Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen sind am Sonntagabend (12.05.2024) in Uetikon am See alle vier Fahrzeuginsassen verletzt worden.
Kurz nach 22.30 Uhr fuhr ein mit vier Männern besetzter Personenwagen vom Pfannenstiel herkommend auf der Stuckistrasse in Richtung Uetikon am See.
Am Samstagabend (11.05.2024) wurde in Zürich auf der Blatterwiese (auch Chinawiese genannt, Stadtkreis 8) im Rahmen einer unbewilligten Aktion ein Jugendlicher mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
Kurz vor 20 Uhr hatte ein privater Veranstalter eine Drohne mit einem Geldsack über dem Park aufsteigen lassen, um das Geld auf den Park fallen zu lassen.
Am Sonntag, 12. Mai 2024 waren zwei Männer im Kreis 4 in einen Streit geraten. In dessen Verlauf versetzte einer dem anderen einen Schlag an den Kopf, worauf das Opfer zu Boden fiel und sich verletzte.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt vom Samstag (04.05.2024) in Urdorf (Polizei.news berichtete) hat die Kantonspolizei Zürich einen Tatverdächtigen festgenommen.
Umfangreiche Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich haben am Freitagnachmittag (10.05.2024) zur Verhaftung eines dringend tatverdächtigen Jugendlichen geführt.
Am Donnerstag, 9. Mai 2024 erkannte eine Streifenwagenpatrouille der Stadtpolizei im Kreis 4 einen Mann wieder, der wegen eines Raubdelikts gesucht wurde. Er wurde verhaftet.
Während seines regulären Streifendienstes fiel einem Polizisten im Kreis 4 ein Mann auf, der grosse Ähnlichkeit mit einer gesuchten Person hatte.
Beim Bahnhof Richterswil ist es am Donnerstagabend (9.5.2024) zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren minderjährigen Asylsuchenden gekommen.
Eine Person wurde dabei mit einem Messer verletzt.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen hat sich am Freitagmorgen (10.05.2024) in Dietlikon eine Personenwagenlenkerin zur Zeit unbekannte Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 10 Uhr fuhr eine 70-jährige Frau mit ihrem Personenwagen in Richtung Einmündung Riedener/Loorenstrasse.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Mönchaltorf hat die Kantonspolizei Zürich am Donnerstagabend (9.5.2024) einen Raser festgenommen.
Der Mann war mit seinem Motorrad auf der Usterstrasse 71 km/h zu schnell unterwegs.
Elektrofahrzeuge wie Trottinetts, Roller und Scooter sind im Trend; die Einhaltung der Verkehrsregeln weniger.
Die Kantonspolizei Zürich stoppte bei Verkehrskontrollen im ganzen Kanton rund 87 Fahrerinnen und Fahrer, die gegen die Verkehrsregeln verstossen haben.
Nach dem Cupspiel FC Winterthur - Servette FC vom 28. April 2024 kam es im Stadion zu Angriffen mit Pyrofackeln auf Zuschauer/innen.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm Ermittlungen auf und verhaftete am 7. Mai 2024 einen tatverdächtigen Fussballfan.
Nach der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Kaufinteressenten auf Tutti.ch erhalten die Verkäufer eine SMS mit einem Link, über welchen die Zahlung abgewickelt werden soll.
Hierbei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche mit dem Ziel, an die Kreditkartendaten der Inserenten zu gelangen.
Am Dienstag, 7. Mai 2024, führten mehrere Dutzend Personen in der ETH Zürich einen propalästinensischen Protest in Form einer Sitzblockade durch.
Die Stadtpolizei Zürich kontrollierte und verzeigte 28 Personen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag (05.05.2024) am Flughafen Zürich drei Drogenkuriere festgenommen und rund drei Kilogramm Kokain sichergestellt.
Am Sonntagvormittag wurden drei Transitpassagiere kontrolliert, bei welchen der Verdacht bestand, dass es sich um Drogenkuriere handeln könnte.
Die Kampagne am Walchetor erinnert daran, dass Gewalt, insbesondere gegen Frauen nicht tolerierbar ist.
Opfer von Gewalt - egal von welchem Geschlecht - finden Hilfe und Beratungsstellen unter www.stopp-gewalt-gegen-frauen.ch.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen sind am Montagmittag (6.5.2024) in Eglisau vier Personen verletzt worden.
Gegen 12.30 Uhr fuhr eine 22-jährige Autolenkerin auf der Zürcherstrasse Richtung Bülach.
An den Tagen rund um Auffahrt und Pfingsten werden viele Autofahrerinnen und -fahrer unterwegs in den Süden sein.
Das erhöhte Verkehrsaufkommen wird wie jedes Jahr einige Staustunden mit sich bringen, wenn auch etwas weniger als an den Osterfeiertagen. Der TCS gibt Tipps, den Stau zu umgehen.
