Polizei.news Redaktion

Keine Zweifel an Verfolgung von Christen in Flüchtlingsheimen

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hält trotz eines kritischen F.A.S.-Artikels an den Ergebnissen einer Erhebung fest, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. Am 9. Mai lud Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat der Orientalischen Christen (ZOCD), der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), der Aktion für verfolgte Christen (AVC), Kirche in Not (Weltweites Hilfswerk Päpstlichen Rechts) sowie Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) Berlin-Steglitz und auch zwei Betroffenen zu einer Pressekonferenz in Berlin ein.

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Retter finden vermissten Wanderer tot auf

Retter haben einen vermissten 67-jährigen Wanderer tot im Rütibach aufgefunden. Sie fanden ihn am Montagmorgen (23.05.2016), kurz vor 9.30 Uhr, anlässlich einer grossangelegten Suchaktion. Diese wurde notwendig, nachdem der Wanderer von seiner Frau als vermisst gemeldet wurde. Der 67-jährige Mann und seine Frau begaben sich am Sonntag im Gebiet Flumserberg auf eine Wanderung. Infolge unterschiedlicher körperlicher Konstitution trennten sich die beiden bei der Bergstation Oberterzen. Als der Mann nicht am abgemachten Treffpunkt im Tal eintraf, schlug die Ehefrau Alarm.

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Was ist dran an der Sonntags-Depression?

„Easy like a Sunday morning“: So hiess es im Song des US-amerikanischen Soulsängers Lionel Richie. Doch gerade der letzte Tag der Woche kann für viele zu einem Alptraum werden: Allein beim Gedanken an die neue Arbeitswoche kommt bei manchen Zeitgenossen ein flaues Gefühl und Unwohlsein auf. Der so genannte Sunday Night Blues bezeichnet die übersteigerte Nervosität vor dem ersten Tag der kommenden Woche. Aber handelt es sich dabei wirklich um eine neue Form der Depression?

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Auf Nimmerwiedersehen, Zigarette!

Am Rauchstopptag (31. Mai) legen Tausende Raucherinnen und Raucher einen Tag lang die Zigarette beiseite. Viele beteiligen sich anschliessend am Rauchstoppwettbewerb. Die Teilnahme am Wettbewerb ist oft von Erfolg gekrönt: Nach sechs Monaten ist jede dritte Person rauchfrei. Der Rauchstopptag ist in der Schweiz neu der Top Event des Welttags ohne Tabak vom 31. Mai. Einen Tag ohne Zigaretten fällt den meisten Raucherinnen und Rauchern leichter als vermutet. Der Rauchstopptag ist eine einmalige Gelegenheit für einen Testversuch. Wer sich zudem auf www.rauchstopp.ch einschreibt, nimmt an der Verlosung von 100 Einkaufsgutscheinen von je 25 Franken teil.

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Wildhaus: Bergsteigerin tödlich verunglückt

Eine 28-jährige Bergsteigerin ist am Sonntagnachmittag (22.05.2016), kurz vor 13:00 Uhr, an der Schattenwand im Alpstein tödlich verunglückt. Auf der Höhe ihres 29-jährigen Kletterpartners hatte sich ein Stein losgelöst, der die Frau am Helm traf. Dem 29-jährigen Mann gelang es, zu seiner schwer verletzten Kletterpartnerin zurückzuklettern und mit der Hilfe von weiteren Kletterern die Rega zu alarmieren. Als der Notarzt der Rega bei der Frau eintraf, konnte dieser nur noch ihren Tod feststellen.

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Rekord: Mehr als 70 Lachse auf dem Weg nach Basel

Für den Lachs im Rhein scheint 2016 erneut ein Rekordjahr zu werden. Bis Ende April konnten bereits über 70 Lachse auf dem Weg nach Basel beobachtet werden. Auch 2015 galt als Rekordjahr, als es 220 Lachsen gelang, sich durch die Passage in Iffezheim im Elsass auf den Weg nach Basel zu machen. Bis 2020 müssen die letzten Hindernisse auf dem Weg zurück in die Schweiz beseitigt sein. Die Rückkehr der Lachse in die Schweiz, um in den Geburtsgewässern zu laichen, nimmt weiter zu. Es werden jedes Jahr mehr Tiere, die auf die „Homing“ genannte Wanderung in die Schweiz aufbrechen. Bis jetzt versperren den Fischen allerdings immer noch unüberwindbare Hindernisse den Weg. Ab 2020 könnte sich der Lachs seine alten Laichgewässer allerdings wieder zurückerobern.

