Wetter

Kanton Aargau: Absolutes Feuerverbot auf Wald und Waldrand reduziert

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben gestern Dienstag eine erneute Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Für den Wald gilt weiterhin die Gefahrenstufe 5 von 5 (sehr grosse Waldbrandgefahr). Wegen der Niederschläge der letzten Tage wird das absolute Feuerverbot jedoch auf Wald und Waldrand reduziert. Kontrollierte Grillfeuer sind mit einem Abstand von 200 Metern zum Wald wieder erlaubt.

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Kanton Luzern: Leichte Lockerung des Feuerverbots – trifft nicht für Wälder zu

Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Trockenheit vor allem im Offenland leicht entschärfen. Dies trifft jedoch nicht auf die Wälder zu. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen reduziert der Kanton Luzern ab sofort das absolute Feuerverbot im Freien auf ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe.

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Kanton Uri: Feuerverbot im Freien leicht gelockert – gilt nicht für Wälder

Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Trockenheit vor allem im Offenland leicht entschärfen. Dies trifft jedoch nicht auf die Wälder zu. Nach wie vor ist die aktuelle Waldbrandgefahr im Kanton Uri sowie in den übrigen Zentralschweizer Kantonen lokal unterschiedlich ausgeprägt. Die für eine wesentliche Entschärfung der Waldbrandgefahr notwendigen länger andauernden Niederschläge sind noch nicht eingetreten.

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Liechtenstein: Am absoluten Feuerverbot wird bis auf Weiteres festgehalten

In den vergangenen drei Monaten gab es kaum Niederschlag und überdurchschnittlich warme Temperaturen. Bei der seit 1928 in Vaduz betriebenen Wetterstation wurde bis anhin noch nie ein niederschlagsärmerer Frühsommer registriert. In den liechtensteinischen Wäldern herrschen daher für unsere Breiten ungewohnte Verhältnisse: Der Oberboden ist ausgetrocknet, die Krautschicht ist vielerorts verdorrt; Sträucher und Bäume beginnen sich zu verfärben.

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Wetter Schweiz: Trotz Kaltfront hält die Trockenheit in der Schweiz an

Die Kaltfront, die uns gestern Nachmittag und am Abend überquert hat, brachte besonders im Tessin und in der Region Luzern mit rund 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter kräftigen Niederschlag. Ansonsten blieben die Mengen eher gering, an den meisten Orten blieben die Niederschlagssummen unter 10 Liter Regen. In der Romandie, aber auch in der Region Bern und im westlichen Mittelland sowie in der Nordwestschweiz blieb es stellenweise sogar praktisch trocken. Die Trockenheit in der Schweiz hält somit an.

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Wetter Schweiz: Wind beendet eine der längsten registrierten Hitzewellen

Die Hitzewelle wurde heute beendet, verantwortlich dafür war in erster Linie der Wind, der in Bodennähe weniger warme Luft brachte und damit auch die Gewitterbildung massiv behinderte. Morgen Freitag erwarten wir dann noch etwa 22 bis 27 Grad, am Wochenende steigen die Temperaturen dann aber bereits wieder an. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wurde heute die insgesamt 10 bis 12 Tage dauernde und damit eine der längsten je registrierten Hitzewellen in der Schweiz beendet.

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Kanton Bern: Waldbrandgefahr - weiterhin Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe

Trotz einigen Gewittern und Regenfällen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Bern nach wie vor gross. Deshalb bleibt das gesamtkantonale Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe (Mindestabstand 200 Meter) in Kraft. In den letzten Tagen hat es im Kanton Bern immer wieder lokale Gewitter gegeben. Diese reichten jedoch nicht aus, um die Situation nachhaltig zu entspannen. Im ganzen Kanton Bern besteht nach wie vor eine grosse Wald- und Flurbrandgefahr.

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Kanton BL: Feuerverbot im Wald und an Waldrändern gilt weiter

Aufgrund der immer noch aktuellen Trockenheit und den anhaltend hohen Temperaturen bleibt die Waldbrandgefahrenstufe im Kanton Basel-Landschaft weiterhin auf Stufe 5 (sehr gross). Im Offenland hat sich das Brandrisiko dank der Niederschläge der letzten Tage ein wenig reduziert. Das geltende Feuerverbot im Wald und an Waldrändern (200 Meter Mindestabstand) bleibt bis auf Widerruf in Kraft. Im Siedlungsgebiet wird das Feuerverbot aufgehoben.

