Die Hitzewelle ging heute unvermindert weiter, die Temperaturen stiegen dabei gegenüber gestern noch etwas an und erreichten in erhöhten Lagen teilweise Junirekorde sowie lokal sogar Allzeitrekorde.
Morgen Donnerstag erwarten wir ähnliche Temperaturen, am Freitag ist es etwas weniger heiss, im Flachland werden aber immer noch 30 Grad und knapp mehr erreicht.
Die nächste laue Tropennacht liegt hinter uns. Und wie zu erwarten, die Liste der betroffenen Stationen wird nun immer länger.
Besonders mild war es in erhöhten Lagen und generell auf den Bergen, selbst auf 2000 Metern gab es Werte um 20 Grad!
Besonders in den mittleren und höheren Lagen ist die Luft zur Zeit ausserordendlich warm. Dies brachte vielen Stationen in den Alpen und am Jura Temperaturrekorde für den Juni.
Die Kombination aus dem Hochdruckgebiet über Mitteleuropa und einem stationären Tief westlich von Portugal, welches in einer südlichen Höhenströmung sehr warme Saharaluft zum Alpenraum transportiert, verursacht die aktuell heissen Verhältnisse in der Schweiz.
Nachdem bereits gestern Montag recht verbreitet ein Hitzetag mit 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnte, sank das Quecksilber in der vergangenen Nacht besonders in erhöhten Lagen, an Seen und im Süden nicht unter die 20-Grad-Marke. Somit spricht man von einer Tropennacht.
Nachdem gestern bereits recht verbreitet Höchstwerte von 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnten, und somit die Hitzewelle eingeläutet wurde, sanken in der vergangenen Nacht die Temperaturen lokal nicht unter 20 Grad. Dies besonders am Genfersee (Evionnaz, Vevey) und im Tessin (Lugano, Locarno-Monti).
Der Montag stellte den Beginn der Hitzewelle in dieser Woche dar. Im Flachland wurden verbreitet Temperaturen um 30 Grad erreicht. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturhöchstwerte nochmals deutlich an.
Wie MeteoNews mitteilt, wurde zum Beginn dieser Hitzewelle am Montag vielerorts die 30-Grad-Marke geknackt und somit ein Hitzetag erreicht. Dazu gehören unter anderem die Stationen Zürich Reckenholz (30.5 Grad), Luzern (30.4 Grad) oder Bern-Belpmoos (31.0 Grad).
Nach einem bereits recht sonnigen Sonntag steht uns ab Montag eine markante Hitzewelle bevor.
Die Temperaturen steigen von Tag zu Tag an, und erreichen ab Dienstag verbreitet 32 bis 35 Grad, in der Nordwestschweiz sowie im Wallis sind 36 bis 37 Grad möglich!
Seit mehreren Tagen nimmt Hitze nicht ab: Vorausgesagte Temperaturen bis zu 33°C und anhaltende Trockenheit sorgen für ein erhöhtes Waldbrandrisiko. Die Feuerwehr gibt Tipps, wie Sie sich in diesen Tagen am Besten verhalten.
Im Moment ist sie eine große Belastung für jeden: Die anhaltende Hitze. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor starker Hitze - am kommenden Montag bis zu 33°C. Das Risiko für Wald-, Wiesen- und Flächenbrände nimmt stark zu, es wird voraussichtlich jeweils die zweithöchste Warnstufe für Wald- und Wiesenbrände erreicht.
Nachdem gestern bereits im Tessin und im Wallis knapp 30 Grad gemessen wurden, wurden die Hitzemarke von 30-Grad heute in Visp überschritten. Morgen Mittwoch dürften die Höchstwerte in einem ähnlichem Bereich sein.
Nach einem Dämpfer von Donnerstag bis Samstag werden voraussichtlich ab Sonntag sehr warme Luftmassen direkt von Nordafrika nach Mitteleuropa geführt, was eine markante Hitzewelle in der kommenden Woche zur Folge haben könnte.
Im Verlauf des Nachmittags bilden sich über Frankreich Gewitter, die am späteren Nachmittag den Südwesten der Schweiz erreichen. Im Verlauf des Abends ziehen sie quer über die Schweiz bis an den Bodensee und danach weiter nach Deutschland.
