Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus sind am Samstagmittag (2.12.2023) in Kloten mehrere Personen evakuiert und medizinisch versorgt worden.
Die Schaffhauserstrasse musste während dem Einsatz gesperrt werden.
Unser Winterdienst war aufgrund des anhaltenden Schneefalls bereits in der Nacht im Einsatz, um sämtliche Rollwege und Pisten laufend vom Schnee zu befreien, damit diese für Starts und Landungen bereit sind.
Alle Flugzeuge müssen ausserdem vor dem Start von Schnee und Eis befreit werden, je nach grösse des Flugzeuges dauert dies zwischen 20 und 40 Minuten.
Bei richtigem Hundewetter haben sich die vierbeinigen Polizeiangehörigen der Kantonspolizei Zürich, der Stadtpolizei Winterthur sowie der Kommunalpolizeien zusammen mit Ihren Diensthundeführerinnen und Diensthundeführern zum Jahresschlussrapport getroffen.
Für einmal standen Spass und Plausch im Vordergrund. Um zusammen erfolgreich zu sein, mussten in verschiedenen Disziplinen Teamfähigkeit, Ausdauer und Geschick bewiesen werden.
Seid vorsichtig auf den rutschigen Strassen und Wegen und kommt gut nach Hause oder zur nächsten Beiz.
Wir wünschen euch einen schönen zweiten Uster Märt Abend.
Am Freitagmorgen, 1. Dezember 2023, kam es im Kreis 9 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Dabei wurde einer der beiden mit einer Stichwaffe verletzt. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Mit der Öffnung der Kreuzstrasse für den Gegenverkehr werden die Kreuzbühl- und Falkenstrasse in der unmittelbaren Umgebung des Bahnhofs Stadelhofens vom motorisierten Durchgangsverkehr entlastet.
Der Regierungsrat hat die dafür notwendige Anpassung des kantonalen Richtplans gutgeheissen.
Seit einigen Tagen kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Migrosbank stammen. Die Empfänger werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten im E-Banking zu aktualisieren.
Hinter den E-Mails steckt jedoch nicht die Migrosbank, sondern dreiste Cyberkriminelle.
Wenn es draussen dicke Flocken schneit, sind sie zur Stelle: Der ZRH Winterdienst!
In den frühen Morgenstunden ging es für das Winterdienst-Team gestern los.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (29.11.2023) in Zürich-Oerlikon vier Männer verhaftet, welche einige Stunden zuvor mutmasslich einen Einbruch in Brüttisellen verübt haben.
Kurz nach dem Mittag meldete sich eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Brüttisellen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass bei ihr eingebrochen worden sei.
Einbrecher/innen können euch auffallen, wenn ihr aufmerksam seid.
Benachrichtigt umgehend die Polizei über die Notrufnummer 117, wenn euch etwas verdächtig erscheint.
Der Landwirtschaftsbetrieb Schlossgut, der zum Massnahmenzentrum Uitikon gehört, soll künftig vom Strickhof bewirtschaftet werden.
Diese Zusammenarbeit ermöglicht zum einen die Weiterführung der landwirtschaftlichen Bildungsangebote für jugendliche Straftäter. Zum anderen bietet sie die Chance, im Kanton Zürich die Forschung zur Zukunft der Landwirtschaft auszubauen.
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen (30.11.2023) in Birmensdorf hat sich das Fahrzeug überschlagen.
Die beiden Insassen wurden leicht verletzt.
Am kommenden Sonntag beginnt die Adventszeit. Kerzen sorgen in dieser Zeit für eine besinnliche Stimmung.
Eine sanft flackernde Kerze kann jedoch innert Kürze einen Wohnungs- oder Hausbrand verursachen.
Eine unbekannte Person hat in der Nacht auf Mittwoch (29.11.2023) in Gockhausen (Gemeinde Dübendorf) eine Tasche mit vier jungen Katzen vor einer Tierklinik deponiert.
Die Polizei sucht Zeugen.
Im Rahmen einer gezielten Kontrolle zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität hat die Kantonspolizei Zürich am Montagnachmittag (27.11.2023) in Winterthur einen Mann verhaftet, der wegen Vermögensdelikten zur Fahndung ausgeschrieben war.