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Wetter Schweiz: Nach erneuter Hitze heftige Gewitter möglich (Video)

Im Vorfeld einer Kaltfront werden nochmals sehr warme Luftmassen zu uns geführt. Am Abend und dann in der Nacht auf Freitag folgt mit einer Kaltfront aber ein markanter Luftmassenwechsel mit einem starken Temperaturrückgang. Bereits im Vorfeld sind heute im Verlauf des Nachmittags neben stark bis stürmisch auffrischendem Südwest- bis Westwind heftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

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Wetter Schweiz: Auf Tropennacht folgten morgendliche Gewitter

Die Schweiz hat eine weitere sehr laue Nacht hinter sich. Stellenweise sank das Quecksilber nicht unter 20 Grad. Die angefeuchtete Südwestströmung hat aber auch dafür gesorgt, dass wir heute früh morgens teilweise von Gewittern geweckt wurden. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sank das Thermometer letzte Nacht in einigen Regionen der Schweiz nicht unter 20 Grad, somit gab es einmal mehr da und dort eine Tropennacht.

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Kanton Aargau: Immer noch sehr grosse Waldbrandgefahr – Feuerverbot gilt weiter

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben am Dienstag, 7. August 2018, eine weitere Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Bränden vorgenommen. Dabei wurde von der sehr guten Einhaltung des Feuerverbots durch die Aargauer Bevölkerung Kenntnis genommen. Wegen der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Freien bestehen.

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Wetter Schweiz: Auf die grosse Hitze folgten teils heftige Gewitter

Nachdem es tagsüber verbreitet über 30 Grad und örtlich sogar über 35 Grad heiss war, brachten Gewitter am Abend und in der ersten Nachthälfte lokal starke Gewitter mit Starkregen und Sturmböen. Damit verbunden war auch eine markante Abkühlung. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war es auch heute wieder heiss mit verbreitet über 30 Grad. Örtlich wurde es sogar über 35 Grad heiss, so in Sitten mit 35,4 Grad und in Gösgen mit 35,1 Grad (siehe erste Liste im PDF unten). Im Laufe des Nachmittags kamen dann im Jura und in den Alpen Gewitter auf, die sich gegen Abend und am Abend lokal verstärkten.

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Erdbeben Lombok - Der TCS evakuiert Mitglieder aus der Gefahrenzone

Nach dem schweren Erdbeben vor Indonesien bleibt die Situation in der Region angespannt. Am härtesten getroffen wurde die kleine Insel "Gili" vor Lombok, wo über 80 der bisher 142 genannten Todesopfer zu beklagen sind. Die meisten Opfer wurden von herunterstürzenden Trümmerteilen getroffen. Nachbeben wurden bisher nicht registriert, sind jedoch nicht ausgeschlossen. Aus diesem Grund ist der TCS daran 12 seiner Mitglieder von Gili nach Bali per Helikopter zu evakuieren. Für weitere TCS Mitglieder wird zur Zeit eine Rückreise in die Schweiz oder eine Weiterreise organisiert.

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Weitere Tropennacht – und nächste Woche Extremhitze?

Trotz sternenklarer Nacht und kaum Wind sanken die Temperaturen an einigen Stationen nicht unter die 20Grad-Marke, es wurde also teilweise wieder eine Tropennacht registriert. In den tiefsten Lagen des Flachlands hingegen lagen die Temperaturen heute früh um 18 Grad. Nach einem meist sonnigen und heissen Wochenende mit nur einzelnen Gewittern folgt nächste Woche voraussichtlich der Höhepunkt der Hitzewelle.

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Kanton LU: Wasserentnahmen nur noch an wenigen Gewässern möglich

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen sind die Wasserstände der Gewässer ausserordentlich tief. Dies ist an vielen Gewässern eine Bedrohung für die Fische. Wasserentnahmen für die Bewässerung können daher nur noch an wenigen Gewässern unter Auflagen bewilligt werden. Bereits erteilte Bewilligungen müssen bis auf Weiteres widerrufen werden. Wasserentnahmen aus Gewässern, zum Beispiel für die landwirtschaftliche Bewässerung, sind bewilligungspflichtig. Seit vergangener Woche können temporäre Wasserentnahmen für Bewässerungen nur noch am Vierwaldstätter-, Sempacher-, Baldegger- und Hallwilersee sowie an der Reuss bewilligt werden. Diese Gewässer weisen zwar tiefe, aber zurzeit noch ausreichende Wasserstände auf.

