Am Sonntagabend, 12. Dezember 2021, wurde ein Mann im Kreis 11 in einem Hinterhof nach einem verbalen Disput körperlich angegriffen und verletzt. Die vier mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden.
Kurz vor 17.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann im Kreis 11 durch Schläge verletzt worden sei. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 46-jährigen Mann mit unbekannten Kopfverletzungen. Er musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden.
Am Montagnachmittag, 13. Dezember 2021, nahmen Fahnder der Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Uhrenräuber fest, der kurz vorher im Kreis 1 einen Passanten überfallen und beraubt hatte.
Während der Weihnachtszeit richten Fahnder der Stadtpolizei Zürich jeweils ein besonderes Augenmerk auf mögliche Taschendiebe. In diesem Zusammenhang kontrollierten sie um 13.45 Uhr einen 16-jährigen Algerier, der sich verdächtig verhalten hatte.
Im Juli dieses Jahres hat der Stadtrat entschieden, in der Stadt weitgehend Tempo 30 einzuführen. Nun liegt dazu ein Geschwindigkeitsplan vor, der für jede einzelne Strasse zeigt, welches Temporegime vorgesehen ist.
Weil der Lärmschutz vom Bund gesetzlich festgeschrieben und die Frist zur Sanierung von lauten Strassen seit vier Jahren abgelaufen ist, hat der Stadtrat im Juli einen Grundsatzentscheid gefällt. In einer dritten Etappe der Strassenlärmsanierung sollen nun auch Strassen verkehrsberuhigt werden, auf denen der öffentliche Verkehr rollt. Denn bei den ersten beiden Etappen waren vor allem kleinere Strassen berücksichtigt worden. Von den 140 000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die in Gebäuden mit Überschreitung der Immissionsgrenzwerte leben, wurden damit nur 35 000 entlastet - ein unbefriedigendes Ergebnis. Die dritte Etappe der Sanierung soll nun für das Gros der Lärmgeplagten eine Entlastung bringen.
Am Sonntag (12.12.2021) prallte ein Personenwagen in Uster gegen zwei Gebäude. Die Lenkerin verwechselte das Gas- mit dem Bremspedal. Der Führerausweis musste vorsorglich eingezogen werden.
Gegen 12:30 Uhr ging die Meldung ein, dass eine Personenwagenlenkerin zwei Liegenschaften am Schulweg in Uster angefahren habe und die Airbags aufgegangen seien.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen ist am frühen Dienstagmorgen (14.12.2021) in Eglisau eine Frau verletzt worden.
Kurz nach 6 Uhr fuhr ein 31-jähriger Automobilist auf der Tössriedernstrasse Richtung Zürcherstrasse. Er beabsichtigte, nach links abzubiegen, wobei es aus zurzeit nicht geklärten Gründen zu einer Kollision mit einem Personenwagen kam, welcher Richtung Eglisau unterwegs war.
Am Samstagmittag (11.12.2021) sind am Flughafen Zürich zwei Betäubungsmittelkuriere verhaftet worden. Es sind Kokain und Khat sichergestellt worden.
Kurz vor dem Mittag kontrollierte die Kantonspolizei Zürich einen 46-jährigen Italiener, der von Sao Paulo nach Zürich reiste und beabsichtigte nach Nizza weiterzufliegen.
Am Donnerstag, 9. Dezember 2021, hob die Stadtpolizei Winterthur eine Indoor-Hanfplantage aus und stellte rund 150 Hanfpflanzen sicher. Die mutmasslich umgesetzte Menge beträgt mehrere Dutzend Kilogramm Marihuana/Haschisch.
Hinweise und Abklärungen des Ermittlungsdienstes der Stadtpolizei Winterthur führten zum Verdacht, dass ein 36-jähriger Schweizer, wohnhaft in Oberwinterthur, eine Indoor-Hanfplantage betreibt. Am 9. Dezember 2021 wurde deshalb im Auftrag der Untersuchungsbehörde der Tatverdächtige an dessen Wohnort verhaftet und im Anschluss eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Die Kantonspolizei Zürich betreibt seit 2008 die Fachstelle Brückenbauer. Die Fachverantwortlichen nehmen sich der interkulturellen Belange vertieft an.
