Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kradolf mussten am Montagabend zwei Personen ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 19.30 Uhr meldete ein 76-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse einen Brand in einem Badezimmer.
Bei einem Brand in Frauenfeld entstand am Montag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 14.45 Uhr wurde bei der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses am Landhausweg gemeldet.
Der Brand in einem Einfamilienhaus in Büsserach vom 15. März 2021 ist auf eine eingeschaltete Herdplatte zurückzuführen. Dies haben Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Am Montag, 15. März 2021, kam es in einem Einfamilienhaus in Büsserach zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Bei einem Brand in einem Industriegebäude in Büsserach ist am 20. Januar 2021 ein Gesamtschaden von mehreren 10'000.- Franken entstanden.
In der Zwischenzeit konnte die Ursache dieses Ereignisses geklärt werden. Demnach gelangte bei einem Arbeitsvorgang Gas in den Heizungsraum, worauf es im Zusammenhang mit dem Zündvorgang im Brennraum der Heizung zu einer Verpuffung kam. Dies führte schliesslich zum Brand und der Zerstörung der Heizung.
Bezirk Neunkirchen. Zur Presseaussendung der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom 15. April 2021 (Polizei.news berichtete) wird mitgeteilt, dass die Leiche als der 45-jährige Bewohner der Wohnung identifiziert werden konnte.
Brandursache dürften vermutlich unsachgemäß entsorgte Zigarettenreste gewesen sein.
Am Sonntagnachmittag brannte in Ruswil eine Scheune. Das Gebäude ist komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand.
Alle Tiere konnten gerettet und versorgt werden. Die Brandursache wird abgeklärt.
Beim Brand in einem Restaurant mit Wohnunterkünften ist am Sonntagnachmittag (18.4.2021) in Schwerzenbach ein Schaden vor über einer Million Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 16.30 Uhr ging die Meldung ein, dass es in einem Gebäude, das wegen Renovationsarbeiten eingerüstet ist, zu einem Brand gekommen sei.
Am Sonntagnachmittag (18.04.2021), um 14:30 Uhr, ist der Kantonspolizei St.Gallen an der Zwinghofstrasse ein Feuer auf einem Balkon gemeldet worden.
Dabei entstand Sachschaden von rund 3’000 Franken.
Essen-Frohnhausen. Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Essen zu einem Brand in einer Erdgeschosswohnung in die Curtiusstraße alarmiert.
Die ersten Kräfte bestätigten die Meldung. Auf der Rückseite des dreigeschossigen Gebäudes schlugen die Flammen bereits aus den geborstenen Fenstern unter die Balkone des ersten sowie zweiten Obergeschosses.
Am Sonntag (18.04.2021), kurz nach Mitternacht, ist es an der Oberen Bahnhofstrasse zu einem Brand gestapelter Paletten mit Isolationsmaterial gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Die Brandursache wird abgeklärt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2'000 Franken geschätzt.
Am Sonntag, 18.04.2021, ca. 06.54 Uhr, kam es an der Ennetbachstrasse in Netstal in einem Reiheneinfamilienhause zu einem Brandfall.
Der Bewohner verständigte den Feuerwehrnotruf, als er in einem Anbau eine starke Rauchentwicklung feststellte.
Am Samstag, 17. April 2021, kurz nach Mitternacht, ging bei der Kantonspolizei Uri ein Brandalarm ein, weil in der Kehrichtumladestation eines Entsorgungsbetriebs in Attinghausen Kehricht in Brand geraten war.
Das Feuer konnte durch die aufgebotenen Feuerwehren innert kurzer Zeit gelöscht werden.
Am Sonntag (18.04.2021), kurz vor 09:30 Uhr, ist ein 50-jähriger Mann bei einer Explosion in seinem Einfamilienhaus im Starkenbach schwer verletzt worden.
Er wurde von der Rega mit unbestimmten Brandverletzungen ins Spital geflogen.
Am Freitagabend ist es in einem Wohnhaus in Pieterlen zu einem Brand gekommen. Sechs Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Es entstand hoher Sachschaden. Der Brand wird untersucht.
