Der neue Cyber Security Threat Radar von Swisscom zeigt die Angriffsmethoden und das Vorgehen von Cyberkriminellen in der Schweiz auf.
Er beleuchtet insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen „Disinformation & Destabilisation“, „Manipulated Generative AI“ und „Unsecure IoT/OT-Devices“.
Am Dienstagmorgen, 30. April 2024, entzog sich ein Fahrzeuglenker im Kreis 6 einer Polizeikontrolle.
Kurze Zeit später hatte er einen Verkehrsunfall im Kreis 4. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Von Samstag, 4. Mai 2024, 1 Uhr, bis Montag, 6. Mai 2024, 5 Uhr, ist die Forchstrasse im Abschnitt Hegibachplatz bis Kreuzplatz durchgehend in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadtauswärts via Zollikerstrasse, Höschgasse und Drahtzugstrasse.
Im Anschluss an das Fussballspiel zwischen dem FC Winterthur und dem Servette FC ist es am Sonntagabend (28.04.2024) am Hauptbahnhof Winterthur zu massiven Angriffen gegen die Einsatzkräfte sowie zu erheblichen Sachbeschädigungen gekommen.
Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt.
Bei einem Selbstunfall eines E-Mountainbike-Lenkers hat sich dieser am Samstagnachmittag (27.04.2024) in Ellikon am Rhein (Gemeindegebiet Marthalen) schwer verletzt.
Kurz vor 16 Uhr fuhren zwei Männer mit E-Mountainbikes auf dem schmalen Pontonierweg Richtung Marthalen dem Rhein entlang.
Die Kantonspolizei Zürich hat am späteren Samstagabend (27.04.2024) in Otelfingen bei einem Treffen von Autofans rund 20 Fahrzeuge sowie deren Insassen kontrolliert.
Mehrere Fahrzeuge wurden stillgelegt und die Lenker zur Anzeige gebracht.
Beim Brand eines freistehenden Schopfes ist in der Nacht auf Sonntag (28.04.2024) in Elgg ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Selbstunfall mit einem Motorrad in der Nacht auf Samstag (27.04.2024) in Schlieren hat sich der Lenker schwer verletzt.
Gegen Mitternacht fuhr ein 56-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Bernstrasse Richtung Zürich.
Besuchen Sie uns vom Freitag, 26. bis Sonntag, 28. April an der Gewerbeausstellung Rümlang in der Sporthalle Heuel.
Unsere Polizistinnen und Polizisten der Regional-und Verkehrspolizei unterhalten sich gerne mit Ihnen und beantworten genauso gerne allfällige Fragen.
Eine moderne und funktionale Ausrüstung war schon immer wichtig für die erfolgreiche Polizeiarbeit.
Ein Besuch im Polizeimuseums zeigt, dass die Stadtpolizei auch früher schon top ausgerüstet war.
Rund 2000 FCZ-Fans haben am Sonntag (21.04.2024) im Kreis 1 gegen die Sperrung der Südkurve im Letzigrundstadion protestiert.
Diese war nach massiven Ausschreitungen bei der Begegnung des FC Servette und dem FC Zürich beschlossen worden.
Passend zum internationalen Tag des Telefons die Telefonzentrale der Kapo Zürich ca. Ende der 20er-Jahre.
Bereits 1882 wurde die Kapo ans allgemeine Netz der „Zürcher Telephongesellschaft“ angeschlossen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (24.04.2024) in Rümlang in- und ausländische Tankfahrzeuge kontrolliert, die Mineralölprodukte transportierten.
Während rund zweieinhalb Stunden kontrollierten Polizistinnen und Polizisten zwei Dutzend Tankfahrzeuge und legten dabei ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der gefahrgutrechtlichen Vorschriften.
