Am Donnerstag, 2. Dezember 2021, ereignete sich in Oberwinterthur ein Selbstunfall, bei dem hoher Sachschaden entstand. Der Fahrzeuglenker blieb dabei unverletzt.
Kurz nach 23.45 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung eines Fahrzeuglenkers dass er in Stadel soeben einen Selbstunfall verursacht habe.
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (1.12.2021) in Adliswil eine Telefonbetrügerin bei der Abholung des Bargeldes verhaftet. Um die Mittagszeit sind bei der Kantonspolizei mehrere Meldungen von Telefonbetrugs-Anrufen eingegangen.
Am frühen Nachmittag meldete sich ein „Falscher Polizist“ telefonisch bei einer 79-jährigen Schweizerin und erzählte ihr von einer Diebesbande in ihrer Wohngegend und einem korrupten Bankangestellten, der Bankschliessfächer plündere. Der hochdeutsch sprechende Betrüger forderte die Frau auf, ihre Wertsachen zur Kontrolle der Polizei zu übergeben.
In der Nacht auf Donnerstag (2.12.2021) sind im Glattpark (Gemeinde Opfikon) aus diversen Briefkästen Pakete entwendet worden. Die Kantonspolizei hat im ganzen Quartier diverse geöffnete Pakete gefunden.
Am frühen Donnerstagmorgen meldeten Anwohner der Kantonspolizei Zürich, dass im Glattpark Personen gesehen wurden, die Briefkästen öffneten und Pakete daraus entfernten.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Ein angetrunkener Fahrzeuglenker blieb am Dienstagabend, 30. November 2021, auf einem Bahnübergang in Winterthur-Veltheim im Schotter stecken. Kurz darauf senkten sich die Schranken. Der Bahnverkehr konnte rechtzeitig gestoppt und so Schlimmeres verhindert werden.
Kurz nach 23.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass auf einem Bahnübergang in Veltheim bei geschlossenen Schranken ein Personenwagen auf dem Bahngleis stehe. Sofort wurden Streifenwagen an den Ort beordert und die Betriebsleitzentrale der SBB informiert. Ein Zug, der sich dem Übergang näherte, konnte noch rechtzeitig gestoppt werden.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels.
Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang. Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger am Dienstagabend (30.11.2021) in Fahrweid (Gemeinde Weiningen) ist der Fussgänger verletzt worden.
Nach 19.30 Uhr fuhr eine 28-jährige Fahrzeuglenkerin auf der Niederholzstrasse Richtung Weiningen. Dabei kam es auf dem Fussgängerstreifen zu einer Kollision mit einem 38-jährigen Fussgänger, der die Strasse querte.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Bei einer Kollision zweier Güterwagen auf dem Rangierbahnhof Limmattal ist am Samstagmorgen hoher Sachschaden entstanden.
Durch die Kollision wurden die Güterwagen aufeinander geschoben und entgleisten. Verletzt wurde niemand.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen wurden am Samstagabend zwei Personen leicht verletzt.
Eine 28-jährige Lenkerin und ein 56-jähriger Lenker waren auf der Dorfstrasse unterwegs, als es zur Kollision kam. Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
Die Stadtpolizei Winterthur führte in den vergangenen Wochen gezielte Lichtkontrollen durch und legte dabei den Fokus auf die korrekte Beleuchtung von Motorfahrzeugen – mit einem durchzogenen Resultat.
In der Zeit von Ende Oktober 2021 und Ende November 2021 führte die Stadtpolizei Winterthur insgesamt fünf gezielte „Lichtkontrollen“ bei Motorfahrzeugen durch. Dabei wurden rund 4700 Motorfahrzeuge kontrolliert. Die Kontrollen verteilten sich übers ganze Stadtgebiet und fanden nachmittags oder abends statt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (26.11.2021) am Flughafen Zürich einen Betäubungsmittelkurier verhaftet, der Kokain in seinem Körper transportiert hat.
Ein 34-jähriger Mann aus Lettland kam von Sao Paulo herkommend am Flughafen Zürich an und beabsichtigte nach Barcelona weiterzufliegen.
Starker Schneefall in Zürich – wird die Bahnhofstrasse mit einem Pistenbully von den Titlisbahnen geräumt?
Gestern erschien ein emotionaler Aufruf in den sozialen Medien: Der Titlisbahn wurde ein Pistenbully gestohlen.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
Bei einem Unfall mit einem landwirtschaftlichen Gefährt sind am frühen Sonntagmorgen (28.11.2021) in Feuerthalen zwei Personen schwer verletzt sowie vier weitere Personen leicht verletzt worden.
Gegen 2 Uhr lenkte ein 20-jähriger Mann einen landwirtschaftlichen Motoreinachser mit Anhänger auf der steilen Waldstrasse (Stadtweg) talwärts Richtung Fussballplatz „Pflumenäcker“. Auf dem Gefährt befanden sich ein 57-jähriger Beifahrer sowie auf dem Anhänger sechs weitere Personen im Alter zwischen 26 und 51 Jahren.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend (27.11.2021) in Weisslingen zwei Personen verletzt worden.
