Bei einem Überholmanöver eines Sportgeländewagens ist es am frühen Donnerstagmorgen (21.6.2017) in Regensdorf zu einer Streifkollision mit einem Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 0.30 Uhr lenkte ein 29-jähriger Mann seinen Personenwagen auf der Wehntalerstrasse Richtung Zürich. Dabei soll er von einem Sportgeländewagen trotz Gegenverkehr überholt worden sein.
Ein 34-jähriger Lieferwagenfahrer musste nach einem Unfall durch einen Rettungshelikopter ins Spital eingeliefert werden. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten eröffnete eine Strafuntersuchung.
Ein 34-jähriger Lieferwagenfahrer prallte am Donnerstagmorgen, 22. Juni 2017, kurz vor 08.30 Uhr mit seinem Fahrzeug gegen eine Wand einer Unterführung in Bremgarten. Der Kosovare aus dem Kanton Zürich fuhr von der Oberebenestrasse kommend in Richtung Hermetschwil-Staffeln. Nach dem Zusammenprall mit der Wand kam das Firmenfahrzeug an der Böschung zum Stillstand.
Am Dienstagmorgen (20.06.2017), um 07:10 Uhr, hat sich auf der Stadtautobahn, kurz vor dem Rosenbergtunnel Fahrtrichtung Zürich, eine Auffahrkollision mit drei Autos ereignet. Es wird ein beteiligter VW-Golf gesucht.
Ein schwarzer Mercedes, ein grauer Smart sowie ein unbekannter VW Golf fuhren in dieser Reihenfolge auf der Autobahn in Richtung Zürich. Kurz vor dem Rosenbergtunnel kam es zur Auffahrkollision zwischen den drei Autos.
Am Mittwoch (21.06.2017), um zirka 13.30 Uhr, hat auf der Schulstrasse eine unbekannte Person mit ihrem Auto einen 16-Jährigen auf seinem Motorfahrrad angefahren und ist geflüchtet.
Der Junge verletzte sich dabei leicht. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Auf der der Arisdörferstrasse in Liestal kam es am Mittwochnachmittag, 21. Juni 2017, um 16.00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall eines Motorradfahrers, welcher dabei verletzt wurde.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 76-jähriger Motorradfahrer auf der Arisdörferstrasse in Richtung Liestal. Auf der Höhe des Fussgängerstreifens betrat eine bislang unbekannte Frau unvermittelt die Strasse. Der Motorradlenker musste eine Vollbremsung machen und wich nach rechts aus. Dabei kollidierte er mit dem Trottoirrand und stürzte.
Am Mittwochmorgen kam es in Schaan zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrradlenker.
Um ca. 09:10 Uhr fuhr eine Autolenkerin auf der Landstrasse in südliche Richtung, als ein unbekannter Radfahrer auf der Höhe der Apotheke Laurentius gegen die linke Fahrzeugseite ihres Personenwagens kollidierte.
Donnerstag, 15.06.2017, 0918 Uhr, touchierte ein Lastwagen bei der Autobahn A2 km 3.2, Fahrtrichtung Schweiz, einen Anpralldämpfer. Nach der Kollision hielt der verantwortliche Lenker inmitten auf der Autobahn auf der Schwarzwaldbrücke an und begutachtete den Schaden an seinem Fahrzeug.
Anschliessend fuhr der Lenker, ohne sich um dem angerichteten Schaden am Anpralldämpfer zu kümmern, davon. Es entstand einen Sachschaden von mehreren Hundert Franken.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen am Dienstagabend (20.6.2017) in Forch hat sich ein Lenker Verletzungen unbekannter Schwere zugezogen.
Ein 23-jähriger Mann war um zirka 22.30 Uhr mit seinem Personenwagen auf der Hohrütistrasse von Herrliberg Richtung Forch unterwegs.
Am Mittwoch, 21. Juni 2017, nach 00:30 Uhr, kam es im Bereich Bernerhöhe auf der Gotthardstrasse in Goldau zu einem Verkehrsunfall mit einem Elektro-Trottinett. Die beiden am Unfall beteiligten Männer verletzten sich dabei.
Der genaue Unfallhergang ist noch nicht geklärt. Die Kantonspolizei Schwyz sucht Zeugen.
Am Dienstag, 20.06.2017 um 16.35 Uhr beschädigte ein Lieferwagen einer Umzugsfirma beim Ausparken ein anderes Fahrzeug, welches korrekt in der blauen Zone vor der Post in Riehen an der Bahnhofstrasse parkiert war.
