Bei einer heftigen Kollision zwischen zwei Personenwagen sind am Montagabend (08.07.2024) in Wila eine Lenkerin schwer und ein Lenker mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 17.30 Uhr fuhr ein 28-jähriger Lenker mit seinem Personenwagen auf der Tösstalstrasse von Wila in Richtung Bauma.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem E-Bike sind am Montagmittag (08.07.2024) in Hombrechtikon beide Lenker schwer verletzt worden.
Kurz vor 13 Uhr fuhr ein 71-jähriger Motorradfahrer auf der Grüningerstrasse in Richtung Hombrechtikon.
Am Freitagabend, 5. Juli 2024, kollidierte ein Autolenker auf der Schlosstalstrasse mit einem Motorrad. Dabei wurden der Motorradlenker und seine Beifahrerin verletzt.
Wenig später stürzte ein Motorradlenker an der Löwenstrasse und verletzte sich ebenfalls.
Am Samstagabend, 6. Juli 2024, kam es im Kreis 4 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen.
Dabei wurde ein Mann mittelschwer verletzt. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Am Freitag, 5. Juli 2024, wurde ein Mann bei der Haltestelle Triemli im Kreis 3 von zwei unbekannten Personen angegriffen.
Er erlitt dabei mittel-schwere Verletzungen. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Bei einem Sturz mit seinem E-Bike verletzte sich am Freitagabend (5.7.2024) in Uster der E-Bikefahrer schwer.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr ein 44-jähriger E-Bikefahrer kurz vor 23 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem linksseitigen Trottoir entlang der Pfäffikerstrasse in Richtung Uster. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte der Velofahrer und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Er trug keinen Velohelm. Nach der Erstversorgung durch eine zufällig an den Unfall herangefahrene Sanität des Spitals Uster musste er mit dem Rettungshelikopter der REGA in ein Spital geflogen werden.
Bei einer Frontalkollision am Donnerstagabend (4.7.2024) in Rickenbach Sulz (Gemeinde Rickenbach) sind fünf Personen verletzt worden.
Die Stationsstrasse musste vorübergehend gesperrt werden.
Die seit Mittwochmittag (29.05.2024) in Zürich vermisste 45-jährige Frau ist aufgefunden worden.
Die Vermisste wurde am Mittwoch (03.07.2024) im Kanton Aargau aufgefunden und befindet sich nun zur medizinischen Kontrolle in einem Spital.
Ab dem 1. September 2024 werden die Bereiche „Informatik“, „Beschaffung“ und „Betrieb“ unter einer Leitung zu einem modernen Departement mit hoher Dienstleistungsorientierung zusammengeführt.
Die Leitung des neuen Departements „Betrieb und Informatik“ übernimmt der bisherige IT-Leiter Cyrill Grüter (siehe Titelbild).
Der neue Leitende Oberjugendanwalt des Kantons Zürich, Roland Zurkirchen, hat heute vor den Medien eine erste Bilanz gezogen und seine Schwerpunkte unter dem Motto „Kümmern, Fordern, Gestalten“ vorgestellt.
Er will sich darum kümmern, dass die Jugendstrafrechtspflege ihrem gesetzlichen Auftrag von Schutz und Erziehung nachkommt und damit auch zur Sicherheit der Gesellschaft beiträgt. Er fordert, dass die Weiterentwicklung des Jugendstrafrechts offen und transparent unter Einbezug von Expertenwissen angegangen wird. Zudem will er den Austausch und die Zusammenarbeit unter den Partnerorganisationen aktiv gestalten.
Im Zusammenhang mit den beiden Open-Air-Konzerten vom Dienstag und Mittwoch, 9./10. Juli 2024, im Stadion Letzigrund erlässt die Stadtpolizei Zürich rund um das Stadion temporäre Verkehrsvorschriften.
Zudem bittet sie die Besucher/innen, für die Anreise die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.
Einige Fahrassistenzsysteme wie etwa der Spurhalteassistent sind bei vielen Neuwagen bereits vorhanden.
Per 7. Juli 2024 wird diese nächste Stufe sicherheitsrelevanter Vorschriften für alle neu in Verkehr gesetzten Personenwagen zur Pflicht. Der Touring Club Schweiz nennt die wichtigsten obligatorischen Einrichtungen, von denen manche für Autofahrerinnen und -fahrer zum Teil unsichtbar und verborgen funktionieren. Die Systeme dienen der Verkehrssicherheit, die Verantwortung bleibt jedoch bei Fahrerinnen und Fahrern.
