Ein Brand in einer Tiefgarage hat am Donnerstag (22.12.2022) laut ersten Schätzungen einen Schaden von mehreren hunderttausend Franken verursacht.
Kurz nach 16:15 Uhr erhielt die Notrufzentrale einen automatischen Brandalarm aus einer Tiefgarage an der Hirschenstrasse.
Am Sonntagmorgen brannte auf einer Dachterrasse eine Sitzlounge. Drittpersonen stellten den Brand fest und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Diese war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Personen kamen nicht zu schaden.
Es entstand jedoch mittlerer Sachschaden.
Am frühen Sonntagmorgen ist in Heimenhausen ein Brand in einem Bauernhaus ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
In Kappel ist am Samstagabend eine mobile Toilette in Brand geraten und komplett zusammengeschmolzen. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
In der Nacht auf Sonntag ist in La Punt Chamues-ch ein Cheminée Holzbalken in einer Ferienwohnung in Brand geraten.
Die Feuerwehr verhinderte grösseren Schaden.
Am Samstag, kurz vor 11 Uhr ist in Zürich-Altstetten ein Feuer in einer Wohnung ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Es gab keine verletzten Personen.
Am Freitagmorgen (23.12.2022) ist auf einem Lastwagen eine Mulde während der Fahrt in Brand geraten.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Am Freitag, 23. Dezember 2022, 00.35 Uhr, musste die Feuerwehr Schübelbach zum Rosenweg in Siebnen ausrücken. Ein Hausbewohner hatte in der Küche ein Feuer bemerkt.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand beim Geschirrspüler lokalisieren und das Feuer rasch löschen.
Am Donnerstag (22.12.2022), kurz nach 16:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine automatische Brandmeldung aus einer Tiefgarage an der Hirschenstrasse erhalten.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen war mutmasslich ein Auto in der Tiefgarage einer Mehrfamilienhaus-Überbauung in Brand geraten. Bislang sind keine verletzten Personen bekannt.
In einem Rohbau an der Nordstrasse ist ein Feuer ausgebrochen. Ein Arbeiter wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Mittwoch (21.12.2022), kurz nach 22:30 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus am Winzberg zu einem Brand bei einer Steckdose gekommen. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen. Es wurde niemand verletzt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 1'000 Franken.
Am Donnerstag, 22.12.2022, 11.40 Uhr, kam es in der Kublihoschet in Netstal zu einem Brandfall in einer Garage.
Der Brand ereignete sich aus noch ungeklärten Gründen in der Garage eines Einfamilienhauses. Die Hausbewohner sowie Anwohner hatten Flammen und starke Rauchentwicklung bemerkt, woraufhin sie den Feuerwehrnotruf verständigten.
In Oekingen sind am frühen Sonntagmorgen, 4. Dezember 2022, ein alter, unbewohnter Holzspycher und ein im Unterstand abgestelltes Auto bei einem Brand stark beschädigt worden.
In der Zwischenzeit konnten Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn die Brandursache klären. Demnach dürfte ein technischer Defekt im Motorraum des abgestellten Autos zum Brand geführt haben.
In der Nacht von Mittwoch / Donnerstag, 21./22. Dezember 2022, gegen 00.30 Uhr, kam es in einer Wohnung im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse in Birsfelden BL zu einem Brandausbruch.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Brennende Kerzen – so schön sie auch aussehen – bergen immer ein hohes Risiko, ein Feuer zu verursachen. Werden diese auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders hoch.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko während der kommenden Weihnachtstage markant verringert werden kann.
Wegen eines Brandes an der Schützenstrasse wird die Bevölkerung in der Umgebung aufgefordert die Fenster geschlossen zu halten.
Am frühen Dienstagmorgen, 20. Dezember 2022, ist in einem Gebäude an der Schützenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Am Montag, 19. Dezember 2022, um circa 05.40 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt zu einem Brand an Thannerstrasse ausgerückt. Sie konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagabend (18.12.2022) fing ein Gartenhäuschen im Neudorf wegen eines eingeheizten Ofens Feuer.
Beim Brand verletzte sich niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden.
Am Sonntagabend (18.12.2022), kurz vor 19:35 Uhr, hat an der Industriestrasse ein abgestellter Kühlanhänger gebrannt. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hunderttausend Franken.