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60 Minuten laufen für den Wolf

Am 24. und 26. Mai 2016 veranstaltet der WWF in Bern Sponsorenläufe für den Wolf. Den Erlös der Läufe setzt der WWF für die Unterstützung von Herdenschutzprojekten ein. Rund 270 Schulkinder rennen an den beiden Tagen von 10.00 bis 11.00 Uhr auf einer Runde beim Seilpark (markiert ab Thunplatz). Auch Einzelläufer/innen können mitmachen.

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Kantonspolizei Zürich verhaftet Menschenschmuggler

Die Kantonspolizei Zürich hat den mutmasslichen Drahtzieher einer weltweit organisierten Gruppierung von Menschenschmugglern verhaftet. Es handelt sich um einen 47-jährigen Mann aus Sri Lanka, der in der Stadt Zürich wohnte. Die Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der spezialisierten Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich geführt. Der Mann wird verdächtigt, als Teil einer weltweit organisierten Gruppierung jeweils die verschiedenen Etappen der Reisen sowie die Unterkünfte und Flüge für die meist aus Sri Lanka stammenden schleppungswilligen jungen Männer organisiert und koordiniert zu haben.

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Vornamen-Trends in Zürich

Die häufigsten Vornamen bei den Neugeborenen mit Wohnsitz in der Stadt Zürich waren im Jahr 2015 Emma und Leon. Welche aktuelle Vornamen-Trends in Zürich bestehen, zeigen eine Vornamen-Applikation sowie das Vornamenverzeichnis 2015. Zweite Vornamen werden so oft vergeben wie nie in den letzten achtzig Jahren. Je kürzer der erste Vorname, desto häufiger trägt ein Kind einen zweiten Namen.

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Motion fordert Importverbot für Jagdtrophäen

Tiere im Visier: Selbst international geschützte Tierarten wie Eisbären, Löwen, Elefanten und Grosshaie werden auf Jagdsafaris jedes Jahr zu Tausenden getötet. Auch Schweizerinnen und Schweizer reisen rund um den Globus und erlegen gefährdete Tiere, die sie als makabere Jagdtrophäen mit nach Hause bringen. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht, Animal Trust und Pro Wildlife fordern gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf von der Schweiz den zeitgemässen Entscheid, die Ein- und Durchfuhr von Tiertrophäen hierzulande zu verbieten. Denn erst die Trophäe macht die Grosswildjagd attraktiv.

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Granit Xhaka will weiter für die Schweiz spielen

Mittelfeldspieler Granit Xhaka will auch künftig für die Nati spielen. "Ich habe mich für die Schweiz entschieden und dabei bleibt es auch", erklärte der 24-Jährige gegenüber Radio Pilatus. In der Familie Xhaka habe man sehr Freude, dass der Kosovo nun eine eigene  Fussball-Nationalmannschaft habe. Aber dort habe es genügend Talente, die eine Chance verdient haben. Er wolle diesen Talenten nicht den Platz wegnehmen, sagte Xhaka im Interview mit Radio Pilatus-Sportchef Sämi Deubelbeiss.

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Hinschauen und handeln: Gewalt gegen christliche Flüchtlinge

Um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern, haben sich mehrere Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zusammenschlossen: AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“, Nidda), IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, Frankfurt), Kirche in Not (München), Open Doors (Kelkheim) sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“, München).

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Die längste vegane Wurstkette der Welt

Es ist geschafft! Mit 220 Metern entstand die längste vegane Wurstkette der Welt, präsentiert vom Team der Vegana, der Veganen Gesellschaft Schweiz und dem Entwickler Vegusto. Die eigens entwickelte Rezeptur wird höchsten veganen Qualitätsansprüchen gerecht. Auf Eier und Milchpulver, welche oft eingesetzt werden, musste verzichtet werden. Für die kulinarische Entwicklung ist das Team von Vegusto im ostschweizerischen Neukirch verantwortlich.

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St.Gallen: Unbekannter erschiesst Mann auf offener Strasse

In St.Gallen ist ein Mann auf offener Strasse erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (12.05.2016) um 5 Uhr in der Webergasse. Die Kantonspolizei sucht nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Gemäss jetzigen Erkenntnissen lief das Opfer auf der Webergasse in Richtung Multergasse. Auf der Höhe der Webergasse 12 muss es auf den Täter getroffen sein. Dieser gab mindestens einen Schuss auf das Opfer ab. Danach flüchtete der Täter in Richtung Gallusplatz. Trotz sofortiger medizinischer Erstversorgung durch den Notarzt verschied das Opfer am Tatort. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.