Am Freitagmittag hat in Wiedlisbach ein Einfamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude ist unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Die Meldung zu einem Brand in einer Garage eines Einfamilienhauses am Riebeliweg in Wiedlisbach ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Freitag, 16. April 2021, kurz nach 11.55 Uhr, ein.
Am Freitagmorgen (16.04.2021) kam es in der Neustadt in Schaffhausen zu einem Mottbrand in einem Mehrfamilienhaus. Verletzt wurde dabei niemand.
Um zirka 10:00 Uhr am Freitagmorgen (16.04.2021) wurde die Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei durch eine aufmerksame Anwohnerin über Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus in der Neustadt in Schaffhausen orientiert.
Bezirk Vöcklabruck. Drei Schüler aus dem Bezirk Vöcklabruck im Alter zwischen elf und zwölf Jahren sind verdächtig, am 15. April 2021 gegen 16 Uhr einen Holzhaufen unterhalb der Agerbrücke in der Gemeinde Schlatt mit Streichhölzern angezündet zu haben.
Das Feuer breitete sich rasch aus und griff bereits auf die an der Unterseite der Brücke montierten Elektroleitungen und Kanalrohre über.
Am Freitag (16.04.2021), kurz nach 09:30 Uhr, ist der Kantonspolizei St.Gallen an der Säntisstrasse Rauch aus einer Wohnung gemeldet worden.
Es wurde niemand verletzt. Die Wohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar.
Gestern Abend rückten die Feuerwehr und die Kantonspolizei zu einem Brand in einem Nebenraum eines Hauses in Treyvaux aus. Der Mieter des Hauses wurde evakuiert. Er wurde nicht verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Freitag, 16. April 2021, gegen 2:00 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale über einen Brand in einem Nebenraum eines Hauses an der Route du Pratzey in Treyvaux informiert.
Gestern Abend (16.04.2021) kam es in der Stadt St.Gallen zu einem Mottbrand. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen konnte diesen stoppen und einen Grossbrand verhindern.
Weitere Abklärungen bezüglich der Ursache werden getätigt.
Beim Brand in einer Pferdeanlage kam es nur dank viel Glück zu keinem Personen- und Tierschaden. Die Ermittlungen schreiten voran, eine technische Ursache kann ausgeschlossen werden.
Die Polizei sucht nach wie vor Auskunftspersonen.
Am Donnerstag, 15. April 2021 brach gegen 17:00 Uhr in einem Wohnhaus in Herbriggen ein Brand aus. Personen sind dabei nicht verletzt worden.
Der Alarm ging kurz nach 17:00 Uhr bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis ein.
Bezirk Neunkirchen. Bedienstete der Polizeiinspektion Neunkirchen wurden am 15. April 2021, gegen 15.00 Uhr, über den Brand einer Dachgeschosswohnung im Ortsgebiet von Neunkirchen in Kenntnis gesetzt.
Beim Eintreffen der Bediensteten waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr bereits vor Ort, hatten die Türe geöffnet und mit den Löscharbeiten begonnen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einer Dachgeschosswohnung in Wimmis von Ende Januar sind abgeschlossen.
Das Feuer ist auf eine Fahrlässigkeit im Umgang mit einer brennenden Kerze zurückzuführen.
In der Nacht auf Donnerstag, 15. April 2021, ist es in Stein zu einem Brand in einem Bauernhaus mit angrenzendem Stall gekommen.
Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
In einem Mehrfamilienhaus in Rombach brach gestern Nachmittag ein Brand aus, welcher die betroffene Wohnung stark in Mitleidenschaft zog.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Zimmers in einem Appartementhaus in Winterthur-Wülflingen ist am Mittwochnachmittag (14.4.2021) eine Frau verletzt worden und ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Kurz vor 16 Uhr meldeten Anwohner eine starke Rauchentwicklung in einem Appartementzimmer.
Dithmarschen. Brunsbüttel - Rentierfelle, handgearbeitete Messer, Räucheröfen und Flammlachsbretter sind nur einige der eingelagerten Waren, die am Dienstagabend (13.04.21) bei einem Feuer in einer Lagerhalle verbrannten. In dem Lager des Online-Versandhandels Finnwerk in Brunsbüttel brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer aus.
Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Gebäudes erschwerten die Löscharbeiten.
Am Dienstag, 13. April 2021, musste die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht um 8.45 Uhr an die Artherstrasse in Küssnacht ausrücken.
Es hatte sich Öl in einer Pfanne entzündet. Zwei Bewohner konnten das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr ersticken.
Am Montag, 12.04.2021, 18.00 Uhr, kam es im Oberdorf in Näfels im Keller eines Einfamilienhauses zu einem Brandfall.
Der Bewohner verständigte den Feuerwehrnotruf, als sich der Akku eines Autostarthilfe-Geräts wegen einer noch unbekannten technischen Ursache blähte und Feuer fing.
Vergangene Nacht brannte in einer Pferdeanlage das Strohlager und verursachte einen grossen Sachschaden.
Verletzt wurde niemand. Alle Pferde konnten unversehrt ins Freie gebracht werden.
Am Montag (12.04.2021), um 19:45 Uhr, ist der Kantonspolizei St.Gallen ein brennendes Auto an der Hügelstrasse gemeldet worden.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Der Innenraum eines Lieferwagens geriet in Weinfelden am Montag in Brand. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 11 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Amriswilerstrasse ein Lieferwagen brenne.
Bei einem Wohnungsbrand im Kreis 6 verstarb am frühen Samstagabend, 10. April 2021, eine Person.
Die Identität und die Brandursache stehen zurzeit nicht fest. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Am Samstagmorgen (10.04.21) brach in der Tiefgarage einer Wohnsiedlung ein Brand aus. Durch Russ und Rauch wurden etliche Fahrzeuge beschädigt.
Der Schaden ist gross. Die Brandursache ist noch unklar.
Stockach-Hoppetenzell. Die Abt. Hoppetenzell der Feuerwehr Stockach wurde am 09.04.2021 um 16:00 Uhr in die Straße Am Mühlbach nach Hoppetenzell alarmiert.
Aufmerksame Kinder im Bereich des Feuerwehrhauses haben zunächst ungewöhnlichen Brandgeruch wahrgenommen und konnten dann in etwas Entfernung einen brennenden Mist- bzw.
Beim Brand eines leerstehenden Mehrfamilienhauses ist am frühen Samstagmorgen (10.04.2021) in Winterthur ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Gestern Nachmittag brach in Crésuz ein Waldbrand aus. Die Feuerwehr konnte den Brand mit Unterstützung von zwei Helikoptern löschen.
Niemand wurde verletzt.
Ein Brand hat am Montag, 5. April 2021, bei der Sporthalle «Bleichematt» in Biberist zu einem Gesamtschaden von mehreren 10'000.- Franken geführt (Polizei.news berichtete).
Umfangreiche Abklärungen der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit zur Ermittlung der mutmasslichen Verursacher geführt. Die beiden Jugendlichen werden bei der Jugendanwaltschaft Kanton Solothurn zur Anzeige gebracht.
In die Nacht auf Freitag ist in einer Scheune in Rumisberg ein Brand ausgebrochen. Personen kamen keine zu Schaden. Die Brandursache wird untersucht.
Am Freitag, 9. April 2021, kurz nach 2.10 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass eine Scheune „Im Loch“ in Rumisberg in Brand sei.
Am 09.04.2021, ca. 03.30 Uhr, kam es an der Falkensteinerstrasse in einem Einfamilienhaus zu einem Brandfall. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Brand im Keller der Liegenschaft ausgebrochen und in der Folge durch einen Anwohner den Notfalldiensten gemeldet worden war.
Vergangene Nacht brach in einem Einfamilienhaus in Brittnau ein Brand aus. Während sich die Bewohner samt Haustieren in Sicherheit bringen konnten, brannte das Haus bis auf die Grundmauern nieder.
Vom Brand betroffen war ein Einfamilienhaus am Haldenweg in Brittnau. Die Bewohner sowie die Anwohner bemerkten den Brand am Freitag, 9. April 2021, um 1.45 Uhr und alarmierten die Feuerwehr.
Am Donnerstag (08.04.2021), kurz nach 00:30 Uhr, haben auf einem Parkplatz an der Kirchstrasse zwei Autos gebrannt.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.