Schweizer Armee

Schweizer Luftwaffe trainiert in Grossbritannien Nacht- und Tiefflug

Vom 15. November bis 10. Dezember 2021 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit bis zu neun F/A-18-Kampfjets und drei Cougar-Helikoptern in RAF Leeming (GBR). Das Training in Nordengland – genannt YORKNITE – ist zentraler Bestandteil des Nachtflugtrainings der Luftwaffe. Die Luftwaffe absolviert dabei etwa die Hälfte ihres jährlichen Nachtflugtrainings mit den Kampfjets.

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Schweizer Armee: Militärpolizei bei der Ausbildung des Geniebataillons 6 mit dabei

Die Militärpolizei war bei der Ausbildung des Geniebataillons 6 mit dabei, welches an der Einwasserungsstelle in Flumenthal/Deitingen SO eine Schwimmbrücke 95 mittels Schwimmbrückenmodulen aufgebaut hat. Der persönliche und beratende Kontakt zum verantwortlichen Kompaniekommandanten hatte einen positiven Einfluss auf die Sicherheit aller Angehörigen des G Bat 6 auf dem Ausbildungsplatz.

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Überprüfung der Militärpolizei der Schweizer Armee durch die Russische Föderation

Auf Ersuchen der Russischen Föderation und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz wird am 21. Juni 2021 eine dreiköpfige Überprüfungsgruppe zur Durchführung einer Überprüfung der Militärpolizei im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Schweiz eintreffen. Die Überprüfung gemäss den Bestimmungen des Wiener Dokumentes 2011 erlaubt es jedem OSZE-Teilnehmerstaat, sich hinsichtlich Einhaltung der vereinbarten vertrauens- und sicherheitsbildenden Massnahmen vor Ort Informationen zu beschaffen.

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Flugunfall in Leeuwarden (NL): Anklage gegen Patrouille Suisse-Piloten erhoben

Der Auditor der Militärjustiz hat Anklage gegen einen Piloten der Patrouille Suisse erhoben. Dieser kollidierte während eines Trainingsflugs für die «Netherland Air Force Open Days 2016» mit einem zweiten Kampfjet der Patrouille Suisse. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten und wurde dabei nur leicht verletzt.

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Sarganserland SG: Armeepilot durch Laserstrahl geblendet – Täter (35) ermittelt

Am Mittwoch (17.02.2021), gegen 19 Uhr, ist ein Helikopterpilot der Schweizer Armee auf einem Übungsflug von einem Laserstrahl geblendet worden. Der Tatverdächtige konnte eruiert und ein Laserpointer sichergestellt werden. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Versuch mit neuen Trainingsflugzeiten für die Kampfjets der Schweizer Armee

Die Trainingsflüge der Kampfjets der Schweizer Armee finden von Montag, 18. Januar, bis Donnerstag, 21. Januar 2021, ausnahmsweise zu anderen Uhrzeiten statt: Die Jets fliegen von 10 bis 12 Uhr sowie von 13.30 bis 19.30 Uhr. Mit den angepassten Flugzeiten will die Armee neue Möglichkeiten zur Lärmbegrenzung am Abend prüfen. Gleichzeitig sollen die Nachtflugtrainings erhöht werden, die für den permanenten Luftpolizeidienst unumgänglich sind.

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Coronavirus: Armee passt Dienstleistungen und RS-Start an

Die Schweizer Armee legt ihr Schwergewicht in den kommenden Monaten auf die Bewältigung der Pandemie. Entsprechend finden im ersten Quartal 2021 zum einen primär Wiederholungskurse von Formationen statt, die dazu einen Beitrag leisten können. Zum anderen beginnt für einen Teil der knapp 12'000 erwarteten Rekruten die Rekrutenschule am 18. Januar zu Hause im «Distance Learning».

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Schweizer Luftwaffe trainiert in Grossbritannien Nachtflug

Vom 24. November bis 18. Dezember 2020 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit bis zu zehn F/A-18 Kampfjets bei Nacht auf dem Luftwaffenstützpunkt der Royal Air Force (RAF) in Leeming, Grossbritannien. Das Training in Nordengland – genannt YORKNITE – ist zentraler Bestandteil des Nachtflugtrainings der Luftwaffe. Die Luftwaffe absolviert beinahe die Hälfte ihres Nachtflugtrainings auf Jet im Ausland. Die COVID-19-Situation stellt dabei erschwerende Rahmenbedingen dar. Ein bilateral bewilligtes Schutzkonzept gewährleistet einen maximalen Schutz vor den Risiken einer Infektion.