Neben Starkregen und vielen Blitzen sind mit den aufziehenden Gewittern verbreitet Sturmböen und lokal auch Hagel möglich.
Seit Sonntag wurden in einer stark ausgeprägten südlichen Höhenströmung sehr feuchte und labile Luftmassen in den Alpenraum geführt, was kräftige und teilweise gewittrig durchsetzte Niederschläge auslöste.
So kamen speziell zwischen dem Simplongebiet und dem Nordtessin teilweise gegen 200 Millimeter Regen zusammen.
Seit Sonntag wurden in einer starken südlichen Höhenströmung sehr feuchte Luftmassen zum Alpenraum geführt, was zu kräftigen und teilweise gewittrigen Niederschlägen führte. So fielen mit Schwerpunkt im westlichen Nordtessin und in den angrenzenden Gebieten über 100 Liter Regen pro Quadratmeter.
Von Sonntag bis heute früh sind in der Schweiz verbreitet grosse Regenmengen gefallen. So summierten sich in der Romandie, im Jura und im Raum Bern sowie im Unterwallis und im Raum Zürich verbreitet Mengen von 40 bis 70 Litern Regen pro Quadratmeter. In einem Streifen vom Zentralwallis übers Berner Oberland, die Zentralschweiz bis ins Baselbiet und in den Aargau blieben die Regenmengen mit 20 bis 35 Litern etwas geringer.
Das regnerische Wetter setzt sich bis Mittwochmittag fort. Besonders im Westen und Süden kommen nochmals grössere Regenmengen hinzu. Im Westen sind weitere 15 bis 70 mm zu erwarten.
In den Alpen, mit Schwerpunkt im Nordtessin sowie dem angrenzenden Gotthardgebiet und Glarnerland, sind zusätzlich nochmals 30 bis 100 mm, lokal auch mehr möglich.
Wie MeteoNews mitteilt, erwartet uns heute Montag ein weiterer sehr warmer und zunächst sonniger Tag.
Im Laufe des Nachmittags bilden sich allerdings zunehmend grössere Quellwolken, und in weiterer Folge sind ausgehend von den Voralpen teilweise kräftige Gewitter möglich.
In Sitten und in Genf haben wir am 2. Juni den ersten Hitzetag des Jahres 2019 in der Schweiz verzeichnet.
Wie im Vorfeld prognostiziert, haben wir am 2. Juni den ersten Hitzetag des Jahres in der Schweiz registriert.
Nach 13 zu warmen Monaten in Folge war der Mai 2019 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt, vor allem im Osten zu nass und beidseits der Alpen zu sonnenarm.
Wie MeteoNews mitteilt, waren die vergangenen 13 Monate (April 2018 bis April 2019) stets zu warm, mit Ausnahme vom Januar 2019, der ungefähr dem klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 entsprach. Der Mai dagegen präsentierte sich im Norden deutlich zu kalt. Die grösste negative Temperaturabweichung konnte in Vaduz und St. Gallen mit 3.1 bzw. 3.0 Grad verzeichnet werden. Generell war es im Mittelland rund 2 bis 3 Grad zu kalt. Im Westen und Süden fiel das Temperaturdefizit im Vergleich zum langjährigen Mittel mit 1 bis 2 Grad etwas geringer aus. An den meisten Messstationen bedeutet dieser kühle Mai jedoch keinen Rekord, ähnlich temperiert war z.B. der Mai 2013. Für einen noch kühleren Mai müssen wir bereits 28 Jahre zurückblättern, nämlich bis ins Jahr 1991. Immerhin reichte es in Vaduz für den drittkühlsten, in Aarau und Zürich Flughafen für den jeweils sechstkühlsten Mai seit Messbeginn.
Nachdem der Mai verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt war, erreicht uns dank Hoch Pia pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni deutlich wärmere Luft - ab Samstag sind verbreitet Sommertage möglich.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Mai im Norden im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt. Speziell in Erinnerung bleibt der 5. Mai, als in St. Gallen 19 Zentimeter und in Bern 4 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Dies bedeutete für beide Stationen einen neuen Schneerekord für den Monat Mai.
Wie bereits vor exakt einer Woche könnte ein Mittelmeertief von Montag- bis Mittwochabend mit Schwerpunkt im Osten und über den Alpen zu grossen Niederschlagsmengen führen.
