Tierische Rettung

Hundeleine verfängt sich in Stadtbahntür - Mann (34) rettet Hund und verletzt sich

Köln. Das beherzte Eingreifen eines 34 Jahre alten Mannes hat heute Morgen (26. August) einem kleinen Hund, der sich in Köln-Buchheim mit der Leine in der Tür einer anfahrenden Bahn der Linie 13 verfangen hatte, mutmaßlich das Leben gerettet. Der Retter, der heute seinen 34. Geburtstag feiert, stürzte und verletzte sich selbst schwer. Gegen 8 Uhr erkannte der Kölner die missliche Lage des Hundes, der selbständig an der Stadtbahnhaltestelle auf der Wichheimer Straße ausgestiegen war und mit der Leine zwischen der geschlossenen Tür hing. Der 34-Jährige, der auf dem Bahngleis stand, riss die Leine los, stürzte dann aber und verletzte sich schwer an beiden Händen. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Retter in ein Krankenhaus und den Hund, den Polizisten auf den Namen "Jimmy" tauften, in ein Tierheim.

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Feuerwehr rettet zwei Vögel aus Schornstein

Celle. Am Donnerstagvormittag bemerkte ein Bewohner eines Hauses in der Jänickestraße tierische Geräusche in seinem Schornstein. Die hinzugerufene Freiwillige Feuerwehr Celle konnte dies bestätigen, doch um was für ein Tier es sich handelte, war fraglich. Ausgerüstet mit einem Kescher und einer Tiertransportbox wurde die Wartungsklappe des Schornsteins in der Küche des Hauses vorsichtig geöffnet.

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Hunde aus überhitztem Auto gerettet

Velbert-Langenberg. Am Mittwochmittag (25. August 2021) hat ein aufmerksamer Zeuge zwei Hunde aus einem überhitzten Auto befreit und den beiden Tieren so laut Auskunft einer Tierärztin buchstäblich in letzter Sekunde das Leben gerettet. Die Polizei nimmt diesen Vorfall noch einmal zum Anlass, um eindringlich davor zu warnen, kleine Kinder oder Tiere bei Hitze unbeaufsichtigt im Auto zurück zu lassen. Das war geschehen:

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Tierischer Einsatz - Ringelnatter verirrt sich in Gästetoilette

Bodenfelde. Am Montag, 23.08.21 gegen 15:15 Uhr wurde der Kollege der Polizeistation Bodenfelde zu einem tierischem Einsatz gerufen. Eine Ringelnatter hatte sich in die Gästetoilette des Einfamilienhauses einer Anwohnerin aus Bodenfelde verirrt. Sie war offensichtlich über einen Stock, welcher an der Außenwand lehnte, durch das gekippte Fenster ins Haus gelangt. Die ersten Versuche, die Schlange mit einem Stock aufzuheben, schlugen fehl. Sie stellte sich auf, fauchte und versuchte sich mit Scheinangriffen der "Festnahme" zu entziehen.

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Pferd beim Tränken in den Bach gestürzt

Bottrop. Am Sonntagmittag wurde die Feuerwehr Bottrop, gegen 13:02 Uhr, über den Notruf 112 alarmiert. Eine Reiterin meldete, dass ihr Pferd beim Tränken in den Rotbach gestürzt ist und sich aus eigener Kraft nicht befreien kann. Aufgrund der Meldung wurde der Hilfeleistungszug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen zur Unfallstelle entsandt. Erschwerend war hier, dass die Anruferin den genauen Standort nicht eindeutig benennen konnte. Durch Inanspruchnahme einer Handyortung und durch anwesende Helfer, die Einsatzkräfte einwiesen, fanden die Einsatzkräfte den Einsatzort. Da der Einsatzort mit Fahrzeugen der Feuerwehr nicht erreichbar war, gestaltete sich die Rettung des Pferdes schwierig. Nach über 1 Stunde stand das Pferd wieder auf den eigenen Beinen.

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Polizei stoppt Tiertransport - vier Pferde auf dem Weg in die Niederlande sichergestellt

Dortmund. Regelrecht hineingepfercht in einen viel zu kleinen Transporter - so war der erste Eindruck einer Streifenwagenbesatzung, als bei einem kontrollierten Transporter am 16.07.2021 auf dem Parkplatz "Grüntal" an der BAB 44 die Ladeklappe herunter gelassen wurde: Vier Pferde auf dem Weg in die Niederlande - aber bitte nicht so! Einer Streifenwagenbesatzung fiel gegen 16.45 Uhr der extrem ungepflegte Transporter Iveco auf der BAB 44 zwischen Werl und Unna in Fahrtrichtung Dortmund auf. Sie entschlossen sich, das Fahrzeug zu kontrollieren und lotsten den Kleintransporter auf den Parkplatz "Grüntal". Als die beiden rumänischen Staatsangehörigen die Ladeklappe öffneten, waren die Beamten erschrocken.