Weitere Informationen zu der Fachstelle Brückenbauer unter: www.zh.ch/brueckenbauer
Betrüger sind nach wie vor auf Kleinanzeigeplattformen aktiv und haben ihre Betrugsmasche angeblich im Namen der Schweizer Post erweitert.
Auf der betrügerischen Website, welche optisch eine Website der Schweizer Post imitieren soll, ist nun eine Chat-Funktion vorhanden, über welche die Betrüger oder ein Bot mit den Opfern kommunizieren.
Wettertechnisch erwartet uns eine ruhige und unspektakuläre Woche. In ihrem Verlauf etabliert sich ein Hoch, das sich zudem stetig weiter verstärkt. Im Flachland macht sich oft Hochnebel breit, auf den Bergen dominiert bis auf wenige Ausnahmen die Sonne. In der kommenden Nacht lohnt sich zudem ein Blick zum Himmel!
Heute Montag gibt es im Osten noch einige Wolkenfelder, sonst ist es oft sonnig. Im Flachland liegt gebietsweise Nebel, der sich tagsüber zumindest teilweise lichtet.
Beim Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist am späten Samstagabend (11.12.21) in Wädenswil eine Frau ums Leben gekommen.
Kurz nach 23.00 Uhr meldeten Passanten der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich, dass aus den Fenstern eines Hauses Rauch dringen würde. Die schnell vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte konnten nur mit Atemschutzgeräten in die stark verrauchte Wohnung vordringen.
Bei einer Kollision mit einem Holzladetraktor ist am Freitag ein Autolenker schwer verletzt worden. Der 47-jährige Autolenker war bei winterlichen Strassenverhältnissen auf der Winterthurerstrasse Richtung Embrach unterwegs.
Eingangs einer leichten Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte in einen stehenden Holzladetraktor.
Facebook Nutzer berichten, dass Ihr Konto gehackt und anschliessend Kinderpornografie hochgeladen wird. Daraufhin sperrt Facebook das Konto.
Vorsicht: Der unschuldige Nutzer kann so ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten.
An der Zürcher-, Bahnhof- und Rapperswilerstrasse in Unterwetzikon testete der Kanton Zürich in den Jahren 2020 und 2021 jeweils zwischen den Sommer- und Herbstferien an sieben Lichtsignalanlagen eine neue Software, welche die Lichtsignale selbständig nach der jeweiligen Verkehrsfrequenz steuert. Die Auswertungen zeigen, dass diese Form der intelligenten Selbststeuerung in der Praxis funktioniert.
Zwischen der Haldenstrasse und der Grubenstrasse wurde an sieben Lichtsignalanlagen (LSA) eine Software eingesetzt, welche die Grün- und Rotphasen aufgrund der aktuellen Verkehrslage steuerten. Die Strecke wird von etlichen Buslinien befahren und weist eine hohe Verkehrsbelastung auf. Diese Rahmenbedingungen unterstreichen die Aussagekraft der Testergebnisse.
Bei einem Verkehrsunfall haben sich am Freitagvormittag (10.12.2021) in Dielsdorf zwei Fahrzeuglenker verletzt. Die Wehntalterstrasse musste für den Verkehr teilweise gesperrt werden.
Nach 7.30 Uhr kollidierten zwei sich entgegenkommende Fahrzeuge auf der Wehntalerstrasse zwischen Dielsdorf und Regensdorf. Die beiden Fahrzeuge dürften nach ersten Erkenntnissen vorne Fahrerseitig zusammengeprallt sein. Die Stützpunkt Feuerwehr Dielsdorf musste der involvierte 27-jähriger Fahrzeuglenker mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug bergen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (9.12.2021) in der Stadt Zürich im Rahmen einer Aktion gegen Taschendiebstahl zwei mutmassliche Taschendiebe verhaftet.