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Neu: Mithelfen im Tierpark Bern

Hatten Sie schon immer mal den Wunsch, bei der Tierfütterung im Tierpark Bern mitzuhelfen? Möglich macht es das neuste Angebot im Dählhölzli und BärenPark unter dem Motto „Tatort Tier“. Sie sind hautnah dabei und packen mit an, wenn unsere Tiere gefüttert werden. Das Angebot „Tatort Tier“ garantiert Ihnen ein unvergessliches Erlebnis hinter den Kulissen.

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Für ein Verbot belastender Affenversuche

Die Nationalrätin Maya Graf und Schweizer Tierschützer machen mobil gegen belastende Affenversuche. In einer Motion fordert Graf ein Verbot solcher Tierversuche. Unterstützt wird sie dabei unter anderem vom Schweizer Tierschutz STS, dem Zürcher Tierschutz und der Stiftung für das Tier (TIR) im Recht. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, begrüsst die Forderung von Graf. 2007 deckte eine amerikanische Zitationsanalyse (gibt Aufschluss darüber, ob/wie häufig Versuchsresultate weiter verwendet wurden) auf, dass über 85% der Tierversuchsstudien mit Schimpansen, die zwischen 1995 und 2004 durchgeführt wurden, anschliessend entweder gar nicht oder lediglich von wissenschaftlichen Arbeiten zitiert wurden, welche nichts mit humanmedizinischen Entwicklungen zu tun haben.

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Denguefieber – Gefahr auch für Europa?

Stechmücken sind lästig. Tatsächlich gehören sie im Sommer zu den unangenehmsten Weggefährten der warmen Jahreszeit. Schon bei ihrem Summen läuft es vielen eiskalt den Rücken herunter. Doch es kommt  - womöglich – noch ärger. Denn Stechmücken hinterlassen nicht nur juckende Hautstellen, sondern können den Menschen sogar mit dem Denguefieber infizieren. Schwedische Forscher warnen vor einer realen Bedrohung für Europa.

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Forscher kommen Hungergefühl auf die Spur

Wissenschaftlern ist es gelungen, die molekularen Ursachen für das Hungergefühl aufzudecken. Vor allem bei übergewichtigen Personen steht das Hungergefühl mit einem nachteiligen Vorgang der synaptischen Plastizität des Gehirns im Zusammenhang. Zu diesem Resultat kommen Forscher des Istituto di Chimica Biomolecolare und des ebenfalls zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Biochimica delle Proteine.

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Telefonbetrügern auf den Leim gegangen

Nachdem sie mehrere Telefonanrufe von einem vermeintlichen Bekannten erhalten hatte, übergab eine Frau in Bettlach einer ihr unbekannten Drittperson Bargeld. Die Kantonspolizei Solothurn warnt davor, Bargeld an Unbekannte zu übergeben. Eine Frau aus Bettlach wurde am Mittwoch, 4. Mai 2016, mehrmals telefonisch durch einen Mann kontaktiert, welcher sich als Bekannten ausgab. Er gab an, dringend mit der Geschädigten sprechen zu müssen und Bargeld zur Überbrückung zu benötigen. In der Folge übergab die Geschädigte einer ihr unbekannten  Frau mehrere 10‘000 Franken. Als sie den Betrug bemerkte, kontaktierte sie die Polizei.

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Was für ein Vogel bist du?

Galgenvögeln schlägt ihr letztes Stündlein. Gartenvögeln aber schlägt vom 6. – 8. Mai 2016 ihre grosse Stunde: BirdLife Schweiz ruft dazu auf, am nächsten Wochenende eine Stunde lang in Garten oder Park zu schauen, welche Vögel dort leben. Die Ergebnisse sollen dann auf www.birdlife.ch/gartenvoegel gemeldet werden. Die Aktion „Stunde der Gartenvögel“ von BirdLife Schweiz findet am Wochenende vom 6. bis am 8. Mai 2016 statt. Alle sind eingeladen, eine Stunde lang vor das Haus, auf den Balkon oder in einen nahen Park zu sitzen, die Vögel zu beobachten und diese BirdLife Schweiz zu melden.

