Bei einem Grossbrand in einem Holzverarbeitungsbetrieb ist in der Nacht auf Samstag (06.08.2022) in Oberweningen ein Schaden in Millionenhöhe entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Nach einer warmen Nacht, in der bereits eine erste Schauer- und Gewitterstaffel von den Walliser Alpen zur Nordwestschweiz zog, stieg die Temperatur am Nachmittag nochmals auf heisse 30 bis 34 Grad, gebietsweise reichte es sogar für bis zu 36 Grad.
Im Tagesverlauf entwickelten sich über den Bergen verbreitet Gewitter.
Bei einer Auffahrkollision zwischen einem Motorradlenker und einem Personenwagen ist am Freitagvormittag (05.08.2022) in Ottikon bei Kemptthal (Gemeinde Illnau-Effretikon) der Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Gegen 10.40 Uhr fuhr ein 65-jähriger Motoradlenker auf der Kempttalstrasse Richtung Illnau.
Am Donnerstagabend, 4. August 2022, kam es auf dem Zürichsee zu einem Schiffsunfall, bei dem ein Mann erheblich verletzt wurde.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen begab sich kurz vor 18 Uhr ein Mann im Zürcher Seebecken, zwischen Seebad Utoquai und Seebad Enge, von einem Boot ins Wasser.
Am Freitagmorgen, 5. August 2022, bargen Angehörige der Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung (KAMIR) der Schweizer Armee in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich ein Minenwerfergeschoss aus dem Zürichsee.
Am Dienstagabend, 2. August 2022, meldete ein Mann, dass er im Kreis 8, beim Tauchen im Zürichsee, in unmittelbarer Nähe des Restaurants Fischerstube auf Munition gestossen sei.
Am Dienstagabend (02.08.2022) wurden die Einsatzkräfte wegen einem Brand im Kunsthaus Zürich alarmiert.
Der Brand ist in einem Packraum direkt neben der Anlieferung ausgebrochen.
Zwischen 10. und 21. August 2022 finden in der Innenstadt die 47. Winterthurer Musikfestwochen statt.
Während dieser Zeit ist die Zufahrt zur Altstadt aus Sicherheitsgründen für Motorfahrzeuge stark beschränkt.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Die seit Dienstag (2.8.2022) in Rüti vermisste 83-jährige Frau konnte aufgefunden werden.
Die vermisste Frau wurde am Mittwochabend (3.8.2022) im freien aufgefunden.
Beim Brand eines unbewohnten Mehrfamilienhauses dürfte am Dienstag (02.08.2022) Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein.
Verletzt wurde niemand.
Die angekündigte Hitzewelle nimmt weiter ihren Lauf. Bei weitgehend wolkenlosem Wetter wurden heute verbreitet 31 bis 34 Grad erreicht.
Quellwolken traten praktisch nur in den Alpen in Erscheinung, aber bis zum Redaktionsschluss blieb es trocken.
Von Freitag, 5. August 2022, 19.30 Uhr, bis Montag, 8. August 2022, 5 Uhr, ist der Stauffacherquai in beide Richtungen teilweise gesperrt.
Der Verkehr wird wie folgt umgeleitet:
Zwei unbekannte Täter haben am Dienstagabend (2.8.2022) in Eglisau einen Tankstellenshop überfallen und dabei mehrere hundert Franken Bargeld erbeutet. Verletzt worden ist niemand.
Zwei maskierte Personen betraten kurz nach 23.30 Uhr den Tankstellenshop an der Schaffhauserstrasse.
Bei einem Brand in einem unbewohnten Mehrfamilienhaus ist am Dienstagnachmittag (2.8.2022) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Dienstag (02.08.2022) in Dietlikon einen mutmasslichen Einbrecher verhaftet.
Gegen 2:30 Uhr kehrte ein Mann eines Mehrfamilienhauses in seine Wohnung zurück und überraschte dabei einen Einbrecher, der sich in den Wohnräumlichkeiten befand.
Am Samstag, 30. Juli 2022, meldete ein Lenker eines Personenwagens, dass an seinem Fahrzeug die Heckscheibe durch eine unbekannte Person eingeschlagen worden sei.
Vor Ort konnte die ausgerückte Patrouille Blut- und Haarspuren am beschädigten Fahrzeug feststellen. Die Polizei sucht Zeugen.
Wenn Kinder aufs Fahrrad steigen, sollten sie immer einen Helm tragen, um bei einem Sturz oder Unfall geschützt zu sein. Doch nicht alle Helme sind gleich gut.
Der TCS hat 18 Kinderhelme auf ihre Sicherheit, die Handhabung, ihre Hitzebeständigkeit und den Schadstoffgehalt geprüft.