Am Donnerstagnachmittag konnten zwei Polizisten der Kantonspolizei Zürich ein Mann und eine Frau beobachten, die mutmasslich mehrfach versuchten Taschendiebstähle zu begehen. In unterschiedlichen Tramlinien setzten oder stellten sie sich nahe neben ihre Opfer und griffen in deren Taschen.
Am Mittwochabend, 8. Dezember 2021, führte die Stadtpolizei Winterthur in der Altstadt eine Präventionsaktion durch. Um die Bevölkerung für das Thema Taschendiebstahl zu sensibilisieren, wurde ein professioneller Taschendieb engagiert.
Zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr war die Stadtpolizei mit einem Team des regionalen Fernsehsenders TELE TOP auf dem Neumarkt präsent. In der Annahme, dass die Filmaufnahmen für einen Beitrag über den jährlichen Weihnachtsmarkt stattfinden, ahnten die Besucherinnen und Besucher nicht, dass in der Crew auch der professionelle Taschendieb Christoph Ambre mitmischte.
Bei einem Unfall auf dem Fussgängerstreifen wurden am Mittwochabend eine Mutter und ihr Kleinkind schwer verletzt.
Ein 35-jähriger Autolenker fuhr auf der Niederhaslistrasse Richtung Regensdorf. Gleichzeitig überquerte eine 26-jährige Frau mit ihrem achtmonatigen Kind in einer Trage auf der Körpervorderseite den Fussgängerstreifen.
Am Freitagnachmittag (10.12.2021) ist in Embrach bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Holzladetraktor der Lenker des Autos schwer verletzt worden.
Kurz nach 11.45 Uhr fuhr ein 47 Jahre Personenwagenlenker bei winterlichen Strassenverhältnissen von Pfungen herkommend auf der Winterthurerstrasse Richtung Embrach. Eingangs einer leichten Rechtskurve geriet das von ihm gelenkte Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte dort seitlich frontal gegen einen stillstehenden Holzladetraktor.
Moderne Polizeiarbeit ist vorausschauende Polizeiarbeit. Gefährliche Entwicklungen sollen frühzeitig erkannt, Verbrechen und Unfälle möglichst verhindert werden – im engen Austausch mit allen.
Die Präventionsabteilung ist mit rund 70 Mitarbeitenden in sicherheits-, kriminal- und verkehrspolizeilichen Bereichen aktiv. Sie arbeitet eng mit allen Hauptabteilungen zusammen. Die grundlegende Arbeitsweise ist, gefährliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen sowie Verbrechen und Unfälle möglichst zu verhindern.
Während einer Verkehrskontrolle in Nänikon überreichte uns gestern eine Frau spontan dieses tolle Weihnachtssäckli. Sie war wohl etwas in Eile, denn wir konnten uns kaum angemessen bei ihr für diese liebe vorweihnachtliche Geste bedanken.
Vielleicht erreicht sie ja dieser Post - darf daher gerne geteilt werden.
Seit Mittwoch, 8. Dezember, ist saferparty.ch mit einem neuen Webauftritt online. Die Website überzeugt mit frischen Design, rückt Substanzinformationen und -Warnungen ins Zentrum und ist für alle Endgeräte optimiert.
Nach gut 20 Jahren erfuhr saferparty.ch, die meistbesuchte Website der Schweiz im Bereich Freizeitdrogenkonsum, am Mittwoch, 8. Dezember 2021, ihren ersten Relaunch. Neben dem modernen Design erleichtert die übersichtliche Struktur den Zugang und rückt Substanzinformationen und -Warnungen ins Zentrum.
Bei einem Verkehrsunfall am frühen Mittwochabend (8.12.2021) ist in Watt (Gemeinde Regensdorf) eine Fussgängerin und ihr Kleinkind schwer verletzt worden.
Nach 17.30 Uhr fuhr ein 35-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen auf der Niederhaslistrasse Richtung Regensdorf.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich wird künftig von Andreas Eckert geführt. Der Regierungsrat hat den 63-jährigen Juristen per 1. März 2022 zum neuen Leitenden Oberstaatsanwalt gewählt. Andreas Eckert folgt auf Beat Oppliger, der vom Stadtrat zum neuen Kommandanten der Stadtpolizei Zürich ernannt wurde.
