Demnächst werden in der Stadt Winterthur wieder die alljährlichen Veloprüfungen durchgeführt. Erstmals können sich Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum Unterricht auch selbständig auf die Veloprüfung vorbereiten, denn es stehen drei neue, ständig signalisierte Prüfungsrouten zur Verfügung.
Die Veloprüfung hat in Winterthur eine lange Tradition. Sie bildet in der 6. Klasse den Abschluss der Velofahrausbildung in der Primarschulstufe und ist für alle Schülerinnen und Schüler obligatorisch.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Mittwoch (9.3.2022) auf der Autobahn A15 (Gemeindegebiet Volketswil) eine verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrolle durchgeführt.
Während der mehrstündigen Kontrolle auf der A15 im „Hegnauer-S“ wurden über 60 Fahrzeuge und gegen 90 Fahrzeuglenkerinnen und Beifahrer polizeilich kontrolliert.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (07.03.2022) am Flughafen Zürich einen mutmasslichen Drogenkurier verhaftet.
Der Mann führte die Betäubungsmittel in Form von Fingerlingen in seinem Körper mit.
Am Dienstag, 8. März 2022, kam es in der Winterthurer Innenstadt zu einer unbewilligten Demonstration. Eine Polizistin wurde von unbekannten Teilnehmerinnen angegriffen und verletzt, es kam zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffitis.
Kurz nach 19.00 Uhr trafen sich in der Winterthurer Steinbergasse rund 150 Personen zu einer unbewilligten Demonstration im Zusammenhang mit dem internationalen Frauentag.
Es ist der Morgen des 8. März, als ein mit 20 vollen Benzin-Zisternenwagen bestückter Güterzug fünf Kilometer vor dem Bahnhof Zürich-Affoltern das Radsatzlager der hinteren Achse des hinteren Drehgestells des siebten Wagens verliert und entgleist.
An der Einfahrtsweiche des Bahnhofes springt auch noch die zweite Achse aus den Schienen. Beim folgenden Bahnübergang bricht der Wagen schliesslich aus, überschlägt sich, rammt eine Betonmauer und verliert Benzin.
Am späten Montagabend hat ein Inhaftierter des Gefängnisses Horgen seine Zelle in Brand gesetzt.
Feuerwehr, Sanität und Polizei wurden umgehend verständigt. Dank der schnellen Reaktion des Personals konnte das Feuer gelöscht werden, bevor es auf weitere Teile des Gebäudes übergreifen konnte.
Bei einem Brand einer Lagerhalle ist am Dienstagnachmittag (8.3.2022) in Oberstammheim (Gemeinde Stammheim) ein Sachschaden von über einer Million Franken entstanden.
Personen sind keine verletzt worden.
Ein umfangreiches Hochdruckgebiet bedeckt weite Teile Nord- und Mitteleuropas, dabei handelt es sich um ein sogenanntes Omegahoch.
Die Sonne zeigte sich heute aber nicht überall, im heutigen Blogbeitrag zeigen wir die Ursachen dafür auf. Zudem schauen wir, ob und wann wieder Niederschlag zu erwarten ist.
Von Montag, 14. März 2022, 22 Uhr, bis Dienstag, 15. März 2022, 5 Uhr, sind der Bucheggtunnel und der Hirschwiesentunnel in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadteinwärts via Hirschwiesenstrasse, Schaffhauserstrasse, Bucheggstrasse und Bucheggplatz. Stadtauswärts wird der Verkehr via Bucheggplatz, Bucheggstrasse, Schaffhauserstrasse und Hirschwiesenstrasse umgeleitet.
Menschenhandel ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung mit vielen Erscheinungsformen.
Bei der Bekämpfung des Menschenhandels steht der Schutz des Opfers im Zentrum.
Das schöne Wetter ist ja gut und recht! Aber wo ist denn eigentlich die gute Fernsicht hin? Des Bloggers Ansicht nach könnte man die untere Luftschicht mal ersetzen!
Die Schweiz befindet sich am Süd- bis Südostrand eines umfangreichen Hochdruckgebiets mit Kern über der Nordsee in einer Bisenströmung. Die stark gealterte Luftmasse ist schmutzig und die Fernsicht in den unteren Schichten stark eingeschränkt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega war am Sonntagabend, 6. März 2022, für zwei Alpinisten im Einsatz, die in der Eigernordwand (BE) blockiert waren. Sie konnten an der Rettungswinde evakuiert werden.
Der Einsatz in der Dunkelheit gelang mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC. Rettungswinden-Einsätze in der Dunkelheit sind sehr anspruchsvoll und werden von den Rega-Crews darum regelmässig trainiert.
Seit dem 01.03.2022 werden SMS von Schweizer Handynummern aus, angeblich im Namen der Post, mit folgendem Text verschickt:
"(Die Post) Ihre Paketnummer DE90405198 steht noch aus. Bitte bestätigen Sie die Zahlung der Versandkosten (2.99CHF) durch Klicken auf den Link: t.co/...."