Die dabei zum Teil bis unter 1500 Meter sinkende Schneefallgrenze dürfte die Hochwassergefahr leicht eindämmen.
Nach dem gestrigen Regentag kamen heute in der Ostschweiz nochmals verbreitet 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter dazu (Stand 17:30 Uhr).
Die höchsten Niederschlagsmengen waren entlang des Bodensees, im Toggenburg, im Alpstein und bis ins Glarnerland zu verzeichnen.
Gestern schüttete es praktisch auf der gesamten Alpennordseite wie aus Kübeln. Inzwischen hat sich das Wetter im Grossteil des Landes beruhigt, nur im Osten regnet es auch heute weiter. Hier besteht deshalb weiterhin die Gefahr von kleinräumigen Überschwemmungen, Hangrutschungen und Vermurungen. Die Bach- und Flusspegel bleiben hoch!
Tief Axel versorgte uns gestern mit reichlich feuchter Luft, heute sind in erster Linie noch die östlichen Landesteile zwischen dem Bodensee, dem Glarnerland und Nordbünden von den Niederschlägen betroffen.
Tiefdruckgebiet Axel sorgt in der neuen Woche vor allem in den östlichen Landesteilen für teilweise kräftigen Dauerregen. Gebietsweise kommen bis am Mittwoch über 100 Millimeter Regen zusammen!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sorgt das flache, aber umfangreiche Tiefdruckgebiet Axel mit Zentrum zwischen Süddeutschland und Tschechien für einen meist stark bewölkten und nassen Wochenstart.
Die vergangene Nacht hat mit Lufttemperaturen von 2 bis 5 Grad nochmals verbreitet Bodenfrost gebracht.
In der meist klaren Nacht sind die Lufttemperaturen auf 2 bis 5 Grad gesunken.
Unter Einfluss des kleinen, aber giftigen Randtiefs "Zacharias" gestaltete sich der Samstag wechselhaft und sehr dynamisch. Neben dem teils stümischen Wind waren auch kräftige Schauer und sogar Gewitter unterwegs. Im Flachland erreichte der Wind verbreitet 60 bis 90 km/h, die stärksten Böen wurden mit 99 km/h in Delsberg und Aesch BL registriert.
Auf den Bergen wurde die 100 km/h-Marke gleich mehrfach geknackt, es gab auch Orkanböen (>117 km/h). Auf dem Chasseral wurden 136 km/h gemessen.
Ähnlich wie am Donnerstag verlagert sich morgen ein kleines Randtief vom Ärmelkanal über die Benelux-Staaten hinweg in Richtung Deutschland, sein Windfeld erfasst dabei auch die Alpennordseite. Im Laufe der zweiten Tageshälfte folgt die dazugehörige Kaltfront, auf deren Rückseite erreicht uns von Norden her wieder ein Schwall markant kühlerer Luft.
Es ist dies der Auftakt zu einer erneut kühleren Wetterperiode, was aber durchaus auch zu nun anstehenden Eisheiligen passt.
Ein durchziehendes Sturmtief bringt im Flachland Böenspitzen von 70 bis 90 km/h.
Über die Benelux-Staaten zieht heute ein Sturmtief, welches auch der Alpennordseite einen windigen Tag beschert.
Ein durchziehendes Sturmtief bringt im Flachland Böenspitzen von 70 bis 90 km/h.
Über die Benelux-Staaten zieht heute ein Sturmtief, welches auch der Alpennordseite einen windigen Tag beschert. Im Flachland sind stürmische Böen zwischen 70 und 90 km/h zu erwarten.
Die vergangene Nacht war über weite Strecken klar und der Wind schwach, die Wärme konnte so effektiv in den Weltraum abgestrahlt werden. Das Resultat ist ein weiterer kalter Morgen mit Boden- und Hüttenfrost.
Im Vergleich zu gestern liegen die Minima zum Teil sogar noch etwas tiefer, vor allem aber betraf es praktisch alle Landesteile – dies allerdings in unterschiedlicher Ausprägung.
Nachdem gestern teilweise neue Schneerekorde für den Mai registriert werden konnten, wurde in der vergangenen Nacht verbreitet Bodenfrost, teilweise auch Luftfrost gemessen.
Als wäre das nicht genug, schlägt auch in der kommenden Nacht Vätterchen Frost zu!
