Wetter

Von Freitag bis Sonntag viel Niederschlag - vor allem im Tessin

Von morgen Freitag bis Sonntagabend gibt es teilweise starken Regen, im Tessin liegen deutlich über 200 Liter Regen pro Quadratmeter drin, im Norden sind es in den nördlich an das Tessin angrenzenden Gebieten teilweise weit über 100 Liter pro Quadratmeter. Stellenweise könnte das viele Wasser zu Problemen führen und Überschwemmungen, Erdrutsche und Murgänge verursachen.

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Nach grosser Hitze am Abend teils heftige Gewitter

Nachdem es tagsüber verbreitet über 30 Grad und in Genf gar 34,2 Grad gegeben hat, kamen am Abend teilweise heftige Gewitter auf, wobei die Kantone Bern und Luzern am stärksten betroffen waren. Wie Meteonews in einer Mitteilung schreibt, kamen heute nach einem heissen Tag mit Temperaturen von verbreitet 30 Grad und mehr (Spitzenreiter mit 34,2 Grad Genf, siehe untenstehende Liste) am Abend teilweise heftige Gewitter mit Sturmböen und lokal Hagel auf.

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Hitzewelle ist im Anmarsch

Von Freitag bis mindestens Mitte der kommenden Woche erreichen die Temperaturen im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern verbreitet 30 Grad und mehr, es gibt somit die erste richtige Hitzewelle des diesjährigen Sommers. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, überrollt nach einigen kühleren Tagen ab Freitag eine Hitzewelle die Schweiz. Definitionsgemäss spricht man dann von einer Hitzewelle, wenn es mindestens fünf Tage hintereinander 30 Grad und mehr gibt. Dies ist ab Freitag vielerorts im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern der Fall.

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Das Wetter im Juli 2020: Rund ein Grad zu mild, teils massiv zu trocken und zu sonnig

Der vergangene Juli war in der Schweiz etwa 0,5 bis 1,5 Grad zu mild, verbreitet und teilweise massiv zu trocken und überall zu sonnig. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Juli 2020 verbreitet zwischen etwa 0,5 und 1,5 Grad zu mild. Damit war es rund ein Grad weniger warm als noch vor einem Jahr. Hitzetage (Tage mit Maxima über 30 Grad) gab es bisher im Norden nur vereinzelte, heute und morgen kommen aber im Flachland und in den tiefergelegenen Alpentälern noch zwei dazu.

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Kanton Aargau erhöht Gefahrenstufe auf Stufe 2 "mässige Waldbrandgefahr"

Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Walbrandgefahr per sofort auf die Stufe 2 von 5 erhöht (mässige Waldbrandgefahr). Der Teilstab Waldbrandgefahr wird die Lage – auch in Bezug auf den 1. August – am kommenden Dienstag neu beurteilen und bei Bedarf eine Anpassung der Gefahrenstufe kommunizieren.

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Jaun FR: Sechs Menschen aus einer Schlammlawine gerettet

Am späten gestrigen Abend intervenierten Feuerwehr, Rega und Kantonspolizei, um die Insassen eines Fahrzeugs zu retten, das von einer Schlammlawine blockiert wurde, welche eine Furt im Oberbachtal in Jaun durchquerte. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Aufräumarbeiten sind im Gange und werden noch mehrere Tage dauern.

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Wetter-Schweiz: Seit gestern Nachmittag lokal bis 80 mm Regen!

Nachdem der Sommer in den letzten Tagen richtig an Fahrt aufnahm, beendete eine Kaltfront vorübergehend die Sommergefühle. In deren Vorfeld kam es am Freitagnachmittag entlang der Voralpen und Alpen lokal zu kräftigen Gewittern, am Abend und in der Nacht setzte dann auch im Mittelland recht verbreitet Regen ein. Am meisten Niederschlag gab es im Kanton Schwyz mit lokal bis 80 mm.

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Wetter in der Schweiz heute - Gewitter und Kaltfront

Heute Freitag zieht Ex-Tropensturm Edouard über Deutschland hinweg ostwärts, die dazugehörige Kaltfront erreicht uns in der Nacht zum Samstag. Das Zentrum von Tief Edouard liegt heute Morgen über der Nordsee und dem Nordwesten Deutschlands, es verlagert sich in den kommenden Stunden in Richtung Polen.