10.3 Meter lang, 16.9 Tonnen schwer, und ein Hubraum von 6871ccm – das sind einige der eindrücklichen Zahlen zur neuen Fluggastevakuierungstreppe der Berufsfeuerwehr am Flughafen Zürich.
Die Frontplatte der Treppe lässt sich 15 Grad nach links und rechts schwenken, um sie so optimal an den Flugzeugrumpf anpassen und Passagiere evakuieren zu können.
Am Sonntagmittag (6.3.2022) hat in Tann (Gemeinde Dürnten) ein Mehrfamilienhaus gebrannt. Personen sind keine verletzt worden.
Das Feuer verursachte grossen Schaden am Gebäude.
Bei der Kollision mit einem Stromverteilkasten in Weinfelden entstand in der Nacht zum Sonntag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Staatsanwaltschaft ordnete beim alkoholisierten Lenker eine Blutprobe an.
Wie schon in den vergangenen Tagen sorgte auch heute ein ausgedehntes Hochdruckgebiet verbreitet für viel Sonnenschein. Allerdings gab es dabei auch Ausnahmen - und wer suchte, fand sogar dichtere Bewölkung.
Man musste aber schon mit geschärftem Blick nach Niederschlag forschen, um fündig zu werden.
Am Samstagnachmittag (5.3.2022) ist im Glattpark (Gemeinde Opfikon) ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden. Er ist umgehend in Spitalpflege gebracht worden.
Kurz nach 13 Uhr meldeten Passanten der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich einen Mann, der an der Thurgauerstrasse im Glattpark auf offener Strasse zusammen gebrochen sei, nachdem er sie angesprochen habe.
Am Samstag, 5. März 2022, fanden zwei Demonstrationen in Zürich statt. Die Stadtpolizei Zürich lenkte die bewilligte Demonstration ohne Zwischenfälle von der Platzpromenade zum Sechseläutenplatz. Anlässlich der unbewilligten Demonstration am Nachmittag, die vom Kreis 1 in den Kreis 4 führte, kam es nebst Verkehrseinschränkungen zu Sachbeschädigungen.
Die Stadtpolizei musste Reizstoff und Wasserwerfer einsetzen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Kommunalpolizei Region Pfäffikon am Donnerstagabend (3.3.2022) in Russikon einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler verhaftet.
In der Wohnung sind Betäubungsmittel sichergestellt worden.
Generell bestimmte auch heute ein Hoch über Südschweden das Wetter in der Schweiz. Ein Höhentrog zog allerdings in der Nacht auf heute über die Schweiz hinweg nach Süden. Er hatte zur Folge, dass besonders in den östlichen Alpen die Nacht vorübergehend bewölkt war, lokal kam es in Nord- und Mittelbünden sogar zu schwachem Niederschlag. Tagsüber wandelte sich die Wolkendecke in aufgelockerte Quellbewölkung um.
Sonst dominierte in der Schweiz einmal mehr die Sonne.
Am Donnerstagnachmittag, 3. März 2022, wurde im Kreis 9 ein Mann mit lebensbedrohlichen Verletzungen in seiner Wohnung aufgefunden.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Wegen zwei Demonstration in der Zürcher Innenstadt wird es am Samstag, 5. März 2022, zu Verkehrseinschränkungen kommen.
An der bewilligten Demonstration zur Lage in der Ukraine erwarten die Organisatorinnen und Organisatoren 10'000 – 20'000 Personen.
Im Juli und September 2021 wurden in der Kläranlage in Uster zerstückelte Banknoten festgestellt.
Nach umfangreichen Abklärungen durch die Stadtpolizei Uster konnte die Echtheit der Banknoten nun von der Schweizerischen Nationalbank bestätigt werden.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat eine Warensendung kontrolliert und über elf Kilogramm Opium sichergestellt. In der Folge hat die Kantonspolizei Zürich am Dienstagabend (1.3.2022) im Kreis 5 vier mutmassliche Drogenhändler verhaftet und weitere Betäubungsmittel und Bargeld sichergestellt.
Mitarbeitern des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) fiel anlässlich ihrer Kontrolltätigkeit eine Warensendung auf. Bei der genaueren Überprüfung konnten über elf Kilogramm Opium sichergestellt werden.
Ein Tief über dem Atlantik sorgte im Alpenraum für eine Anfeuchtung in der Höhe.
Dadurch konnten wieder mehr Wolken und auch optische Phänomene am Himmel beobachtet werden.
Am Montagmittag (1.3.2022) ist am Flughafen Zürich ein Betäubungsmittelkurier verhaftet und rund 15 Kilogramm Kokain sichergestellt worden.
Am Montag reiste ein 33-jähriger Ire von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte über Frankfurt nach Dublin weiterzufliegen.
