mit der Räumung vom Koch-Areal aufgerufen.
Sie sind fast überall zu finden und machen das Leben komfortabler: QR-Codes. Doch was hinter den Codes steckt, ist oft nicht sichtbar und sie bergen grosse Risiken.
Welche Gefahren dahinterstecken und wie wir sie vermeiden, verrät dieser Artikel.
Vom Donnerstagabend, 16. Februar 2023, bis zum frühen Freitagmorgen, 17. Februar 2023, gelang es der Stadtpolizei Zürich, mehrere Personen kurz nach ihrer Deliktsbegehung ausfindig zu machen und festzunehmen.
Kurz nach 20.30 Uhr beobachteten Fahnder im Kreis 1 zwei verdächtige Männer, die eine Rolltreppe betraten und sich einem anderen Mann näherten. Kurz darauf beobachteten die Fahnder, wie die beiden Wertsachen aus der Tasche des Mannes entwendeten.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben bei einer Gepäckkontrolle am Flughafen Zürich 20 Kilogramm Kokain in einem Gepäckstück gefunden und sichergestellt.
Eine Person wurde festgenommen.
Bei einem Unfall ist am Sonntagabend (12.02.2023) ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Um etwa 19:45 Uhr fuhr ein 45-jähriger Personenwagenlenker auf der Schaffhauserstrassse Richtung Zürich. Nach ersten Erkenntnissen wendete er auf Höhe Bushaltestelle „Glattbrugg Post“ sein Fahrzeug, um in die entgegengesetzte Richtung zu fahren.
Am Donnerstagmorgen (16.02.2022) hat die Stadtpolizei Zürich das Koch-Areal kontrolliert und gesichert.
Nachdem die Besetzerinnen und Besetzer mit Lautsprecherdurchsagen zum Verlassen der Liegenschaften und des Areals aufgefordert worden waren, begann die Polizei kurz nach 8:00 Uhr mit der Kontrolle.
Die Kapo Zürich zeigt dies mit einem historischen Foto.
So sahen die „angeschriebenen“ Patrouillenwagen der Kantonspolizei Zürich im den 1960er Jahren aus.
Die Bernstrasse in Dietikon und Urdorf ist im 1,3 km langen Abschnitt zwischen der Einmündung Bremgartnerstrasse und dem Autobahnanschluss Urdorf-Nord in einem schlechten Zustand. Sie muss deshalb umfassend instand gesetzt werden.
Der Regierungsrat hat dazu eine Ausgabe von rund 5,5 Millionen Franken bewilligt.
Am Donnerstagmorgen, 16. Februar 2023, kontrollierte die Stadtpolizei Zürich das Koch-Areal. Eine Person wurde im Innern des Areals angetroffen und für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.
Die Kontrolle verlief ohne Zwischenfälle.
Bei einer Kollision zwischen einem Tram und einem Personenwagen ist am Freitag (10.02.2023) eine Person verletzt worden.
Zum Unfall kam es kurz nach 14:00 Uhr auf der Rämistrasse. Das Tram der Linie 6 stiess im Bereich der Karl-Schmid-Strasse mit dem Personenwagen zusammen.
Am späten Mittwochabend, 15. Februar 2023, entfachten Besetzer/innen auf der Rautistrasse beim Koch-Areal ein grosses Feuer.
Da die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich und der Stadtpolizei Zürich beim Löscheinsatz mit pyrotechnischen- und Wurfgegenständen angegriffen wurden, musste Gummischrot und Reizstoff eingesetzt werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat Podcast-Folgen über eine Auswahl der spannendsten Fälle der Zürcher Kriminalgeschichte produziert.
Seit 1902 betrieb die Kantonspolizei Zürich an ihrem Hauptsitz in der Polizeikaserne in Zürich ein Kriminalmuseum. Die Ausstellung von Exponaten wurde in der Anfangsphase als Teil der Ausbildung für die Polizeiaspiranten genutzt.
Immer öfter kopieren Betrüger Instagram-Accounts von öffentlichen Institutionen, Veranstaltungen oder Privatpersonen.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei, die Follower des echten Accounts anzuschreiben und daraus Profit zu machen.
Bei einer Kollision mit einem Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Zürich sind am Freitag (10.02.2023) zwei Personen verletzt worden.
Kurz nach 14:00 Uhr war ein 45-jähriger Fahrer eines zivilen Polizeifahrzeugs auf dringlicher Dienstfahrt auf der Dällikerstrasse unterwegs.
Die Kilometerkosten steigen 2023 um vier Rappen gegenüber dem Vorjahr und liegen neu auf 75 Rappen pro gefahrenen Kilometer. Dies zeigt die jährliche Kilometerkostenberechnung des TCS. Die Lage bleibt aufgrund der unsicheren weltweiten Wirtschaftslage unstabil.
Autofahren ist in den letzten Monaten spürbar teurer geworden. Die Gründe dafür sind Lieferkettenprobleme, Halbleitermangel und höhere Rohstoffpreise, welche die Autohersteller zu teils massiven Preiserhöhungen veranlassten. Dazu sind neue Mindeststandards bei Assistenzsystemen und strengere Emissionsvorschriften für Verbrennungsmotoren gekommen. Auch der Krieg in der Ukraine und die harten Lockdowns in China haben die Verfügbarkeit von Bauteilen für die Hersteller erschwert.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (13.2.2023) einen Mann verhaftet, der zirka 40 Kilogramm Khat über den Flughafen Zürich einführen wollte.
Ein 56-jähriger Engländer befand sich auf der Reise von Südafrika über Doha nach Zürich.
Fast alle erkennen, dass eine Leuchtweste beim Velo- oder E-Bike-Fahren in der Dämmerung oder Dunkelheit hilft, Kollisionen zu vermeiden. Trotzdem tragen nur 5 % eine, stellt die BFU fest.
Bei Tageslicht sind es sogar nur 3 %, wobei auch die Wirkung am Tag unterschätzt wird. Der Hauptgrund für das spärliche Tragen: Viele haben noch nie über das Benützen einer Leuchtweste nachgedacht. Die BFU lanciert nun eine neue Kampagne.
Der Bucheggtunnel ist in den Nächten von Freitag, 17. Februar 2023, bis Samstag, 18. Februar 2023, sowie von Freitag, 24. Februar 2023, bis Samstag, 25. Februar 2023, jeweils von 21 bis 5 Uhr in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bucheggplatz.
Am Montagmittag, 13. Februar 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Drogenhändler fest und stellte über ein Kilogramm Heroin sowie weitere Betäubungsmittel und Bargeld sicher.
Kurz nach 12.30 Uhr kontrollierten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich beim Kreuzplatz einen Mann.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.