Am Abend und in der Nacht auf heute hat es teilweise bis ins Flachland geschneit. Mindestens an den Stationen St. Gallen und Bern wurde dabei im Mai noch nie soviel Neuschnee gemessen wie heute! Der viele nasse Schnee kann zu Ast- und Stammbruch führen.
Zu allem Übel ist am Montag- und am Dienstagmorgen auch noch die Frostgefahr erhöht!
Nach einem wechselhaften Freitag kommen am Samstag mit einer Kaltfront kräftige Niederschläge auf. Am Abend und in der Nacht auf Sonntag sinkt die Schneefallgrenze zunehmend bis in tiefe Lagen. Am Sonntag gibt es besonders entlang der Alpen weitere Niederschläge, tagsüber steigt die Schneefallgrenze dann leicht an.
In der Nacht auf Montag sowie in der Nacht auf Dienstag droht dann verbreitet Bodenfrost und gebietsweise auch Hüttenfrost (Luftfrost auf 2 Metern Höhe).
Der April war wechselhaft, von Schnee bis zum ersten Sommertag spielte er sein gesamtes Repertoire aus.
Verglichen mit dem Mittel war er temperaturmässig leicht zu warm, betreffend der Niederschlagsmenge sehr unterschiedlich und was die Sonnenscheindauer anbelangt, verhielt sich der April mehr oder weniger durchschnittlich.
Aktuell zeigt uns der April ein wechselhaftes und relativ kühles Gesicht. Am Mittwoch erwartet uns ein gelungener Start in den Mai — in Sachen Wetter wird das der Höhepunkt der Woche.
In der zweiten Wochenhälfte zeigen der Wetter- und Temperaturtrend allerdings wieder nach unten. Am kommenden Wochenende dürfte es aus heutiger Sicht sogar wieder richtig frisch werden, ein massiver Vorstoss polarer Kaltluft bis weit nach Mitteleuropa zeichnet sich ab.
Der 24. April wird uns Meteorologen als erster offizieller Sommertag 2019 in Erinnerung bleiben, die 25-Grad-Marke wurde an etlichen Stationen geknackt.
Als Garnitur gab es heute Nachmittag westlich der Reuss Gewitter und stürmischen Südwestwind, in der Zentral- und Ostschweiz griff der starke Föhn bis weit ins Flachland hinaus.
Zwischen einem umfangreichen Hochdruckgebiet über Osteuropa und tiefem Luftdruck westlich der Schweiz hat sich über den Alpen eine kräftige Südströmung und damit eine Föhnlage eingestellt. Weil zudem in den vergangenen Tagen ein Tief bis Nordafrika gelangte, wurde entsprechend viel Staub aufgewirbelt, der jetzt auf direktem Weg von der Sahara in die Schweiz gelangt.
Die Folge sind zeitweise dichtere Wolkenfelder durch die vielen vorhandenen Kondensationskeime.
Der Osterhase bringt neben Schokoladenwonne warme Temperaturen und viel Sonne. Am Osterwochenende können somit die Ostereier im Garten bei viel Sonnenschein gesucht werden und auch sonst zieht einen das Wetter nach draussen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns dank Hochdruckeinfluss und milder Luftmassen ein prächtiges Osterwochenende.
Seit 1902 wird als Höhepunkt des traditionellen Zürcher Frühlingsfests «Sächsilüüte» auf einem grossen Scheiterhaufen der «Böögg» verbrannt. Traditionellerweise trägt die 3.40 m hohe Schneemannfigur eine Art Holzkorb als Hut. Diesmal war aber alles anders.
Denn vor 500 Jahren begann Huldrych Zwingli am Grossmünster zu predigen - und zwar so radikal, dass er zum Zürcher Reformator wurde.
In den vergangenen 48 Stunden präsentierte uns der April die ganze Bandbreite seiner so umfangreichen Wetterpalette. Sie reichte vom Föhn mit milden Temperaturen bis hin zu enormen Regen- und Neuschneemengen.
Am Mittwoch war es in der Zentral- und Ostschweiz noch lange Zeit föhnig und mild, im Westen und Süden fiel dagegen bereits erster Regen.
Der vergangene März war in der Schweiz rund 1 bis 2 Grad zu mild, unterschiedlich feucht und vielerorts zu sonnig.
