Die geltenden Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt in der Erziehung sind ausreichend. Ein neuer Gesetzesartikel ist nicht nötig. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er an seiner Sitzung vom 19. Oktober 2022 verabschiedet hat.
Im Auftrag des Nationalrats legt er aber eine Formulierung für eine Bestimmung im Zivilgesetzbuch (ZGB) vor, mit der die gewaltfreie Erziehung im Sinne eines Leitbildes im Gesetz verankert werden könnte.
Der grenzüberschreitende Handel mit Foltergütern soll künftig strenger kontrolliert werden. Zudem soll unter anderem die Einfuhr, die Ausfuhr und die Durchfuhr von Foltergütern verboten werden.
Der Bundesrat hat deshalb am 19. Oktober 2022 die Vernehmlassung für das Foltergütergesetz eröffnet.
Das geltende Strafrecht schützt Mobbing-Opfer ausreichend. Dies gilt sowohl für Mobbing-Handlungen im Internet als auch für Taten in der analogen Welt.
Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er am 19. Oktober 2022 verabschiedet hat. Das Thema der Rechtsdurchsetzung bei Hassreden will er separat prüfen.
Am Samstag, 22. Oktober 2022, von 8 bis 12 Uhr, findet im Verkehrsstützpunkt Bülach ein Aktionstag zur freiwilligen Waffenabgabe statt.
Einmal pro Jahr führt die Kantonspolizei Zürich einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durch.
Am Mittwochmorgen, 19. Oktober 2022, blockierten im Kreis 3 erneut mehrere Personen den Morgenverkehr in der Stadt Zürich.
Kurz nach 8 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass sich mehrere Personen auf die Manessestrasse unmittelbar beim Autobahnende der A3 in Zürich-Wiedikon gesetzt hätten und den stadteinwärts fahrenden Verkehr blockieren würden.
Gestern kam die neue Fluggasttreppe unserer Berufsfeuerwehr aufgrund einer Rauchentwicklung in einem Passagierflugzeug zum Einsatz.
Fast 200 Personen konnten dadurch das Flugzeug schnell und geordnet verlassen.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntag (16.10.2022) ein Autolenker ums Leben gekommen.
Der 31-Jährige fuhr kurz vor 16:30 Uhr auf der Sternenbergstrasse von Bauma Richtung Sternenberg. Ausgangs des Weilers Musterplatz kam sein Fahrzeug in einer Linkskurve aus bislang unbekannten Gründen rechts von der Strasse ab.
Bei einem Selbstunfall sind am Sonntag (16.10.2022) zwei Personen mittelschwer verletzt worden.
Ein 32-Jähriger fuhr kurz nach elf Uhr mit einer 28-jährigen Beifahrerin auf der Weiachstrasse von Pfungen Richtung Winterthur.
Zum Schweizer Kinostart zeigt die Datenschutzbeauftragte am Montag, 31. Oktober um 18.20 Uhr im Kino RiffRaff in Zürich den Dokumentarfilm Girl Gang.
Anschliessend spricht der Journalist Simon Jacoby mit der Regisseurin Susanne Regina Meures und mit Katja Rost, Soziologie-Professorin der Universität Zürich.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Knaben ist am Dienstagmittag (18.10.2022) in Glattbrugg das Kind verletzt worden.
Kurz vor 13 Uhr fuhr ein 64 Jahre alter Mann mit seinem Lieferwagen auf der Wallisellerstrasse über den Kreisel Walliseller-/Rohr-/Schaffhauserstrasse.
Am Samstag (15.10.2022) sind am Flughafen Zürich zwei Drogenkuriere verhaftet und Kokain sichergestellt worden.
Die Kantonspolizei Zürich kontrollierte am Samstag einen 20-jährigen Mann aus Trinidad und Tobago, der von Brasilien über Zürich nach Island reisen wollte.
Vier Unbekannte haben am Sonntagabend (16.10.2022) in Dübendorf einen Fahrgast in einem Tram angegriffen und ausgeraubt.
Das Opfer erlitt dabei Verletzungen.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Sonntagnachmittag (16.10.2022) in Musterplatz (Gemeinde Bauma) der Autofahrer verstorben.
Kurz vor 16.30 Uhr fuhr ein 31-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Sternenbergstrasse von Bauma Richtung Sternenberg.
Am Samstagnachmittag (15.10.2022) ist eine 60-jährige Frau nach einer Kollision mit einem Tram verstorben.