Anschliessend verhielt sich der Lieferwagen-Lenker pflichtwidrig, weil er sich von der Unfallstelle entfernte, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
In der Nacht auf Dienstag sind bei einer Autogarage aus elf Autos die Innenausstattungen gestohlen worden. Der Sachschaden beträgt rund 150'000 Franken. Die Zuger Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Dienstag (20. Juni 2017) sind auf einem Aussenparkplatz eines Occasionscen-ters an der Hinterbergstrasse elf Autos aufgebrochen worden. Daraus entwendete eine unbekannte Täterschaft die Navigationsgeräte, Lichtgarnituren sowie Lenkräder im Gesamtwert von über 150'000 Franken.
In Muri b. Bern ist am Dienstagmittag ein Velofahrer gestürzt. Der Junge musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung des Unfallhergangs Zeugen.
Am Dienstag, 20. Juni 2017, um 1210 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Muri b. Bern ein Velofahrer gestürzt sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen fuhr ein Junge auf seinem Velo auf der Pourtalèsstrasse vom Zentrum Muri b. Bern herkommend in Richtung Aare, als er auf Höhe der Hausnummer 51 aus noch zu klärenden Gründen zu Fall kam.
Eine Frau wurde am Montagabend in Münchwilen im Bereich eines Fussgängerstreifens von einem Auto erfasst und dabei tödlich verletzt.
Ein 79-jähriger Schweizer fuhr mit seinem Auto kurz vor 19.45 Uhr auf der Wilerstrasse in Richtung Zentrum.
In der vergangenen Nacht verübte eine unbekannte Täterschaft mehrere Fahrzeugaufbrüche. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet. Sie mahnt zur Vorsicht und ruft die wichtigsten Verhaltensregeln in Erinnerung.
Mehrere Geschädigte meldeten sich am Dienstag, 20. Juni 2017 telefonisch bei der Kantonspolizei Aargau, um einen Fahrzeugaufbruch anzuzeigen.
Seit dem 18.06.2017 wird die 10-jährige Sophie S. aus Hamburg-Poppenbüttel vermisst. Die Polizei Hamburg fahndet nun mit einem Foto nach der Vermissten.
Sophie S. wurde am 18.06.2017 gegen 13.00 Uhr beim Verlassen des Hauses ihrer Eltern letztmalig gesehen. Sie verliess das Haus, um mit ihrem Hund, einem schwarzen Pudel, spazieren zu gehen.
Auf der Oberwilerstrasse in Binningen BL ereignete sich gestern Montag, 19. Juni 2017, kurz vor 07.00 Uhr, ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 56-jährige Personenwagenlenker auf der Oberwilerstrasse von Therwil herkommend in Richtung Basel.
In der Nacht auf Dienstag, 20. Juni 2017, brannte im Kreis 3 ein abgestellter Lieferwagen. Zwei weitere Autos wurden durch den Brand ebenfalls beschädigt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstagmorgen ist es auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich auf Höhe Koppigen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 20. Juni 2017, ging bei der Kantonspolizei Bern, kurz vor 0520 Uhr, die Meldung ein, wonach es auf der Autobahn A1 bei Koppigen zu einem Unfall gekommen sei.
Seit Freitag, 16. Juni 2017, wird Jakob M., geb. 13. Mai 1964, wohnhaft in Rupperswil AG, vermisst. Gemäss dem derzeitigen Ermittlungsstand beabsichtigte der Vermisste eine mehrtägige Wanderung im Gebiet Oberalppass – Fellilücke – Fellital – Gurtnellen zu unternehmen.
Es muss davon ausgegangen werden, dass er vom Donnerstag auf Freitag, 15./16. Juni 2017 unterhalb der Fellilücke biwakierte.
Am frühen Montagmorgen, kurz nach 06.00 Uhr, ereignete auf der Bottmingerstrasse in Binningen BL bei der Verzweigung Gorenmattstrasse ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Fahrrad. Die Fahrradfahrerin wurde dabei getötet (s. Meldung vom 19.06.2017).
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhren der Lastwagenlenker und die Fahrradfahrerin auf der Gorenmattstrasse in Richtung Bottmingerstrasse. Bei der Verzweigung musste der Lastwagenfahrer, welcher beabsichtigte nach rechts abzubiegen, anhalten.
Am Sonntagmorgen ist am Fusse des Piz Palü ein männlicher lebloser Körper gefunden worden. Der Mann muss bei einer Bergtour abgestürzt sein.
Am Sonntagmorgen fanden italienische Bergsteiger auf dem Persgletscher, am Fusse des Palü-Westpfeilers, einen toten Alpinisten. Sofort alarmierten die Alpinisten die Rettungskräfte. Der 43-jährige italienische Alpinist, welcher alleine unterwegs war, muss nach bisherigen Erkenntnissen bereits am Vortag abgestürzt sein und sich dabei tödlich verletzt haben.