Gegen 20 Uhr fuhr ein 65-jähriger Mann mit einem Personenwagen auf der Weisslingerstrasse Richtung Weisslingen. Zum selben Zeitpunkt war eine 35-jährige Automobilistin Richtung Kollbrunn unterwegs. Gemäss ersten Erkenntnissen geriet der Lenker des Personenwagens aus zurzeit nicht bekannten Gründen, kurz vor der dem Ortsteil Weissenthal, auf die Gegenfahrbahn, worauf es zur Frontalkollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hat am 25. November 2021 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen einen Mann wegen mehrfacher schwerer Körperverletzung, qualifiziert grober Verletzung der Verkehrsregeln und weiterer Delikte erhoben. Ihm wird vorgeworfen, am 5. Oktober 2019 in Dietikon einen Verkehrsunfall verursacht zu haben, bei dem eine Frau und ihre 4-jährige Tochter lebensgefährlich verletzt wurden.
Fälle wie dieser sowie eine bedenkliche Häufung von schwerwiegenden Raserdelikten in jüngster Zeit werfen ein Schlaglicht auf die politischen Bestrebungen auf Bundesebene, den Raser-Artikel zu lockern.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Freitagmorgen (26.11.2021) in Nürensdorf einen Mann festgenommen, der sich mehrere Stunden mit einem Messer auf einem Dach der Polizei widersetzt hat.
Am Donnerstagabend, kurz vor 17:00 Uhr meldete ein 61-jähriger Mann der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass er in seiner Wohnung eine Auseinandersetzung mit seinem Sohn habe und er von ihm mit einem Messer bedroht worden sei. Der Mann konnte sich vor dem Haus in Sicherheit bringen.
Bei einem Polizeieinsatz am Donnerstagnachmittag (25.11.2021) ist in Winterthur ein Mann verhaftet worden, der zuvor in der Öffentlichkeit mit einer Schusswaffe hantierte. Durch den Vorfall ist niemand verletzt worden.
Gegen 13.30 Uhr meldete eine Frau der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ein Mann vor einem Mehrfamilienhaus an der Rappstrasse mit einer Schusswaffe hantiere.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Mittwoch, 24. November 2021, in Winterthur Wülflingen einen mutmasslichen Ladendieb fest, der mitunter ein Dutzend Flaschen Champagner gestohlen hatte.
Kurz nach 13.45 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass der Geschäftsführer eines Supermarkts einen Ladendieb gestellt habe und dieser nun flüchten wolle. Die sofort eingesetzte Polizeipatrouille traf wenige Minuten später am Tatort ein und nahm den Täter unweit des Tatortes fest.
Am späten Mittwochabend, 24. November 2021, kollidierte ein Personenwagen in der Winterthurer Innenstadt mit einer Lichtsignalanlage. Gemäss ersten Erkenntnissen schlief die Lenkerin am Steuer ein.
Kurz vor 22.30 Uhr musste eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur wegen eines Verkehrsunfalles an der Kreuzung Technikumstrasse/St. Gallerstrasse ausrücken. Vor Ort trafen die Polizisten auf eine Autolenkerin, die mit ihrem Kleinwagen in eine Lichtsignalanlage geprallt war. Durch die Wucht des Aufpralls fiel die Lichtsignalanlage um, die Lenkerin blieb dabei aber unverletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 10’000 Franken.
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagvormittag (22.11.2021) am Flughafen Zürich einen Mann verhaftet. Im Reisegepäck des Festgenommenen wurden rund drei Kilogramm Kokain sichergestellt.
Gegen 10 Uhr reiste ein 74-jähriger deutscher Staatsangehöriger von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte weiter nach Düsseldorf zu reisen.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Am Montag haben Kolleginnen und Kollegen von Grün Stadt Zürich auf der Allmend diese traurigen Bilder angetroffen: Vandalen haben frisch gepflanzte Bäume beschädigt und ausgerissen.
Sachbeschädigungen sind nicht ok.
Regierungsrat Mario Fehr hat heute zusammen mit dem Präsidenten und der Vizepräsidentin der Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit, Kantonsrat Tobias Mani und Kantonsrätin Andrea Gisler, das Stabsbataillon der Mechanisierten Brigade 11 im Wiederholungskurs besucht. Die Einheit, der viele Zürcher Wehrpflichtige angehören, ist eines von 11 „Götti“-Bataillonen und -Abteilungen des Kantons Zürich.
Auf dem Waffenplatz „Cholloch“ (SG) trainiert das Stabsbataillon der Mechanisierten Brigade 11 (Stabsbat Mech Br 11) in seinem Wiederholungskurs (WK) das Einrichten und Bereitstellen von Infrastrukturen. So kann im Bedarfsfall die vorgesetzte Brigade die Einsätze der unterstellten Bataillone und Batterien führen und koordinieren.
Am Montag (22.11.2021) sind bei einem Einbruchdiebstahl in Kilchberg Schmuck und Kleider im Wert von mehreren zehntausend Franken entwendet worden. Gemeinsam können Einbrüche verhindert werden.
