Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend.
Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.
Wer sich am letzten Donnerstag keinen Taschenalarm gesichert hat, kann immer noch bei uns am Schalter vorbeischauen.
Wir wollen einen Beitrag dafür leisten, dass jeder Abend, an dem man ausgeht, gut ausgeh!
In den ersten beiden Wochen nahmen wir fast 50 Anzeigen entgegen.
Zudem haben wir mehr als ein Dutzend Personen online in strafrechtlichen Belangen beraten.
Beim Brand eines Schopfes ist am Dienstagmorgen (16.7.2024) in Freienstein (Gemeinde Freienstein-Teufen) ein hoher Sachschaden entstanden.
Es wurden keine Personen verletzt.
Von Montag, 22. Juli 2024, 5 Uhr, bis Mittwoch, 31. Juli 2024, 24 Uhr, ist die Hardturmrampe im Abschnitt Rosengarten- bis Hardturmstrasse durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Rosengartenstrasse, Hardbrücke, Hohlstrasse, Duttweilerbrücke und Pfingstweidstrasse.
Am Montag, 15. Juli 2024, kam es in Reutlingen zu einer Kollision zwischen einer S-Bahn und einem Personenwagen.
Der Lenker des Personenwagens verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeuginnen und Zeugen.
Unsere Höhenretter trainierten Anfang Juni während Wartungsarbeiten am Kernkraftwerk Gösgen.
Die Höhenretter sind Berufsfeuerwehrleute, die darauf spezialisiert sind, Rettungen und Arbeitsaufträge in grossen Höhen, Tiefen, in engen Räumen sowie an exponierten Objekten auszuführen.
Am Samstagabend, 13. Juli 2024, beobachtete eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich einen BMW, der mit aufheulendem Motor und durchdrehenden Reifen durch das Stadthausquai fuhr.
Er wurde kontrolliert und weggewiesen. Etwa eine Stunde später fiel derselbe BMW einer anderen Patrouille auf, da er erneut den Motor hochdrehen liess. Er wurde anschliessend kontrolliert, festgenommen und der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Nach einem Schlauchbootunfall am Dienstagabend (09.07.2024) auf dem Rhein bei Rheinau wurde eine Person vermisst (Polizei.news berichtete).
Am Sonntagnachmittag (14.7.2024) wurde die Person tot gefunden.
Die Kantonspolizei Zürich zog am Samstagabend (13.7.2024) an der Adlikerstrasse in Regensdorf einen Raser aus dem Verkehr und nahm ihn vorübergehend fest.
Etwa um 21.45 Uhr fuhr ein Autofahrer innerorts mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 107 km/h auf die Messstelle zu.
Am frühen Sonntagmorgen (14.7.2024) ist bei einer Auseinandersetzung bei einem Fest in Rikon im Tösstal (Gemeindegebiet Zell) ein Mann schwer am Kopf verletzt worden.
Die Kantonspolizei Zürich verhaftete einen Tatverdächtigen.
Die Kantonspolizei Graubünden hat Anfang Juli in Landquart einen Sexualstraftäter festgenommen.
Die Festnahme erfolgte aufgrund von Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich.
Die seit Freitag in Fällanden vermisste Frau ist am Samstagnachmittag in Zürich aufgefunden worden.
Ein Passant wurde am Samstag beim Irchelpark auf die junge Frau aufmerksam und verständigte die Nr. 144.
Am Mittwoch mussten wir im Zuge einer zweistündigen Kontrolle auf der Bankstrasse in Uster 21 Velofahrende wegen Missachtung des allgemeinen Fahrverbots mit 30 Franken büssen.
Die Bauarbeiten werden bei den Durchfahrten stellenweise behindert.
Am frühen Freitagabend ist es am Stadelhoferplatz zu einem Entstehungsbrand an einem Bahnwagen gekommen.
Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Verletzte Personen gab es keine.
Am frühen Samstagmorgen, 13. Juli 2024, kam es im Kreis 5 zu einer Kollision zwischen einem Patrouillenfahrzeug der Stadtpolizei Zürich und einem Taxi.
Dabei wurden die Insassen des Taxis verletzt.
Am heutigen Coffee with a Cop am Wochenmarkt in Uster hatten wir Besuch vom SRF Schweizer Radio und Fernsehen.
Das Interview über unseren Anlass und die Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürger wird heute Abend ca. 17:30 auf dem Radiokanal von SRF 1 ausgestrahlt.
Am Donnerstag, 11. Juli 2024, wurden am Morgen und am Nachmittag, in verschiedenen Stadtkreisen, Polizist/innen anlässlich von Einsätzen bedroht, angespuckt, gebissen oder geschlagen.