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Mosambik: Entsendung von unbewaffneten Schweizer Armeeangehörigen

An seiner Sitzung vom 11. November 2020 hat der Bundesrat die Unterstützung für die Umsetzung des Friedensabkommens in Mosambik genehmigt. Maximal zwei Armeeangehörige werden in der UNO-Mission eingesetzt, die das Programm für die Entwaffnung, Demobilisierung und Reintegration der ehemaligen Rebellen RENAMO unterstützt. Die Entsendung erfolgt unbewaffnet.

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Ein Tag bei der Patrouille Suisse - Kinderhilfe Sternschnuppe erfüllt 3000. Herzenswunsch

Mit der Erfüllung des 3000. Wunsches bescherte die Kinderhilfe Sternschnuppe dem 15-jährigen Ursin einen unvergesslichen Tag bei der Patrouille Suisse. Begleitet vom Kommandanten durfte er das Training der Flugstaffel mitverfolgen. Am 28. Oktober 2020 steht Kommandant Nils Hämmerli im Briefingraum der Emmen Airbase vor seinen Piloten und einem ganz besonderen Gast. "Dieser Tag ist DEIN Tag, Ursin!" wendet er sich an den Jugendlichen, der gemeinsam mit seinem Bruder Flurin ganz vorne sitzt. "Heute gehörst du zu unserem Team."

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Schweizer Armee: Achtmal mehr Pakete, die Freude bereiten

Ob Liebesbrief, Grossmutters Schokoladenkuchen oder frische Wäsche von zu Hause – die Feldpost der Armee befördert (fast) alles, was das Soldatenherz begehrt. Für die 15’000 Armeeangehörigen, die sich aktuell im Dienst befinden, sorgen 80 Feldpöstler mit tatkräftiger Unterstützung der Truppe für die Verteilung der Briefe, Pakete und Wäschesäckli.

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Liechtenstein: 72 Menschen Corona-positiv - Schweizer Armee hilft

Bislang wurden insgesamt 72 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf COVID-19 getestet. Auch wenn die Entwicklung der in den letzten Tagen beobachteten Fallzahlen eine Stabilisierung vermuten lässt muss weiterhin mit einem Anstieg der Krankheitsfälle gerechnet werden. Die Regierung setzt weiterhin alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.

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Schweizer Armee: Hohe Motivation bei Rekruten und Kadern der MP Schule 19

„Die Stimmung ist gut, die Leute sind motiviert, die Verhaltensregeln des BAG werden vorbildlich umgesetzt“, lobt Korpskommandant Hans-Peter Walser, Chef Kommando Ausbildung, die Rekruten und Kader der MP Schule 19, die er am Samstag, 21. März, in Sion besucht hatte. Sobald ihre Grundausbildung beendet ist, sind sie bereit für den Einsatz.

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Armee beendet Einsatz rund um das WEF 2020 und zieht positive Bilanz

Die Armee hat ihren subsidiären Sicherungseinsatz rund um das Jahrestreffen des 50. World Economic Forums (WEF) 2020 in Davos beendet. Korpskommandant Aldo C. Schellenberg, Kommandant des Armeeeinsatzes, zieht eine positive Bilanz. Es gab weder sicherheitsrelevante Zwischenfälle noch gravierende Unfälle. Heute Freitag wurde die Truppe vom Sicherungsauftrag entbunden. Die zivilen Behörden des Kantons Graubünden zeigen sich betreffend den Armee-Einsatz beeindruckt.

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Ebikon LU: Handgranaten aus dem Rotsee durch Polizei und Armee geborgen

Die Luzerner Polizei hat in Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee mehrere Handgranaten aus dem Rotsee geborgen. Die Handgranaten gelangten vor über 100 Jahren in den See, als ein Munitionsmagazin explodierte. Es werden in den nächsten Monaten weitere Bergungstauchgänge stattfinden. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr, solange die Handgranaten im Wasser belassen werden.

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Schweizer Armee: Aufklärungsdrohnen-Nachfolgesystem kommt zum Einsatz

Das Aufklärungsdrohnen-System 95 steht seit 2001 im Einsatz. Ende dieses Jahres wird es von seinem Nachfolger ADS-15 abgelöst. Die Drohnenstaffel 7 ist eine Milizformation, die mit der Drohne Echtzeitnachrichtenbeschaffung betreibt und damit unter anderem die Artillerie oder im zivilen Bereich auch das Grenzwachtkorps unterstützt.