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Frauen sollen zum Rauchstopp motiviert werden

Viele Frauen glauben, Herzinfarkt oder Hirnschlag seien primär eine Gefahr für Männer. Doch die Realität sieht anders aus: Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen auf Platz 1 der Todesursachen bei Frauen in der Schweiz.   Daher führt die Schweizerische Herzstiftung von Mitte bis Ende Mai 2016 zum zweiten Mal eine Informationsaktion an Kiosken durch. Frauen im Alter ab 40 Jahren sollen für Herz-Kreislauf-Risiken sensibilisiert und zum Rauchstopp motiviert werden.

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Brieftaubensport: Bedenklich hohe Verlustraten

Ein Report des Schweizer Tierschutz STS zum Thema „Brieftaubensport in der Schweiz“ offenbart:  Viele Sporttauben werden tierschutzwidrig gehalten und am Ende einer Flugsaison sind bis zur Hälfte aller Tiere tot. Keine andere Sportart in der Schweiz praktiziert einen derart rücksichtslosen Umgang mit Tieren. Fernab der Öffentlichkeit, ohne behördliche Kontrolle, werden Brieftauben von Schweizer Züchtern an Sportanlässen im In- und Ausland zu Extremleistungen gezwungen.

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Freiwillige gesucht für Einsatz bei Schweizer Bergbauern

Caritas-Bergeinsatz sucht Freiwillige, die Schweizer Bergbauernfamilien in einer Notsituation unterstützen. In diesem Jahr haben bereits über 40 Freiwillige einer Bergbauernfamilie in einer prekären Situation geholfen. Mindestens 700 weitere Freiwillige werden in den kommenden Monaten für die strenge Erntezeit gebraucht. Denn über 80 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz haben bei Caritas-Bergeinsatz bis Ende April ein Gesuch für Unterstützung eingereicht.

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Betrugsattacken gegen eBay-Nutzer

Nutzer von eBay sollten vor der jüngsten Masche von Online-Betrügern gewarnt sein. Die Betrugsattacken sind nur schwer als Phishing zu identifizieren und hochprofessionell gemacht. Die Gefahr, auf die Masche hereinzufallen, ist nicht unbeträchtlich, werden die potenziellen Opfer doch mit vollständiger Adresse und oftmals auch korrekter Telefonnummer angesprochen.

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7-jähriger Lyan mit Ausflug im Chevrolet Camaro überrascht

Auf den 7-jährigen Lyan wartete eine ganz besondere Geburtstagsüberraschung. Der Junge leidet an einer sehr seltenen Stoffwechselkrankheit, die mehrfache körperliche Beeinträchtigungen zur Folge hat. Um seinen Alltag zu bewältigen, ist der Erstklässler auf seinen Rollstuhl und die Unterstützung Dritter angewiesen. Gerade weil bei ihm vieles etwas länger dauert und nur mit grosser Anstrengung möglich ist, faszinieren ihn schnelle Autos ganz besonders. Zu seinem 7. Geburtstag wurde er deshalb mit einer Fahrt in einem 600 PS starken Chevrolet Camaro überrascht.

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Umfrage: Angst vor Terroranschlägen in der Deutschschweiz

Wie besorgt sind Menschen in der Deutschschweiz hinsichtlich drohender Terroranschläge? Dazu führte das Zürcher online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com Schweiz AG eine repräsentative Umfrage durch. Die Ergebnisse: 71% der Deutschschweizer Bevölkerung erwarten zukünftig im Ausland mehr Anschläge. In der Schweiz fühlen sie sich aber sicherer. Nur knapp 43% fürchten sich hierzulande vor drohenden Attentaten. Generell machen sich die Frauen etwas mehr Sorgen als die Männer.

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Heitere Web-Serien über Klischees von der Schweiz

Die Schweiz ist ein viersprachiges, multikulturelles und buntscheckiges Land. Diese Vielfalt thematisieren die beiden neuen SRG-Web-Serien „cliCHés“ und „STHOPP SUISSE“. Erstere räumt mit typischen Vorurteilen auf, letztere lotet unsichtbare Grenzen aus. Beide Serien werden ab Mai 2016 im Internet ausgestrahlt. Die zwei neuen Web-Serien der SRG sollen zum Denken anregen und gewohnte Sehmuster durchbrechen. Sowohl „cliCHés“ als auch „STHOPP SUISSE“ widmen sich auf witzige Art dem Bild, das jede und jeder sich von der Schweiz macht.