Kurz nach 12.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass ein Unbekannter an der Bahnhofstrasse einer Passantin die Sonnenbrille gestohlen habe und danach geflüchtet sei.
Die Kantonspolizei kann ihre Dienstwaffen erneuern. Auf Antrag der Sicherheitsdirektion hat der Regierungsrat die Ersatzbeschaffung bewilligt.
Die seit rund 16 Jahren im Einsatz stehenden Dienstwaffen der Korpsangehörigen der Kantonspolizei Zürich haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht.
Am Donnerstagmittag (11.7.2024) ist es in Seuzach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Das Kind wurde mit Verdacht auf schwere Verletzungen in ein Spital gebracht.
Am Montagabend kam es in Winterthur zu einer Auseinandersetzung in deren Verlauf ein Velofahrer mutmasslich von einem Auto überrollt wurde (Polizei.news berichtete).
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (10.07.2024) einen tatverdächtigen Mann verhaftet.
Noch nie gab es in der Schweiz eine derart umfassende und breit abgestützte Untersuchung zur Opferhilfe.
Im Auftrag der Kantonalen Opferhilfestelle (KOH) haben Forschende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) die Bedürfnisse von Gewaltopfern im Kanton Zürich ermittelt.
Die Stadtpolizei Zürich hat ihre Standortstrategie erneuert: Die Polizist/innen sollen künftig von drei Stützpunkten und einem Hauptstandort ausrücken.
Damit werden Synergien genutzt, die Öffnungszeiten in den Stützpunkten verlängert und die Präsenz der Polizei in den Quartieren erhöht. Erste Anpassungen gibt es bereits im Herbst im Kreis 5 und in Zürich Nord.
Bei einen Selbstunfall am Mittwochmittag (10.7.2024) in Gockhausen (Gemeinde Dübendorf) hat sich ein Mann Kopfverletzungen zugezogen.
In der Nacht auf Donnerstag ist er im Spital verstorben.
Die beiden ausverkauften Konzerte der Sängerin Taylor Swift im Letzigrund-Stadion vom 9. und 10. Juli 2024 verliefen aus polizeilicher Sicht problemlos.
Die beiden Konzerte der amerikanischen Sängerin Taylor Swift wurden von rund 100 000 Personen innerhalb und ausserhalb des Stadions besucht.
Die seit Dienstagnachmittag vermisste 78-jährige Frau ist am Mittwochnachmittag (10.07.2024) wohlbehalten in Zürich-Oerlikon aufgefunden worden.
Aufgrund der eingeleiteten Suche konnte die Frau durch die Stadtpolizei Zürich in Oerlikon wohlbehalten aufgefunden werden.
Am Donnerstagmorgen, 11. Juli 2024, wurde im Kreis 7 eine Fussgängerin bei einer Kollision mit der Forchbahn verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine 18-Jährige an der Haltestelle Hegibachplatz, als die Forchbahn vom Bahnhof Stadelhofen kommend in Richtung Esslingen in die Haltestelle einfuhr.
Am Donnerstagmorgen, 11. Juli 2024, kam es zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen im Kreis 5. Dabei wurde ein Motorradfahrer tödlich verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Am Mittwochmittag, 10. Juli 2024, wurde ein Kind, welches die Seenerstrasse zu Fuss überqueren wollte, von einem Auto angefahren und verletzt.
Kurz vor 12:00 Uhr ging bei der Stadtpolizei Winterthur die Meldung von einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Kind an der Seenerstrasse ein. Die sofort ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf ein verletztes Kind und weitere Personen.
Nach einem Badeunfall am Mittwochabend auf der Werdinsel (Stadt Zürich) ist ein Mann flussabwärts tot geborgen worden.
Ein Jugendlicher konnte lebend aus der Strömung gerettet werden.
Ein Drittel der schweren Kinderunfälle im Strassenverkehr passiert auf dem Schulweg.
Die BFU erinnert anlässlich des kommenden Schulanfangs daran, dass die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr uns alle betrifft. Obwohl die Eltern eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit ihrer Kinder spielen, liegt die Verantwortung auch bei den Fahrzeuglenkenden. Denn 80 % der Unfälle von Kindern, die zu Fuss unterwegs sind, ereignen sich an Querungsstellen.
Verkäufer auf der Kleinanzeigeplattform "Ricardo.ch" sind Ziel von betrügerischen SMS-Nachrichten.
In diesen Textnachrichten wird vorgegaukelt, dass das inserierte Produkt verkauft worden sei und für den Erhalt der Zahlung der ersichtliche Link angeklickt werden soll.
Am Abend des 27. Juni 2024 haben Cyberkriminelle eine grosse „Malspam“-Kampagne gegen Einwohnerinnen und Einwohner in der Deutschschweiz gestartet.