Ein Tram der Linie 13 war kurz nach 14:00 Uhr auf der Bederstrasse Richtung Bahnhof Enge unterwegs.
Von Samstag, 22. Oktober 2022, 1 Uhr, bis Montag, 24. Oktober 2022, 5 Uhr, ist die Witikonerstrasse ab Hegibachstrasse bis Sempacherstrasse für den Verkehr gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Hegibachstrasse, Forchstrasse und Hofackerstrasse.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen sind am Sonntagmorgen (16.10.2022) in Neftenbach zwei Personen mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 11 Uhr fuhr ein 32-jähriger Mann sowie eine Begleitperson mit einem Personenwagen auf der Weiachstrasse von Pfungen herkommend Richtung Winterthur.
Am Samstagnachmittag, 15. Oktober 2022, kam es im Kreis 2 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einer Fussgängerin.
Diese verstarb leider noch auf der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei Zürich hat nach einem Raubüberfall am Freitagnachmittag (14.10.2022) auf einen Shop in Glattbrugg (Gemeinde Opfikon) den mutmasslichen Täter verhaftet.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat in einer gemeinsamen Aktion am Mittwochabend (16.02.2022) in einem Hotel in Zürich einen der meistgesuchten Verbrecher Europas verhaftet.
Der 35-jährige Belgier wurde heute erfolgreich ausgeliefert.
Am Freitagnachmittag, 14. Oktober 2022, erbeutete ein Unbekannter bei einem Raubüberfall in einem Geschäft im Kreis 11 Bargeld.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Am Freitagmorgen, 14. Oktober 2022, setzte sich eine Gruppe von Klimaaktivist/innen im Kreis 1 auf die Fahrbahn und blockierte so den Verkehr. Die Einsatzkräfte lösten die Blockade auf.
Sieben Personen wurden festgenommen.
Heute präsentierte sich das Wetter in der Schweiz weitgehend grau. Es zeichneten sich allerdings unterschiedliche Wetterelemente für dieses Grau verantwortlich.
Im Mittelland war dies zunächst der Hochnebel, später verursachte dort wie in den übrigen Regionen hohe und mittelhohe Bewölkung den grauen Himmel. Trotzdem konnte für Mitte Oktober mit Tageshöchsttemperaturen von 17 bis knapp 20 Grad von milden Verhältnissen gesprochen werden.
Ende April kommt es in einem Teil der Rauchgasreinigungsanlage des Krematoriums Nordheim in Zürich zu einem Brand von Aktivkohle.
Was von aussen unscheinbar aussieht, entpuppt sich im Inneren der Anlage als kniffliges Geduldsspiel.
Am frühen Donnerstagmorgen, 13. Oktober 2022, nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher im Kreis 4 fest.
Gegen 00.30 Uhr kontrollierte eine uniformierte Patrouille der Stadtpolizei Zürich an der Schöneggstrasse einen Mann.
Der Lenker eines Personenwagens hat sich am Mittwochnachmittag (12.10.2022) in Regensdorf einer Polizeikontrolle entzogen und anschliessend einen Selbstunfall verursacht.
Verletzt worden ist niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (12.10.2022) einen Mann verhaftet, der zirka 47 Kilogramm Khat über den Flughafen Zürich einführen wollte.
Der 24-jährige israelische Staatsangehörige befand sich auf der Reise von Tel Aviv über Zürich nach Oslo.
Am Samstag, 22. Oktober 2022, von 8 bis 12 Uhr, findet im Verkehrsstützpunkt Bülach ein Aktionstag zur freiwilligen Waffenabgabe statt.
Einmal pro Jahr führt die Kantonspolizei Zürich einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durch.
Bern, 12.10.2022 - Der Bundesrat will den Verfassungsartikel zum Gesichtsverhüllungsverbot in einem neuen Bundesgesetz umsetzen. An seiner Sitzung vom 12. Oktober 2022 hat er die Botschaft zum Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) verabschiedet.
Wer an einem öffentlich zugänglichen Ort sein Gesicht verhüllt, soll mit einer Busse bis 1000 Franken bestraft werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (11.10.2022) in Zürich eine mutmassliche Telefonbetrügerin bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich ein 80-jähriger Mann am Schalter der Kantonspolizei Zürich des Verkehrsstützpunktes Neubüel in Wädenswil.