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Wetter am Nationalfeiertag: Heisse Temperaturen und teils kräftige Gewitter

Stellenweise fielen die Temperaturen in der vergangenen Nacht nie unter 23 Grad. Der 1. August bringt sonnige Abschnitte und heisse Temperaturen, am Nachmittag oder Abend entladen sich aber teils kräftige Gewitter. Wie MeteoNews mitteilt, haben wir vielerorts eine Tropennacht erlebt, in der die Temperaturen nie unter 20 Grad fielen. Spitzenreiter in dieser Kategorie ist Vevey mit 23.3 Grad. Zu den Festlichkeiten können wir tagsüber vielerorts Sonnenschein und heisse Temperaturen von über 30 Grad geniessen.

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Liechtenstein: Absolutes Feuerverbot im Freien wegen Flur- und Waldbrandgefahr

Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge und der nun seit Februar anhaltenden ausserordentlichen Trockenperiode herrscht in Liechtenstein eine sehr grosse Flur- und Waldbrandgefahr (Stufe 5). Es gilt deshalb ab sofort und bis auf Widerruf ein absolutes Feuerverbot im Freien. In Liechtenstein und der Region sind seit längerem keine nennenswerten Niederschläge mehr gefallen. Im Zusammenhang mit dem anhaltenden sonnigen und heissen Wetter herrscht deshalb sehr grosse Trockenheit. Als Folge davon hat die Regierung auf Antrag des Amtes für Bevölkerungsschutz unter Abstimmung mit den Gemeindefeuerwehr-Kommandanten und Förstern mit sofortiger Wirkung ein bis auf weiteres gültiges absolutes Feuerverbot im Freien erlassen.

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Wetter Schweiz: Auch der Juli 2018 zeigt sich zu warm und deutlich zu trocken

Der Juli 2018 fügt sich gut ein in die Reihe der zu warmen Monate. Wie schon der April, Mai und Juni war auch der Juli schweizweit mit einer Abweichung von etwa 1.5 bis 2 Grad deutlich zu warm. Auffällig ist auch die grosse Trockenheit, teilweise fehlte über 50% des normalerweise üblichen Niederschlags. Zusammen mit der überdurchschnittlich hohen Sonnenscheindauer begünstigte dies die grosse Waldbrandgefahr, welche den Juli 2018 auszeichnete.

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Jahrhundert-Mondfinsternis miterleben: Wird das Wetter mitspielen?

Morgen Freitagabend findet von 21:30 bis 23:14 Uhr die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts statt. Während gut 100 Minuten verschwindet der Mond komplett im Kernschatten der Erde. Wie MeteoNews verrät, dürfte der Beobachtung dieses seltenen Spektakels am Himmel kaum etwas im Weg stehen. Wie MeteoNews mitteilt, wird morgen Freitagabend der Mond während über 100 Minuten komplett in den Erdschatten eintauchen. Die Sonne, die Erde und der Mond liegen dann exakt auf einer Linie. Sehr aussergewöhnlich ist die lange Dauer der totalen Mondfinsternis.

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Zwischenbilanz Sommer 2018: Rund 1.5 Grad Temperaturüberschuss im Juli

Bereits am 18. April wurde in Teilen der Schweiz ein erster Sommertag registriert, weitere warme Wochen und Monate folgten. So ist es kaum erstaunlich, dass die in einem durchschnittlichen Sommer zu erwartende Anzahl an Sommertagen bis Ende Juli erreicht oder teils sogar überschritten wird. Wie MeteoNews mitteilt, begann der Sommer 2018 bereits ausserordentlich früh, so wurde am 18. April zum Beispiel in Basel-Binningen, Chur oder in Sitten bereits ein erster Sommertag verzeichnet. Auch im Mai und Juni war es überdurchschnittlich warm.

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Schweiz: Nach der Trockenheit endlich Regen – aber Trockenheit bleibt Thema

Heute Freitag kommen in der zweiten Tageshälfte ein paar teilweise kräftige Schauer und Gewitter auf. Morgen Samstag gibt es weitere Regengüsse und Gewitter, am Sonntag erwarten wir nur noch stellenweise gewittrige Schauer. Die Trockenheit dürfte so vorübergehend etwas gemindert werden. In der kommenden Woche kommt dann aber bereits wieder eine sehr warme bis heisse und oft trockene Phase auf uns zu, die Trockenheit wird sich so wieder verschärfen.

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