Prävention

Zu wenig Abstand im Strassenverkehr erhöht das Unfallrisiko

Im Strassenverkehr bedeutet zu wenig Abstand ein grösseres Unfallrisiko. Jedes Jahr werden in der Schweiz bei Auffahrunfällen wegen zu geringem Abstand mehr als 110 Menschen schwer verletzt und zwei getötet. Da solche Unfälle auf Autobahnen überproportional häufig passieren, lanciert die BFU eine neue Plakataktion an Autobahneinfahrten. Die Verkehrsteilnehmenden werden so daran erinnert, dass sie mit ausreichendem Abstand zu mehr Sicherheit beitragen.

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Flüelen UR: E-Bike-Lenker verletzt – Präventionstipps

Am Montag, 22. Februar 2021, kurz vor 19.00 Uhr, fuhr ein E-Bike-Lenker auf der Seestrasse in Richtung Bahnhof Flüelen. Kurz nach dem Restaurant Apertura kollidierte der Zweiradlenker mit einem Absperrpfosten und kam zu Fall. Der 51-jährige Mann zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst Uri in ein ausserkantonales Spital überführt.

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Trickbetrug "falscher Polizist" – Polizei warnt (Video)

Wien. Vergangene Woche wurde eine 83-jährige österreichische Staatsangehörige Opfer eines Trickbetruges. Die 83-Jährige erhielt einen Anruf von einem unbekannten Tatverdächtigen, der sich als dienstführender Beamter eines Landeskriminalamtes ausgab. Er erklärte dem Opfer in geschickter Gesprächsführung, dass eine rumänische Einbrecherbande eingesperrt wurde, jedoch befänden sich zwei Tatverdächtige auf freiem Fuß.

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Kanton Wallis: Achtung! Hohes Unfallrisiko durch Handynutzung am Steuer

Unaufmerksamkeit im Strassenverkehr ist häufig die Ursache bei Verkehrsunfällen. Die Kantonspolizei Wallis lanciert daher eine Kampagne, um auf die Gefahren der Handynutzung während der Fahrt zu sensibilisieren. Trotz geltender Gesetzgebung stellt die Kantonspolizei immer wieder fest, dass Fahrzeuglenker während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung telefonieren.

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Kanton Schaffhausen: Polizei warnt vor ungebetenen Gästen

In den letzten Tagen kam es im Kanton Schaffhausen zu mindestens zwei Vorfällen, bei welchen eine junge Frau ungebeten die Wohnung von betagten, alleine wohnhaften Personen betreten und ausgekundschaftet hat. Mitte dieser Woche (15.-19.02.2021) wurden der Schaffhauser Polizei zwei Fälle gemeldet, bei welchen jeweils eine junge Frau die Wohnungen älterer Personen ungebeten betreten und ausgekundschaftet hat.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor Betrugsmasche „tödlicher Unfall“

In den letzten Tagen erhielten mehrere ältere Personen Anrufe von Unbekannten, welche mitteilten, dass ein Angehöriger in einen tödlichen Unfall verwickelt sei. Die Betrüger gaben sich als Kriminalbeamte und Polizisten aus und schilderten einen tödlichen Verkehrsunfall. Dabei sei ein Angehöriger der angerufenen Person der Unfallverursacher. Dieser werde nun verhaftet und ins Ausland ausgeliefert, wenn nicht sofort eine Kaution in der Höhe von mehreren Tausend Franken gestellt und die Kosten für einen Anwalt bezahlt werden.

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Kanton Solothurn: Falsche Polizisten treiben erneut ihr Unwesen

Im Solothurnischen Schwarzbubenland sind zwei Personen Opfer von Betrügern geworden, die sich als Polizisten ausgegeben haben. Die Kantonspolizei Solothurn warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche. Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch „falsche Polizisten“ kontaktiert worden sind.

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Kanton LU: Warnung vor Autodieben - Funkschlüssel als Sicherheitsrisiko

Die Luzerner Polizei warnt vor Autodieben. Im Fokus der Diebe sind vor allem teure Autos welche mit einem Funkschlüssel bedienbar sind. In den letzten Monaten wurden im Kanton Luzern mehrere Autos gestohlen. Moderne Autoschlüssel sind mit Funkschlüssel (Keyless Entry) ausgerüstet. Auf Knopfdruck oder sobald man in die Nähe des Autos kommt, entriegeln sich sämtliche Fahrzeugtüren automatisch. Wenn man sich vom Auto entfernt, erkennt die Elektronik das Funksignal nicht mehr und die Türen werden automatisch abgeschlossen.