Facebook Nutzer erhalten plötzlich eine Nachricht, dass sie gegen die Facebook-Community-Standards und -Richtlinien verstossen haben. In der Nachricht ist ein Link enthalten, welcher zu einem online Formular führt.
Dieses dient den Betrügern jedoch nur dazu, an die Login-Daten zu gelangen, um den Account des Nutzers zu übernehmen.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Am frühen Montagmorgen (10.10.2022) hat eine unbekannte Täterschaft einen Geldautomaten in einem Einkaufszentrum gesprengt.
Kurz nach zwei Uhr ging die Meldung ein, dass aus einem Einkaufszentrum Rauch dringe.
Wer mit offenen Augen unterwegs ist, sieht im Alltag immer wieder auch Menschen mit einem Weissen Stock. Die meisten wissen: Dabei handelt es sich um sehbehinderte oder blinde Fussgängerinnen und Fussgänger. Sie orientieren sich mit Unterstützung des Weissen Stockes, nutzen ihre Sinne auf ihrem Weg, um sicher und mobil ans Ziel zu gelangen. Hier hört das Wissen aber bei vielen auch schon auf.
Zum „Internationalen Tag des Weissen Stockes“ wollen wir es um weitere fünf Facts erweitern:
Am frühen Montagmorgen (10.10.2022) ist in Winterthur durch Unbekannte ein Geldautomat gesprengt worden.
Kurz nach zwei Uhr ging die Meldung ein, dass Rauch aus einem Einkaufszentrum in Winterthur-Töss dringe.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späten Samstagabend (8.10.2022) fünf Jugendliche verhaftet, die sich mit einem Personenwagen einer Kontrolle entzogen haben und verunfallt sind.
Kurz vor 23.30 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Zürich auf der Strecke von Marthalen nach Rudolfingen ein Personenwagen durch die Fahrweise auf.
Am Samstag, 8.10.2022, um 1.47 Uhr, wurde die Verkehrsgruppe der Feuerwehr DueWaBrue zur Unterstützung der Kantonspolizei Zürich - Kapo ZH aufgeboten.
Infolge eines Verkehrsunfalles auf der Autobahn A1 musste die Autobahneinfahrt in Brüttisellen, Fahrtrichtung Zürich, gesperrt werden.
Am Samstagnachmittag, 8. Oktober 2022, beendete die Stadtpolizei Zürich einen Sitzstreik auf der Hardbrücke im Kreis 5. Nach nicht Folge geleisteter Abmahnung, die Brücke zu verlassen, lösten die Einsatzkräfte die Blockade auf.
Sieben Personen wurden in eine Polizeiwache gebracht.
Am Samstagmorgen, 8. Oktober 2022, wurde ein Mann bei einer tätlichen Auseinandersetzung im Kreis 4 schwer verletzt. In diesem Zusammenhang nahm die Stadtpolizei Zürich zwei Männer fest.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
In der Nacht auf Samstag (8.10.2022) ist es auf der A1 bei Brüttisellen (Gemeinde Wangen-Brüttisellen) zu einem Selbstunfall gekommen.
Der Personenwagenlenker ist wegen des Verdachts auf ein Raserdelikt verhaftet worden.
Betrugsopfer werden vermehrt von Taxifahrer/-innen zur Bank und anschliessend an einen Kryptowährungsautomaten gefahren, um das Geld einzuzahlen.
Was auf den ersten Blick haarsträubend scheint, ist für Opfer scheinbar der einzige Ausweg aus einem Dilemma.
In der Nacht auf Freitag hat sich eine ausgedehnte Hochnebelschicht über dem Mittelland gebildet. Beim Tagesanbruch lag die Obergrenze zwischen 1200 und 1500 Metern. Im Laufe des Tages löste sich der Hochnebel von Westen vollständig auf.
Gegen Osten hin war die Nebeldecke deutlich dicker, sodass die Auflösung zögerlicher geschah.
Am Mittwoch, 5. Oktober 2022, verhafteten Polizisten der Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 ein weiteres Mal eine mutmassliche Betrügerin.
Zuvor wurde eine Frau telefonisch von falschen Polizisten kontaktiert und auf die Herausgabe von Bargeld gedrängt.
Heute Nachmittag, 7. Oktober 2022, stand die Rega oberhalb der Felsplatte beim Landvogteischloss in Baden (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Grat blockiert.
Die Rega-Crew der Basis Basel konnte den älteren Mann mithilfe der Rettungswinde aus dem steilen Gelände ausfliegen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.