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Pferde verletzt - Polizei sucht Zeugen

Heinsberg-Oberbruch. Zwischen Donnerstag, 8. Juli, 20.30 Uhr, und Freitag, 9. Juli, 9.30 Uhr, wurden zwei Pferde, die auf einer Weide an der Straße Kranzes standen, durch unbekannte Täter verletzt. Die Eigentümerinnen der Pferde stellten am Morgen des 9. Juli fest, dass die Tiere nicht mehr auf der Weide standen, sondern im angrenzenden Stall. Zudem wiesen beide Tiere Verletzungen auf, die ihnen offenbar mit einem Hammer zugefügt wurden. Der Hammer wurde im Stall aufgefunden und durch die hinzugerufenen Polizeibeamten sichergestellt. Nach der Feststellung der Tat wurden beide Tiere tierärztlich versorgt.

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Durch Armbrustpfeil verletzt - Tatverdächtiger zu Tierquälerei ermittelt

Liebenburg. Im Fall der am 01.06.2021 durch einen Armbrustpfeil verletzten Katze "Nuri" aus der Gemeinde Liebenburg haben umfangreiche Ermittlungen der Beamten der örtlichen Polizeistation zur Aufklärung der Tat geführt. Wie bereits berichtet wurde "Nuri" in den frühen Morgenstunden des 01.06.21 mit besagtem Pfeil beschossen und in Kopfhöhe getroffen, wobei das Geschoss dort steckenblieb. "Nuri" überlebte dies dank rascher tierärztlicher Hilfe.

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Entenküken auf der A8 gerettet

Bezirk Grieskirchen. Am 6. Juni 2021 gegen 19 Uhr wurde von mehreren Verkehrsteilnehmern via Notruf über die Landesleitzentrale angezeigt, dass sich eine Entenfamilie zwischen Haag und Aistersheim auf der A8 befindet. Beim Eintreffen der Streife Ried 1 konnte bei Km 39.400, im Gemeindegebiet von Weibern, nur mehr eine auf dem Pannenstreifen bereits verendete Entenmutter vorgefunden werden.

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Re(h)bellisches Tier in Bad Salzdetfurth

Bad Salzdetfurth. Am Samstagmorgen, den 05.06.21, gegen 08:15 Uhr, wurden zwei Beamte des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth zu einem ungewöhnlichen Fall gerufen. Wie ein Anwohner aus der Bodenburger Straße gemeldet hatte, war wohl ein Reh auf dem Parkplatz des "Südstadt-Center" gelaufen und konnte von dort, nicht aus eigenem Antrieb, den Weg zurück in den schützenden Wald finden. Vor Ort konnten die Beamten zunächst einmal, mit Hilfe des Eigentümers eines angrenzenden Tierbedarf-Marktes, das scheue Waldtier in einem umzäunten Außenbereich des Tierhandels sichern.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm - der späte Vogel schläft in der Feuerwache

München. Ein Kleinalarmfahrzeug wurde am Donnerstagabend in die Tegernseer Landstraße alarmiert. Dort hatten Passanten einen verletzten Wellensittich gefunden. Der blau-gelbe Sittich wirkte -vermutlich nach einer Kollision im Flug - ziemlich verwirrt. Auch einer der beiden Flügel schien leicht verletzt zu sein. Die beiden Feuerwehrmänner gaben dem kleinen Vogel erstmal ein neues Zuhause in einer Tierbox, die das sogenannten "KLAF" immer dabei hat.

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Bergung eines Hundes in Tscheppaschlucht

Tscheppaschlucht. Am 3. Juni 2021 gegen 10:30 Uhr unternahm eine 19-jährige Frau aus dem Bezirk Völkermarkt mit ihrem Hund, einer 2-jährigen Border-Collie Hündin, angeleint eine Wanderung durch die Tscheppaschlucht, Gd Ferlach, Bez Klagenfurt-Land. Kurz nach einer Hohen Brücke stieg der Hund mehrmals um eine Geländerstütze. Dabei zog er so heftig an der Leine, dass sich der Karabiner aufbog und der Hund entweichen konnte. Danach lief er außerhalb des Steiges davon, rutschte aus und stürzte dabei ca. 40 m tief in die stark wasserführende Schlucht. Durch das Gebell des Hundes konnte sein Standort geortet werden.