Über eine E-Mail mit vermeintlichem Absender AGOV wird versucht, die Geräte von Nutzerinnen und Nutzern von macOS mit einer Schadsoftware (sogenannter „Malware“) namens „Poseidon Stealer“ zu infizieren.
Nach einem Schlauchbootunfall am Dienstagabend (09.07.2024) auf dem Rhein bei Rheinau wird eine Person vermisst.
Gegen 21.30 Uhr wurden zwei Personen, die mit einem Schlauchboot unterwegs waren, über das Stauwehr bei Rheinau gespült.
Der Regierungsrat hat gestern das Infanterie Bataillon 65 mit zahlreichen Armeeangehörigen aus dem Kanton Zürich im Wiederholungskurs in Walenstadt besucht.
Die Regierungsmitglieder Carmen Walker Späh, Silvia Steiner, Ernst Stocker und Mario Fehr zeigten sich beeindruckt vom Engagement und Know-how der Angehörigen des Zürcher „Götti“-Bataillons.
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit hat die Kantonspolizei Zürich am Sonntag (07.07.2024) am Flughafen Zürich rund 47 Kilogramm Kokain sichergestellt und in der Folge fünf Täter festgenommen.
Bei der Kontrolle eines Gepäckstücks stellten Mitarbeitende des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit darin eine grössere Menge Kokain fest.
Nach einem Verkehrsunfall am Dienstagmittag (09.07.2024) in Uetikon am See ist ein Kind seinen Verletzungen erlegen.
Ein 63-jähriger Mann fuhr am Mittag auf der Lindenstrasse in Richtung Männedorf.
Anfangs Juli filmte ein aufmerksamer Mann einen Fahrraddiebstahl in Töss. Noch am gleichen Tag erkannte ein Fahnder der Stadtpolizei Winterthur den mutmasslichen Dieb und verhaftete diesen.
Weitere Ermittlungen der Stadtpolizei führten zu einem Lager mit rund 80 mutmasslich gestohlenen Fahrrädern. Die Polizei sucht nun die Inhaber/innen der Fahrräder.
Am Montagabend (08.07.2024) kam es in Winterthur zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Autofahrer und einem Velofahrer, in deren Verlauf der Velofahrer vom Auto überrollt wurde.
Kurz vor 19.30 Uhr kam es beim Rotlicht auf der Frauenfelderstrasse, Höhe Einmündung Seenerstrasse, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem derzeit unbekannten Autofahrer und einem 34-jährigen Velofahrer.
In den vergangenen Monaten ist es in Elgg zu einer Serie von Brandstiftungen gekommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag (7.7.2024) in Elgg eine tatverdächtige Frau festgenommen.
Die Verbreitung von Wohnmobilen in der Schweiz hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Dazu kommen zahlreiche Touristen aus dem Ausland, die mit ihren Fahrzeugen auf der Durchreise sind oder in der Schweiz Camping-Ferien machen. Diese Entwicklung macht sich auch auf den Raststätten bemerkbar, die von immer mehr Wohnmobilen und Wohnwagen-Gespannen angesteuert werden. Doch was für eine Infrastruktur und welche Ausstattung finden Camper auf den 58 Schweizer Raststätten vor?
Von Sonntag, 14. Juli 2024, 9 Uhr, bis Freitag, 6. September 2024, 17 Uhr, ist auf der Hardbrücke im Abschnitt von der Haltestelle Schiffbau bis zur Haltestelle Escher-Wyss-Platz eine Spur in Richtung Bucheggplatz gesperrt.
Es muss mit Verkehrsbehinderungen und Staubildung gerechnet werden.
Von Samstag, 13. Juli 2024, 1 Uhr, bis Montag, 15. Juli 2024, 5 Uhr, muss bei der Zu- und Wegfahrt auf die Walchebrücke und das Bahnhofquai mit sehr grossen Verkehrsbehinderungen und Staubildung gerechnet werden.
Von Samstag, 13. Juli 2024, von 1 bis 10 Uhr, ist die Walchebrücke stadteinwärts in Richtung Unterführung Bahnhofquai, Bahnhofplatz sowie Sihlquai gesperrt.
Von Donnerstag, 11. Juli 2024, bis Sonntag, 14. Juli 2024, findet in der Zürcher Innenstadt das Welt Jugendmusik Festival statt.
Vor, während und nach dem Anlass kommt es zu Verkehrseinschränkungen.
Bei einer heftigen Kollision zwischen zwei Personenwagen sind am Montagabend (08.07.2024) in Wila eine Lenkerin schwer und ein Lenker mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 17.30 Uhr fuhr ein 28-jähriger Lenker mit seinem Personenwagen auf der Tösstalstrasse von Wila in Richtung Bauma.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.