Verbreitet zu milder und zu sonniger März.
Ein Tief nach dem anderen zieht bis Freitagabend nach Mitteleuropa herein und bringt im Norden sehr unbeständiges und windiges Wetter. Insbesondere von etwa Donnerstagmittag bis Freitagmittag gibt es zeitweise auch kräftigen Regen und auf den Bergen Schneefall.
Auf den Bergen kommt ab etwa 1500 Metern 50 Zentimeter bis über 1 Meter Neuschnee zusammen, was zusammen mit teilweise stürmischen Winden entsprechend die Lawinengefahr erhöht.
Nachdem schon die vergangenen Tage durch die Sturmtiefs Bennet und Cornelius sehr windig und teilweise stürmisch waren, bringt Sturmtief Eberhard, eingebettet in eine kräftige nordwestliche Höhenströmung am Sonntag zwar milde, aber auch feuchte Luftmassen zu uns.
Ebenfalls im Gepäck ist stürmischer Wind, auf den Bergen werden erneut Orkanböen erwartet.
Am Sonntag steht in Liestal mit dem Chienbäse, einem grossen Feuerumzug, der wohl spektakulärste Fasnachtsbrauch der Schweiz auf dem Programm. Am Montag um 04 Uhr beginnen dann in Basel mit dem Morgenstraich "die drey scheenschte Dääg" - die Basler Fasnacht.
Das Wetter gestaltet sich aller Voraussicht nach unbeständig, windig und ab Montag ziemlich kühl.
Der Föhnsturm in der Nacht hat Orkanböen von 182 km/h auf dem Gütsch gebracht. Heute geht es mit einer Kaltfront zuerst nass und vor allem windig weiter.
Ein starker Druckgradient über den Alpen hat in dieser Nacht in den Alpentälern, dem angrenzenden Flachland sowie auf den Berggipfeln für einen veritablen Föhnsturm gesorgt.
Nachdem gestern die Kaltfront von Sturmtief Bennet in der Schweiz im Flachland und auf den Bergen Orkanböen brachte (z.B. Egolzwil LU 130 km/h, Jungfraujoch 151 km/h), droht bereits das nächste Sturmtief. Im Vorfeld von Tiefdruckgebiet Cornelius, das am Mittwoch auf den Britischen Inseln zu liegen kommt, stellt sich über den Alpen eine stürmische Südföhnlage ein.
Sturmböen in den Alpentälern und Orkanböen auf den Bergen werden erwartet.
Sturmtief Bennet verlagerte sich heute über die Nordsee und Dänemark hinweg in Richtung Ostsee.
In seinem Schlepptau hatte es auch eine Kaltfront, welche uns zwischen den Morgenstunden und dem Nachmittag von West nach Ost überquerte.
Bevor in den nächsten Stunden eine Kaltfront von Sturmtief Bennet die Schweiz erreicht, ist es vor allem in der Nordwestschweiz mit rund 15 bis 19 Grad noch aussergewöhnlich, möglicherweise sogar rekordverdächtig mild.
Im Tagesverlauf bringt die Kaltfront dann teils kräftige Regengüsse und stark bis stürmisch auffrischenden Südwestwind mit Böen von 60 bis 90 km/h, lokal sind mit der Kaltfront am Vormittag oder mit Schauern am Nachmittag auch stärkere Windböen nicht ausgeschlossen.
Der Februar 2019 war verbreitet deutlich zu mild, besonders auf den Bergen gab es neue Temperaturrekorde. Zudem war es schweizweit zu trocken und viel zu sonnig.
Definitive Wetterbilanz im Februar 2019 Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Februar deutlich zu mild.
Der 28. Februar 2019 war vielerorts der bisher wärmste Tag in diesem Jahr. In Neuenburg konnte beispielsweise sogar ein neuer Februarrekord aufgestellt werden – dies ist umso bemerkenswerter, weil dort seit 1864 die Temperatur gemessen wird.
Zudem wurde der alte Rekord um fast 2 Grad übertroffen, also regelrecht pulverisiert. Auch in Nyon gab es heute einen neuen Februarrekord. Weiter wurde die Liste der Stationen, an denen neue Sonnenscheindauer-Rekorde aufgestellt wurden, noch deutlich erweitert.