Tötungsdelikt

Frau in Hausflur getötet – weitere Frau schwer verletzt – Ex-Freund verhaftet

Mannheim. In der Nacht zu Sonntag, 27.10.2019, wurden Polizei und Rettungsdienst zu zwei vermutlich schwer verletzten Personen in ein Wohnhaus in der Mannheimer Innenstadt gerufen. Im Hausflur wurde eine 33-jährige Frau mit tödlichen Verletzungen, vermutlich in Folge scharfer und stumpfer Gewalt, aufgefunden. Auch die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen konnten ihr Leben nicht mehr retten. Eine weitere, schwer verletzte Frau wurde mit einer Stichverletzung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand ist stabil.

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Horror in Limburg: Ehefrau (31†) mit Axt und Schlachtermesser geköpft

Limburg. Einem 34-jährigen Mann wird vorgeworfen, heute Morgen in der Weiersteinstraße in Limburg seine 31-jährige Ehefrau getötet zu haben. Die Polizei geht derzeit von einer Beziehungstat aus. Der 34-jährige Tatverdächtige wurde nach der Tat noch am Tatort von Einsatzkräften der Limburger Polizei widerstandslos festgenommen.

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Versuchtes Tötungsdelikt - Messerattacke auf drei Personen in einem Auto

Gelsenkirchen. Am frühen Samstagmorgen, 26. Oktober 2019, hat ein tatverdächtiger 30-Jähriger mit einer Stichwaffe drei Personen in einem Auto angegriffen. Zeugenaussagen zufolge habe ihnen der Tatverdächtige in der Zeit zwischen 3 und 4 Uhr an der Straße am Wiehagen aufgelauert, die Scheibe des Fahrzeuges eingeschlagen und mit der Waffe in das Wageninnere gestochen.

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Staatsanwaltschaft Darmstadt und Polizei ermitteln wegen Tötungsdelikt

Büttelborn. Nach dem Tod eines 46-jährigen Mannes, der in der Nacht zum Samstag (25.-26.10.) in einem Krankenhaus verstorben ist, hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Verfahren wegen dem Verdacht des Totschlags eingeleitet. In diesem Zusammenhang besteht gegen einen 40 -jährigen Beschuldigten der dringende Tatverdacht, den 46-Jährigen am späten Samstagabend (25.10.) so schwer verletzt zu haben, dass dieser seinen Verletzungen wenige Stunden später erlag.

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20-Jähriger erschossen - zwei Albaner als dringend Tatverdächtige gesucht

Wolfsburg-Vorsfelde. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig genehmigte ein Ermittlungsrichter des Braunschweiger Amtsgerichtes in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in der Vorsfelder Meinstraße am späten Abend des 13. August (22.00 Uhr, wir berichteten) eine öffentliche Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern. Den gemeinsamen Ermittlungen der Mordkommission (Moko) der Polizei Wolfsburg und der Staatsanwaltschaft zufolge werden der 30 Jahre alte Orgest Kurteshi und sein 25-jähriger Komplize Eglis Veraj als Tatverdächtige gesucht. Die beiden albanischen Staatsbürger sind flüchtig. Die Moko der Wolfsburger der Polizei nimmt Hinweise zu den beiden Beschuldigten unter Telefon 05361-46460 entgegen.

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Mordprozess: Sektenführerin soll Vierjährigen in Leinensack erstickt haben

Hanau. Verfahren vor der 1. Großen Strafkammer ab Dienstag, 22.10.2019, mit dem Tatvorwurf Mord Die Angeklagte, die Anführerin einer Sekte sein soll, soll in den Mittagsstunden des 17.08.1988 den damals vier Jahre alten Geschädigten, der in ihrer Obhut gestanden haben soll, vollständig in einen Leinensack eingeschnürt und hierin im Badezimmer abgelegt haben.

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Killwangen AG: Montenegriner (†57) getötet – Mann aus dem familiären Umfeld verhaftet

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt Killwangen hat die Kantonspolizei Aargau einen 41-jährigen Mann verhaftet. Der Beschuldigte wird dringend verdächtigt, am 5. Mai 2019 in Killwangen einen 57-jährigen Montenegriner getötet zu haben (vergleiche auch die Meldungen der Staatsanwaltschaft Aargau vom 30. September 2019 und der Kantonspolizei Aargau vom 5. Mai 2019).