Die Kantonspolizei Zürich entdeckte am Dienstagmorgen (02.07.2024) bei einer Kontrolle in Nürensdorf eine illegale Hanfplantage mit über 1700 Pflanzen und nahm den Betreiber fest.
Am Dienstagmorgen kontrollierten Polizistinnen und Polizisten eine Indooranlage für CBD-Hanf. Anstelle von CBD-Hanf wurden in der Anlage mehr als 1700 THC-haltige Hanfpflanzen angetroffen.
Mit gefälschten E-Mails im Namen von Domain-Registraren versuchen Cyberkriminelle, Inhaber einer Domain zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Die Betrugsmasche
Bei einer Kollision zwischen zwei Velofahrern hat sich am Dienstagmorgen (02.07.2024) in Kloten einer der beiden Zweiradfahrer schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 11 Uhr fuhren zwei Männer im Alter von 34 und 35 Jahren mit ihren Fahrrädern auf dem Veloweg Circle, Höhe Gasse Nord, von der Werft herkommend in Richtung Kloten.
In Rüschlikon ist am Dienstagmorgen (02.07.2024) ein Bauarbeiter in einer Baugrube von einer Erdwand verschüttet worden und wenig später im Spital seinen schweren Verletzungen erlegen.
Gegen 9.30 Uhr waren zwei Bauarbeiter in einer etwa drei Meter tiefen Baugrube mit Abspitzarbeiten an einer Mauer beschäftigt.
Zurzeit setzt das Bundesamt für Strassen ASTRA die A1 Nordumfahrung instand. Teil dieser Arbeiten ist der Ausbau der Fahrbahn bei der Verzweigung Limmattal (Limmattalerkreuz).
Die Rampe von Altstetten in Fahrtrichtung St. Gallen und Flughafen ist deshalb vom 8. Juli bis am 11. Juli gesperrt. Die Umleitung erfolgt über den Anschluss Urdorf-Nord.
Die SBB saniert den Hauenstein-Basistunnel. Dies führt vom 7. Juli bis 12. August zu Fahrplanänderungen auf den Strecken Basel-Olten und Basel-Zürich mit Zugausfällen und angepassten Fahrzeiten im Fernverkehr und Regionalverkehr.
Die SBB empfiehlt allen Reisenden, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen.
Aufgrund von Bauarbeiten ist der Regionalverkehr zwischen Andelfingen und Dachsen von 8. Juli bis 12. August 2024 und zwischen Altstetten und Birmensdorf ZH von 12. Juli bis 3. August 2024 unterbrochen.
In dieser Zeit werden Bahnersatzbusse eingesetzt, was zu längeren Reisezeiten und geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten führt. Die SBB empfiehlt, vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu konsultieren.
Das vergangene Wochenende gestaltete sich nicht nur aufgrund der Grossanlässe für die Stadtpolizei Zürich als arbeitsintensiv und herausfordernd.
Diverse Einsätze erfolgten auch aufgrund von aggressiven und gewalttätigen Personen. Die Gewalt wurde auch gegen Polizist/innen und Rettungssanitäter/innen ausgeübt.
Vor genau 30 Jahren konnten Kantonspolizisten diesen neuen Polizeiposten beziehen.
Wer weiss, in welcher Gemeinde er liegt?
Oder gar, welche Gemeinden von dort aus betreut werden?
Die Kantonspolizei Zürich erweitert ab 1. Juli 2024 ihr Dienstleistungsangebot mit einem neuen Online-Polizeiposten.
Das Angebot soll den veränderten Bedürfnissen der Bevölkerung entgegenkommen. Das Pilotprojekt ist vorerst auf ein Jahr angelegt.
Nach einem Selbstunfall mit einem Sportwagen sind am Samstagabend (29.06.2024) in Volketswil zwei junge Männer verhaftet worden.
Es wurde niemand verletzt.
Die Winterthurer Blaulichtorganisationen ziehen nach dem 51.Albanifest vom 28. Juni bis 30. Juni 2024 eine positive Bilanz.
Beiüber 100'000 Besucher/innen kann im Grossen und Ganzen von einemfriedlichen Fest gesprochen werden. Die Einsatzkräfte waren währendden drei Tagen häufig im Einsatz, in der zweiten Nacht besonders oft wegen Schlägereien.
Der Verkehr in Uster ist momentan kurz vor dem Kollaps aufgrund des 2:0 Sieges unserer Nati 🇨🇭.
Wer nicht dringend ins Zentrum muss, soll dieses doch bitte umfahren.
