Am Freitagabend, 12. Juli 2019, musste die Stadtpolizei Winterthur wegen einer Schlägerei unter Jugendlichen nach Winterthur-Waldegg ausrücken. Die dadurch ausgelösten Ermittlungen führten zu zahlreichen verbotenen Inhalten auf Handys von Jugendlichen aus dem Umfeld der Betroffenen.
Die Stadtpolizei Winterthur hat entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Ein 20-jähriger Linzer war am 18. Juli 2019 um 4:15 Uhr am Weg in die Arbeit und entdeckte in der Wiener Straße einen schlafenden 21-jährigen Chinesen vor der Eingangstür eines Mehrparteinhauses.
Ein Aufweckversuch artete in ein Gerangel und in weiterer Folge in eine gegenseitige Körperverletzung aus, wobei der schwer betrunkene 21-Jährige auf den 20-Jährigen einschlug und diesen ins Gesicht biss. Der 20-Jährige verteidigte sich ebenso und er fügte dem 21-Jährigen einen Kratzer im Gesicht zu.
Am Montagmittag (15.07.19) kam es auf dem Göttinger Wall in der Nähe des Cheltenham Parks aufgrund eines freilaufenden Hundes zu einem Konflikt zwischen zwei Hundehalterinnen.
Eine 52 Jahre alte Frau aus Stadtoldendorf ging dort mit ihrem Vierbeiner spazieren, als sie auf eine unbekannte Hundehalterin mit einem angeleinten Husky und einem weiteren, jedoch freilaufenden, Hund traf. Über diesen etwa kniehohen schwarzen Hund unbekannter Rasse gerieten die beiden Damen dermaßen in Streit, dass die 52-Jährige von der Unbekannten beleidigt und geschlagen wurde und sogar die Brille der Stadtoldendorferin zu Bruch ging.
Am frühen Sonntagmorgen griff ein 18-jähriger Mann aus Gadebusch in der Notaufnahme der Schweriner Helios-Kliniken einen Mitarbeiter des Sicherheitspersonals mit Fäusten an.
Dabei wurde der 52-jährige Wachmann im Gesicht verletzt.
Am Samstagmorgen gegen 9 Uhr vernahm eine Streife der Bundespolizei am Mannheimer Hauptbahnhof einen lauten Schrei aus Richtung der Straßenbahnhaltestelle auf dem Vorplatz.
Als sich die Beamten der Örtlichkeit näherten, sprang eine 46-jährige Deutsche auf und versuchte sich schnellen Schrittes zu entfernen. Die Aufforderung der Beamten stehen zu bleiben ignorierte die Mannheimerin. Als einer der Bundespolizisten die 46-Jährige am Arm festhielt, schlug diese ihm gegen die Brust und biss ihm anschließend in den Unterarm.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Sonntagnacht (14.07.2019) ist die Kantonspolizei St.Gallen acht Mal wegen Streitereien im häuslichen Bereich ausgerückt. Mehrere Personen mussten im Spital medizinisch behandelt werden. Zwei Männer wurden aus den Wohnungen weggewiesen.
Im Gebiet Fürstenland-Neckertal stritt sich ein Paar erst verbal, bevor es zu Tätlichkeiten kam. Unsere Mitarbeitenden konnten intervenieren, woraufhin die Personen die Nacht getrennt verbrachten. Bei einem anderen Fall verbot der Vater seinem Sohn, die Zimmertür abzuschliessen, voraufhin die Lage eskalierte und der Sohn drohte, Gegenstände zu zerstören. Beim Eintreffen der Polizei hatte sich die Situation bereits wieder beruhigt.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Mann von mehreren Unbekannten beraubt worden. Die Täter entwendeten Wertsachen. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Sonntagvormittag, 14. Juli 2019, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in der Nacht zuvor in Bern zu einem Raub gekommen sei.
Am frühen Sonntagmorgen, 14. Juli 2019, wurde ein 22-Jähriger bei einer tätlichen Auseinandersetzung am Utoquai schwer verletzt. Eine Person wurde festgenommen.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bei der Festnahme eines mutmaßlichen Drogenhändlers am Dienstag (9.7.2019) ist in der Dortmunder Nordstadt ein Polizeibeamter durch einen Tritt mit einem Stachelnieten-Schuh schwer verletzt worden.
