Tierwelt

Kanton Thurgau: Schaf getötet – Wolf mit hoher Wahrscheinlichkeit Verursacher

Am 2. Mai 2022 wurde im Raum Fischingen ein Schaf von einem Grossraubtier getötet. Die Analysen des Rissbildes und der vorgefundenen Spuren weisen auf einen Wolf als Verursacher hin. Am 2. Mai 2022 wurde in Oberwangen durch ein grosses Raubtier ein Schaf getötet. Weitere Schafe wurden nicht verletzt. Die Analyse der Rissspuren und der vorgefundenen Pfotenabdrücke deuten mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Wolf als Verursacher hin.

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Wolf im Kanton Schwyz - Situationsbericht 2021

Der Situationsbericht über den Wolf im Kanton Schwyz blickt auf das Jahr 2021 zurück. Die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Grossraubtier sowie die Entwicklung des Wolfsvorkommens werden erläutert. Im Jahr 2014 wurde aufgrund einer genetischen Individualanalyse erstmals ein Wolf im Kanton Schwyz nachgewiesen. Seit 2016 unterbreitet das Amt für Wald und Natur (bis 2020 Amt für Natur, Jagd und Fischerei) jährlich einen Situationsbericht zum Wolf.

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Pferdekutsche überschlägt sich - fünf Personen verletzt

Stade. Am heutigen Mittag gegen kurz nach 12:00 h war ein 75-jähriger Kutscher aus Agathenburg mit einer von zwei Pferden gezogenen Kutsche und vier Fahrgästen auf dem Wirtschaftsweg zwischen Dollern und Agathenburg unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet dabei die Kutsche außer Kontrolle, die Pferde konnten von dem erfahrenen Kutscher nicht beruhigt werden.

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Zoll findet Dackelwelpen aus Moldawien

Augsburg / Leipheim / A8. Im Rahmen einer zollrechtlichen Kontrolle der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Augsburg wurden vergangenen Mittwoch auf der Bundesautobahn A8, Anschlussstelle Leipheim, drei Dackelwelpen in einem Kleintransporter mit moldawischer Zulassung im Fahrgastraum in einer Transportbox festgestellt. Der Zoll informierte sofort das zuständige Veterinäramt des Landkreises Günzburg.

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Attacke auf Schwanenpaar: Eier gestohlen, Nest zerstört, Schwanendame verletzt

Hafengebiet in Nackenheim. Am 06.04.2022 geht bei der Polizeiinspektion in Oppenheim ein Hinweis ein, dass aus einem Schwanennest im Bereich des Hafengebiets in Nackenheim, Eier gestohlen wurden. Dort niste gerade ein Schwanenpärchen. Die Schwanendame habe zudem eine Verletzung am Bein. Laut der fachkundigen Zeugin handle es sich hier nicht um ein "natürliches Ereignis" sondern um eine Straftat. Am 15.04.2022 geht eine weitere Meldung ein. Das Nest sei erneut angegriffen worden. Nun sei es partiell zerstört. Weiterhin seien der Schwanendame nun auch noch teilweise die Flügel gestutzt worden.

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Kanton Bern: Schwerer Verstoss gegen das Tierschutzgesetz

Bei einer Tierschutzkontrolle auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Bern wurden rund 130 tote Ferkel gefunden und desolate Zustände in der Schweinehaltung festgestellt. Das Amt für Veterinärwesen hat ein Tierschutzverfahren eingeleitet. Der Betriebsleiter muss mit einer Strafanzeige rechnen. Die lebenden Schweine wurden in einem anderen Betrieb untergebracht.

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Kanton Graubünden: Mutmasslicher Wolfshybride durch die Wildhut erlegt

Ende vergangener Woche wurde ein mutmasslicher Wolfshybride im Churer Rheintal durch die Wildhut erlegt. Verschiedene Hinweise deuten darauf hin, dass das männliche Tier mit sehr auffälliger, beigefarbener Fellfärbung aus dem Piemont über das Tessin nach Graubünden eingewandert sein könnte. Die genetische Untersuchung wurde eingeleitet. Sie wird voraussichtlich im Mai weitere Erkenntnisse bieten.

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Thurgauer Staatsanwaltschaft erhebt Anklage im Fall „Hefenhofen“

Die Staatsanwaltschaft hat mit Anklageschrift vom 29. März 2022 gegen den Beschuldigten U.K. wie auch gegen weitere Personen Anklage beim Bezirksgericht Arbon erhoben. Gemäss Anklageschrift werden dem Beschuldigten U.K. für den Zeitraum ab September 2013 und teilweise bis zum Juni 2019 die Tatbestände der mehrfachen Tierquälerei, der mehrfachen Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz und gegen das Tierseuchengesetz sowie der Tatbestand der gewerbsmässigen Widerhandlung gegen das Lebensmittelgesetz vorgeworfen.

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Eigentümer von Hund gesucht – Hinweise erbeten

Haiger / A45. Mitarbeiter der Polizeiautobahnstation Mittelhessen wurden am Dienstagmorgen (29.03.2022) auf einen Rastplatz der Sauerlandlinie, zwischen den Anschlussstellen Dillenburg und Haiger-Burbach - in Fahrtrichtung Dortmund, gerufen. Verkehrsteilnehmer hatten dort einen Hund eingefangen, der herrenlos auf dem Parkplatz "Auf der Bon" herumlief.

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Kanton Luzern: Leinenpflicht für Hunde im Wald vom 1. April bis 31. Juli

Vom 1. April bis 31. Juli gilt im Kanton Luzern eine Leinenpflicht für Hunde im Wald sowie näher als 50 Meter zum Waldrand. Sie dient während der Brut- und Setzzeit dem Schutz der Wildtiere und ihrer Jungen. Die Leinenpflicht für Hunde ist seit 2014 in der kantonalen Jagdverordnung verankert. Widerhandlungen gegen die Leinenpflicht werden als Ordnungsbussen geahndet und mit 100 Franken gebüsst.

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Hund im überhitzten PKW zurückgelassen

Mannheim. Am Freitagnachmittag gegen 14:45 Uhr teilte ein aufmerksamer Passant mit, dass sich auf dem Parkplatz des Strandbades ein Hund in einem PKW befände und stark hecheln würde. Die nur wenige Minuten später eingetroffene Streife stellte fest, dass der PKW unter einem Baum, welcher nur mäßig Schatten spendete, stand. Zudem waren die Fenster geschlossen.

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