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Aufwändige Tierrettung - Gans in ehemaligem Klärbecken

Xanten. Dienstag, 01.06.2021, 11:30 Uhr - Am frühen Dienstagmittag wurde die Löschgruppe Wardt, sowie der Löschzug Xanten-Nord zur Kläranlage in Xanten-Vynen gerufen. Mitarbeiter hatten bei einem Kontrollgang festgestellt, dass sich eine Gans in einem etwa fünf Meter tiefen, ehemaligen Klärbecken befand und dieses nicht mehr aus eigener Kraft verlassen konnte. Daraufhin alarmierten sie die Feuerwehr.

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Hund bei Sommerhitze im Auto – ein Fall für die Polizei?

Hunde müssen vor Hitze geschützt werden

Wird bei hochsommerlichen Temperaturen der Vierbeiner im Auto zurückgelassen, kann dieses für ihn zur tödlichen Falle werden. Obwohl alljährlich auf diese Problematik in den Medien hingewiesen wird, muss die Polizei immer wieder ausrücken, um ein Tier aus dem überhitzten Pkw zu retten. Der Sommer 2021 steht nun endlich in den Startlöchern. Wir freuen uns auf warme Tage mit viel Sonne. Aber vergessen wir dabei unsere Vierbeiner nicht und schliessen wir sie vor allem niemals im Auto ein!

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Polizei und Feuerwehr retten jungen Wanderfalken

Weiden i.d. Opf. Eine Tierrettung sorgte am Samstag in der Weidener Innenstadt für Aufsehen. Gemeinsam mit der Feuerwehr konnte die Polizei das Tier bergen und einer fachgerechten Versorgung zuführen. Am 22.05.2021, gegen 11:00 Uhr, meldete eine Anwohnerin in der Weidener Innenstadt, dass ein möglicherweise verletzter Vogel seit einem Tag auf dem Hausdach sitzt und sich nicht mehr bewegt.

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20 Kaninchen ausgesetzt

Bad Hersfeld. Am Mittwochabend (19.05.), gegen 20:45 Uhr, fand ein aufmerksamer Passant auf dem Radweg in der Nähe des Tierheims, in der Straße "Am Ententeich", eine Transportbox mit 20 Kaninchen - in gesundheitlich schlechtem Zustand - auf. Der Mann ergriff die Initiative und meldete sich bei der Polizeistation Bad Hersfeld, welche Kontakt zu verschiedenen Tierhilfsorganisationen aufnahm. Die Tiernothilfe Rotenburg a.d. Fulda übernahm die Tiere noch am selben Abend und versorgte sie. Nach vorliegenden Erkenntnissen geht es den Tieren mittlerweile besser.

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Tierquälerei: Katze mit Luftdruckgewehr angeschossen

Kalsdorf bei Graz, Bezirk Graz-Umgebung. Ein unbekannter Täter steht im Verdacht, mit einem Luftdruckgewehr auf eine Katze geschossen und sie dadurch verletzt zu haben. Da sich die Katze einer 46-Jährigen eigenartig verhielt, begab sie sich am Samstag, 15. Mai 2021, mit dem Tier zum Tierarzt. Bei einem Röntgenbild stellte der Tierarzt fest, dass die Katze mit einem Luftdruckgewehr im Bereich der Hüfte angeschossen wurde.

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Feuerwehr eilt verletztem Mäusebussard zu Hilfe

München (Pasing-Obermenzing). Montag, 17. Mai 2021, 15.04 Uhr; Schrämelstraße "Rettung Kleintier - Einsatz für die Feuerwehr", dieser Satz löst bei vielen Menschen im Kopf automatisch das Bild einer zu rettenden Katze auf einem Baum aus. Natürlich gibt es diese Einsätze, aber eben nicht nur. Auch andere Tiere benötigen manchmal etwas menschliche Hilfe. Enten, Gänse, Rehe, Vögel, Eichhörnchen, Hasen, ... ein/e gestandene/r Feuerwehrfrau/mann kann mit Fug und Recht behaupten, in seinem Feuerwehrleben sicherlich das ein oder andere Tierchen gerettet zu haben.

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