Polizistinnen und Polizisten überprüften am Montagnachmittag in Winterthur-Wülflingen im Rahmen einer punktuellen Kontrolle diverse Fahrzeuge und deren Insassen.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Donnerstagabend (16.11.2023) in Schlieren ein Fussgänger, entgegen der ersten Annahmen, verletzt worden.
Der Autofahrer fuhr nach einem kurzen Gespräch weiter, ohne seine Personalien bekannt zu geben.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger in Volketswil ist der Passant am Montagabend (27.11.2023) schwer verletzt worden.
Kurz nach 21.30 Uhr fuhr ein 74-jähriger Automobilist auf der Hegnauerstrasse Richtung Volketswil.
Damit allfällig verlorene Kinder möglichst rasch wieder an ihre Eltern vermittelt werden können, verteilen wir auch dieses Jahr die bewährten Armbänder.
Fragt unsere Polizisten am Märt nach den Armbändern oder holt diese vorgängig an unserem Schalter ab.
Zwei unbekannte Männer haben am frühen Montagmorgen (27.11.2023) in Oberrieden einen Angestellten eines Tankstellenshops überfallen und mehrere hundert Franken erbeutet.
Der Mitarbeiter erlitt leichte Verletzungen.
Am Donnerstag erklären unsere Fachpersonen der Fachstelle Seniorenschutz in der Stiftung zur Palme in Pfäffikon, wie Anzeichen von Gewalt im Alter oder Vernachlässigung frühzeitig erkannt werden können.
Eine Veranstaltung der Kantonspolizei Zürich und Pro Senectute Kanton Zürich.
Darunter fallen Beleidigungen, Erniedrigungen, Drohungen, Anschreien, Stalking, Einschüchterungen, Morddrohungen, Erzeugen von Schuldgefühlen, Verbote und Kontrolle.
Psychische Gewalt ist häufig subtil und von aussen schwer erkennbar.
Die Feuerwehr Rüti wurde am Sonntagmorgen zu einer Ölspur alarmiert. Ein unbekanntes Fahrzeug verlor Öl auf der Walder- und Dorfstrasse.
Durch die nasse Fahrbahn verteilte sich das Öl grossflächig.
Am frühen Samstagmorgen, 25. November 2023, wurde ein Mann von einer Gruppe an der Lagerstrasse angegriffen und verletzt.
Vier Männer wurden durch die Stadtpolizei Zürich festgenommen. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Am Samstagabend, 25. November 2023, besammelten sich über 200 Personen im Kreis 4 und führten in der Folge einen nicht bewilligten Demonstrationsumzug durch.
Die Stadtpolizei Zürich verhinderte den Übertritt in andere Kreise und setzte Wasserwerfer ein.
Am Samstagabend (25.11.2023) ging kurz vor 19 Uhr bei der Notrufzentrale von Schutz und Rettung Zürich die Meldung ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus an der Zürcherstrasse brennt.
Als die Rettungskräfte der Feuerwehr und Polizei vor Ort eintrafen, hatten alle Bewohner das Haus bereits selbständig verlassen und sich in Sicherheit gebracht.
Ein unbekannter Telefonbetrüger hat am Freitagnachmittag (24.11.2023) eine im Bezirk Winterthur wohnhafte Frau dazu gebracht, ihm mehrere zehntausend Franken Bargeld sowie Schmuck und Goldmünzen zu übergeben.
Der Telefonbetrüger kontaktierte die 90-jährige Frau zuerst auf ihrem Festnetzanschluss und anschliessend auf dem Mobiltelefon. Er machte geltend, dass die Tochter in einen Verkehrsunfall mit einem Kind verwickelt gewesen und darum verhaftet worden sei, zudem habe es weitere Verletzte gegeben. Nur durch die Bezahlung einer Kaution in der Höhe von hunderttausend Franken werde die Tochter wieder entlassen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (23.11.2023) in Uster eine Person verhaftet und über 26 Kilogramm Marihuana sichergestellt.
Ein 31-jähriger Schweizer fuhr mit einem Personenwagen auf der Aathalstrasse in Uster, als er in eine Verkehrskontrolle kam.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Montagmittag (20.11.2023) im Zürcher Bäckerquartier (Kreis 4) eine mutmassliche Drogenhändlerin verhaftet.
Bei anschliessenden Hausdurchsuchungen wurden weitere Personen festgenommen und eine grössere Menge Betäubungsmittel sichergestellt.
Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung.
Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Freitag (24.11.2023) in Dietikon eine Verkehrskontrolle durchgeführt.
Dabei kontrollierte sie ausschliesslich Lastwagen und deren Fahrer. Die Polizei stellte diverse Verstösse fest.
Aufgrund des Uster Märts ist am Donnerstag, 30. November und Freitag, 01. Dezember 2023 ist im Zentrum von Uster mit erheblichen Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Wir bitten um Verständnis.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (22.11.2023) am Flughafen Zürich eine Drogenkurierin verhaftet und mehr als acht Kilogramm Kokain sichergestellt.
Die 38-jährige Brasilianerin reiste mit dem Flugzeug von Sao Paulo nach Zürich und wollte weiter nach Paris fliegen.
Die stark befahrene Zürichstrasse in Brüttisellen ist im Abschnitt zwischen dem Schulhaus Bruggwiesen und der SBB-Unterführung in einem schadhaften Zustand und muss deshalb saniert werden.
Die Instandsetzung wird dazu genutzt, die Sicherheit für den Velo- und Fussverkehr zu erhöhen und den Strassenraum siedlungsverträglicher zu gestalten. Der Regierungsrat hat dazu Ausgaben in der Höhe von rund 8,245 Mio. Franken bewilligt und das Projekt festgesetzt.
Der Regierungsrat richtet am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich den aufsuchenden Dienst „Forensic Nurses“ ein.
Mit dieser Stärkung forensischer Kompetenzen bei der Spurensicherung wird der Opferschutz bei sexueller und häuslicher Gewalt verbessert.
Am 18. Februar 1913 prallte im Bahnhof Stadelhofen wegen einer falsch gestellten Weiche ein Güterzug gegen einen leer stehenden Personenzug.
Personen kamen nicht zu Schaden, der Sachschaden betrug ca. 40'000 Franken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (21.11.2023) im Bezirk Horgen einen Mann verhaftet, welcher bei einem Rentner vorgängig mutmasslich mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat.
Ende der letzten Woche ist ein im Bezirk Horgen wohnhafter Rentner von zwei unbekannten Männern, welche sich als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden.
Doch Vorsicht: Kriminelle machen Schnäppchenjäger zu Gejagten und versuchen, ihre persönlichen Daten zu phishen, sie um Geld zu betrügen oder ihre Pakete zu stehlen!
Also seien Sie wachsam und beachten Sie die Tipps der www.cybercrimepolice.ch.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Montagabend (20.11.2023) in Wetzikon ein Fussgänger schwer verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Am Dienstag ist der Mann im Spital seinen Verletzungen erlegen.
Bei einer Kollision mit einem Personenwagen ist am Dienstagmittag (21.11.2023) in Horgen ein Fussgänger tödlich verletzt worden.
Kurz vor Mittag ging bei der Verkehrsleitzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Fussgänger von einem Fahrzeug frontal erfasst und mehrere Meter weggeschleudert worden sei.
Mutmasslich am Donnerstag 16.11.23 ereignete sich ein Unfall mit Sachschaden beim Bahnhof Nänikon, wobei die verursachende Person den Unfallort verliess, ohne diesen zu melden.
Wir suchen einen Seat Leon (Baujahr 2013-2016) mit grauer bzw. anthrazitfarbener Karosserie und massivem Schaden vorne rechts.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Montagabend (20.11.2023) in Wetzikon ein Fussgänger schwer verletzt worden.
Kurz vor 21.30 Uhr fuhr eine 72-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Bahnhofstrasse Richtung Kempten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (26.9.2023) im Kanton Basel-Land zwei Personen verhaftet und gestohlene Kunstwerke im Gesamtwert von mehreren hunderttausend Franken sichergestellt.
Die Kantonspolizei Zürich hatte Ende August Hinweise erhalten, wonach in einem Auktionshaus mutmasslich gestohlene Bilder zum Verkauf abgegeben worden sind.
Die Vignette 2024 ist ab dem 1. Dezember 2023 verfügbar. Die meisten Fahrzeugführenden wählen jetzt zum ersten Mal zwischen Klebevignette oder der neuen E-Vignette, die im August dieses Jahres eingeführt wurde.
Der Verkaufspreis von 40 Franken und die Gültigkeitsdauer vom Dezember des Vorjahres bis zum Januar des Folgejahres bleiben für beide Varianten unverändert.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.