Verbrechen

Hauptbahnhof Zürich: Albaner verhaftet – Betäubungsmittel sichergestellt

Am Hauptbahnhof Zürich hat die Kantonspolizei Zürich einen mutmasslichen Betäubungsmittelhändler verhaftet.

Die Polizisten führten bei einem 26-Jährigen eine Personenkontrolle durch, welcher sich mit einer griechischen Identitätskarte auswies. In seinem mitgeführten Rucksack fanden die Polizisten rund 50 Gramm Heroin. Zudem stellte sich heraus, dass seine Identitätskarte gefälscht war und er in Wahrheit ein albanischer Staatsangehöriger ist, der sich illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde verhaftet.

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Zürich ZH: Drei Tatverdächtige (Schweizer, Bosnier, Afghane) nach Raub verhaftet

Am Mittwochabend, 17.01.2018, überfielen drei Personen einen Jugendlichen und erbeutete dabei Bargeld.

Um ca. 17.30 Uhr traten drei junge Männer nahe der VBZ-Haltestelle Bellevue an einen 16-Jährigen heran und umkreisten diesen. Durch Würgen und unter verbalen Drohungen wurde er genötigt, Bargeld herauszugeben. Dieses wurde ihm sogleich abgenommen und die Täter flüchteten zu Fuss in Richtung Grossmünster.

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Lenzburg AG: Fahrzeugaufbrüche häufen sich – Warnung und Zeugenaufruf

In den vergangenen Tagen gingen bei der Polizei mehrere Meldungen von Fahrzeugaufbrüchen ein. Die Kantonspolizei ersucht um erhöhte Wachsamkeit. Wertsachen sollen nicht über Nacht in einem Auto aufbewahrt werden.

Am Dienstag, 16. Januar 2018 und Mittwoch 17. Januar 2018 gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Meldungen über Fahrzeugaufbrüche in Lenzburg ein. Insgesamt führte die Polizei neun Tatbestandsaufnahmen im Westquartier und Nähe des Bahnhofs durch.

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Kanton Wallis: Von Südamerikanern dominierter Kokainhandel aufgedeckt

Anfang August 2017 deckte die Walliser Kantonspolizei einen umfangreichen Kokainhandel auf, welcher vor allem durch südamerikanische Staatsangehörige aufgezogen und geleitet wurde.

Die bereits ab Dezember 2016 von der Betäubungsmittelabteilung der Kantonspolizei durchgeführte Untersuchung führte zur Verhaftung von elf in der Region Siders tätigen Kokainhändlern.

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Handlungsbedarf bei Früherkennung innerfamiliärer Gewalt an Kindern

17.01.2018 |  Von  |  Gewalt, News, Schweiz  | 

Bei der Früherkennung innerfamiliärer Gewalt an Kindern besteht Handlungsbedarf. Dies hält der Bundesrat in einem Bericht fest, den er an seiner Sitzung vom 17. Januar 2018 verabschiedet hat. Er spricht sich aber dagegen aus, zusätzliche Strukturen auf Bundesebene zu schaffen, die Früherkennungsmassnahmen schweizweit fördern und koordinieren würden.

In seinem Bericht stützt sich der Bundesrat auf eine Studie, die unter der Leitung der Hochschule Luzern im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen erstellt wurde. Darin werden die in der Schweiz und im Ausland bestehenden Instrumente zur Früherkennung von innerfamiliärer Gewalt überblicksmässig dargestellt und die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu deren Wirksamkeit erläutert.

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