Mit Andreas Eckert übernimmt ab März 2022 ein profunder Kenner der Zürcher Strafverfolgung die oberste Leitung der Zürcher Staatsanwaltschaft. Als Leitender Oberstaatsanwalt wird er für die Planung, Führung, Steuerung und Weiterentwicklung der Zürcher Erwachsenenstrafverfolgung zuständig sein.
Am Sonntag, 12. Dezember 2021, findet der 45. Zürcher Silvesterlauf statt.
Wegen des Silvesterlaufs muss in der Innenstadt ab 6 Uhr bis ca. 21 Uhr mit Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.
Am Dienstagabend, 7. Dezember 2021, führte die Stadtpolizei Winterthur in Winterthur-Töss eine Verkehrskontrolle durch. Ein Fahrzeuglenker war mit derart vereisten Scheiben unterwegs, dass er das Haltezeichen der Polizei nicht sah und beinahe eine Polizistin anfuhr.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Dienstagabend eine allgemeine Verkehrskontrolle an der Klosterstrasse durch. Kurz nach 21.00 Uhr näherte sich ein Auto der Kontrollstelle. Eine Polizistin gab dem Autolenker ein Haltezeichen um eine Kontrolle durchzuführen.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin ist am Mittwochmorgen (8.12.2021) in Effretikon die Frau verletzt worden. Der unbekannte Personenwagenlenker hat die Flucht ergriffen.
Ein unbekannter Fahrzeuglenker fuhr kurz nach 9 Uhr auf der Bahnhofstrasse vom Bahnhof herkommend Richtung Autobahnanschluss. Auf der Höhe der Liegenschaft Nr. 28 überquerte eine Frau mit einer Gehhilfe auf dem Fussgängerstreifen die Strasse.
Am Mittwochmorgen, 8. Dezember 2021, kam es im Gutschick-Quartier zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin. Die Fussgängerin wurde dabei mittelschwer verletzt.
Kurz nach 06.30 Uhr fuhr ein Autolenker durch die Grüzefeldstrasse Richtung Stadtzentrum. Bei einer Busshaltestelle übersah er eine Frau, die hinter dem stillstehenden Bus über den Fussgängerstreifen gehen wollte, und es kam zur Kollision.
Bei einem Selbstunfall in Hinwil hat sich am frühen Mittwochmorgen (08.12.2021) der Lenker eines Personenwagens schwer verletzt.
Gegen 6 Uhr fuhr ein 56-jähriger Automobilist auf der Winterthurerstrasse Richtung Hinwil. Aus zurzeit nicht bekannten Gründen streifte er rechtsseitig die Mauer der Unterführung, geriet über die befestigte Rabatte auf die Gegenfahrbahnen und kollidierte mit der linksseitigen Wand der Unterführung bevor das Fahrzeug nach mehreren Metern schliesslich zum Stillstand kam.
Prävention bedeutet vorausschauende Polizeiarbeit.
Um Verbrechen und Unfälle möglichst zu verhindern, arbeitet die Polizei daran, gefährliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und zu handeln. Sie sorgt aktiv für Ihre Sicherheit.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Am Dienstagmorgen, 7. Dezember 2021, kam es in Winterthur zu zwei Verkehrsunfällen. In Winterthur-Töss kollidierte ein Auto mit der Leitplanke und in Oberwinterthur kam es zu einer Kollision zwischen einem Personenwage und einem Velo.
Um 04.40 Uhr wurde der Stadtpolizei Winterthur ein Unfall an der Steigstrasse gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen der ausgerückten Patrouille fuhr ein 54-jähriger Mann mit seinem Auto von Brütten herkommend abwärts.
Der Umgang mit Waffen, Munition, Sprengmittel und Pyrotechnik erfordert Vorsicht und genaue Kenntnis der gültigen Rechtslage.
