Am frühen Samstagmorgen (7.10.2023) ist am Bahnhof Winterthur ein junger Mann durch einen Stromschlag getroffen und schwer verletzt worden.
Eine zweite Person erlitt leichte Verletzungen.
Vorgestern Abend überschlug sich ein Personenwagen auf der Seefeldstrasse in Niederuster.
Die Lenkerin touchierte zuvor einen Zaun, blieb zum Glück aber unverletzt.
Im Kreis 5 führten giftige Gase zu einem Grosseinsatz von Feuerwehr, Sanität und Polizei.
Mehrere hundert Personen wurden aus den umliegenden Gebäuden evakuiert, wobei nach medizinischer Kontrolle einige wenige mit leichten Symptomen zur vorsorglichen Untersuchung ins Spital gebracht wurden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (5.10.2023) in Watt (Gemeinde Regensdorf) bei einer Hausdurchsuchung zirka 1.5 Kilogramm Opium sichergestellt.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich führten im Auftrag der Staatsanwaltschaft in Watt eine Hausdurchsuchung durch.
Erstmals standen Winterreifen der Dimension „205/60 R16 92H“, die sich für SUVs der unteren Mittelklasse eignen, beim Test im Fokus. Weiter wurde die Grösse „225/45 R17 91H“ getestet, eine der meistverkauften Winterreifendimension für Kompaktfahrzeuge der unteren Mittelklasse. Die Gesamtnote der 32 getesteten Reifen setzt sich aus 70 Prozent Fahrsicherheit und 30 Prozent Umweltbilanz zusammen. Für Elektroautos macht der TCS auf spezielle Auswahlkriterien aufmerksam.
Die Mobilitätsberatung des Touring Club Schweiz testete 32 Winterreifen. Bewertet wurden die Produkte in 19 verschiedenen Testkriterien. Beim Kriterium Fahrsicherheit lag der Fokus neben der Trocken- und Nassperformance auf den Eigenschaften auf winterlicher Fahrbahn. Hierzu wurden die Reifen auf Schnee- und Eisfahrbahn bewertet. Beim Kriterium Umweltbilanz wurden die Fahrleistung, der Abrieb, die Effizienz mit Kraftstoffverbrauch und dem Reifengewicht, das Geräusch und die Nachhaltigkeit der 32 Testreifen beurteilt. Die Tests wurden mit einem VW Golf 8 und mit dem VW T-Roc eingefahren.
Diese Aufnahme zeigt die Spezialfahrzeuge der Seepolizei, die zwischen den Jahren 1962 und 1976 im Einsatz standen.
Aufgenommen wurde das Bild in Zürich, auf der Kasernenwiese.
Am frühen Donnerstagmorgen, 5. Oktober 2023, nahm die Stadtpolizei im Kreis 1 einen mutmasslichen Einbrecher in flagranti fest.
Kurz vor 1 Uhr morgens ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen Einbruchalarm eines Schuhgeschäftes ein.
In der Kampgange der Kantonspolizei wird aufgezeigt, wie richtiges Verhalten in einem Tunnel Leben retten kann.
In Kurzfilmen erhalten Fahrzeuglenkende wichtige Hinweise für das sichere Handeln bei Stau, Pannen, Rauch oder Bränden.
Am Dienstagmorgen (3.10.2023) ist am Flughafen Zürich ein Drogenkurier verhaftet und eine grössere Menge Khat sichergestellt worden.
Die Kantonspolizei Zürich kontrollierte am Morgen einen 37-jährigen Somalier, der von Johannesburg nach Zürich reiste und nach London weiterfliegen wollte.
Schockierende Nachrichten, verbunden mit Geldforderungen sind immer Betrug.
Wenn jemand am Telefon Geld verlangt und euch unter Druck setzt, beendet das Gespräch sofort und informiert die Polizei über die Notrufnummer 117.
Auf einer Baustelle in Zürich kam es vorgestern zu einer Höhenrettung.
Damit der immobilisierte Patient möglichst schonend in den Rettungswagen gebracht werden konnte, bot der Rettungsdienst die Höhenretter der Berufsfeuerwehr auf, die gemeinsam mit dem Kranführer den Patienten sicher auf den Boden brachten.
Der Schöneichtunnel sowie die Einhausung sind am Samstag, 7. Oktober 2023, 05:30 bis 09:30 Uhr, stadtauswärts gesperrt.
Eine Umleitung ist signalisiert. Danach ist die Strecke im Baustellenbereich einspurig befahrbar. Die Einschränkung dauert bis Sonntag, 8. Oktober 2023, 22:00 Uhr. Das ASTRA empfiehlt, zu den Sperrzeiten auf nicht dringende Fahrten zu verzichten beziehungsweise die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Am 21. August 2023 gingen im Kanton Zürich rund 32'000 Kinder zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule.