Nutzen Sie die Chance und profitieren Sie von den vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten und einem abwechslungsreichen Einsatzgebiet bei der Kantonspolizei Zürich.
www.zh.ch/kapojobs
Von Freitag, 26. April 2024, 20 Uhr, bis Montag, 29. April 2024, 5 Uhr, ist die Bederstrasse im Abschnitt zwischen der Bederstrasse 115 und der Brandschenkestrasse/Waffenplatz-strasse stadteinwärts durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Rieter-, Schulhaus- und Waffenplatzstrasse. Stadtauswärts wird die Bederstrasse im Einbahnregime geführt.
Ambros Steiner, Leutnant und langjähriges Mitglied der Kompanie Nord, wird für sein grosses Engagement und seine Leistungen in der Milizfeuerwehr geehrt.
Feuerwehrkommandant Peter Wullschleger besuchte die Kompanie letzte Woche bei einer Übung für die Übergabe des Wanderpokals und eine kleine Laudatio.
Jedes Jahr verunfallen 800 Personen mit dem Velo schwer, 23 sterben. Besonders fatale Folgen haben Hirnverletzungen.
Die BFU hat deshalb verschiedene Systeme in Velohelmen getestet, die vor gefährlichen Drehkräften schützen: Helme mit einem Rotationsdämpfungssystem (RDS), wie MIPS, schützen besser vor Hirnverletzungen als solche ohne. Die BFU empfiehlt deshalb, beim Velofahren einen Helm mit RDS zu tragen und ihn beim Kauf anzuprobieren.
Am frühen Sonntagmorgen, 21. April 2024, wurden zwei Polizisten der Kriminalabteilung im Kreis 4 von Unbekannten tätlich angegangen und leicht verletzt (Polizei.news berichtete).
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Ein Autolenker ist am Freitagabend (19.04.2024) bei einem Selbstunfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden.
Gegen 19:30 Uhr meldete eine eCall-Zentrale der Verkehrsleitzentrale der Kantonspolizei Zürich ein verunfalltes Auto.
In unseren Küchen stehen einerseits viele elektrische Geräte, andererseits wird mit hohen Temperaturen gearbeitet.
Ablenkung und unsachgemässer Umgang mit den Geräten sind für viele Küchenbrände in der Schweiz verantwortlich. Mit der heute lancierten Kampagne zeigt die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB, wie sich Küchenbrände einfach vermeiden lassen.
Bei einem Brand in einer Apotheke ist in Dietlikon am Montagabend (22.04.2024) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am frühen Sonntagmorgen, 21. April 2024, wurden zwei Polizisten der Kriminalabteilung im Kreis 4 von Unbekannten tätlich angegangen und leicht verletzt.
Zwei mutmasslich an der Tat beteiligte Jugendliche wurden festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagvormittag (21.04.2024) am Flughafen Zürich eine Drogenkurierin verhaftet und mehrere Kilogramm Kokain sichergestellt.
Eine 24-jährige Brasilianerin landete auf der Durchreise von Sao Paulo am Flughafen Zürich.
Am Sonntagabend (21.04.23, 17:54 Uhr) kurz vor sechs Uhr wurden die Feuerwehr Wald ZH und die Autodrehleiter (ADL) der Feuerwehr Rüti zu einem Brand in einem Spezialgebäude gerufen.
In einer Werkstatt kam es zu einem Brand.
Am Sonntagmittag, 21. April 2024, führten rund 2000 FCZ-Fans im Kreis 1 eine Protestaktion gegen die Sperrung der Südkurve im Letzigrundstadion durch. Die Stadtpolizei Zürich verhinderte, dass der gleichzeitig stattfindende Zürich Marathon tangiert wurde. Die Aktion verlief friedlich und ohne Zwischenfälle.
Aufgrund von massiven Ausschreitungen bei der Begegnung des FC Servette und dem FC Zürich, am 6. April 2024, beschloss die Bewilligungsbehörde, den Heimsektor des FC Zürich (Sektor D, Blöcke 24-27, mit den Stehplätzen der Südkurve) beim heutigen Heimspiel gegen den FC St. Gallen zu schliessen.