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Teils grosse Regenmengen am Wochenende zu erwarten

Nach einem recht sonnigen und sommerlich warmen Freitag gelangt am Samstag im Vorfeld von Tief Nadine zunehmend feuchte und labil geschichtete Luft zum Alpenraum. Als Folge steigt das Schauer- und Gewitterrisiko deutlich an, dabei sind insbesondere zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen teils grosse Regenmengen möglich. Es besteht die Gefahr von hochgehenden Bächen und kleinräumigen Überschwemmungen!

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Kanton TI: Heute starke Regenfälle - Polizei mahnt zur Vorsicht

Für heute Abend und die Nacht sind starke Regenfälle vorhergesagt, insbesondere in den Tälern des Sottoceneri und in der Gegend von Bellinzona. Deshalb macht die Kantonspolizei auf Anweisung der Dienststellen des Departements des Territoriums die Bevölkerung auf folgende Vorsichtsmassnahmen aufmerksam:

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Schweiz-Wetter: Im Süden viel Regen, im Bündnerland teils Schnee bis 1200 Meter!

Ausgehend von einem umfangreichen Tief über Nordeuropa floss heute Sonntag feuchte und zunehmend kühle Luft zum Alpenraum. Vor allem auf der Alpensüdseite regnete es kräftig und intensiv. Lokal kamen innerhalb von 24 Stunden über 160 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Zeitgleich sorgte in Nord- und Mittelbünden die Niederschlagsabkühlung für Schneeflocken bis gegen 1200 Meter.

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Teils über 100 Liter Regen pro Quadratmeter im Süden

Ein umfangreiches Tief mit Kern über der Nordsee lenkt seit Mittwochabend feuchte Luft zum Alpenraum. Vor allem im Süden kamen dabei grössere Niederschlagsmengen zusammen, so konnten in den letzten 36 Stunden in Torricella/Crana 161 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen werden. Das unbeständige und kühle Wetter begleitet uns auch in den nächsten Tagen, dabei wird auch der Wind zum Thema.

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Schweiz-Wetter: Zu sonniger, zu trockener und etwas zu warmer Mai

Der Mai 2020 fiel im Vergleich zum langjährigen Mittel insgesamt zu sonnig, zu trocken und etwas zu warm aus. Wie MeteoNews mitteilt zeigte der Mai 2020 im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt deutlich mehr Sonnenschein, auch bezüglich Temperaturen wurde meist ein leichter Überschuss verzeichnet. Niederschläge fielen hingegen fast überall unterdurchschnittlich aus.

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Hoch Steffen bestimmt Wetter über Pfingsten

Hoch Steffen mit Zentrum über der Nordsee hat unser Wetter weiterhin fest im Griff, die Sonne kann sich somit auch an diesem verlängerten Pfingstwochenende oft gut in Szene setzen. Im Flachland bläst allerdings weiterhin die Bise, die Temperaturen steigen erst in der nächsten Woche wieder merklich an. Bis über das Pfingstwochenende liegt die Schweiz an der Südflanke von Hoch Steffen im Bereich einer Bisenströmung. Das Höhentief über Ost- und Südosteuropa tangiert zum Teil noch leicht die östlichen Landesteile, allerdings füllt es sich allmählich auf und verliert dadurch generell an Einfluss.

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Gudrun macht sommerlichen Temperaturen kurzzeitig ein Ende

Nachdem es am Auffahrtstag viel Sonnenschein und tagsüber sommerliche Temperaturen gab, gelangt heute Freitag ein Wolkenschirm einer inaktiven Warmfront zu uns. Am Samstag folgt dann die dazugehörende aktive Kaltfront, welche kräftige Regengüsse, einzelne Gewitter und böigen Wind mit sich bringt. Dieser Wetterwechsel ist aber nur von kurzer Dauer, ab Sonntag macht sich bereits ein neues Hochdruckgebiet für unser Wetter stark.

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Durchwachsenes Wetter in der ersten Maihälfte

Heute gehen die Eisheiligen mit der Kalten Sophie zu Ende, und tatsächlich bleiben die Temperaturen – wie schon in den letzten drei Tagen – ziemlich verhalten. Im Laufe des Wochenendes zeigt dann aber der Wetter- und Temperaturtrend wieder klar nach oben. Nach einem sonnigen, trockenen und warmen April zeigte uns der Mai 2020 bis jetzt ein deutlich abwechslungsreicheres und launischeres Gesicht. Der Start war kühl und nass, zwischen dem 8. und 10. Mai folgte aber eine frühsommerliche Phase.

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