Gegen 16.20 Uhr beobachteten zwei Zivilkräfte der Polizei an der Westerbleichstraße / Ecke Baumstraße ein offensichtliches Drogengeschäft. Anschließend wollten sie einen 18-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Sie gaben sich laut und deutlich als Polizeibeamte zu erkennen. Weil der Dealer einer Festnahme entgehen wollte, wurde er überwältigt und sollte am Boden liegend gefesselt werden.
Am Dienstag, 9. Juli 2019, ereigneten sich auf der Lindstrasse, beim ehemaligen Feuerwehrgebäude, ein Verkehrsunfall.
Ein Velofahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu, die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeugen zum Unfallhergang.
Als vier junge Männer sich in der Nacht zu Sonntag (7. Juli 2019) Einlass zu einer privaten Studentenparty verschaffen wollten, kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei Studenten verletzt wurden.
Die Angreifer sind flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagmittag gegen 16.20 Uhr hielt sich ein 27jähriger Rettungssanitäter des Malteser Hilfsdienstes an seinem Rettungswagen auf dem Vorplatz der Rettungswache in der Hermann-Leichtlin-Straße 13 in Karlsruhe auf.
Dort näherte sich ihm von hinten ein unbekannter Mann, so das der Sanitäter diesen nicht sah. Unvermittelt schlug der Unbekannte mit einem Hammer, geschätzt ca. 100 - 200 Gramm schwer, auf den Kopf des Opfers.
Am Abend des 19.05.2018 kam es im Anschluss an das Fussballspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern, in der Umgebung des Stadions St. Jakob-Park, zu heftigen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Dutzend gewalttätigen Fussballfans, wobei mehrere Beteiligte teils erhebliche Verletzungen erlitten.
Einige mussten hospitalisiert werden bzw. suchten von sich aus die Notfallstation auf. Zudem wurden verschiedene Sachbeschädigungen begangen. Noch vor Eintreffen der Polizei gelang es mehreren Personen zu flüchten (siehe Medienmitteilungen vom 20.05.2018 und vom 22.06.2018).
Am Donnerstag, 4. Juli 2019, ereigneten sich tagsüber zwei Streitereien, bei denen sich die Involvierten gegenseitig leicht verletzten.
Zu einem weiteren Streit kam es am frühen Freitagmorgen, 5. Juli 2019. Die ausgerückten Polizeipatrouillen wurden dabei angespuckt und bedroht.
Am 04.07.2019, ca. 17.45 Uhr, kam es am Unteren Rheinweg zwischen zwei Personen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher beide verletzt wurden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es zwischen zwei Männern, welche sich kennen, zuerst zu einer verbalen und anschliessend zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen war.
Gestern Abend gegen 20:45 Uhr wurde die Streife der Bundespolizei Kiel um Hilfe gebeten.
Ein Passant machte die Streife auf eine Frau aufmerksam, die ihn und Andere mit den Worten "Ich töte euch alle!" angeschrien hatte.
Am 02.07.2019, kurz nach 16.00 Uhr, wurde am Unteren Rheinweg ein 44-jähriger Mann bei einem Angriff leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 44-Jährige von 3-4 Personen von hinten angegriffen und geschlagen wurde.
Ein Autolenker hat am Zugersee einen Passanten angegriffen und sein Auto beschädigt. Die Polizei musste den alkoholiserten und aggressiven Autolenker vorläufig festnehmen.
Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt.
Am Freitagnachmittag ist ein Mann auf der Zukunftstrasse in Biel von drei Personen aus dem Auto gezerrt und tätlich angegangen worden.
Er wurde dabei verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Es werden Zeugen gesucht.
Am Freitag (28.06.2019), kurz nach 1 Uhr, ist ein schwer verletzter, 39-jähriger Mann von zwei Unbekannten ins Spital gebracht worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Am Donnerstag, 27. Juni 2019, überfiel ein Unbekannter ein Verkaufsgeschäft in Zürich Oerlikon und erbeutete mehrere hundert Franken.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Weil eine 50-jährige Lüdenscheiderin in einer 50er-Straße nur 30 fuhr, gerieten gestern zwei Frauen aneinander.
Mit besagtem Tempo soll sie über die Halverstraße Richtung Halver gefahren sein. Eine 47-jährige Lüdenscheiderin regte sich darüber so sehr auf, dass sie versuchte die vor ihr fahrende Frau mit Handzeichen und hupen zum schneller fahren zu animieren.
Die Polizei ermittelt derzeit wegen einer Körperverletzung, die sich am Dienstagmittag in der Fußgängerzone zugetragen hatte.