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Zahlreiche Alpinunfälle – Alpinpolizei mahnt zur Vorsicht

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Am Sonntag, 14. Februar 2021, ereigneten sich zahlreiche Alpinunfälle. Drei davon auf der Hohen Veitsch. Die sogenannte "Schallerrinne" – dürfte dort stark vereist sein. Ein weiterer schwerer Unfall ereignete sich beim Schifahren auf der Aflenzer Bürgeralm. Ein 47-jähriger Skitourengeher aus dem Mürztal stieg gemeinsam mit zwei Begleitern in Richtung Hohe Veitsch auf.

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Schwerer Anlagebetrug – Präventionstipps der Polizei

Bezirk Melk. Ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Melk wurde, nachdem er im Oktober/November des Jahres 2020 auf einer Website nach einer Werbeanzeige seine Kontaktdaten angegeben hatte, von bislang unbekannten Tätern telefonisch kontaktiert. Diese dürften sich unter den Alias-Namen "Lorenz", "Bergmann" und "Fischer" als Broker eines britischen Unternehmens ausgegeben haben und den 35-Jährigen zu Investitionen in diverse Finanzgeschäfte bewegt haben.

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Kanton Basel-Stadt: Erneute Warnung vor Betrugsmasche „falsche Polizisten“

In den letzten Tagen gingen beim Notruf der Kantonspolizei zahlreiche Anrufe von älteren Menschen ein, weil sie realisierten, dass falsche Polizisten von ihnen Geld verlangten. In zwei Fällen gelang es den Tätern, einer Rentnerin und einem Rentner grössere Geldbeträge abzunehmen. Im ersten Fall drohte ein Unbekannter einer 70-jährigen Frau mehrmals telefonisch mit einer Bestrafung, wenn sie nicht sofort einen grösseren Geldbetrag bei der Claramatte deponiere. Die Frau hinterlegte in der Folge Fr. 5‘000.-- unter einer Parkbank in der Sperrstrasse.

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Kanton Zug: Falsche Polizisten erbeuten 100'000 Franken von Seniorin

Eine Seniorin ist auf die perfide Masche der Betrüger reingefallen. Die Täterschaft erbeutete Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände in der Höhe von rund 100`000 Franken. Die Masche der Betrüger funktioniert immer nach dem gleichen Schema; das Telefon klingelt und am anderen Ende der Leitung meldet sich eine Person, die sich als Polizist ausgibt. Die Stimme warnt eindringlich vor Einbrechern, die es angeblich auf das Vermögen der angerufenen Person abgesehen haben.

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Kanton Aargau: "Falsche Polizisten" am Werk – auch digital

In den letzten Tagen verzeichnet die Kantonspolizei Aargau eine Häufung von Meldungen über "falsche Polizisten". Allein gestern gab es über 20 Meldungen. Zwei Mal waren die Betrüger erfolgreich. Schon beinahe täglich verzeichnet die Kantonspolizei Aargau Meldungen über "falsche Polizisten". Dabei wenden die Betrüger nun eine neuere Methode an. Mittels Fernwartungsoftware verschaffen sie sich Zutritt ins E-Banking der Opfer.

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Vermehrt verdächtige Tierköder gemeldet - Todesfall eines Hundes

Delbrück/Hövelhof/Büren/Borchen. Nachdem die Polizei am 20.01.2021 über die Funde mutmaßlicher Giftköder berichtet hat, sind in den folgenden Tagen vermehrt verdächtige Tierköder gemeldet worden. Neben den Bereichen Delbrück, Hövelhof und Büren, wo möglicherweise vergiftete Hundeleckerlis oder Würstchen entdeckt wurden, sind jetzt in Borchen mit Nadeln gespickte Wurststücke gefunden worden. Aus dem Umfeld von Ostenland wurde der Todesfall eines Hundes bekannt, der vermutlich auf giftige Substanzen zurückzuführen ist.

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Kanton Zug: Zahlreiche E-Bikes und Velos gestohlen – Präventionstipps

In den letzten Wochen hat eine unbekannte Täterschaft mehr als ein Dutzend E-Bikes und Fahrräder gestohlen. Der Deliktsbetrag beträgt über 100`000 Franken. Seit Anfangs Dezember 2020 wurden bei mehreren Einbrüchen in der Stadt Zug sowie den Gemeinden Cham, Hünenberg und Baar gesamthaft 18 Zweiräder gestohlen. Es handelt sich dabei um E-Bikes, Mountainbikes sowie Rennräder.