Gestern Abend kam es in einem Mehrfamilienhaus in Farvagny-le-Grand zu einem Brand.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonsstrasse musste für die Dauer der Intervention gesperrt werden.
In der Nacht auf Sonntag, 18. Dezember 2022, kurz nach 02.00 Uhr, ging bei der Feuerwehrnotrufzentrale FNZ 118 ein automatischer Brandalarm aus einem Hochhaus an der Jupiterstrasse im Berner Murifeld ein.
Bereits auf der Anfahrt des Löschzugs der Berufsfeuerwehr wurde der Brand einer Wohnung bestätigt.
Beim Brand eines Gartenhauses entstand am Samstag in Frauenfeld Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 14.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Mühlewiesenstrasse ein Gartenhaus brenne.
Am Samstag (17.12.2022), kurz nach 14 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Hofäckerstrasse zu einem Brand gekommen.
Ein 44-jähriger Bewohner wurde dabei lebensbedrohlich verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Samstag (17.12.2022), kurz nach 15:30 Uhr, ist es in einem Haus im Grabwes zu einem Mottbrand gekommen. Es wurde niemand verletzt.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Brandursache ist noch unklar und wird nun durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Ein Brand auf einem Balkon einer Alterswohnung hat in der Nacht von Freitag (16.12.2022) auf Samstag in Niederhasli einen grossen Sachschaden verursacht.
Durch das Feuer wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag (15.12.2022), kurz nach 15:50 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus an der Flawilerstrasse zu einem Brand in einer Küche gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Freitag (16.12.2022), kurz vor 4:50 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Schlachthofstrasse ein Auto in Brand geraten. Ein technischer Defekt steht im Vordergrund der Ermittlungen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Donnerstagmorgen, 15. Dezember 2022, wurde kurz vor 09.00 Uhr ein Schwellbrand in einem Haus im Wohnquartier Niedermatt in Lauerz entdeckt.
Die Hausbewohner konnten zusammen mit der sofort alarmierten Feuerwehr Lauerz den Brand rasch löschen.
Am Mittwochabend, 14. Dezember 2022, ist es kurz vor 17.30 Uhr in einem Haus an der Alten Gasse in Unteriberg zu einem Kaminbrand gekommen.
Die sofort alarmierte Feuerwehr Unteriberg konnte den Brand rasch löschen.
Am Donnerstag, 15. Dezember 2022, um circa 02.00 Uhr, ist es in einer Infrastrukturanlage im Areal Basel der Roche zu einem Brand gekommen.
Die Roche Werkfeuerwehr, unterstützt von der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Industriefeuerwehr Region Basel mit der Messgruppe, konnte das Feuer nach rund zwei Stunden unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Mittwoch (14.12.2022), in der Zeit zwischen 00:30 und 01:10 Uhr, ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Gonzenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von über 10'000 Franken.
Am Mittwochmorgen (14.11.2022), kurz vor 6 Uhr, ist ein Brand in einer Trafostation an der Neulandenstrasse ausgebrochen (Polizei.news berichtete).
Der Brand konnte durch die ausgerückte Feuerwehr gelöscht werden.
Am 7. Oktober 2022 waren auf dem überfüllten Gelände der „Foire du Valais“ vier dekorative Palmen in Brand gesetzt worden.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei führten zur Aufklärung des Sachverhalts. Zwei mutmassliche Täter wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Mittwochmorgen (14.11.2022), kurz vor 6 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung vom Brand einer Trafostation an der Neulandenstrasse erhalten.
Der aus unbekannter Ursache entstandene Brand hat einen Stromausfall in mehreren Quartieren der Stadt Wil zur Folge. Die Einsatzkräfte sind zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch im Einsatz.
Am Montagabend, 12. Dezember 2022, kam es an der Schützenstrasse zu einem Auffahrunfall. Nach dem Unfall geriet eines der Fahrzeuge in Brand und musste von der Feuerwehr gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen (13.12.2022) brannte ein Linienbus aufgrund einer mutmasslich technischen Ursache aus. Beim Brand wurde niemand verletzt, es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe mehrerer zehntausend Franken.
Das Fahrzeug wurde anschliessend abgeschleppt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.