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31 Jahre alter Mann getötet – Hat jemand ein fremdes Messer gefunden?

Karlsbad-Langensteinbach. Nach der Auseinandersetzung von zwei Dreiergruppen junger Männer unter Einsatz von Messern, bei der am Montag (14.10.19) ein 31 Jahre alter Mann getötet wurde, suchen die Ermittlungsbehörden weitere Zeugen wie auch nach Tatwaffen. Die Tatwaffen wurden bislang nicht aufgefunden. Es ist nicht auszuschließen, dass ein oder mehrere Messer nach der Auseinandersetzung beziehungsweise auf dem Fluchtweg in privaten Vorgärten entsorgt worden sind.

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27-Jähriger nach Messerattacke am ZOB verstorben – 37-Jähriger in Haft

Uelzen. Wie berichtet, wurde am späten Abend des 12.10.19 ein 27 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung in der St.-Viti-Straße am ZOB mit einem 37-Jährigen durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Mittlerweile wurde bekannt, dass der 27-Jährige am Abend des 16.10.19 in Folge seiner schweren Verletzungen im Krankenhaus verstorben ist.

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Mann tötet Ehfrau und Sohn (†8) – verletzt weiteren Sohn (11) schwer – Anklage

(Enzkreis) Tiefenbronn. Wie bereits berichtet, wurde am Nachmittag des 25.05.2019 ein mittlerweile 61-jähriger Familienvater festgenommen, der im dringenden Verdacht steht, seine 38-jährige Ehefrau und seinen 8-jährigen Sohn getötet sowie seinem 11-jährigen Sohn lebensgefährliche Schnittverletzungen beigebracht zu haben. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - hat nunmehr Anklage beim Landgericht Karlsruhe - Schwurgericht - gegen den Tatverdächtigen wegen Mordes in zwei Fällen in Tateinheit mit versuchtem Mord und mit gefährlicher Körperverletzung erhoben.

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Streit ums Erbe: Sohn (55) ertränkt seine Mutter (†79) in einem Brunnen

Münster / Neuenkirchen. Nach dem Tod einer 79-jährigen Neuenkirchenerin Ende Juni nahmen Polizisten heute kurz nach Mitternacht (15.10., 00:05 Uhr) den 55-jährigen Sohn der Verstorbenen fest. Zuvor hatte das Amtsgericht Münster auf Antrag der Staatsanwaltschaft bereits Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen des dringenden Tatverdachtes des Mordes erlassen. "Dem Mann aus Neuenkirchen wird zur Last gelegt, in den späten Abendstunden des 25. Juni seine Mutter an einem Gurt und einer im Brunnen stehenden Leiter herabgelassen und in dem 2 Meter tiefen Wasser des Brunnens ertrinken lassen zu haben", erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute.

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43-jähriger Mann (Schwede) tötet 24-Jährige mit Messer

Frankfurt-Bornheim. Am Donnerstag, den 10. Oktober 2019, gegen 23.00 Uhr, trafen ein 43-jähriger schwedischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Frankfurt, und eine 24-jährige deutsche Staatsangehörige, ebenfalls in Frankfurt wohnhaft, auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Heidestraße aufeinander. Beide Personen standen früher in einer Beziehung, die jedoch mittlerweile beendet sein soll.

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Vorwurf des Völkermords: Iraker als mutmassliches IS-Mitglied festgenommen

Karlsruhe. Aufgrund eines Auslieferungsersuchens der Bundesanwaltschaft wurde am 9. Oktober 2019 der irakische Staatsangehörige Taha A.-J. von Griechenland zum Zwecke der Strafverfolgung an die Bundesrepublik Deutschland überstellt und bei seiner Ankunft am Flughafen Frankfurt (Main) durch Beamte der Zentralen Kriminalinspektion (ZKI) Oldenburg festgenommen. Rechtsgrundlage hierfür ist ein Haftbefehl des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 18. April 2019.