Am Sonntagnachmittag, 5. Mai 2024, wurde ein Kleinkind an der Tössfeldstrasse von einem Auto angefahren und verletzt.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Freitagabend, 3. Mai 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler fest.
Mit Hilfe eines Diensthundes konnten diverse Betäubungsmittel sichergestellt werden.
Ende April konnte die Stadtpolizei Zürich mehrere Personen im Zusammenhang mit Telefonbetrugsdelikten festnehmen und Bargeld von knapp einer halben Million Franken sicherstellen.
Am Montag, 29. April 2024, erschien ein 79-jähriger Rentner in einer Polizeiwache und erklärte, dass er von einem angeblichen Polizisten angerufen worden sei.
Bei einem Raubüberfall auf ein Jugendheim in Bassersdorf haben zwei unbekannte Täter am Samstag (04.05.2024) Bargeld erbeutet.
Kurz nach 23 Uhr betraten zwei maskierte Männer das Büro des Jugendheims an der Neuen Winterthurerstrasse in Bassersdorf. Dort bedrohten sie den Mitarbeiter mit einer Waffe und zwangen ihn, den Tresor zu öffnen. Sie entnahmen das Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Franken und flüchteten in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Verletzt wurde niemand.
Bei Geschwindigkeitskontrollen in Weiach und Windlach (Gemeinde Stadel) hat die Kantonspolizei Zürich am Samstag (04.05.24) einen Auto- und einen Motorradlenker angehalten, die massiv zu schnell unterwegs waren.
Kurz vor elf Uhr passierte ein 23-jähriger Deutscher mit seinem PS-starken Fahrzeug die Messstelle auf der Glattfelderstrasse bei Weiach. Er wurde mit 152 km/h gemessen. Nach Abzug der Toleranz überschritt er die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 67 km/h.
Bereits zum 32. Mal findet heute der Love Ride Switzerland statt. Wie jedes Jahr begleitet die Kantonspolizei Zürich den Anlass und sorgt für die Sicherheit am Ride-Out.
Zudem sind wir mit unserem Stand vor Ort. Sind auch Sie am Love Ride dabei?
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit mehreren Kommunalpolizeien am späten Samstagabend (04.05.2024) im Conforama in Wallisellen einen Einbrecher festgenommen.
Kurz vor 22.30 Uhr meldete die Protectas der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass ihre Mitarbeitenden beim Conforama Einbruchsspuren festgestellt und eine Person im Gebäude bemerkt hätten.
Ein unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (04.05.2024) einen 29-jährigen Mann angegriffen und schwer am Kopf verletzt.
Gegen 06:45 Uhr griff ein Mann den 29-jährigen Geschädigten in Urdorf im Bereich Bergstrasse / Im Baurenacker aus unbekannten Gründen an. Mit körperlicher Gewalt schlug er auf den Geschädigten ein und verletzte ihn schwer am Kopf. Der Geschädigte musste nach der Erstversorgung ins Spital gebracht werden. Der Täter verliess den Tatort unerkannt.
Der Umgang mit Straffälligkeit in der Gesellschaft ist oft von Mythen und Missverständnissen umgeben.
Um Licht ins Dunkel zu bringen, lanciert Justizvollzug und Wiedereingliederung Kanton Zürich (JuWe) den Podcast „Auf Bewährung: Leben mit Gefängnis“. In jeder Episode der ersten Staffel analysieren Mitarbeitende von JuWe spezifische Aspekte des Lebens im und nach dem Gefängnis.
Am Freitagnachmittag, 3. Mai 2024, werden bei der Stadtpolizei Zürich 47 Mitarbeiter/innen vereidigt. Dazu wird ein Mitarbeiter zum Offizier ernannt.
Die Feier findet in der Kirche St. Peter statt und wird musikalisch von der Polizeimusik Zürich-Stadt umrahmt.
Von Mai 2024 bis Juli 2025 erneuert die Stadt in der Badener- und Zypressenstrasse die Gleisanlagen sowie die Kanalisations- und Werkleitungen.
Ausserdem wird die Tramhaltestelle „Zypressenstrasse“ hindernisfrei ausgebaut sowie durchgehende Velostreifen umgesetzt und neue Bäume gepflanzt.
Der Kanton Zürich ist grösster Wirtschaftsraum der Schweiz, wichtiger Forschungsstandort und ständiger Lebensraum von mehr als eineinhalb Millionen Menschen.
Auf dem Kantonsgebiet liegen die zentralen Verkehrsknotenpunkte von öffentlichem und individuellem Verkehr sowie die grösste Schengen-Aussengrenze am Flughafen Zürich. Die Kantonspolizei Zürich ist Sicherheits-, Verkehrs- und Kriminalpolizei und auf dem ganzen Kantonsgebiet zum Handeln befugt.