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Schweizer Luftwaffe zu Gast bei der Royal Air Force in North Yorkshire

Die Schweizer Luftwaffe ist derzeit für eine vierwöchige Ausbildungs- und Trainingsübung zu Gast bei der Royal Air Force in North Yorkshire (GB). Mit 9 Einsatzflugzeugen des Typs F/A-18 C/D trainiert sie bei Tag und vor allem in der Nacht sowie im Überschallbereich über der Nordsee den Luftkampf.

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Logo der Schweizer Armee



Die Schweizer Armee

Die Schweizer Armee leistet einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in der Schweiz. Sie gilt als Symbol der nationalen Einheit.

Die Geschichte der Schweizer Armee

Bis zum Ende des Mittelalters waren jeder Ort und jeder Kanton in der Schweiz für die eigene Verteidigung zuständig. Während der Helvetischen Republik wurde zwischen 1798 und 1803 eine eidgenössische Armee aufgebaut, um sich gegen ausländische Angriffe zu schützen. Im Jahr 1815 wurde die Neutralität und die Unabhängigkeit des eidgenössischen Staatenbundes von den europäischen Grossmächten anerkannt. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Armee zu einem festen Bestandteil des öffentlichen Lebens.

Der Auftrag der Schweizer Armee

Die Schweizer Armee übernimmt verschiedene Aufgaben:

• Sicherung der Landesverteidigung und Wahrung des nationalen Interesses
• Verteidigung des Landes im Fall einer Bedrohung
• Unterstützung der Zivilbehörden bei Katastrophen und Notfällen
• Stärkung des internationalen Friedens durch humanitäre Unterstützung und Teilnahme an Friedensmissionen im Ausland
• Ausbildung und Übung von Reservisten


Die Schweizer Armee sorgt für die Sicherheit der Schweiz. (Bildquelle: Schweizer Armee)


Der Aufbau der Schweizer Armee

Die Schweizer Armee basiert auf einem Milizsystem: Rund fünf Prozent der Armeemitglieder sind Berufs- oder Zeitsoldaten. Den grösseren Anteil machen Wehrpflichtige aus. Nach den Regelungen des Artikels 59 der Bundesverfassung ist jeder Schweizer verpflichtet, Wehrdienst zu leisten, alternativ ist ein ziviler Ersatzdienst abzuleisten. Die Wehrpflicht beginnt im Alter von 18 Jahren und endet mit 34 Jahren. Eine Grundausbildung von 19 Wochen ist zu absolvieren, danach besteht die Pflicht zur Teilnahme an Übungen und dem Dienst als Reservist. Schweizerinnen können freiwilligen Dienst leisten.

Die Schweizer Armee teilt sich in verschiedene Bereiche:

• Armeestab
• Führungsunterstützungsbasis
• Kommando Operationen
• Kommando Ausbildung
• Logistikbasis


Die Schweizer Armee hat die Landesverteidigung zur Aufgabe. (Bildquelle: Schweizer Armee)


Der Armeestab der Schweizer Armee

Der Armeestab, kurz A Stab, ist für die Unterstützung des Chefs der Armee bei der Umsetzung politischer Vorgaben verantwortlich. Zudem verantwortet der Armeestab die gesamte Steuerung der Armee und kümmert sich um Entwicklung, Planung und Ressourcenzuteilung. Auch die Bereiche Ausbildung, Einsatz und Support obliegen dem Stab. Im Armeestab wird also die gesamte strategische Planung und die weitere Entwicklung der Schweizer Streitkräfte gesteuert.

Die Führungsunterstützungsbasis der Schweizer Armee

Die Führungsunterstützungsbasis, kurz FUB sorgt mit ihrer Arbeit dafür, dass Einsätze durchgeführt werden können. Dazu gibt es innerhalb der FUB die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologie IKT. Anwendungen für Kommunikationssysteme oder der Betrieb geschützter Rechenzentren gehören zum Aufgabengebiet der FUB.

Mit dem Projekt Kommando Cyber gibt es einen besonderen Bereich, der sich um den Schutz der Informatiksysteme gegen Cyberangriffe kümmert. Nötige Massnahmen zum Schutz und die zukünftige Ausrichtung der Armee im cyber- und elektromagnetischen Raum sind Teil der Arbeit. Wichtig ist dabei nicht nur, sich den aktuellen Aufgaben zu stellen, sondern auch für künftige Herausforderungen gewappnet zu sein.

Ein weiterer Bereich ist die Führungsunterstützungsbrigade 41/SKS, die für den Betrieb der Kommunikationsnetze innerhalb der Armee verantwortlich ist. Auch mobile System für die elektronische Kriegsführung unterliegen diesen Spezialisten.