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Kanton Aargau: Jährlicher Sirenentest in der ganzen Schweiz

Am Mittwoch, 3. Februar 2021, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Damit wird die Funktionsbereitschaft der Anlagen überprüft. Die Bevölkerung hat keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ein wesentliches Element zur Sicherstellung einer funktionierenden Alarmierung der Bevölkerung ist das regelmässige Testen der Sirenen. Aus diesem Grund wird jährlich am ersten Mittwoch im Februar ein landesweiter Sirenentest durchgeführt.

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Ollon VD: Massiver Erdrutsch - keine Verletzten, aber Strassensperrung

Am Samstag, 30. Januar 2021, kurz nach 16 Uhr, wurde die Einsatz- und Übermittlungszentrale der Kantonspolizei Waadt darüber informiert, dass sich soeben in Ollon ein massiver Erdrutsch ereignet hat. Es wurden keine Todesopfer oder Verletzten gemeldet. Die Kantonsstrasse Ollon-Verschiez war gerade wegen der Gefahr eines Erdrutsches vorsorglich gesperrt worden. Der Erdrutsch stoppte etwa 50 m von den Häusern entfernt, die daher nicht betroffen sind.

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Kanton VD: Zwei Strassen wegen Lawinengefahr gesperrt

Aufgrund der hohen Lawinen- und Erdrutschgefahr stehen mehrere Strassen im östlichen Teil des Kantons Waadt unter erhöhter Überwachung und sollen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bis auf weiteres gesperrt werden. Die Partner arbeiten hart daran, die gefährdeten Gebiete zu sichern, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

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Kanton SH: „Romance Scam“ - Frau um über 23'000.- Franken betrogen

Eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen wurde Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“ und überwies einem vermeintlichen Liebhaber über 23'000.- Franken. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht. Wer sich heutzutage verlieben möchte, sucht oft auf sozialen Plattformen nach Partnern. Dies wird von Betrügern und Betrügerinnen gezielt ausgenutzt.

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Nationaler Aktionsplan gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus

Der Bund unterstützt im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (NAP) Projekte von Kantonen, Gemeinden, Städten und der Zivilgesellschaft mit einem Impulsprogramm. Er setzt dafür während fünf Jahren fünf Millionen Franken ein. 2019 und 2020 wurden insgesamt 23 Projekte finanziert. In diesem Jahr erhalten insgesamt 15 Projekte eine Finanzierung im Rahmen des Impulsprogramms. Die Anträge zur finanziellen Unterstützung von Projekten, die 2022 umgesetzt werden sollen, können ab dem 1. April 2021 eingereicht werden.

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Kanton St.Gallen: Neues Vorgehen 'falscher Polizist' oder 'Bankangestellte'

Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor einem neuen Betrugsvorgehen! Personen werden angerufen und aufgefordert, mittels E-Banking selber Geld zu verschieben oder der Täterschaft den Fernzugriff auf den Computer zu gewähren. Die Telefonbetrüger lassen sich stets neue dreiste Vorgehensweisen einfallen. Während sie in der vergangenen Zeit versuchten, sich als Enkel in einer Notlage oder als falscher Polizist auszugeben, ist im Moment eine neue Betrugsmasche auffällig: Die Täterschaft versucht nicht nur mittels Lügengeschichten das Vertrauen von älteren Person zu erlangen, sondern ruft nun auch jüngere Generationen an.

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Kanton Solothurn: Paketdiebstähle häufen sich – Polizei mahnt zur Vorsicht

Die Kantonspolizei Solothurn stellt einen markanten Anstieg von Paketdiebstählen aus Briefkästen, Treppenhäusern und Hauseingängen fest. Bei unterschriftslosen Zustellungen wird entsprechend zur Vorsicht gemahnt. In den letzten zwei Jahren verzeichnete die Kantonspolizei Solothurn beinahe eine Verdoppelung der gemeldeten Vorfälle im Bereich von Paketdiebstählen aus Briefkästen, Treppenhäusern und Hauseingängen.

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Valle di Blenio TI: Einige Bussgelder bei Motorschlitten-Kontrolle

Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 23.01.2021, insbesondere im Val Malvaglia und Val Pontirone eine Operation durchgeführt wurde, um die Einhaltung der Vorschriften bezüglich der Benutzung von Motorschlitten zu überprüfen. Insgesamt wurden dreissig solcher Fahrzeuge und deren Fahrer oder Besitzer kontrolliert.

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