Ein 43-Jähriger saß dort auf einer Bank und wurde von einer dreiköpfigen Gruppe aufgefordert den Platz zu verlassen. Hierbei schnippte ihm angeblich einer der mutmaßlichen Täter eine Zigarette gegen den Kopf.
Nachdem er seine Partnerin massiv bedroht hatte, wurde am Mittwoch in Amriswil ein 34-jähriger Mann von der Kantonspolizei Thurgau festgenommen.
Gemäss den bisher vorliegenden Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau hatte der Mann seine Partnerin um 4 Uhr in einer Wohnung am Hirschenweg mit einer Faustfeuerwaffe bedroht.
Auf einem Parkplatz vor der Amtsschreiberei in Balsthal wurde am Dienstagmorgen eine Frau durch deren Ehemann traktiert und dabei mittelschwer verletzt. Der mutmassliche Täter wurde vorläufig festgenommen.
Zur Klärung des Hergangs und der Umstände wurde eine Untersuchung eingeleitet.
Nach einem medizinischen Notfall greift ein 42-Jähriger Mitarbeitende des Rettungsdienstes und mehrere Polizisten an und beschimpft diese. Er wird wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte angezeigt.
Am Montagabend (24. Juni 2019), kurz nach 21:15 Uhr, rückten aufgrund einer Meldung des Rettungsdienstes Zug Einsatzkräfte der Zuger Polizei in ein Wohnquartier in Oberägeri aus. Der Rettungsdienst forderte Verstärkung an, da sich der zu behandelnde Mann renitent verhielt.
Gestern am frühen Abend (24. Juni, 18:30 Uhr) wurden zwei Bademeister im Schwimmbad Oststadt von mehreren Badegästen attackiert und dabei verletzt.
Die Gruppe von Männern (etwa acht Beteiligte) soll zunächst den jüngeren Bademeister (22) provoziert und dann geschlagen haben. Als ein 31-jähriger Arbeitskollege dem 22-Jährigen helfen wollte, sind die Männer auch auf ihn losgegangen.
Salzburg-Lehen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Salzburg wird bekannt gegeben, dass der international gesuchte 31-jährige Albaner nun am 22. Juni 2019 in Düsseldorf in Deutschland von der Polizei kontrolliert und festgenommen wurde. Der Mann befindet sich derzeit in Deutschland in Auslieferungshaft.
Dementsprechende weitere Abwicklungen erfolgen durch die Justizbehörden.
Nachdem eine junge Frau nach einem Barbesuch zu Fuss unterwegs gewesen ist, dürfte sie durch eine unbekannte Täterschaft tätlich angegriffen und verletzt worden sein. Sie musste ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei sucht nach möglichen Zeugen.
In der Nacht auf vergangenen Sonntag, 23.06.2019 wurde der Polizei gegen 02:30 Uhr folgender Vorfall gemeldet: Auf einer Party am Rande des Dietenbach-Geländes sei es zu einem Streit zwischen einem Paar gekommen.
Ein 24jähriger Unbeteiligter sprach beide an, woraufhin der 21jährige Mann unmittelbar seine Bierflasche abschlug und mehrfach versuchte auf den Unbeteiligten einzustechen. Durch die Abwehrbewegung zog sich dieser erhebliche Verletzungen im Bereich der Hand und des Oberarms zu und musste in einer Klinik ärztlich behandelt werden.
In der Nacht zu Sonntag, am 23.06.2019, gegen 01:10 Uhr, wurde ein 29-jähriger Mann an der Speestraße in Ratingen von drei männlichen Personen verprügelt.
Nach eigenen Angaben befand sich das Opfer auf dem Heimweg des Weinfestes in Lintorf, als ihn, in Höhe der Hausnummer 60, die drei unbekannten Männer zunächst ansprachen und dann unvermittelt auf ihn einprügelten. Der 29-Jährige stürzte zu Boden und erhielt mehrere Tritte gegen den Kopf. Anschließend flüchtete das Trio zu Fuß in unbekannte Richtung.
Am späten Freitagabend (21. Juni 2019) hat ein Unbekannter einen 20 Jahre alten Erkrather nach einem Streit wegen eines Parkplatzes ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt.
Der Erkrather wurde durch den Schlag kurzzeitig bewusstlos. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Ein 59 Jahre alter Mann wurde nach einem Streit am Samstagabend an einer Straßenbahnhaltestelle an der Durlacher Allee durch einen Fußtritt gegen das Gesicht leicht verletzt.