In Kilchberg wuchteten unbekannte Diebe ein Fenster einer Parterrewohnung auf. Sie stahlen mehrere Armbanduhren sowie hochpreisige Markenkleider im Gesamtwert von mehreren zehntausend Franken.
Aufgrund des im Jahresbericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2020 ausgewiesenen Anstiegs der Jugendkriminalität hat die Kantonspolizei Zürich hat im November 2020 mit der Erarbeitung von Grundlagen für ein neues Jugendprojekt begonnen.
In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen wird der Jugendkriminalität mit gezielten Massnahmen im Bereich der Prävention und Repression entgegengetreten. Die internetbasierte Präventionskampagne ist ein daraus resultierendes Produkt, das an der diesjährigen Berufsmesse, welche vom 23. Bis zum 27. November 2021 in der Messe Zürich stattfindet, lanciert wird. Ebenfalls massgeblich am Projekt beteiligt sind die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur.
In dieser Jahreszeit können verschiedene Faktoren zu rutschigen Strassen führen, und für Velofahrende ist eine gute Sichtbarkeit sehr wichtig.
Mit wenigen Massnahmen können Unfälle verhindert werden:
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagnachmittag (21.11.2021) in Zürich einen Motorradfahrer verhaftet. Dieser hat sich zuvor mit seinem Fahrzeug einer Polizeikontrolle entzogen und bei seiner Fluchtfahrt mehrere Verkehrsdelikte begangen.
Kurz vor 15 Uhr beobachtete eine zivile Verkehrspatrouille der Kantonspolizei Zürich auf der A51 Richtung Zürich einen Motorradfahrer, welcher rechts Überholte und Bremsmanöver ausführte. Trotz der Aufforderung mittels Leuchtschrift „Stopp Polizei“ und anschliessend eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis-Horn setzte der Töfffahrer seine Fahrt via Schwamendingen in Richtung Oerlikon fort.
Kurz vor dem Mittag ist im 4. Obergeschoss in einem Mehrfamilienhaus an der Langstrasse ein Feuer ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) konnte das Feuer rasch löschen.
Eine gerettete Person wurde verletzt. Sie wurde durch die Sanität von SRZ medizinisch erstversorgt und hospitalisiert.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einer E-Biker Fahrerin ist am Samstagabend (20.11.2021) in Obfelden die Zweiradfahrerin schwer verletzt worden.
Ein 63-jähriger Mann fuhr um 17.30 Uhr mit seinem Lieferwagen auf der Muristrasse von Affoltern am Albis herkommend Richtung Obfelden Zentrum.
Am Samstagnachmittag, 20. November 2021, besammelten sich mehrere tausend Personen im Kreis 5 und führten in der Folge einen bewilligten Demonstrationszug durch.
Im Kreis 4 kam es zur selben Zeit zu einer unbewilligten Gegendemonstration.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (19.11.2021) in Zürich drei mutmassliche Telefonbetrüger beim Abholen der Beute verhaftet.
Bei einer Präventionsansprache durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich gab eine Frau aus Zürich bekannt, dass sie am 15.11.2021 von einem angeblichen Sicherheitsdienst einer Grossbank telefonisch kontaktiert worden sei. In der Folge habe sie mehrere tausend Franken an einen Abholer übergeben. Die 65-Jährige erstattete eine Anzeige wegen Betruges.
In der Zeit vom 18. Oktober bis zum 7. November 2021 hat die Kantonspolizei Zürich und verschiedene Kommunalpolizeien eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion zum Thema Ablenkung sowie der Einhaltung des Abstandes durchgeführt.
In diesen rund drei Wochen wurden im Kanton Zürich insgesamt über 200 Fahrzeuge angehalten. 44 Lenkende waren während der Fahrt mit anderen Tätigkeiten, wie z.B. Lesen oder Senden von SMS, Bedienen des Navigationsgerätes, Essen usw. beschäftigt und sind deshalb verzeigt worden.
Unbekannte Diebe sind am Donnerstag (18.11.2021) in Küsnacht in eine Hochparterrewohnung eingebrochen und haben Wertgegenstände im Umfang von rund zweihunderttausend Franken erbeutet.
Die Täter erkletterten den Balkon und brachen eine Türe auf. Sie stahlen mehrere Schmuckstücke im Wert von rund zweihunderttausend Franken. Anschliessend konnten die Einbrecher das Gebäude unbemerkt verlassen und flüchten.
Die Höhenretter-Gruppe der Berufsfeuerwehr absolviert mehrmals im Jahr Einsatztrainings und übt verschiedene Szenarien.
Dieses Mal ging es darum, Patientinnen und Patienten liegend in der Schleifkorbtrage (orange Rettungswanne) über hohe Gebäudekanten zu heben.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit Za’atar als „Gold Sponsor 2021/2022“.
Za’atar in Zürich unterstützt die Polizei gerne bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen und Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Am Donnerstag, 18. November 2021, überfielen zwei unbekannte einen Kiosk beim Irchelpark. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen betraten um 8.30 Uhr zwei Frauen, mit einer Stichwaffe bewaffnet, den Kiosk an der Kreuzung Schaffhauserstrasse/Irchelstrasse und verlangten die Herausgabe von Bargeld.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.