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Chirurgen-Duo rettet Fötus

Zwei routinierte Chirurgen aus der Frauenklinik Inselspital (Bern) und der Frauenheilkunde CHUV (Lausanne) erschliessen einen neuen Bereich der Operationen im Mutterleib. Erstmals veröden die Ärzte in einer Not-OP einen Lungentumor und retten so den Fötus. Der Junge kommt gesund zur Welt. Inselspital, 22. Februar 2016, 11.15 Uhr: Zwei Spezialisten für fetomaternale Medizin schauen ein letztes Mal auf das Ultraschallbild am Monitor. Dann startet der gewagte Eingriff am Ungeborenen:

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Wie finde ich die geeignete Hundeschule?

Wenn ein Hund in sein neues Zuhause kommt, ist der Besuch einer Hundeschule zu empfehlen. Hier lernen Hund und Besitzer unter fachkundiger Anleitung miteinander umzugehen und zu kommunizieren. Der Hund kommt ausserdem in Kontakt mit anderen Hunden – entscheidend für den späteren Umgang mit Artgenossen. VIER PFOTEN gibt Tipps, wie man die geeignete Hundeschule findet. Eine Hundeschule ist hilfreich für Hunde in jedem Alter. Nicht nur Welpen profitieren enorm vom wöchentlichen Training. Auch für ausgewachsene Hunde kann sich der Besuch einer Hundeschule lohnen, wie Lucia Oeschger, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Schweiz, erklärt:

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Sicherheitsrisiko Dating-App

Fast täglich kommen neue Dating-Apps auf den Markt. Was diese alles mit dem Smartphone anstellen dürfen, macht sich dabei kaum ein User klar: Die beim Download erteilten Zugriffsberechtigungen öffnen Tür und Tor für Stalking-Angriffe, Schadsoftware und Phishing-Versuche. Die Experten vom Singlebörsen-Vergleich Schweiz, Österreich und Deutschland haben 15 Dating-Apps für Android im deutschsprachigen Raum auf ihr Risikopotenzial analysiert, unter anderem Badoo, Tinder, PARSHIP, ElitePartner, Friendscout24, Zoosk und Lovoo. Im Fokus stehen alle Zugriffsberechtigungen, die für die Nutzung einer App erteilt werden müssen. Darunter fallen In-App-Käufe, Standortfreigabe oder der Zugriff auf Fotos, Kontakte und Dateien.

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Alarmierende Umfrage zur Zufriedenheit mit Gesundheitssystem

Eine Umfrage offenbart die Unzufriedenheit vieler Schweizer mit dem Gesundheitssystem ihres Landes sowie den Wunsch nach tiefgreifenden Reformen. So meinen 79 Prozent der befragten Schweizer, dass es in den Krankenhäusern nicht mehr um das Wohl der Menschen, sondern nur noch um Kosten und das "grosse Geld" gehe. Mehr als die Hälfte der Interviewten fühlen sich durch die funktionale Ausrichtung der Krankenhäuser eingeschüchtert und haben oft das Gefühl, dort "auf der Strecke" zu bleiben. Zudem wünschen sich die Patienten bessere Transparenz bei der Behandlung.

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Schweizer Berufsfischer kämpfen um ihre Existenz

Wer heutzutage an den Ufern vom Bodensee, Vierwaldstättersee oder Brienzersee entlang spaziert, ahnt wohl nichts davon, dass hungergeplagte Fische unter der glitzernden Wasseroberfläche schwimmen. Seit Ende der 1970er-Jahre wird den ehemals mit Phosphaten überdüngten Seen ein striktes Reinhalteprogramm aufgezwungen. Der lebenswichtige Nährstoff Phosphor, der natürlicherweise in jedem Gewässer vorhanden ist, fehlt heute in vielen Schweizer Seen beinahe gänzlich. Das hat schwerwiegende Folgen für die Fischbestände.

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Senkt Sonnenschutz die Chancen auf Vaterschaft?

Vatersein ist für die meisten Männer ein absolutes Highlight. So freuen sich Väter auf ihre neue Lebensaufgabe und kümmern sich voll Hingabe um ihren Nachwuchs. Nun aber gibt eine dänische Studie Grund zur Besorgnis: Der Untersuchung zufolge kann Sonnenschutz die Chance auf eine Vaterschaft senken. Die Forscher fanden heraus, dass einige Inhaltsstoffe hormonell wirksam sind und Spermien negativ beeinflussen können.