Am Freitagmittag (29.7.2022) und am Sonntagvormittag (31.7.2022) sind am Flughafen Zürich zwei Betäubungsmittelkuriere verhaftet und Kokain sichergestellt worden.
Am Freitagmittag kontrollierte die Kantonspolizei Zürich einen 45-jährigen lettischen Staatsangehörigen, der von Sao Paulo nach Zürich reiste und beabsichtigte nach Warschau weiterzufliegen.
In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 wollten Stadtpolizisten wegen zu lauter Musik an einer illegalen Party im Kreis 6 intervenieren, als sie sogleich mit Flaschen, Steinen und Feuerwerk angegriffen wurden.
Es musste Gummischrot und Reizstoff eingesetzt werden.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist am Montagmorgen (1.8.2022) beim Hauptbahnhof in Winterthur ein Mann mittelschwer verletzt worden.
Eine Person wurde verhaftet.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Sonntagabend (31.7.2022) in Adliswil ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 19.30 Uhr fuhr ein 43-jähiger Mann mit seinem Motorrad auf der Bucheneggstrasse talwärts Richtung Adliswil.
In der Nacht von Samstag auf den Sonntag, 30./31.07.2022, kam es an drei verschiedenen Orten zu tätlichen Auseinandersetzungen mit mehreren Verletzen.
In allen drei Fällen nahm die Stadtpolizei Tatverdächtige fest.
Bei einem Arbeitsunfall hat sich am Samstagmorgen (30.07.2022) in Küsnacht ein Bauarbeiter tödliche Verletzungen zugezogen.
Auf einer Baustelle waren gegen 9 Uhr zwei Arbeiter mit Schalungsarbeiten beschäftigt.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Freitagnachmittag (29.7.2022) in Regensdorf eine Fahrradfahrerin mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 15.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass in Regensdorf an der Trockenloostrasse eine verletzte Person aufgefunden worden sei.
Im Stadtteil Stadel ist es am Donnerstag (28.07.2022) zu einer Hausdurchsuchung gekommen.
Der Einsatz erfolgte im Auftrag der Bundesanwaltschaft im Rahmen eines Rechtshilfeersuchens.
Die seit dem 18. Juli 2022 vermisste Frau ist am Mittwoch (27.07.2022) auf dem Gemeindegebiet Weisslingen tot aufgefunden worden.
Die vermisste Frau wurde in unwegsamem Gelände tot aufgefunden.
Zürich schränkt per sofort Feuer und Feuerwerk auf dem ganzen Stadtgebiet ein. Erlaubt bleibt das Grillieren, solange dies in festen Vorrichtungen und unter Aufsicht geschieht.
Feuerwerk darf nur von Kiesplätzen und geteerten Flächen aus abgebrannt werden.
Beim Brand in einem Gerätehaus eines Alterszentrums ist am Mittwochnachmittag (27.7.2022) in Glattfelden grosser Sachschaden entstanden.
Ein Teil der Bewohner wurden vorsorglich evakuiert. Personen wurden keine verletzt.
Aufgrund der grossen Waldbrandgefahr gilt im Kanton Zürich seit dem 21. Juli ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Da keine ergiebigen Regenfälle absehbar sind, gilt das Verbot bis mindestens 1. August 2022.
Die Gemeinden können das Feuerverbot auf das ganze Gemeindegebiet ausdehnen.
Im heutigen Blog blicken wir auf die gestrigen Gewitter zurück, welche besonders in den östlichen Alpen stellenweise heftig waren.
In der Nacht auf heute erreichte zudem eine Kaltfront die Alpennordseite, welche besonders am östlichen Alpennordhang für weitere Niederschläge sorgte. Hinter der Front floss mit einer schwachen nordwestlichen Strömung deutlich kühlere Luft zur Alpennordseite.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (19.7.2022) in Uster fünf junge Männer verhaftet, die mutmasslich im Zusammenhang mit mehreren erfolgten und versuchten Einbruchdiebstählen in Uster stehen.
Polizeiliche Ermittlungen führten zu fünf jungen Männern, die zwischen Februar und Juni 2022 mutmasslich vier Mal in unterschiedlicher Konstellation in dasselbe Verkaufsgeschäft in Uster eingebrochen sind und dabei Deliktsgut im Gesamtwert von über zwanzigtausend Franken entwendet haben.
Die Nullgradgrenze ist ein fester Bestandteil des Wetterberichts. Sie markiert diejenige Höhe, ab der die Temperaturen in den Frostbereich sinken.
Aktuell liegt diese Grenze jenseits der höchsten Alpengipfel, was nicht sehr häufig vorkommt.