Am 19.06.2017, gegen 11.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Reinacherstrasse zu einem Brandfall. Fünf Hausbewohner mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung in die Spitäler eingewiesen werden.
Anwohner stellten eine starke Rauchentwicklung in der Liegenschaft fest und alarmierten die Rettungsdienste.
In Versoix GE wird der 14-jährige Rohail Q. vermisst.
Der vermisste Junge verliess seinen Wohnort Versoix (GE) am 18. Juni 2017 zwischen Mitternacht und 09:00 Uhr und wird seither vermisst.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Fussgänger bei einer Kollision mit einem Auto schwer verletzt worden. Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Eine Passantin meldete in der Nacht auf Sonntag, 18. Juni 2017, kurz vor 00.40 Uhr, einen Unfall auf der Laupenstrasse in Bern.
In Sihlbrugg prallte ein Personenwagen in einen Baum. Vier Personen wurden verletzt, eine davon mittelschwer.
Am Sonntagabend (18. Juni 2017) um ca. 19.10 Uhr prallte ein 36-jähriger Lenker eines Personenwagens in Sihlbrugg ausgangs des Ebertswilerkreisels in Fahrtrichtung Autobahn (Höhe McDonald's) aus noch unbekannten Gründen in einen Baum und landete auf dem Dach.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Rüti am Sonntagnachmittag (18.6.2017) einen Sportwagen angehalten und im Anschluss drei mutmassliche Raser verhaftet.
Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
Auf der Baslerstrasse in Trimbach hat sich am Samstagnachmittag eine Kollision zwischen einem Lieferwagen sowie einem Fahrrad ereignet.
Aufgrund widersprüchlicher Aussagen der Unfallbeteiligten sucht die Polizei Zeugen.
Bei einer Kollision von zwei Autos in Schlieren sind am Samstagmittag (17.6.2017) die beiden Lenkerinnen verletzt worden.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
In der Nacht auf Samstag haben Unbekannte bei der Bushaltestelle Bollwerk in Bern ein Einsatzfahrzeug der Kantonspolizei mit Steinwürfen beschädigt.
Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht vom Freitag auf Samstag kollidierte in Honau, Kantonsstrasse, ein Fahrzeug mit der Willkommenstafel von Honau. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich die verantwortliche Person von der Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 15.6.2017, ca. 10.00 Uhr kam es bei der Verzweigung Oberer Deutweg/Grüzefeldstrasse zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen sowie einer Lenkerin eines Elektrorollstuhls.
Die Lenkerin des Elektrorollstuhls musste sich nachträglich mit unbestimmten Verletzungen in Spitalpflege begeben und an den Fahrzeugen entstand Sachschaden von ca. 1000.- Franken.
Am Freitagnachmittag, 16. Juni 2017, wurde an der Gloriastrasse im Kreis 7 eine verletzte Frau neben einem E-Bike liegend aufgefunden.
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Auf der Baselstrasse in Liesberg BL kam es am Mittwochabend, 14. Juni 2017, gegen 17.50 Uhr, zu einem Verkehrsunfall eines Motorradfahrers, welcher dabei erheblich verletzt wurde.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 61-jähriger Motorradfahrer auf der Baselstrasse in Richtung Delsberg. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor der Lenker des Motorrads die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte.
Am späteren Freitagmorgen (16.06.2017) hat sich in Stein am Rhein eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen ereignet. Der auffahrende Personenwagen fuhr in der Folge in Richtung Eschenz weiter. Verletzt wurde dabei niemand.
Um 11:15 Uhr am Freitagmorgen (16.06.2017) beabsichtigte eine Frau mit ihrem Personenwagen von der Charregass herkommend über den Kreisverkehrsplatz an der Wagenhauserstrasse in Richtung Kaltenbach zu fahren.
Am Freitagmorgen (16.6.2017), um ca. 10.15 Uhr, kam es auf der Stadthausstrasse zu einem Unfall. Ein 53-jähriger Velolenker verstarb noch auf der Unfallstelle.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 53-Jährige auf der Stadthausstrasse in Richtung Bahnhof. Auf der Höhe der Busstation Stadthaus kam er aus bislang unbekannten Gründen zu Fall. Der genaue Unfallhergang ist zurzeit noch unklar.
Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Dienstagmittag in Sirnach eine Velofahrerin leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die 17-jährige Velofahrerin war nach 12 Uhr auf der Grünaustrasse in Richtung Q20 unterwegs. Als sie bei der Verzweigung Höhe Panetarium anhielt, um die Strasse zu überqueren, kollidierte ein Auto mit dem Velo.