Das Kommando Operationen

Geht es um die Planung und die Führung von Einsätzen und Operationen, unterliegt das dem Kommando Operationen. In diesem Armeebereich wird die Erreichbarkeit und die Alarmierung der Armee sichergestellt sowie die Durchführung der Mobilmachung verantwortet.

Ein Teilbereich ist der Militärische Nachrichtendienst MND, der für die nachrichtendienstlichen Aufgaben innerhalb der Armee verantwortlich ist. Unter anderem gehört die Beschaffung und Auswertung bedeutsamer Informationen aus dem Ausland zu den Aufgaben des MND. Auch bei der Planung und Führung von Einsätzen unterstützt der MND. Dabei arbeitet der Nachrichtendienst eng mit nationalen und kantonalen oder auch multinationalen Stellen zusammen.

Der Dienst für den präventiven Schutz der Armee DPSA gehört ebenfalls zum Kommando Operationen. Hier geht es darum, die Schweizer Armee vor Spionage oder Sabotage und anderen unrechtmässigen Handlungen zu schützen. Die DPSA arbeite eng mit Bund und Kantonen zusammen und ist unter anderem vor allem für die Beurteilung der militärischen Sicherheitslage und vorsorgliche Massnahmen für den Spionageschutz zuständig.

Das Heer setzt sich aus einem Miliz- und einem Profibereich zusammen. In diesen Bereichen sind unterschiedliche Fähigkeiten gefragt, sodass es eine Vielzahl verschiedener Ausbildungen gibt. Unter anderem gehören die Panzertruppen, die Artillerie, die Einsatzlogistik und die Sanität zu den einzelnen Bereichen.

Die Luftwaffe kümmert sich um militärische Einsätze im Luftraum, wobei der Schutz des Luftraums und der Transport zu den Aufgaben gehören. Die Luftwaffe sorgt mit passiver und aktiver Überwachung für die Lufthoheit. Die Luftaufklärung sorgt mittels Sensoren, Drohnen und Flächenflugzeugen für Sicherheit und kümmert sich um die Auswertung der Daten.

Das Kommando Spezialkräfte kümmert sich um den Schutz ziviler und militärischer Personen und besonders schutzwürdiger Sachen. Unter anderem übernimmt das Kommando Spezialkräfte Rettungs- und Befreiungsaktionen und die Rückführung von Personen. Dadurch, dass die Spezialkräfte dem Kommando Operationen unterstellt ist, kann die Landesregierung die Kräfte schnell einsetzen und alle profitieren von einer kurzen Befehlskette.


Die Luftwaffe sorgt für die Lufthoheit. (Bildquelle: Schweizer Armee)


Das Kommando Ausbildung

Unter dem Motto „Erfolg beginnt bei uns“ kümmert sich das Kommando Ausbildung um die Planung, Steuerung und Durchführung der Ausbildung. Möglich ist beispielsweise eine Tätigkeit in einer Rettungs- oder Sanitätstruppe oder auch in einer Kampftruppe. Die Möglichkeiten innerhalb der Schweizer Armee sind breitgefächert.

Für die Ausbildung von Führungskräften ist die Höhere Kaderausbildung HKA zuständig. Berufsoffiziere und Berufsunteroffiziere werden hier auf militärische Führungsaufgaben vorbereitet. In der Zentralschule ZS, die eil der HKA ist, geht es um die militärische Ausbildung von Einheits- oder Truppenkörperkommandanten. Weitere Führungslehrgänge runden in Kooperation mit zivilen Bildungsorganisationen die Ausbildung bei der Schweizer Armee ab.

An der Militärakademie MILAK erfolgt die Aus- und Weiterbildung der Berufsoffiziere. Die MILAK gilt als international anerkanntes Zentrum für Militärwissenschaften und ist die führende Institution in der Schweiz. Mit der Zentralschule, der Generalstabsschule und der Berufsunteroffizierschule gibt es weitere Einrichtungen für die Ausbildung bei der Schweizer Armee.


Motto des Kommandos Ausbildung: „Erfolg beginnt bei uns.“ (Bildquelle: Schweizer Armee)


Die Logistikbasis

Die Logistikbasis LBA kümmert sich um das Material und die Infrastruktur innerhalb der Schweizer Armee. Die Armeeapotheke gehört zu diesem Bereich und sorgt für eine bedarfsgerechte Versorgung in allen Lagen. Zu den Aufgaben gehört die Produktion definierter Arzneimittel, die als Ergänzung zum zivilen Markt dienen und die pharmazeutische Versorgung der Armee sicherstellen.