Die Zürcher Polizeikorps haben die nationale Verkehrssicherheitskampagne von Fussverkehr Schweiz und dem VCS Verkehrs-Club der Schweiz unterstützt.
Von Montag, 9. Oktober 2023, 8 Uhr, bis Samstag, 14. Oktober 2023, 17 Uhr, ist die Mühlebachstrasse im Abschnitt Ottenweg bis Florastrasse durchgehend gesperrt.
Die Umleitung stadtauswärts erfolgt für Velos und den motorisierten Individualverkehr über die Reinhardstrasse, die Seefeldstrasse und die Feldeggstrasse.
Rauch mit einem beissenden Geruch führte am Montagabend zu einem grösseren Einsatz in Witikon. Es wurden elf Personen medizinisch untersucht, wovon eine leichte Beschwerden angab.
Aufgrund der grossräumigen Absperrung kam es zu Einschränkungen für den Verkehr.
Bei einem Arbeitsunfall am Montagnachmittag (2.10.2023) in Kloten ist ein Bauarbeiter tödlich verletzt worden.
Auf einer Baustelle waren gegen 14 Uhr Arbeiter mit Gerüstarbeiten beschäftigt. Beim Anheben eines Gerüstelements wurde ein Mann von diesem erfasst.
Im Jahr 1985 hat die Schweiz als erstes Land die Autobahnvignette eingeführt. Seit dem 1. August 2023 steht die E-Vignette als Alternative zur herkömmlichen Klebevignette zur Verfügung.
Was Vater Roland vor bald 40 Jahren kreiert hat, wird heute von seinem Sohn Thomas weiterentwickelt. Ein Besuch im Atelier des Graphikers Thomas Hirter.
Nach einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in einer Wohnung in Embrach ist am Sonntagabend (01.10.2023) eine schwerverletzte Frau in kritischem Zustand ins Spital gefahren worden.
Sie erlag in der Nacht auf Montag ihren Verletzungen. Der Mann wurde verhaftet.
Unbekannte Telefonbetrüger haben Ende September eine im Bezirk Horgen wohnhafte Frau dazu gebracht, ihnen mehr als zweihunderttausend Franken zu überweisen.
Unbekannte Telefonbetrüger kontaktierten die 34-jährige Frau via Mobiltelefon und gab sich als Mitarbeiter von Interpol aus.
Gesetz und Verordnung über den Personentransport mit Taxis und Limousinen treten per 1. Januar 2024 in Kraft, gleichzeitig mit den beiden Reglementen zur Taxilampe und zur kantonalen Limousinen-Plakette.
Für die Gesuche und die Registrierung wird ein Online-Portal zur Verfügung gestellt.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorradlenker und einem Personenwagen in Rorbas ist am Sonntagabend (01.102023) der Zweiradfahrer mittelschwer verletzt worden.
Kurz vor 19 Uhr fuhr ein 28-jähriger Mann auf einem Motorrad auf der Bülacherstrasse in Richtung Embrach.
Am Samstagabend, 30. September 2023, fand das Fussballspiel zwischen dem Grasshopper Club Zürich und dem BSC Young Boys statt.
Bei der Anreise griffen im Kreis 9 Fans des BSC YB die Polizei an und beschädigten in der Folge einen Bus der VBZ massiv. Die Polizei musste Gummischrot und Tränengas einsetzen.
Am Sonntagmorgen, 01. Oktober 2023, kam es zu mehreren Auseinandersetzungen mit gesamthaft vier verletzen Personen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm sieben Personen fest. In einem Fall sucht die Polizei Zeug/innen.
Am Sonntagnachmittag, 1. Oktober 2023, rettete im Kreis 8 ein Taucher der Stadtpolizei Zürich einen Mann aus dem Zürichsee, der zuvor untergegangen und nicht wieder aufgetaucht war.
Kurz vor 14.15 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass eine Person beim Strandbad Tiefenbrunnen untergegangen und nicht mehr aufgetaucht sei.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen sind am Sonntagmorgen (01.10.2023) in Dietikon drei Personen verletzt worden.
Zudem ist erheblicher Sachschaden an der Verkehrseinrichtung entstanden.
Am Freitagabend, 29. September 2023, fand das Eishockeyspiel zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten statt.
Durch Fans wurden Fahrzeuge beschädigt und die Polizei musste Gummischrot einsetzen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (28.09.2023) in Winterthur zwei Männer verhaftet, die seit Anfang September mutmasslich mehrere Raubstraftaten begangen haben.
Im September wurden in den Bezirken Bülach und Uster mehrere Männer Opfer von Raubdelikten.