Nach dem gestrigen heissen Tag brachten eine schwache Kaltfront und abendliche Gewitter eine leichte Abkühlung. Heute sorgte ein Höhentrog für Bewölkung und weitere Schauer.
Dadurch gab es in der Deutschschweiz keinen Hitzetag, südlich der Alpen hingegen war es weiterhin drückend heiss.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) am Donnerstag (21.7.2022) im Flughafen Zürich eine Frau festgenommen und in ihrem Handgepäck rund drei Kilogramm Kokain sichergestellt.
Die Passagierin reiste von San José nach Zürich.
Am Samstag, 23. Juli 2022, kam es an drei verschiedenen Orten in der Stadt zu Raub- bzw. Diebstahlsdelikten.
In allen drei Fällen nahm die Stadtpolizei Tatverdächtige fest.
Neue Ausstiegshilfen beim Höngger-Wehr für zusätzliche Sicherheit beim Gummiböötlen:
Die Stadt Zürich erstellte für einen sicheren Ausstieg eine neue Treppe unter der Europabrücke und verlängerte den Steg vor der Rampe des Höngger-Wehrs.
Am Samstag, 23. Juli 2022 brach in einer Wohnung in Zürich-Schwamendingen ein Brand aus.
Personen wurden nicht verletzt, jedoch entstand grosser Sachschaden.
Am Freitagnachmittag sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr wegen eines Brandes im Zoo Zürich ausgerückt.
Die Nachlöscharbeiten gestalten sich aufwändig und dauern noch an. Weder Menschen noch Tiere kamen zu Schaden.
Bei einem Vorfall ist am Donnerstag (21.07.2022) eine Frau schwer verletzt worden.
Kurz vor Mittag gingen bei den Einsatzzentralen der Stadtpolizei Winterthur und Schutz & Rettung Zürich mehrere Meldungen ein, dass in einem Mehrfamilienhaus ein Vorfall im Gange sei.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (19.7.2022) in Hinwil einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler verhaftet und rund 29 Kilogramm Marihuana sowie über zehntausend Franken Bargeld sichergestellt.
Bei der Kontrolle eines Personenwagens sowie dessen 30-jährigen Lenkers stellten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich rund zehn Kilogramm Marihuana sicher.
Bei einem Unfall mit einem Fahrrad hat sich am Freitagmorgen (22.7.2022) in Dällikon ein Mann schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 9 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass an der Brunnenwiesenstrasse eine verletzte Person liegen würde.
Bei einem Selbstunfall hat sich in der Nacht auf Freitag (22.7.2022) in Feldbach (Gemeindegebiet Hombrechtikon) ein Motorradfahrer Verletzungen zugezogen.
Kurz nach Mitternacht meldete ein Automobilist der Kantonspolizei Zürich, dass er ausserorts auf der Seestrasse einen verunfallten Motorradfahrer aufgefunden habe. Für den Verletzten wurde umgehend ein Rettungsfahrzeug aufgeboten.
Beim Brand eines Fahrzeuganhängers und eines Dachstockes in Männedorf ist am Donnerstagabend (21.7.2022) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Kurz nach 23 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung die Meldung ein, dass ein Fahrzeuganhänger neben einer Liegenschaft brennen würde.
Bei einem Vorfall zwischen einem Mann und einer Frau ist in Winterthur am Donnerstag (21.7.2022) die Frau schwer verletzt worden
Kurz vor 12.00 Uhr gingen mehrere Meldungen bei den Einsatzzentralen von Schutz & Rettung Zürich und der Stadtpolizei Winterthur ein, dass ein Vorfall in einem Mehrfamilienhaus in Winterthur im Gange sei. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte fanden eine schwer verletzte 29-jährige deutsche Frau mit mehreren Stichverletzungen vor. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Frau mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren. Ein im selben Haushalt wohnhafter 28-jähriger Schweizer wurde verhaftet.
Ein unbekannter Mann hat durch einen Flaschenwurf am frühen Samstagmorgen (16.7.2022) beim Bahnhof Uitikon-Waldegg eine Frau mittelschwer verletzt.
Kurz nach Mitternacht kam die S10 im Bahnhof Uitikon-Waldegg an. Während Personen die Türe des Zuges blockierten, stieg ein Mann aus und urinierte an die Hecke.
Bei einem Unfall mit einem Linienbus ist am Dienstagabend (19.07.2022) ein Kind mittelschwer verletzt worden.
Der zehnjährige Junge fuhr mit dem Fahrrad auf dem Uessiker Seeweg Richtung Seestrasse. Im Bereich der Einmündung zur Seestrasse kam es zur Kollision mit dem Linienbus, der vom See her in Richtung Zentrum unterwegs war.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.