Bei einem Verkehrsunfall in Wil sind am Dienstagnachmittag (1.3.2022) mehrere Personen verletzt worden.
Kurz vor 15.30 Uhr fuhr ein 46-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Rüdlingerstrasse Richtung Wil. Bei der Kreuzung Badener Landstrasse beabsichtigte er, diese geradeaus zu überqueren.
Als Fussgänger hat man Vortritt bei einem Fussgängerstreifen. Und doch kommt es immer wieder zu Unfällen. Neben anderem ist ein Grund dafür, dass viele Fussgänger ihre eigene Sichtbarkeit im Strassenverkehr überschätzen.
Helfen Sie mit und machen Sie sich sichtbar.
Am Dienstagnachmittag, 1. März 2022, führte die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 eine Aktion gegen das illegale Glücksspiel durch und nahm vier Personen vorübergehend fest.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung führten Detektive der Verwaltungspolizei eine gezielte Aktion gegen das illegale Glücksspiel durch.
Zum heutigen meteorologischen Frühlingsanfang gab es eine meist frostige Nacht und viel Sonnenschein.
Ausser auf der Alpensüdseite, dort lag eine hochnebelartige Wolkendecke. Wieso dies so war, lesen Sie in den folgenden Zeilen.
Bei einem Brand bei einer Hühnerzucht wurden am Freitag weder Menschen noch Tiere verletzt.
Kurz vor 14:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich ein Brand bei einer Hühnerzucht mit rund achtzehntausend Tieren gemeldet.
Von Donnerstag, 3. März 2022, bis Samstag, 5. März 2022, ist der Bucheggtunnel täglich von 22 bis 5 Uhr in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Bucheggstrasse, Bucheggplatz und Bucheggstrasse.
Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität „Bei Verdacht Tel. 117 - Gemeinsam gegen Einbrecher“ eine positive Bilanz.
Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet - mit Fokus auf Kriminaltouristen - verhafteten die Polizisten und Polizistinnen insgesamt 40 Personen.
Und wie jedes Jahr endet heute mit dem Ende des Februars auch wieder ein meteorologischer Winter.
Aber es endet nicht irgendein Winter, sondern auf der Alpensüdseite regional der sonnigste Winter in der über 60 Jahre zurückreichenden Periode mit homogenen Daten.
Beim Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses ist am Samstag (26.2.2022) in Kloten ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden und zwei Personen wurden verletzt (Polizei.news berichtete).
Die Kantonspolizei Zürich hat gleichentags zwei Verdächtige verhaftet.
Am Sonntagnachmittag, 27. Februar 2022 wurden während des Basler Fan-Marsches vom Bahnhof Altstetten zum Stadion Letzigrund zwei Patrouillen der Stadtpolizei Zürich angegriffen.
Zwei Polizisten wurde dabei verletzt.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Sonntagabend (27.2.2022) in Aathal-Seegräben zwei Personen zum Teil schwer verletzt worden.
Kurz nach 17 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Usterstrasse von Ottenhusen Richtung Uster. Ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve geriet das Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn.
Die Nacht auf heute Sonntag war dank einer trockenen Luftmasse lokal sehr kalt, an wenigen Orten sogar so kalt wie im ganzen Winter bisher nicht.
Ein kräftiges Hoch mit einem Kerndruck von rund 1041 hPa über der Ostsee bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.
Beim Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses ist am Samstag (26.2.2022) in Kloten ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Zwei Personen wurden verletzt.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Freitagabend (25.2.2022) in Zollikerberg (Gemeinde Zollikon) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Eine Person wurde verletzt.
Kurz nach 21.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass aus einem Mehrfamilienhaues Rauch dringen würde.
Am Montagmorgen (21.02.2022) wurden zwei Kleintiertransportbehälter vor einem Tierheim gefunden.
Darin befanden sich sechs Chinchillas, die durch eine unbekannte Person ausgesetzt wurden. Beim Aussetzen von Tieren handelt es sich um eine Straftat, die von Amtes wegen verfolgt wird.
Bei einem Brand neben einer Hühnerzucht ist am Freitagnachmittag (25.02.2022) in Gundetswil (Gemeindegebiet Wiesendangen) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Weder Personen noch Tiere sind verletzt worden.
Kurz vor 14 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung eines Brandes bei einer Hühnerzucht mit rund achtzehntausend Tieren ein. Die Rettungskräfte rückten mit einem Grossaufgebot aus.
In der Nacht auf Freitag, 25. Februar 2022, entwendete ein Mann ein abgestelltes Trottinett. Dumm nur, dass er dies ausgerechnet im Hof der Stadtpolizei Winterthur machte. Der Mann wurde festgenommen.
Kurz nach 03.00 Uhr schlich sich ein unbekannter Mann in den umfriedeten Hof des Hauptquartiers der Stadtpolizei Winterthur.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.