Es gilt daher immer, die wichtigsten Sicherheitstipps zu beachten.
Bei einem Verkehrsunfall sind am Montagabend (06.12.2021) auf der Autobahn bei Oberwinterthur sieben Personen verletzt worden.
Kurz vor 19 Uhr fuhr ein Automobilist auf der A1 Richtung Winterthur. Im Bereich zwischen der Ein-/Ausfahrt Oberwinterthur verlor er aus zurzeit nicht bekannten Gründen die Herrschaft über den Personenwagen. Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke, bevor es auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.
Am Samstagabend, 4. Dezember 2021, führte die Stadtpolizei Winterthur in diversen Lokalen in Winterthur polizeiliche Kontrollen bezüglich der Einhaltung der COVID-Massnahmen durch. Mit vier Anzeigen und fünf Ordnungsbussen ist die Bilanz durchzogen.
Zwischen 19.00 Uhr und 23.00 Uhr führte die Stadtpolizei Winterthur in insgesamt elf Gastronomiebetrieben Kontrollen durch und legte den Schwerpunkt auf die Einhaltung der geltenden COVID-Massnahmen.
Am Montag, 6. Dezember 2021, ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Kreis 3. Ein mutmasslicher Einbrecher wurde noch in der Liegenschaft verhaftet. Ein zweiter mutmasslicher Täter wurde kurz darauf durch Diensthund Hank in der Nähe aufgespürt. Diverses Deliktsgut wurde sichergestellt.
Am Montagmorgen, kurz nach 3 Uhr, ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass soeben an der Bachtobelstrasse eingebrochen worden sei. Sofort begaben sich mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich, darunter auch eine mit Diensthund Hank, an die Örtlichkeit.
Unbekannte Diebe sind vom Sonntag auf den Montag (5./6.12.2021) in Dürnten in ein Verkaufsgeschäft eingebrochen und haben mehrere Zehntausend Franken erbeutet.
Die Täter verschafften sich durch einen Seiteneingang Zutritt ins Gebäude des Verkaufsgeschäftes. Sie brachen Tresore auf und erbeuteten daraus Bargeld. Die Deliktsumme sowie der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Franken geschätzt.
Die Kantonspolizei Thurgau und die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland haben einer Autofahrerin eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung nachweisen können. Die Lenkerin war am 7. Juni auf der Autobahn A7, zwischen Attikon und Frauenfeld West, mit bis zu 233 km/h unterwegs.
Umfangreiche Ermittlungen der Verkehrspolizei führten am 23. November zur Festnahme der 28-Jährigen mit Wohnsitz im Kanton Thurgau.
Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag (4./5.12.2021) in den Bezirken Uster und Bülach verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrollen durchgeführt und mehrere Fahrzeuglenker zur Anzeige gebracht.
Während über fünf Stunden kontrollierten Polizistinnen und Polizisten an diversen Kontrollstellen in den Bezirken Uster und Bülach rund 170 Fahrzeuge und deren Insassen.
Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Fahrzeugen sind am frühen Sonntagmorgen (5.12.2021) auf der A1 im Gubristtunnel bei Unterengstringen vier Personen verletzt worden.
Kurz nach 4.30 Uhr lenkte ein 33-jähriger Mann seinen Personenwagen mit übersetzter Geschwindigkeit auf der A1 Richtung Bern.
Nach der heftigen Kollision mit der Leitplanke auf der A3 bei Wädenswil hat sich am Samstagmorgen (4.12.2021) ein Autofahrer von der Unfallstelle entfernt.
Kurz vor 8 Uhr ging bei der Verkehrsleitzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass Fahrzeugteile auf der A3 liegen würden.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Donnerstag, 2. Dezember 2021, ereignete sich in Oberwinterthur ein Selbstunfall, bei dem hoher Sachschaden entstand. Der Fahrzeuglenker blieb dabei unverletzt.
Kurz nach 23.45 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung eines Fahrzeuglenkers dass er in Stadel soeben einen Selbstunfall verursacht habe.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.