Nach dem musikalischen Auftakt durch die Korpsmusik der Kantonspolizei Zürich und den Festansprachen durch den Regierungsrat Mario Fehr, den Kommandanten der Kantonspolizei Zürich, Marius Weyermann, den Kantonsingenieur Andreas Angehrn und den Chef der Regionalabteilung Zürcher Unterland, Markus Huber, wurde das Festgelände um 10 Uhr für die Bevölkerung geöffnet.
Den Besucherinnen und Besuchern wird ein spannendes Programm mit interessanten Ausstellungen wie zum Beispiel den unterschiedlichen Einsatzfahrzeugen und verschiedenen Darbietungen wie die Diensthundevorführungen geboten.
Auch ein paar Tage nach dem „Erlebnistag“ freuen wir uns noch immer über die zahlreichen Besuchenden, die am vergangenen Samstag im Bildungszentrum Blaulicht (BZB) vorbeigeschaut haben.
Hier nochmals ein kleiner Rückblick auf den gemeinsamen Anlass von Schutz & Rettung und der Stadtpolizei Zürich.
Heute Samstag, 29. Juni, findet von 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Verkehrsstützpunkts Bülach ein Tag der offenen Tür statt.
Dieser wird von der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich organisiert.
Während den vergangenen 14 Tagen haben 3405 Schüler/innen der 5. Klasse in der Stadt Zürich die Veloprüfung erfolgreich absolviert.
Herzliche Gratulation!
In der stürmischen Nacht von vorgestern auf heute fielen Äste eines morschen Baumes auf das Trottoir der Freiestrasse.
Der betroffene Baum musste nach einer fachkundigen Begutachtung gefällt werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (27.6.2024) in Herrliberg einen Fahrzeuglenker gestoppt, der mit 146 km/h unterwegs war.
Der Führerausweis wurde vor Ort abgenommen.
Sommerzeit ist Ferienzeit, sowohl in der Schweiz als auch in den Nachbarländern, und damit auch Zeit für unzählige Staus.
In den nächsten zwei Monaten wird das Verkehrsaufkommen wieder sehr hoch sein, was auch auf Schweizer Strassen zu langen Staus führen kann.
Bei einem Arbeitsunfall hat sich am Donnerstag (27.6.2024) in Turbenthal ein Mann tödliche Verletzungen zugezogen.
Ein 72-jähriger Mann hatte am Morgen sein Haus verlassen, um den ganzen Tag Forstarbeiten zu verrichten.
Die Kantonspolizei Zürich lanciert gemeinsam mit den Stadtpolizeien Zürich und Winterthur und der Staatsanwaltschaft die Kampagne „Stopp Häusliche Gewalt!“.
Die Zahlen polizeilich registrierter Straftaten und polizeilicher Ausrückfälle bei häuslicher Gewalt sind anhaltend hoch. Der vermeintlich sicherste Ort – das Zuhause – ist für manche Menschen der gefährlichste.
Bei einem Badeunfall in der Limmat ist am Donnerstagabend (27.6.2024) zwischen Zürich und Fahrweid (Gemeinde Weiningen) ein Mann ums Leben gekommen.
Gegen 19.20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass ein Mann beim Schwimmen in der Limmat abgetrieben und zuletzt auf Höhe der Werdinsel gesehen worden sei.
Am Donnerstagmittag, 27. Juni 2024, meldete eine Frau auf der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass ihr Auto gerade von einem anderen Autofahrer angefahren worden sei und dieser dann die Flucht ergriffen habe.
Kurz vor 12 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Ohrbühlstrasse stadtauswärts Richtung Hegi, als ein Autofahrer von rechts aus der Stegackerstrasse fuhr.
Am Donnerstag, 27. Juni 2024 wurden zwei Personen festgenommen, nachdem es zuvor zu einem Streit zwischen mehreren Personen gekommen ist.
Eine der am Streit beteiligten Frauen, sowie eine Drittperson wurden anlässlich der Tatbestandsaufnahme tätlich gegenüber den Einsatzkräften.
Bei einer Explosion im Keller eines Mehrfamilienhauses in Kappel am Albis ist am Donnerstagmorgen (27.06.2024) eine Frau schwer verletzt worden.
Am Gebäude entstand grosser Sachschaden.
Die Stadtpolizei Zürich bittet die Besucher/innen des Open-Air-Konzerts vom Samstag, 29. Juni 2024, für die Anreise zum Stadion Letzigrund die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.
Es muss mit Verkehrseinschränkungen rund um das Stadion gerechnet werden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.