Die Stadtpolizei Zürich ahndete im Jahr 2023 rund 877 000 Übertretungen. Der Ertrag aus Ordnungsbussen beläuft sich auf 61 Millionen Franken. Das sind 0,3 Millionen Franken weniger als im Vorjahr.
Abgenommen haben Übertretungen im Bereich Geschwindigkeitsmissachtungen und Rotlichtmissachtungen, während die Parkbussen leicht zugenommen haben.
In Fahrweid (Gemeindegebiet Weiningen) verunfallte am Freitagabend (19.04.2024) ein Autofahrer.
Die Feuerwehr musste den Leichtverletzten aus dem schwer beschädigten Auto befreien.
Diesen Fehler wollten wir nicht machen. Nach 18-monatiger Bauzeit wurde unser neues Patrouillenschiff P2 „Scorpius“ nach nautischen Gepflogenheiten getauft.
Das 9,2 Meter lange Schiff fasst maximal 16 Personen und wird für Patrouillen und Wasserrettungseinsätze durch unsere Wasserschutzpolizei genutzt.
Bei einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Personenwagen sind am Donnerstagmittag (18.04.2024) auf der A1 Fahrtrichtung St. Gallen, bei Bertschikon (Gemeindegebiet Wiesendangen) vier Personen leicht bis mittelschwer und eine Person schwer verletzt worden.
Kurz vor 12 Uhr meldeten verschiedene Personen einen Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Personen.
Für die Durchführung des Zürich Marathon/Halbmarathon/Cityrun vom Sonntag, 21. April 2024 erlässt die Stadtpolizei Zürich rund um das Zürcher Seebecken temporäre Verkehrsvorschriften.
Am Sonntag, 21. April 2024 findet der 21. Zürich Marathon statt.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Dahinter ist die Fleischhalle zu sehen, welche 1962 trotz heftiger Proteste abgerissen wurde.
Wie hat sich die Kantonspolizei im Jahr 2023 weiterentwickelt? Welche Ereignisse haben den Kanton Zürich besonders beschäftigt?
Diese und weitere Informationen finden Sie im aktuellen Geschäftsbericht.
An 15 Fussgängerstreifen in Uster machten wir heute Fahrzeuglenker auf das korrekte Verhalten bei wartenden Kindern aufmerksam.
Als Belohnung und Dankeschön gab es für die Lenker und Lernkerinnen von den Kindern einen „Spitzbueb“ von Menu and More AG auf den Weg.
Würden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen.
Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.
Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen sind am Dienstagnachmittag (16.04.2024) in Aathal-Seegräben (Gemeinde Seegräben) zwei Personen verletzt worden.
Kurz nach 14 Uhr fuhr ein 37-jähriger Chauffeur auf der Zürichstrasse in Richtung Uster. In der Gegenrichtung fuhr ein 42-jähriger Lenker mit seinem Personenwagen Richtung Wetzikon.
Bei sommerlichen Temperaturen wurde Anfang April der Ernstfall geübt: Der Berufsfeuerwehrlehrgang der Höheren Fachschule für Rettungsberufe (HFRB) trainierten Gebäudebrandbekämpfung und Personenrettung.
Die Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann/frau eidg. FA ist sehr praxisorientiert.
Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Kurz vor Mittag ist am Dienstag (16.04.2024) in Schönenberg (Gemeinde Wädenswil) ein Dachstock in Brand geraten. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.
Mehrere Personen mussten ihre Wohnungen verlassen. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich kontrollierte an zwei Wochenenden (5./6.4.2024 und 12.-14.4.2024) mehrere Clublokalitäten und deren Angestellte sowie Gäste.
In fünf Nächten nahm sie 47 Personen fest und stellte Waffen und Munition sicher.
In der Nacht auf Dienstag (16.04.2024) ist in Elgg ein Schopf komplett niedergebrannt. Am Gebäude ist erheblicher Sachschaden entstanden.
Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.