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Babysitting hat bei den Basler Gorillas Tradition

„Babysitting“ gibt es auch bei Gorillamüttern. Bei den Gorillas im Zoo Basel hat dies sogar Tradition. Vor allem die betagte Goma (57) passt gerne auf den Nachwuchs der anderen Gorillas auf. Zurzeit beweist sie beim Hüten von Mobali (1) und Makala (1), dass sie dies auch besonders gut kann. Goma ist als verlässliche Babysitterin bekannt. Nur einmal in ihrem langen Leben hatte sie selber Nachwuchs, viel Zeit blieb ihr also, um die Kinder anderer Mütter zu hüten. Goma geniesst dabei die Aufmerksamkeit der Besucher, ist aber gleichzeitig eine speziell gewissenhafte Aufpasserin.

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Neue Software lässt Laien Roboter entwickeln

Eine neue Software, entwickelt von Forschern der ETH Zürich zusammen mit Disney Research Zürich und der Carnegie Mellon University, verhilft selbst Laien dazu, massgeschneiderte Roboter-Kreaturen und deren Bewegungen am Bildschirm zu entwerfen. Damit druckt der User die Einzelteile mit einem 3D-Printer aus, setzt diese wie ein Puzzle zusammen, baut Elektroantriebe in die Gelenke, eine Steuerungseinheit und eine Batterie ein - und fertig ist die neue Roboter-Figur.

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Ehe steht bei Schweizern hoch im Kurs

Die Institution Ehe wird von zwei Dritteln der Schweizerinnen und Schweizer nach wie vor hochgehalten – und zwar unabhängig von Geschlecht und Alter. Dabei sehen die meisten das Eheversprechen als einen Liebesbeweis gegenüber dem Partner an. Allen voran die Verheirateten würden den Schritt jederzeit wieder wagen (74%). Die „Ehe auf Zeit“ lehnen dagegen zwei Drittel der Liierten als auch Singles klar ab. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage bei 1‘000 Schweizerinnen und Schweizern zwischen 18 und 69 Jahren.

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Nicht nur angenehm – die warme Jahreszeit beginnt

Bald ist es wieder warm, dann strahlt die Sonne vom Himmel, das Klima ist mild, wir geniessen die Zeit an der frischen Luft, Mücken zerstechen uns die Haut … Moment mal! Die unerwünschten Nebenerscheinungen der warmen Monate hatten wir fast vergessen. Fiese, stechende Krabbeltiere, Pilzinfektionen, Sonnenbrand und starkes Schwitzen gehören zum Sommer auch dazu. Wir sagen, wie man sich jetzt schon vorbereitet, damit dich die lästigen Begleiterscheinungen der Jahreszeit garantiert nicht beim Sonnenbad stören.

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Die Schweiz lanciert eine grosse Antarktis-Expedition

Die Schweiz gründet ein Polarinstitut. Das Swiss Polar Institute wird sich der Erforschung der Pole und extremer Umgebungen widmen. Sein erstes Projekt ist ehrgeizig: eine internationale wissenschaftliche Antarktis-Expedition, bei der 55 Forscher aus 30 Ländern an 22 Forschungsprojekten zusammenarbeiten. Die Zukunft der Pole ist von entscheidender Bedeutung. Diese Regionen, die besonders stark unter den Auswirkungen der Erderwärmung leiden, werden in den kommenden Jahrzehnten auf internationaler Ebene Gegenstand umfassender Verhandlungen sein. Die Schweiz kündigt heute die Gründung des Swiss Polar Institute (SPI) an, um ihr Scherflein beizutragen und sich auf einem Gebiet, auf dem sie bereits über solides Fachwissen verfügt, Gehör zu verschaffen.

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Vegan vs. Fleisch: Bevormundung oder Gleichberechtigung?

Für den Rückgang des Fleischkonsums um 2 % pro Kopf im Jahr 2015 macht der Schweizer Fleisch-Fachverband (SFF) in einer Medienmitteilung unter anderem die immer häufigeren Forderungen nach einer vegetarischen oder veganen Ernährung verantwortlich. Im Gegensatz zum Schweizer Fleisch-Fachverband begrüsst Swissveg ein grösseres vegetarisches und veganes Angebot in öffentlichen Räumen. Swissveg setzt sich für mehr Gleichberechtigung und Wahlfreiheit auf dem Teller ein. Einen „Fleischgenuss ohne Bevormundung“ fordert der SFF, der sich für die Interessen der Fleischwirtschaft und des Metzgereigewerbes stark macht. Vehement setzt er sich für die individuelle Wahlfreiheit der Konsumenten ein.

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