Zuvor war es nach Angaben des Geschädigten gegen 19.45 Uhr an der Haltestelle Auer Straße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Tatverdächten und einer namentlich nicht bekannten dritten Person gekommen. Als der Geschädigte den Streit hinterfragte, wurde er unvermittelt mit dem Tritt attackiert. Er trug Verletzungen im Gesicht davon und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.
Am Montag, 24. Juni 2019, kam es in Winterthur im Quartier Tössfeld zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem Fahrradfahrer und einem Lieferwagenlenker.
Der Fahrradfahrer wurde dabei verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger attackierte einen 18-jährigen aus noch unbekanntem Grund mit einem Messer und stach diesem ins Gesäß.
Der 18-Jährige flüchtete, wurde jedoch vom mutmaßlichen Täter verfolgt und weitere drei Mal in dessen Gesäß gestochen.
Am 22.06.2019, gegen 23.00 Uhr, wurde in der Brombacherstrasse, zwischen Efringerstrasse und Hammerstrasse, ein 29-jähriger Mann durch mehrere Schüsse verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 29-Jährige mit einem Bekannten vom Riehenring her durch die Brombacherstrasse in Richtung Horburgstrasse ging.
In der Nacht zu Donnerstag wurde die Polizei zu einer Unfallflucht in Dankersen gerufen. Vor Ort konnten die Streifenwagenbesatzungen eine Unfallstelle sowie ein beschädigtes Auto feststellen.
Aufgrund von Zeugenaussagen konnten die Einsatzkräfte die vermutlichen Nutzer des Wagens ermitteln. Als die beiden Alkoholisierten (23 und 28) der Wache in Minden zugeführt werden sollten, schlug der Ältere einem Polizisten (31) mit der Faust ins Gesicht. Für den Mann endete die Nacht im Polizeigewahrsam.
Im Verlauf einer Auseinandersetzung hat ein 47 Jahre alter Mann am Freitagvormittag (21.06.2019) in einer Kantinenküche an der Arndtstraße (Mitte) einen 27-Jährigen mit einem Küchenmesser angegriffen und schwer verletzt.
Die Polizei hat den Tatverdächtigen vor Ort festgenommen.
Am Mittwochabend (19. Juni 2019) hat eine 30 Jahre alte Frau eine 18-jährige Monheimerin an der Brandenburger Allee mit einem Messer schwer verletzt.
Die Angreiferin stellte sich im Anschluss selbst der Polizei und wurde festgenommen.
In der Nacht zu Donnerstag (Fronleichnam, 20. Juni 2019) haben mehrere Jugendliche und junge Männer einen 22 Jahre alten Erkrather verprügelt, der kurz zuvor als Beifahrer an einem Autounfall an der Alten Papierfabrik in Erkrath beteiligt gewesen war.
Gegen 2:15 Uhr war eine 17-jährige Mettmannerin gemeinsam mit ihrem 22 Jahre alten Freund in dessen Auto an der Alten Papierfabrik rückwärts gegen eine Mauer gefahren. Die 17-Jährige, die noch keine Fahrerlaubnis besitzt, verwechselte nach ersten Erkenntnissen der Polizei dabei den Vorwärts- mit dem Rückwärtsgang. Bei dem Aufprall auf die Mauer entstand erheblicher Sachschaden.
Die Bonner Polizei hat in der Nacht zu Donnerstag, 20. Juni 2019, in Meckenheim-Merl einen 45-jährigen Mann festgenommen.
Er ist dringend tatverdächtig, dem 19-jährigen Freund seiner Tochter schwerste Verletzungen zugefügt zu haben.
Nachdem ein 26-jähriger Duisburger gestern Abend (19. Juni) einen Zug ohne Fahrausweis nutzte, bedrohte er einen Bahnmitarbeiter mit dem Tode.
Im Essener Hauptbahnhof beleidigte er Einsatzkräfte der Bundespolizei und griff einen Beamten an.
Am Mittwochabend des 19.06.2019, gegen 20.20 Uhr, wurde ein 65jähriger Inhaber einer Lottoannahmestelle Opfer eines versuchten Raubes.
Zu dem Zeitpunkt befand sich das Opfer auf dem Heimweg mit den in einer Geldmappe verstauten Tageseinnahmen, als er Auf dem Sändchen von einer bislang unbekannten männlichen Person angesprochen und zur Herausgabe der Geldmappe aufgefordert wurde. Während der Geschädigte die Geldmappe festhielt, versuchte der Täter ihm diese zu entreißen und schlug zweimal mit einem Nothammer auf seine Hand.