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Rechtsextremer Terroranschlag mit zwei Toten vor Synagoge – Generalbundesanwalt will Haftbefehl gegen Neonazi Stephan B. (27) beantragen

Halle / Karlsruhe. Stand der Ermittlungen wegen des Anschlages in Halle (Saale) am 9. Oktober 2019 Die Bundesanwaltschaft wird heute (10. Oktober 2019) beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den deutschen Staatsangehörigen Stephan B. stellen.

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Orpund BE: 66-jährige Schweizerin mit Maurerbeil getötet – Bulgare (41) angeklagt

Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tötungsdelikt vom 18. Juli 2016 in Orpund hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland den 41-jährigen Beschuldigten wegen Mordes angeklagt. Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen klagt die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland den Beschuldigten, einen 41-jährigen Bulgaren, beim Regionalgericht Berner-Jura Seeland (in Fünferbesetzung) an. Er wird sich wegen Mordes, eventuell vorsätzlicher Tötung zu verantworten haben.

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25-Jähriger löscht aus Eifersucht fünfköpfige Familie aus – Ex-Freundin (†19) und deren Freund im Bett erschossen

Kitzbühel. Wohl aus Eifersucht hat ein 25-jähriger Mann in Kitzbühel fünf Menschen erschossen. Bei den Opfern handelt es sich den Behörden zufolge um seine 19-jährige Ex-Freundin, ihren neuen Freund, den Bruder sowie die Eltern der jungen Frau. Wie die Polizei mitteilt, hatte sich die 19-Jährige vor zwei Monaten von dem 25-jährigen Andreas E. getrennt. Die beiden sollen laut Bild.de fünf Jahre lang ein Paar gewesen ein. Die Trennung sei friedlich verlaufen, so die Polizei.

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Versuchter Mord: Mann durch Brandstiftung verstorben - zwei Jugendliche (Deutscher und Este) in Untersuchungshaft

Waibstadt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 15-jährigen Deutschen und einen 16-jährigen Esten wegen gemeinschaftlichen Mordes in Tateinheit mit gemeinschaftlicher Brandstiftung mit Todesfolge erlassen. Die beiden Jugendlichen stehen im dringenden Verdacht, in den frühen Morgenstunden des 10.09.2019 eine abgestellte Mülltonne vor einem Wohncontainer einer Obdachlosenunterkunft in der Straße Unteres Lohhaus in Brand gesetzt zu haben. Hierbei wurde ein Bewohner der Unterkunft getötet.

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Schiffsangestellte nach Streit über Bord gestürzt – Mordkommission ermittelt

Bonn. In den späten Abendstunden des 03.10.2019 erhielt die Polizei Kenntnis über eine bei der Berufsfeuerwehr eingegangene Meldung, nach der eine weibliche Mitarbeiterin der Schiffsbesatzung in Höhe der Kennedybrücke von Bord eines Fahrgastschiffes in den Rhein gestürzt sei. Nach Eingang des Notrufes gegen 21:45 Uhr koordinierte die Einsatzleitstelle der Bonner Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen für den Bereich des Rheins.

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Mann vor Einkaufsmarkt erschossen – 41-Jähriger (Kosovare / Serbe) verhaftet

Abensberg. Nach dem Tötungsdelikt vom 02.10.2019 in Abensberg ist gegen den 41-jährigen Tatverdächtigen Haftbefehl ergangen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg ist heute Nachmittag Haftbefehl gegen den 41-jährigen Tatverdächtigen wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes und des versuchten Mordes ergangen.

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Mann (43) tötet Ehefrau (†49) durch Messerstiche in den Rücken

Ennigerloh. Die am Mittwochabend (2.10.) nach einem Familienstreit in Ennigerloh verstorbene Ehefrau wurde am 3.10. auf Anordnung der Staatsanwaltschaft im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster obduziert. "Ursächlich für den Tod waren mehrere, durch tiefe Messerstiche in den Rücken verursachte Verletzungen", fasste Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am 3.10. in Münster das Ergebnis der Untersuchung zusammen.