Unsere Verkehrspolizei ist auch am Wochenende für euch im Einsatz.
Ob auf dem Töff, im Auto oder auf dem Velo: Lasst euch im Strassenverkehr nicht ablenken und nehmt aufeinander Rücksicht.
Im Zusammenhang mit einer verstopften Leitung eines Überlaufbeckens oberhalb der Kläranlage Seuzach kam es am Donnerstag (28.09.2023) zu einer Gewässerverschmutzung im Chrebsbach, bei der mehrere hundert Fische verendeten.
Kurz nach Mittag meldete ein Anwohner der Kantonspolizei Zürich mehrere tote Fische im Chrebsbach.
Ein ungesichertes Auto rollte am vergangenen Wochenende in den Wald bei der Winterthurerstrasse in Uster.
Der Lenker musste notgedrungen auf die Toilette und stellte sein Auto am Fahrbahnrand ab.
Durch das Senden von E-Mails, die den Anschein erwecken, von Amazon zu stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Bestellung im Namen des Mailempfängers getätigt wurde.
Die Cyberkriminellen erhoffen sich, dass das potenzielle Opfer auf die in der betrügerischen Bestellbestätigung angegebene Telefonnummer anruft.
Dieser Mannschaftstransportwagen der Marke „Berna“ stand von den 1950er bis Ende 1960er Jahre bei der Kantonspolizei Zürich im Einsatz.
Der Aufbau wurde eigens für die Kapo konzipiert.
Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken.
Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.
Am Mittwoch, 27. September 2023, kam es zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr in der Stadt Winterthur zu drei schwereren Verkehrsunfällen.
Dabei wurden zwei Velolenkerinnen sowie eine Trottinettlenkerin verletzt.
Die „Autoarme Langstrasse“ verbessert dank einer neuen Verkehrsführung und Tempo 30 die Situation der Velofahrenden und des öffentlichen Verkehrs.
Weniger Auto- und Motorradverkehr soll auch den Aufenthalt an der Strasse angenehmer machen. Stadträtin Simone Brander und Stadtrat Daniel Leupi haben heute über die Anpassungen orientiert.
Bei einer Frontalkollision sind am Mittwochvormittag (27.9.2023) auf der Weinlandstrasse in Henggart drei Personen verletzt worden.
Kurz vor 11 Uhr setzte ein Personenwagenlenker auf der Weinlandstrasse, die parallel zur A4 verläuft, zum Überholvorgang von zwei Lastwagen an.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (26.09.2023) einen mutmasslichen Drogenkurier verhaftet.
Dieser führte zwei Gepäckstücke mit zirka 46 Kilogramm Khat mit sich
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich hat am 20. September 2023 beim Bezirksgericht Pfäffikon Anklage gegen einen mutmasslichen Menschenhändler erhoben.
Dem Beschuldigten wird die Organisation und den Betrieb eines schweizweit agierenden Prostitutionsnetzwerks vorgeworfen.
Am Mittwochvormittag, 27. September 2023, kollidierte ein Personenwagen mit einem Motorrad im Kreis 11. Der Motorradlenker zog sich dabei unbekannte Verletzungen zu.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen/innen.
Als Motorradlenker oder Motorradlenkerin können Sie das sonnige Herbstwetter nochmals für eine Ausfahrt nutzen.
Denken Sie daran, dass die Strassen wegen bereits gefallenem Laub rutschig sein können.
Bei einem Selbstunfall in Buchs ist am frühen Dienstagvormittag (26.09.2023) ein Personenwagenlenker tödlich verletzt worden.
Kurz nach 11.30 Uhr meldete eine Autofahrerin einen stark beschädigten Personenwagen im Gebüsch am Waldrand an der Boppelserstrasse. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte fanden in dem verunfallten Personenwagen einen leblosen Mann.
Im Kanton Zürich stieg 2022 die Anzahl Minderjähriger, die wegen Pornografie verzeigt wurden, zum ersten Mal seit drei Jahren wieder an.
Indessen nahmen Verzeigungen wegen Gewaltdarstellungen, Ehrverletzung, Drohung und Nötigung ab. Durchschnittlich wurden die Beschuldigten jünger.
Bei einem Brand in einer Gewerbeliegenschaft in Effretikon ist am Montagvormittag (25.09.2023) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Ab Oktober 2023 prüft die Stadt, ob in einem Abschnitt der Hofwiesenstrasse eine veränderte Spuraufteilung möglich ist, ohne dass sich die Fahrzeit der Trams deswegen entscheidend verlängert.
Es handelt sich dabei um einen Verkehrsversuch zu einem Bauprojekt, das dort voraussichtlich 2029 umgesetzt werden soll.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.