Am Donnerstag (15.06.2017), kurz nach 21:30 Uhr, ist eine unbekannte Person mit ihrem Auto gedriftet. Neben Drift- und Schleuderspuren hinterliess sie einen beschädigten Leitpfosten. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht einen blauen BMW.
Eine unbekannte Person fuhr auf der Badstrasse in Richtung Verzweigung Badstrasse und Churerstrasse. Vor der Verzweigung brachte sie das vermutlich heckgetriebene Fahrzeug in einen Driftvorgang.
Am Donnerstagabend (15.06.2017), zwischen ca. 20.00 Uhr und 20.30 Uhr, kam es an der Fleutlingerstrasse, Verbindungsstrasse von Seuzach in Richtung Reutlingen, zu einer Kollision zwischen einem von Seuzach Richtung Reutlingen fahrenden E-Bikefahrer und einer weiblichen Person, welche mit ihrem Fahrrad auf der Strasse stand.
Sie war in Begleitung von zwei weiteren weiblichen Personen mit Fahrrädern.
Am Donnerstagmittag ist es in Bern zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen. Der Zweiradlenker wurde dabei verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zu einem Unfall an der Kirchenfeldstrasse in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 15. Juni 2017, kurz nach 1200 Uhr, ein. Gemäss aktuellen Erkenntnissen waren ein blaues Auto sowie ein Mofalenker auf der Kirchenfeldstrasse vom Thunplatz herkommend in Richtung Monbijoubrücke unterwegs.
Am Donnerstag, 15. Juni 2017, kam es um die Mittagszeit in Brunnen zu drei Verkehrsunfällen, bei denen je eine Person verletzt wurde. In einem Fall sucht die Polizei einen Augenzeugen.
Um 11:20 Uhr fuhr eine Gruppe von Motorradfahrern von Brunnen kommend in die Axenstrasse Richtung Süden ein. Der letzte der Gruppe bemerkte zu spät, dass der vorausfahrende Motorradfahrer abgebremst hatte, um einem Fahrzeug auf der Axenstrasse den Vortritt zu lassen.
Am Donnerstagmorgen (15. Juni 2017) wurde in der Stadt Luzern das Tourismusbüro der Gübelin Boutique von einem unbekannten, maskierten Mann überfallen. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Überfallversuch ereignete sich am Donnerstagmorgen um ca. 08.40 Uhr. Ein unbekannter, maskierter Mann betrat im Gebäude das Tourismusbüro der Firma Gübelin an der Wagenbachgasse in der Stadt Luzern. Er flüchtete ohne Beute. Verletzt wurde niemand.
Ein Maskierter hat kurz nach 8 Uhr die Gübelin-Filiale am Schwanenplatz überfallen. Der Täter flüchtete ohne Beute. Mit einem polizeilichen Grossaufgebot wird nun nach dem Mann gefahndet.
Ein maskierter Mann betrat kurz nach 8 Uhr die Gübelin-Filiale am Schwanenplatz in Luzern. Wie Simon Kopp, Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagte, gelangte der Täter über einen Nebeneingang an der Wagenbachgasse in das Uhrengeschäft. Der Mann war unbewaffnet und entkam ohne Beute. Beim Überfall wurde niemand verletzt.
Heute in den frühen Morgenstunden beschädigte ein unbekannter Fahrzeuglenker einen Gusseisenpfosten am Fahrbahnrand und verliess die Unfallstelle.
Ein noch bislang unbekannter Fahrzeuglenker fuhr am 15.06.2017, in der Zeit zwischen ca. 00:00 Uhr und ca. 02:46 Uhr, mit einem bislang unbekannten Fahrzeug, in Schaan, auf der Nebenstrasse ‘Industriestrasse‘ in östliche Richtung und bog beim Verzweigungsbereich ‘Industriestrasse / Im Rietacker‘ nach rechts ab.
Freitag, 09.06.2017, ca. 23.50 Uhr stürzte ein Motorrad ohne Fremdeinwirkung in der Klybeckstrasse und rutschte auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender unbekannter PW-Lenker fuhr in der Folge in das am Boden liegende Motorrad und dessen Lenker.
Die beiden beteiligten Lenker sprachen kurz miteinander. Anschliessend fuhr der Lenker des dunklen Personenwagen weiter.
Mittwoch, 14.06.2017, ca. 08.35 Uhr, ereignete sich an der Strassenkreuzung Münchensteinerstrasse / Grosspeterstrasse, eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Bei der Kollision wurden beide Fahrzeuge leicht beschädigt.
Nach der Kollision entfernte sich ein beteiligter Personenwagen von der Unfallstelle ohne sich um den angerichteten Schaden oder die Unfallaufnahme zu kümmern.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.