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Tödlicher Streit unter Eheleuten – Mann erstochen – Frau festgenommen

Dortmund. An gestrigen Dienstag (1. Oktober) kam es in Dortmund-Wickede nach dem erheblichen Konsum von Alkohol zu einem Streit unter Eheleuten. In dessen Verlauf erlitt der 50-jährige Geschädigte, der bereits in der Vergangenheit wegen häuslicher Gewalt zu Lasten seiner Ehefrau in Erscheinung getreten ist, eine Stichverletzung im Bauchbereich.

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Killwangen AG: 57-jähriger Montenegriner erstochen - Personenwagen wird gesucht

Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft Aargau suchen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 5. Mai 2019 einen älteren grauen Audi Kombi, der in Tatortnähe und zuvor in der Nähe eines Festes, an dem das Opfer teilgenommen hatte, aufgefallen war. In der Nacht auf den 5. Mai 2019 wurde ein 57-jähriger Montenegriner vor seinem Wohnhaus in Killwangen mit mehreren Messerstichen so schwer verletzt, dass er später im Spital an den Folgen dieser Verletzungen verstarb.

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Bei Auseinandersetzung nach Raubüberfall in Wohnung 17-jähriger tödlich und zwei weitere Personen zum Teil schwer verletzt

Stader Altländer Viertel. Am heutigen Vormittag gegen 09:00 h haben zwei zunächst unbekannte Männer bei einem 37-jährigen Stader in einem Mehrfamilienhaus in der Hohenfriedberger Straße Einlass gefordert. Als der Bewohner die Tür nicht öffnete verschafften sich die beiden Männer gewaltsam Zutritt zu der Wohnung.

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Frau (†44) grausam ermordet – Fahndung nach Frank Naaß (52) läuft weiter – Polizei schaltet Hinweistelefon

Göttingen. Nach dem Gewaltverbrechen im Göttinger Stadtteil Grone laufen die Fahndungsmaßnahmen nach dem 52 Jahre alten Frank Naaß mit hoher Intensität weiter (Erstmeldung – Folgemeldungen). Seit den frühen Morgenstunden wird u. a. auch ein Hinweis verfolgt, der in den Bereich Elze (Landkreis Hildesheim) führt. Diese Spur ist aber bislang noch nicht verifiziert. Beamte sind dort im Einsatz.

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Frau von Unbekanntem auf offener Straße getötet – Fahndung läuft auf Hochtouren

Im Göttinger Stadtteil Grone hat sich am Donnerstagmittag (26.09.19) gegen 13.05 Uhr ein Gewaltverbrechen ereignet. Dabei wurde eine Frau tödlich verletzt. Nach ersten vorliegenden Informationen soll es zuvor im Zollstock auf offener Straße zu einem Streit zwischen ihr und einem Mann gegeben haben.

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Bulle FR: Verdächtiger Todesfall einer Frau (†41) – Schweizer (52) festgenommen

In der Nacht vom 14. auf den 15. September 2019 ist in einer Wohnung in Bulle eine Frau unter unklaren Umständen gestorben. Zurzeit ist die Todesursache unbekannt. Ihr Partner, der zum Zeitpunkt des Vorfalls anwesend war, wurde angehalten und vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen Mordes eröffnet.

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Schwiegermutter getötet und in tödlichen Unfall verwickelt: Bekannter Fernseh-Tierarzt (53) unter schwerem Tatverdacht

Wie berichtet, fanden Angehörige und Rettungskräfte der Feuerwehr am Sonntag, 22.09.2019, in den Abendstunden eine 76-jährige Frau tot in ihrem Wohnhaus in Borchen auf. Es bestand der Verdacht, dass die Frau einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen ist. Die daraufhin eingesetzte Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld untersuchte den Tatort über die gesamte Nacht auf Spuren. Am Montag, 23.09.2019, wurde der Leichnam durch Rechtsmediziner obduziert. Die Obduktion bestätigte, dass die Frau durch Fremdeinwirkung ums Leben kam und es sich somit tatsächlich um ein Tötungsdelikt handelt.

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