Am Dienstagmorgen, 30. April 2024, fanden Arbeiter im Kreis 4 bei Abbrucharbeiten menschliche Knochenteile. Weshalb sich diese Knochenteile dort befanden und um wen es sich handelt, ist zurzeit unklar.
Die Stadtpolizei Zürich hat Ermittlungen aufgenommen.
Die wärmeren Temperaturen locken Bikerinnen und Biker auf die Strasse. Nach der langen Winterpause soll das Motorrad gründlich durchgecheckt werden, aber Fahrerinnen und Fahrer sollten sich selbst ebenso gut vorbereiten.
Fahrtrainings sind auch für Routiniers sinnvoll. Der TCS ist kommenden Sonntag Partner der „Love Ride Switzerland“, der grössten Benefizveranstaltung der Schweizer Bikerszene.
Ein Ford Anglia hatte eine Panne auf der A3 bei Richterswil.
Auf dieser Strecke hielten damals verbotenerweise oft Autos an, um die Aussicht auf die Berge zu bewundern.
Im Laufe des Nachmittags des 1. Mai nahm die Stadtpolizei Zürich zwei Frauen fest. Diese werden verdächtigt, Sachbeschädigungen während der bewilligten 1. Mai-Demonstration begangen zu haben.
Bekanntlich wurden entlang der Umzugsroute diverse Sprayereien und an der Bahnhofstrasse eine Schaufensterscheibe beschädigt.
Bei einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Zug am Donnerstagmorgen (2.5.2024) in Winterthur ist die Fussgängerin tödlich verletzt worden.
Die St. Gallerstrasse musste während rund zwei Stunden gesperrt werden.
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (1.5.2024) in Knonau, sind zwei Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Die Uttenbergstrasse musste für den Verkehr gesperrt werden.
Bei einem Ladendiebstahl am Mittwochmorgen (1.5.2024) im Flughafen Zürich sind drei Armbanduhren entwendet worden.
Die Diebe konnten ermittelt und nach ihrer Landung in Sevilla durch die spanische Polizei verhaftet werden.
Die Kantonspolizei Zürich steht am heutigen 1. Mai am Hauptbahnhof Zürich und an weiteren Orten in der Stadt Zürich im Einsatz.
Sicherheitsdirektor Mario Fehr machte sich am Vormittag zusammen mit dem Kommandanten der Kantonspolizei Zürich, Marius Weyermann, ein Bild der Einsatzvorbereitung sowie des Einsatzes der Kantonspolizei Zürich am Hauptbahnhof und beim Polizei- und Justizzentrum.
Am Nachmittag des 1. Mai 2024 kam es zu Polizeieinsätzen anlässlich von Nachdemonstrationen im Langstrassenquartier.
Die Stadtpolizei Zürich wurde dabei von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Am Mittwochvormittag (1.5.2024) hat eine Meldung einer angeblichen Schussabgabe einen Polizeieinsatz in Effretikon (Gemeinde Illnau-Effretikon) ausgelöst.
Nach der sorgfältigen Durchsuchung einer Liegenschaft konnte die Kantonspolizei Zürich Entwarnung geben.
Am Mittwochvormittag, 1. Mai 2024, fand in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Kundgebung zum Tag der Arbeit statt.
Während dem Demonstrationsumzug kam es zu erheblichen Sachbeschädigungen durch Sprayereien. Die Schadenhöhe beträgt mehrere Zehntausend Franken. Drei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Die offizielle 1. Mai-Demonstration 2024 durch die Zürcher Innenstadt mit der Schlusskundgebung auf dem Sechseläutenplatz verlief ohne grössere Zwischenfälle.
Entlang der Route verübten vermummte Personen der linksautonomen Szene diverse Sprayereien sowie Farbanschläge und beschädigten ein Schaufenster.
Am vergangenen Sonntag kontrollierten Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) am Flughafen Zürich einen Reisenden.
Bei der Beschau des Gepäcks stellte sich heraus, dass seine beiden Koffer mit Marihuana gefüllt waren – insgesamt knapp 24 Kilogramm.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (29.04.2024) am Flughafen Zürich zwei Personen festgenommen und über ein Kilogramm Kokain sichergestellt.
Ein 74-jähriger Ungare reiste am Montagvormittag von São Paulo über Zürich, um nach Paris zu gelangen.
Betrüger versenden E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden.
Ihr Ziel ist es, den Account zu übernehmen.
Der neue Cyber Security Threat Radar von Swisscom zeigt die Angriffsmethoden und das Vorgehen von Cyberkriminellen in der Schweiz auf.
Er beleuchtet insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen „Disinformation & Destabilisation“, „Manipulated Generative AI“ und „Unsecure IoT/OT-Devices“.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.